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Fanfiction

Mein ist die Rache - Gespräche und eine Vision

von Nerventod

hallo alle zusammen,
ich schwafel mal heute nicht erst dumm rumm, sonder möchte mich nur bei euch allen für die lieben kommis bedanken… also mein fettes dankeschön geht an: Lucius&Severus, rosenfels, melete, Alyssa795 und mein betali Snapes_Wife
knuddels
nerventod



Es war bereits Dunkel, als Harry und Snape wieder in Snape-Manor ankamen. Sie hatten es nicht eilig gehabt und waren ohne ein Wort nebeneinander her gelaufen. Die Stille war keineswegs unangenehm gewesen und Harry hatte viel Zeit zum Nachdenken gehabt. Er war sich immer noch nicht sicher, ob er Remus gegenübertreten konnte, doch es blieb ihm keine andere Wahl. Sie würden den Werwolf brauchen.

Die drei Malfoys saßen im Salon, als sie das Manor betraten. Lucius sprang sofort auf, als er sie sah und lief auf Harry zu. „Merlin nochmal, Harry, wo bist du gewesen? Was ist passiert? Wir haben uns Sorgen gemacht“, sagte er sofort.

Harry lächelte ihn an. „Es ist alles okay, Lucius. Ich hatte etwas zu erledigen, dass sich nicht aufschieben ließ“, antwortete er. „Warum setzen wir uns nicht, dann kann ich es erzählen?“

Die drei Männer begaben sich zu den anderen beiden und während Lucius sich zu seiner Familie auf die Couch setzte, nahmen Harry und Snape auf den beiden Sesseln platz. Der ehemalige Gryffindor erzählte, ohne jegliche Emotionen zu zeigen, was sie von Remus erfahren hatten. Er ließ alles das aus, was Snape betraf, doch der Tränkemeister war der Meinung, dass es wichtig war, dass sie auch diese Dinge wussten. Sie würden sich für ihr Vorhaben aufeinander verlassen müssen, weshalb sie keine Geheimnisse voreinander haben sollten. Harry war darüber sehr überrascht, ließ sich das aber nicht anmerken, als er ihnen kurz und knapp auch davon berichtete.

Lucius, Narzissa und Draco hatten sich das bis dahin ruhig angehört. Bewegung kam erst dann in die Malfoys, als Harry ihnen von seinem Besuch bei Dumbledore erzählte.

„Bist du verrückt geworden? Was sollte das?“, sprang Lucius wütend auf. „Du hattest keine Ahnung, was dich erwartet. Was wäre passiert, wenn dieser alte Narr die Auroren gerufen hätte? Und du Severus, wie konntest du ihn gehen lassen?“

„Lucius, ich musste das Risiko eingehen“, erwiderte Harry ruhig. „Es war ein kalkulierbares Risiko und dass ich wieder hier bin und noch keine Auroren hier aufgetaucht sind, beweist das. Dumbledore brauch mich… ich meine, er braucht Snape und mich. Er kann diesen Krieg gegen Voldemort nicht ohne uns gewinnen und das weiß er auch. Bisher hat er alles getan, damit die Prophezeiung sich erfüllen kann. Das würde er mit Sicherheit nicht wegwerfen wollen. Trotzdem müssen wir sehr vorsichtig sein und wenn du mich jetzt ausreden lässt, werde ich dir erzählen, wie das Gespräch mit Dumbledore verlaufen ist.“

Das blonde Malfoy-Oberhaupt nickte ihm kurz zu und setzte sich wieder. Harry konnte ihm trotzdem noch ansehen, dass er mit der Entscheidung, die er und Snape getroffen hatten, nicht einverstanden war. Trotzdem hörte er Harry ruhig zu.

„Ich gehe jetzt auf mein Zimmer“, sagte Harry, nachdem er geendet hatte.

„Jetzt schon? Du hast noch nichts zu Abend gegessen“, entgegnete Narzissa.

„Ich bin nicht hungrig und einfach viel zu müde“, sagte Harry entschieden, drehte sich zur Tür und verließ den Salon, ohne sich noch einmal umzudrehen.

Er war wirklich müde. Der Tag heute war sehr ereignisreich gewesen und im Moment konnte Harry sich nichts Schöneres vorstellen, als sich in seinem Bett zu vergraben und zu schlafen. Seine Beine waren schwer und trugen ihn nur langsam die Treppen zu seinem Zimmer hinauf. Er ging an Remus` Tür vorbei, ohne sie eines Blickes zu würdigen, ehe er die Tür zu seinem Raum öffnete und dahinter verschwand.

