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Fanfiction

Der Fluch des dunklen Lords - Kapitel 16

von Hermine Watson

[i]Jippi wieder ein neues Kapitel. Es ist nicht so lang. Aber ich wollte nicht noch mieser schreiben. Und gleich vor weg. Normalerweise ist das nicht meine Art so zu schreiben, aber es musste in diesem Fall sein und man kann ja mal eine Ausnahme machen. Ich hoffe ihr nehmt es mir nicht übel.

Kingsley: ich habe den beiden mit Absicht keine Zeit
gelassen. Harry soll merken, wie viel Hermine
im bedeutet. Und dass war die beste Möglichkeit
es ihm zu zeigen, wenn er dass verliert, was er
am meisten liebt.


Bitte lasst mir trotzdem ein paar Kokmmis da.
Und ich hoffe es ist wieder genug Action drin. Ich glaube er jenige weiß bescheid.


LG Eure Hermine[/i]

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Kapitel 16


Hermine lag in einem fast dunklem Raum. Sie war an Armen und Beinen gefesselt, obwohl sie ehe nicht in der Lage war abzuhauen. Sie konnte sich nicht erinnern, wie sie es geschafft hatte hierher zu kommen. Ihre Hose war zerrissen und blutverschmiert.
Bei jedem Geräusch, dass sie hörte zuckte sie zusammen, weil sie dachte Voldemort kommt mal wieder zu ihr um sich an ihren Schmerzen zu erfreuen. Je mehr sie wimmerte und ihn anflehte umso größer war seine Freude weiter zu machen. Wenn er dann ging, ließ sie sich auf den kalten harten Boden fallen,wenn er mal wieder von ihr verlangte aufzustehen, denn auf ein bisschen mehr Schmerz oder weniger kam es nun auch nicht mehr drauf an. Und außerdem spürte sie ihn nicht mehr. Denn nach der Folter war ihr Körper wie taub. Oder sie lag einfach nur regungslos am Boden und hoffte, dass es bald aufhörte.

Sie dachte an Harry. 'Bitte hilf mir Harry. Ich habe solche Angst', und fing an leise zu weinen. Irgendwann schlief sie ein, bis sie von Stimmen geweckt wurde. "HARRY BIST DU DASS?" schrie sie mit letzter Kraft. "ICH BIN HIER."

Die Tür öffnete sich und Voldemort trat mit einem Mann mit langen blonden Haaren in den Raum. Hermine starrte die beiden entsetzt an. 'Bitte nicht schon wieder', dachte sie "Na Lucius, Lust auf ein bisschen Spaß?" Er richtete seinen Zauberstab auf Hermine, die sich ängstlich an die Wand drückte. "Ist das nicht die Granger? Eine Freundin von diesem Potter, wenn ich mich nicht irre." "Du irrst dich nicht. Harry ist zu feige gewesen, aber vielleicht kommt er ja noch zur Vernunft bevor es zu spät ist. Na komm schon Hermine. Es bringt nichts, wenn du dich an die Wand quetschst. Oder glaubst du, dass wird dir helfen?" Hermine rückte noch enger an die Wand und blickte den Zauberstab an. "Ich rede mit dir und erwarte eine Antwort." Voldemort wurde immer wütender, was Hermine zu spüren bekam. Lucius stand grinsend neben Voldemort und schaute auf Hermine, die kaum noch Kraft hatte sich zu rühren. "So Lucius. Wenn du möchtest, kannst du noch ein bisschen Spaß mit der Granger haben. Wurmschwanz kommt auch gleich."
Hermine sah entsetzt zu den beiden auf. 'Was soll das wohl heißen? Hoffentlich nicht das was ich jetzt denke.' Als ob Lucius ihre Gedanken lesen kann, grinste er ihr zustimmend zu.
Wurmschwanz betrat den Raum. "So Lucius willst du zuerst?" "Wurmschwanz, wir machen es anders. Wir werden es gleichzeitig tun. Das macht mehr Spaß." Hermine sah entsetzt zu den beiden.
Mit einem Schlenker seines Zauberstabes löste Lucius ihre Beinfesseln. Wurmschwanz riss Hermine die zerrissene Hosen vom Leib und beugte sich über sie. Mit seinen ekligen langen Fingern fasste er ihr zwischen die Beine und schob ihren Slip zu Seite.
Mit seiner Zunge fing er an, ihr zwischen die Beine zu lecken. "Na wie gefällt dir das? Macht es dich genauso scharf wie mich?", fragend sah er sie an. Hermine antwortete nicht. Sie fand es einfach nur widerlich.

Wurmschwanz ließ sich nicht davon abhalten und stieß seine Zunge in sie ein. Er leckte über ihren Kitzler und ließ ein erregtes Stöhnen von sich. Es machte ihn richtig Spaß seine Zunge immer wieder in sie zu stecken. Mit seinen Händen grapschte er ihre Brüste und fing an sie hart zu kneten.

