Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Der Fluch des dunklen Lords - Kapitel 13

von Hermine Watson

Hi hat zwar etwas länger gedauert, aber jetzt ist das neue Kapitel da. Hoffe es gefällt euch.

LG eure Hermine



Kapitel 13

Es klopfte am Fenster. Beide drehten sich überrascht um und sahen Hedwig. Harry sprang auf und öffnete es um sie reinzulassen. "Hedwig, da bist du ja endlich. Ich habe mir schon solche Sorgen um dich gemacht." Hedwig hatte ein Band am Bein und ließ sich auf dem Sekretär nieder. Sie streckte ihr Bein Harry entgegen. Harry beugte sich vor und tastete nach dem was an dem Bein befestigt war, dass er aber nicht sehen konnte. Er knüpfte es los und fühlte in seiner Hand eine Pergamentrolle. Dann streichelte er Hedwig über ihr schönes weißes und weiches Gefieder. Dann holte er ihr eine Schale mit Wasser und einen Eulenkeks aus seinem Rucksack. "Wie sollen wir das denn lesen, wenn wir es nicht sehen?", sagte Harry und blickte zu Hermine rüber, die sich im Bett aufgesetzt hatte. "Ich habe mal was von unsichtbaren Briefen gelesen. Warte lass mich mal überlegen. Ja genau, jetzt weiß ich es wieder. Mach mal das Fenster zu." Nachdem Harry das Fenster geschlossen hatte nahm das Pergament in seiner Hand Gestalt an und wurde langsam wieder sichtbar. "Ist ja irre. Davon habe ich noch nie was gehört, dass man Briefe unsichtbar machen kann." "Es ist auch nicht sehr leicht. Der Zauberspruch ist schwer zu sprechen und zu merken. Ich habe mal versucht ihn zu benutzen, bin aber daran gescheitert." "Das glaub ich dir nicht. Du kannst dir doch die schwersten Sprüche merken, dass man fast glaubt du bist ein wandelndes Schulbuch", sagte Harry und lächelte Hermine, die ihm einen bitterbösen Blick zuwarf versöhnlich an. "Von wem ist denn der Brief?", fragte Hermine. Sie nahm es Harry nicht übel, dass er sie mit ihrer Wissberichigkeit aufzog. Dieses Wissen hatte ihm auch schon sehr oft geholfen und das wusste er. "Er ist von Dumbledore und er schreibt.” Er las vor:

Hallo ihr beiden,

ich hoffe es gefällt euch. Ihr müsst gut auf euch aufpassen.
Das Beste ist, wenn ihr das Anwesen von Mathew nicht
allein verlasst. Wurmschwanz hat rausbekommen, dass ihr
nicht mehr in London seit. Mathew weiß schon Bescheid.
Ich werde in den nächsten Tagen vorbei kommen.

Dumbledore

Nachdem Harry das letzte Wort gelesen hatte zerfiel der Brief zu Staub, damit kein anderer ihn lesen konnte. "Harry was hat das zu bedeuten? Wie konnte Wurmschwanz denn rausbekommen haben, dass wir nicht mehr in London sind?"

Hermine war aufgestanden und stand nun neben Harry. "Ich habe keine Ahnung. Jetzt können wir das mit dem schönen Tag auf der Wiese vergessen. Hedwig ich konnte deinen Käfig nicht mitnehmen, aber vielleicht hat Mathew einen in dem du schlafen kannst." Man sah Hedwig an, dass sie lange unterwegs war.
"Harry glaubst du, er war bei den Weasleys? Oder sogar bei meinen Eltern?" "Ich glaube schon. Aber es ist bestimmt nichts passiert, sonst hätte Dumbledore es uns sicher geschrieben." Harry klang aber nicht sehr überzeugend.

Er zog seine Jeans an und sie gingen zum Frühstück. Mathew war nicht zu sehen. Sicherlich war er im Stall und kümmerte sich um die Pferde. Sie hatten ja gestern erfahren, dass er Pferde züchtet. Er sagte ihnen auch wenn man zaubern kann bleibt immer noch viel Arbeit. Und bei seinen Tieren wird so wieso nicht gezaubert. Sie beschlossen nach dem Frühstück in den Stall zu gehen. Harry wollte ja nach einem Käfig für Hedwig fragen und außerdem wollten sie auch den Stallburschen Joey Jenkins kennen lernen, von dem Mathew ihnen gestern erzählt hatte.

Es war ein hervorragendes Frühstück. Es war alles da, was man sich von einem ausgewogenem Frühstück vorstellen konnte. Und wenn einem etwas fehlte, kam Jack und brachte es einem. Nachdem sie sich gestärkt hatten, machten sie sich auf den Weg in den Stall.