Eine halbe Stunde später, geduscht und nur in Boxershorts bekleidet, legte er sich ins Bett und war bereit einzuschlafen, als es zaghaft an der Tür klopfte. Harry seufzte und entschied sich, das Klopfen zu ignorieren. Wenn das Remus war, konnte er getrost darauf verzichten. Im Moment war er einfach nicht in der Lage, sich mit dem Werwolf auseinanderzusetzen. Es klopfte erneut und kurz darauf wurde langsam die Tür geöffnet. Harry schaute überrascht zur Tür und sah, wie Draco vorsichtig in das Zimmer lugte.

„Was willst du?“, fragte er den Blonden griesgrämig, was den aber nicht zu stören schien, da er die Tür einfach ein Stück weiter öffnete und hineinschlüpfte.

„Mutter hat mich gebeten, dir etwas zu Essen zu bringen und gesagt, dass ich nicht eher gehen soll, bist du nicht wenigstens etwas gegessen hast“, antwortete Draco ruhig und erst jetzt erkannte der Schwarzhaarige, dass der Blonde ein kleines Tablett mit sich trug, auf dem ein paar belegte Brote, zwei Gläser und ein Krug standen. Auf Harrys fragenden Blick fügte Draco hinzu: „Sie will nicht, dass du allein isst. Anscheinend hast du nun wirklich ihren Mutterinstinkt geweckt, so klein und zerbrechlich, wie du bist.“

„Ich vermute, ich kann dich nicht überreden, selbst alles zu essen und ihr zu sagen, dass ich etwas davon gegessen habe?“, fragte Harry müde.

„Ich soll meine Mutter für dich anlügen?“, fragte Draco gespielt schockiert, was Harry ein kleines Lächeln entlockte. „Mutter weiß meistens, wann ich lüge und wann nicht. Ich denke, dass das mit ihrer besonderen Gabe zu tun hat. Wenn du also nicht willst, dass sie persönlich hier rauf kommt und dich füttert, solltest du jetzt lieber von dir aus etwas essen.“

„Stell es drüben auf den Tisch“, sagte Harry resignierend, ehe er sich von seinem Bettende das T-Shirt und die Hose nahm, die er sich bereits für den nächsten Tag hingelegt hatte und sie sich überzog. Barfuß ging er hinüber zu der kleinen Sitzgruppe und ließ sich schwer auf die Couch fallen.

Harry nahm sich eines der belegten Brote und goss sich ein wenig Kürbissaft ein, ehe er sich zurücklehnte und lustlos daran herum knabberte. „Wenn du denkst, dass ich die restlichen Brote alle allein aufesse, hast du dich geirrt. Ich muss schließlich auf meine Linie achten“, schnarrte Draco eingebildet und entlockte Harry damit ein weiteres Mal ein kleines Lächeln.

„Was ist los, Malfoy? Wird dich deine Freundin nicht mehr haben wollen, wenn du ein klein wenig zulegst?“, fragte er mit einem schelmischen Grinsen.

„Erstens, Potter, würde ich auch mit ein paar Kilo mehr noch immer sehr gut aussehen, aber eigentlich finde ich meinen Körper so gut, wie er jetzt ist und deshalb soll er auch so bleiben“, antwortete Draco hochnäsig. „Und Zweitens wäre es keine Freundin, sondern ein Freund.“

Harry bekam große Augen. „Du stehst auf Männer?“, fragte er ungläubig. „Das kann ich schwer glauben, wenn ich daran denke, wie Parkinson immer an dir geklebt hast und du an ihr. Oder… Du hast doch nicht… Uargh, du willst doch jetzt hoffentlich nicht sagen, dass du mit Crabbe und Goyle--“

„Hol deine Gedanken bitte aus der Gosse“, schnappte Draco. „Mit diesen beiden hatte ich ganz sicher nichts. Ich bin schwul, nicht blind.“

Harry lachte jetzt leicht. „Irgendwie beruhigt mich das jetzt. Das wären Bilder gewesen, die ich mir nicht hätte vorstellen wollen“, sagte er.

„Ich kann auch gut darauf verzichten, dass du dir mein Sexualleben vorstellst“, grinste Draco hinterhältig. „Such dir lieber ein eigenes.“ Die Worte waren ihm herausgerutscht, ehe ihm einfiel, wie dumm sie waren. Harrys Gesicht hatte sich schlagartig verdunkelt. „Harry, es tut mir leid. Ich hätte das nicht sagen sollen“, sagte der Blonde.

„Nein, ist schon gut. Ich muss damit zurecht kommen“, schüttelte Harry seinen Kopf. Eine betretene Stimmung trat zwischen ihnen ein, während beide nun still aßen. Harry hatte nun doch bemerkt, dass er hungrig war und nahm sich ein zweites Brot von dem Teller.

