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Fanfiction

Ginnys Verlangen - Kapitel 2. Hoffnungen

von Hermine Watson

Hi endlich ist es da. Das 2. Kapitel.
Aber erst mal Danke für eure Lieben Kommis. Sicher seit ihr schon lange neugierig ob Hermine Ginny gehört hat. Jetzt erfahrt ihr mehr darüber.
Viel Spaß eure Hermine.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

"Ginny ist alles in Ordnung? Du bist ja total verschwitzt." Ginny versuchte ihre Atmung wieder in den Griff zu bekommen. "Ja, mit mir ist alles in Ordnung. Habe nur schlecht geträumt." 'Man Ginny, dass ist ja wohl die blödeste Ausrede, die du je gehabt hast. Ganz sicher hat sie dich gehört, sonst würde sie jetzt nicht so grinsen.' "Schlecht geträumt ist wohl der falsche Ausdruck. Du musst dich nicht dafür schämen. Harry erfährt ganz sicher nichts von mir."

Hermine stand auf und ging zu ihrer Freundin. Sie trug nur ein leichtes Top, das ihr bis zum Bauchnabel ging und ihr Piercing und ihre tätowierte kleine Schlange gut betonte und einen schwarzen Slip. Ginny wusste gar nicht, dass Hermine sich eine Schlange tätowieren liess, wo es doch das Zeichen von den Sytherins war. Doch ihr blieb die Luft weg. Als Hermine sich neben sie auf Bett gesetzt hatte, wurde Ginny schon wieder ganz warm ums Herz und sie fühlte das Bedürfnis, Hermine zu berühren. Hermine kam ihr zuvor und nahm ihre Hand und streichelte diese. "Ach Ginny, du machst mir echt Sorgen. Und ich dachte, nur ich hätte solche Probleme." Ginny glaubte die Welt nicht mehr zu verstehen. Ging es Hermine etwa genauso wo ihr? "Ich habe mich unsterblich verliebt, weiß aber nicht, wie ich es sagen soll." Ginny spürte,wie ein ganzes Feuerwerk in ihr entfacht wurde. 'Mine liebt mich also auch. Traut sich aber nicht, es mir zu sagen. Ist das nicht echt süß von ihr?' "Wer ist denn der", in Gedanken fügte sie ein „die“ hinzu, "Glückliche? Kenn ich ihn?" "Ja, du kennst ihn. Es ist ...", doch weiter kam sie nicht.

"Was macht ihr hier eigentlich für einen Krach? Es ist mitten in der Nacht. Könnt ihr eure Gespräche und Probleme nicht auf später verschieben?" Parvati war von den Stimmen wach geworden und hatte das Licht angeknipst "Sorry Pav. Ich bin von Ginnys Schreien aufgewacht." "Sicher nur schlecht geträumt. Stimmts, Ginny?" Ginny brachte nur ein Nicken zustande. Man sah ihr an, dass es ihr sehr peinlich war. Es reichte ja schon, dass Hermine wusste, warum sie so geschrieen hatte.

"Aber Ginny, das muss dir doch nicht peinlich sein. Jeder von uns ist schon einmal schreiend aus einem Albtraum aufgewacht. Es ist nichts schlimmes." 'Wenn du wüsstest, warum ich geschrieen habe, würdest du das ganz anders sehen.'
"Ich leg mich wieder schlafen. Das solltet ihr beiden auch lieber tun. Wir haben zwar keine Schule morgen, aber dafür machen wir einen schönen Ausflug in die Berge. Das wird sicher anstrengend. Wisst ihr eigentlich, wer uns begleitet?"

Die 6. und 7. Klasse macht für 3 Wochen einen Ausflug in die Berge um seltene Pflanzen und die Lebensweise der Kröter zu besichtigen und zu studieren.

"Nein, eigentlich nicht. Aber sicher die Lehrer, die uns auch in diesen Fächern unterrichten", meinte Ginny. "Hoffentlich kommt nicht auch noch Snape mit. Das würde einem ja die ganzen 3 Wochen versauen. Mir wird schon schlecht, wenn ich nur an ihn denke." "Ach Pav, so schlimm ist er nun wirklich auch nicht. Er ist zwar sehr streng und auch ungerecht. Aber Dumbledore wird sich dann schon was bei gedacht haben, wenn er ihn mit uns schickt. Er kann mit Tränken helfen und ist ein sehr guter Zauberer."
"Hey Mine, was sind denn das für Töne? Du nimmt diese Fledermaus in Schutz? Ausgerechnet du? Er versucht dich doch jedes Mal aufs neue fertig zu machen. Wenn Blicke töten könnten, müssten du und Harry schon lange nicht mehr unter den Lebenden sein. Ja, ein guter Zauberer ist er. Aber nur für die schwarze Magie. Sag doch auch mal was, Ginny." "Mir ist es eigentlich egal, wer uns begleitet. Ob Snape oder Sprout." "Ginny, ich glaube du bist krank. Du kannst doch Snape genauso wenig ab wie wir. Vor einer Woche hast du dir doch auch immer gewünscht, dass er nicht mitkommt. Und jetzt ist es dir egal?" "Pav, bitte schrei hier nicht so rum. Sollen denn alle wach werden? Ginny ist es egal, solange Harry bei ihr ist. Stimmts?" "Genau so ist es.“ Ginny wollte endlich wieder in Ruhe mit Hermine reden können, aber daraus wurde nichts,
denn Pavati machte das Licht erst wieder aus, als Hermine in ihrem Bett war, was diese dann zu Ginnys Bedauern auch sehr schnell aufsuchte. Ginny schlief mit dem glücklichen Gedanken, dass Hermine sie auch liebte, ein.
So verging die restliche Nacht ruhig und ohne irgendwelche Geräusche.


Möchte wieder viele Kommis.


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