Nachdem er davon genug hatte, nahm er zwei Finger und drang brutal in sie ein. Und geilte sich so an ihr auf. Doch Hermine konnte nicht schreien, da Lucius ihr in der Zwischenzeit seinen Pennis in ihren Mund gesteckt hatte, da er schon ganz scharf vom zusehen war. Und sich noch dazu richtig an ihren Schmerzen, die ihr Wurmschwanz zufügte aufgeilte.
Wurmschwanz hatte ihr jetzt auch den Slip runtergerissen und benutzte jetzt schon vier Finger und freute sich, dass sie blutig waren, wenn er sie rauszog und stieß sie noch härter in sie. "Lucius, dass kleine Schlammblut war noch Jungfrau", keuchte er. Nach längerer Zeit spürte er seine Erektion in seiner Hose immer stärker. Und er konnte es kaum erwarten seinen steifen Pennis in ihre blutende Höhle zu stoßen.
"Wurmschwanz, auf was wartest du?", stöhnte Lucius, der kurz vorm Orgasmus war. Und Hermines Kopf immer wieder auf den Boden schlug, wenn er zustieß. Hermine fühlte sich so elend. Sie wünschte sich nichts sehnlicheres als zu sterben.

Wurmschwanz zog seine Hose runter und stieß hart in Hermine ein, die durch diese Wucht Lucius biss. Der schrie auf und schlug ihr jetzt jedes Mal wenn er zustieß ins Gesicht und endlich ergoss er sich in sie und zog seine Pennis aus ihrem Mund, denn er schnell mit einer Hand zuhielt. Sie sollte schließlich seinen kostbaren Saft schlucken.

Hermine versuchte sich zu drehen um seine Hand von ihrem Mund zu bekommen, was aber nicht funktionierte, da Wurmschwanz noch auf die drauflag und wie eine Ratte in ihr einstieß, bis auch er zum Höhepunkt kam und sich erschöpft auf sie legte. Er zog ihr das T-Shirt hoch und fing an ihren nackten Bauch zu berühren und zu küssen. Ihre Haut war weich und er genoss es wie ihr Körper unter im zitterte. Er küsste sich hoch bis zu ihren Brüsten. Es war einfach nur widerlich für Hermine. "Man bist du gut für ein Schlammblut", stöhnte er ihr entgegen. "Lass uns tauschen Lucius. Oder kannst du nicht mehr?" fragend sah er zu Hermine, die weinte und für Lucius endlich geschluckt hatte. Ihr Gesicht war durch die Schläge blutig und das Blut vermischte sich mit Tränen.

Da die beiden tauschten musste sie die ganze Prozedur noch einmal über sich ergehen lassen. Immer wieder hoffte sie, das sie Bewusstlos werden würde oder die Rettung kommen würde. Aber nichts davon passierte. Lucius stieß am Anfang nicht ganz so brutal in sie, aber es schmerzte sie trotzdem sehr. "So meine Kleine, das war zur Eingewöhnung. Und jetzt kriegst du das was du verdient hast." Hermine schrie auf, als Lucius Stöße härter wurden. "Ja das gefällt dir was? Und das ist für den Biss." Hermine spürte einen unerträglichen Schmerz im Unterleib. Lucius spürte wie sie sich verkrampfte, was ihn nur noch mehr anspornte. Jetzt musste sie den blutverschmierten Pennis von Wurmschwanz in den Mund nehmen. Sie weigerte sich und fing an zu schreien, was aber nichts half. Wurmschwanz schlug ihr so lange ins Gesicht, bis sie aufhörte zu schreien. Er war einfach stärker und endlich hatte er es geschafft. Nachdem die beiden ein weiteres Mal zum Höhepunkt gekommen waren, und Hermine ein weiteres Mal schlucken musste, verlangte Wurmschwanz von ihr, dass sie eine blutverschmierten Finger ableckte. Hermine weigerte sich so gut sie konnte. "Los du Schlammblut. Leck mir die Finger sauber. Es ist schließlich dein Blut und nur wegen dir habe ich mir die Finger schmutzig gemacht." "Warte Wurmschwanz, ich helfe dir." Lucius hielt Hermines Kopf mit der einen Hand fest und mit der anderen hielt er ihren Mund auf. Wurmschwanz steckte ihr seine Finger in den Mund und sie musste ihm die Finger sauberlecken.

Nachdem die Finger sauber waren, ließen die beiden von ihr ab. Hermine war ganz weiß im Gesicht und übergab sich. "Wie kannst du es wagen hier so eine Schweinerei zu machen?" Voldemort war wieder den Raum gekommen, um zu sehen was die beiden mit Hermine gemacht haben. "Dafür wirst du bezahlen du Schlammblut.", sagte er bedrohlich leise, als er das viele Blut und das Erbrochene sah. Er hob seinen Zauberstab und richtete ihn auf Hermine. "Crucio." Hermine zuckte leicht, da sie nicht mehr in der Lage war sich zu bewegen. Sie dachte wieder an Harry: 'Harry bitte komm'. "HARRY", schrie sie mit aller letzter Kraft und wurde Bewusstlos.


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