„Warum willst du ausgerechnet Weasley und Granger dabei haben?“; durchbrach Draco schließlich die Stille.

„Weasley und Weasley, meinst du“, korrigierte ihn Harry automatisch.

„Gut, Weasley und Weasley“, rollte der Blonde mit den Augen. „Warum die beiden?“

„Sie waren meine Freunde und wären es vielleicht immer noch, wenn Dumbledore nicht gewesen wäre. Von dem ganzen Orden sind sie diejenigen, die ich am ehesten dabei haben wollen würde, wenn ich schon dazu gezwungen bin. Soweit ich in Erfahrung bringen konnte, sind beide ausgebildete Auroren.“

„Willst du, dass sie wieder deine Freunde werden?“, fragte Draco.

„Ich weiß es nicht. Im Moment glaube ich das nicht“, sagte Harry ehrlich, ehe er einen weiteren Schluck aus seinem Glas trank. „Remus hat Dumbledore geglaubt und ich weiß nicht, ob ich dass damals in seiner Situation nicht auch gemacht hätte. Ich kann nicht mit Gewissheit sagen, dass ich es nicht gemacht hätte, aber trotzdem fühlt es sich bei den beiden anders an. Sie haben mich viel besser gekannt, als Remus. Sie hätten wissen müssen, dass ich keineswegs vorhabe, als neuer Dunkler Lord alle Zauberer zu verknechten.“

Draco schnaubte. „Wenn mir das jemand erzählt hätte, hätte ich ihm ins Gesicht gelacht. Du? Als neuer Dunkler Lord? Ich weiß gar nicht, wie das überhaupt jemand von dir denken konnte. Du bist einfach viel zu gutmütig. Jeder der dich auch nur halbwegs gekannt hat, hat auch von deiner heldenhaften Dummheit gewusst. Du wärst doch sogar in den See gesprungen, wenn du gesehen hättest, dass dort ein kleiner Käfer ertrinkt, damit er auch ja nicht sterben muss. Mach die Augen auf, Harry! Hätten deine Freunde auch nur einen Moment darüber nachgedacht, hätten sie gewusst, dass es nicht wahr ist, selbst wenn Dumbledore es ihnen gesagt hat. Sie sind ihm blind gefolgt und haben nicht daran gedacht, dass du dabei auf der Strecke bleibst.“

Harry konnte darauf nichts erwidern, schlicht und ergreifend, weil er wusste, dass Draco Recht hatte. Vielleicht traf es nicht auf alle zu, aber Ron und Hermine hätten wissen müssen, dass er niemals vorhätte, ein neuer Dunkler Lord zu werden, wenn der alte erst mal weg war. Allein dieser Gedanke hörte sich in seinem Kopf so absurd an, dass er gar nicht anders konnte, als Draco zuzustimmen.

Zehn Minuten später verschwand Draco mit dem Tablett, dass sie restlos geleert hatten, aus seinem Zimmer und endlich konnte Harry sich wieder hinlegen. Er war so müde, dass er beinahe sofort einschlief.

~o~o~o~o~o~o~o~o~o~o~

Schreie und ein hohes Lachen drangen an Harrys Ohren. Er öffnete seine Augen und riss sie auf, als er auf die Szene vor sich sah. Voldemort stand keine drei Meter von ihm entfernt und hatte seinen Zauberstab auf eine Frau gerichtet, die am Boden lag. Harry erkannte sie sofort, hatte er sie doch schon einmal gesehen. Sie sah jetzt älter aus und ihr Gesicht war vor Schmerz verzerrt, aber Harry erkannte eindeutig Misses Longbottom in ihr, Neville Longbottoms Großmutter.

„Freunde von Dumbledore haben in dieser Welt keinen Platz“, zischte Voldemort gefährlich, ehe er sie erneut mit einem Cruciatus folterte. Ihre Schreie wurden schwächer und schwächer, bis sie schließlich ganz verstummten. Sie hustete Blut und wand sich schwach unter dem Fluch und Harry wusste, dass sie durch die Intensität und die Dauer des Fluches innere Blutungen hatte, die sie unweigerlich in Kürze sterben lassen würden. Er sah zu, wie Voldemort den Fluch schließlich aufhob und den Zauberstab mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck wegsteckte.

Nevilles Großmutter spuckte noch immer Blut, als er das Wohnzimmer, in dem sie lag verließ. Sie drehte sich leicht auf die Seite und wieder hatte Harry plötzlich das Gefühl, dass sie ihn direkt ansah. Ihre müden Augen weiteten sich einen Augenblick, als sie direkt in Harrys sah, ehe auch sie, wie zuvor der alte Mann kurz lächelte. „Du wirst uns alle von ihm befreien, Harry Potter“, sagte sie schwach, ehe sie erneut hustete und ihr dabei Blut aus dem Mund lief. Ihr Atem ging abgehackt und man sah ihr an, dass ihr jeder Atemzug schwer fiel.