Ein großer braunhaariger Mann in alten verwaschenen Jeans und T-Shirt kam ihnen mit einem Eimer in der Hand in der Stallgasse entgegen. "Hallo, wer seit ihr denn? Ich habe euch noch nie hier gesehen." "Hallo, ich bin Hermine Granger und das ist Harry Potter. Sie müssen Joey Jenkins sein. Mathew hat uns schon einiges über sie erzählt. Wir sind gestern angekommen." "Ja der bin ich. Harry Potter, ich habe schon viel von ihnen gehört. Es freut mich sie endlich mal persönlich kennen zulernen. Dann seit ihr die beiden, hinter dem Du-weißt-schon-wer her ist. Mathew hat es mir gesagt.

Wir sollen alle etwas auf euch achten. Aber nicht das ihr denkt ihr steht hier unter Beobachtung. Ihr habt natürlich eure Freiheit, aber Dumbledore hat Angst um euch. Übrigens sagt Joey und du zu mir. Wir duzen uns alle außer den Chef natürlich. Nur ich darf das hier, aber dass werde ich euch später erzählen, wenn ich mehr Zeit habe." "Wo finden wir denn Mathew? Wir müssen ihn unbedingt was fragen", sagte Harry. "Er ist dort drüben, die dritte Box. Seit aber vorsichtig bevor ihr reingeht. Die Stute ist sehr zickig, seitdem sie trächtig ist."
"Na hoffentlich ist das bei Frauen nicht auch so", lachte Harry und auch Joey konnte sich das lachen nicht verkneifen. Für diesen Spruch bekam Harry kräftigen Stoß in die Seite. "Ich glaube es fängt bei einigen schon viel früher an", sagte Joey immer noch lachend und verschwand schnell mit seinem Eimer nach draußen, bevor Hermine etwas sagen oder machen konnte.

"Also dieser Joey ist mir sehr sympathisch. Ich glaube, er ist ein sehr netter Typ." Hermine ging beleidigt zu der Box die Joey ihnen gezeigt hatte. Harry folgte ihr, immer noch ein Lächeln auf den Lippen. Mathew stand neben einer wunderschönen pechschwarzen Stute, die auf der Stirn einen weißen Stern hatte. "Morgen ihr beiden. Na ausgeschlafen? Wie ich eben gehört habe, habt ihr Joey kennen gelernt." "Ja haben wir. Er ist sehr nett und man kann gut mit ihm scherzen", sagte Harry und kassierte wieder einen bösen Blick. "Ja das kann man. Hermine deinen Kater findest du hier irgendwo im Stall. Er hat die ganze Zeit in der Reisebox miaut und gefaucht, da musste ich ihn rauslassen." "Danke das du ihn abgeholt hast. Ich wusste bis vorhin noch gar nicht, dass er heute schon kommt."
"Wir wollten dich was fragen. Wir haben eben einen Brief von Professor Dumbledore bekommen. Er schreibt, dass Wurmschwanz heraus bekommen hat, dass wir nicht mehr in London sind. Wir haben Angst, dass Voldemort oder die Todesser auch bei den Weasleys oder bei Hermines Eltern waren und ihnen etwas angetan haben. Hat er dir irgendetwas darüber gesagt?"

Man sah Mathew an, dass es in ihm arbeitete. "Mathew, du weißt doch was. Bitte sag uns was du weißt", drängte Hermine. "Heute Abend in dem Kaminzimmer. Dann werde ich euch erzählen, was mir Albus gesagt hat. Jack wird euch zeigen, wo es ist. Bitte tut mir einen Gefallen, verlasst nicht den Hof." "Ok. Eine Frage habe ich noch. Hast du einen Käfig für meine Eule Hedwig, damit sie einen Platz zum schlafen hat?" "Ja einen Moment. Ich hole ihn."
Nach wenigen Minuten kam er wieder. "Hier. Ist der groß genug? Ich weiß ja nicht was du für eine Eule hast." "Ja, der ist groß genug. Sie ist eine Schneeeule." Leise fragte er: "Hast du hier eine schöne Ecke, wo man sich ungestört zurückziehen kann?"

Mathew fing an zu schmunzeln, er ahnte warum Harry gefragt hatte. Ihm war gestern aufgefallen, dass zwischen den beiden etwas ist. "Hinter dem Haus ist eine kleine Wiese. Es ist sehr schön dort und ihr seit ungestört", antwortete er genauso leise. Er zwinkerte Harry zu: "Dann macht euch einen schönen Tag. Wir reden heute Abend." Die beiden gingen mit dem Käfig nach draußen. "Wartest du kurz hier? Ich will nur schnell den Käfig ins Zimmer bringen, damit Hedwig schlafen kann."
Und schon rannte er nach oben. Nach kurzer Zeit war er auch schon wieder unten. "Komm ich habe einen schönen Platz gefunden." Er nahm ihre Hand und Hermine folgte ihm hinters Haus.


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Die tiefere Psychologie, das Netz der Motive und die kriminalistischen Volten erweisen Joanne K. Rowling erneut als Meisterin.
Tagesspiegel