„Sie können mich sehen?“, flüsterte Harry ehrfürchtig. Er verstand einfach nicht, was hier vor sich ging. Nicht nur, dass er nicht mit Voldemort die Szene verlassen hatte, wie es bei seinen Visionen üblich war, Misses Longbottom konnte ihn auch noch sehen und sprach mit ihm.

„Meine… Urenkelin… versteckt… dort“, sagte sie schwach und deutete zu einer alten Truhe. „Hilf--“ Doch weiter kam sie nicht. Ihr Körper bäumte sich noch einmal schwach auf, ehe sie einfach leblos dalag.

~o~o~o~o~o~o~o~o~o~o~

Harry schreckte mit weit aufgerissenen Augen auf seinem Bett hoch. Er brauchte nur Sekunden, um seine Gedanken zu ordnen, ehe er aufsprang, sich schnell etwas anzog und aus seinem Zimmer stürmte. Er rannte los und klopfte heftig gegen die Tür, hinter der er den Mann vermutete, den er jetzt brauchte. Remus öffnete kurz darauf.

„Ich brauch deine Hilfe! Misses Longbottom ist von Voldemort ermordet worden. Sie hat ihre Urenkelin in einer Truhe versteckt. Du musst dorthin. Du bist der Einzige von uns, der sich draußen frei bewegen kann und dem nichts passiert, wenn Auroren auftauchen“, rasselte er im Eiltempo herunter.

Remus drehte sich sofort herum, um sich etwas anzuziehen, als er stoppte und sich wieder herumdrehte. „Ich kann hier nicht weg“, sagte er. „Severus hat einen Zauber auf mich gelegt, damit ich das Anwesen nicht verlassen kann.“

„Was? Egal, ich rede mit ihm. Zieh dir was an, los!“, sagte Harry aufgebracht.

Remus reagiere sofort und zwei Minuten später rannte Harry mit dem Werwolf auf den Fersen nach unten in den Salon. Er war froh, Snape, Lucius und Narzissa anzutreffen. „Snape, du musst den Zauber von Remus nehmen“, platzte es sofort aus ihm heraus.

„Kommt nicht in Frage“, knurrte der Tränkemeister.

„Wir haben jetzt keine Zeit, um zu diskutieren. Es ist dringen und Remus ist der Einzige, den wir losschicken können. Du musst den Zauber von ihm nehmen, oder ich schwöre bei Gott, dass ich selbst losgehe, auch wenn ich mich dann den Auroren stellen muss“, fauchte Harry.

„Was ist denn passiert?“, fragte Lucius.

„Es gab einen Angriff auf Misses Longbottom. Sie hat ihre Urenkelin in eine Truhe gesperrt und vermutlich auch einen Stillezauber darauf gelegt, damit sie nicht gefunden wird. Wir müssen sicherstellen, dass das Kind gefunden wird“, erklärte Harry.

„Severus, bitte, ich habe dir schon unter Veritaserum gesagt, wie Leid mir das alles tut und dass ich dich liebe. Du weißt, dass ich euch nicht hintergehen würde, dich ganz besonders nicht. Es war dein Trank, du weißt, dass ich nicht gelogen habe“, sagte Remus leise.

Snape durchbohrte den Werwolf mit seinen Augen und für Harry schien eine Ewigkeit zu vergehen, ehe der Tränkemeister schließlich seinen Zauberstab hob und den Fluch aufhob. Keine Minute später war Remus auch schon verschwunden.

„Wir müssen uns unterhalten“, sagte Harry nach einer Minute des Schweigens, in der alle dem Werwolf hinterher gesehen hatten und setzte sich in einer der gemütlichen Sessel des Salons.


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Zwischen Harry, Ron und Hermine gibt es Unterschiede, zum Beispiel im Vokabular. Ron ist der britische "lad", etwas bildungsfern, wie wir hier sagen würden, jedenfalls der Welt der Theorie und Metaphysik nicht sonderlich zugetan. Sein Vokabular ist etwas gröber und eingeschränkter als das Hermines, die mehr die Intellektuelle ist und sehr elaboriert sprechen kann, jedenfalls wenn sie in Laune ist. Harry liegt dazwischen, mit Sympathien für Ron, wenn es darum geht, vermeintlich hochgestochenes Gerede zu verulken. Aber keiner spricht wirklich lax oder fehlerhaft.
Klaus Fritz