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Fanfiction

Dark Age: Der Vampirfürst - Der letzte Tag

von Lord Marijo

Die Sommerferien kamen dem Ende immer näher. Die meisten Schüler freuten sich bereits auf das neue Schuljahr, einige wollten nicht mehr zurück nach Hogwarts(meistens aus privaten Probleme, da sie andere Schüler nicht sehen wollten) und besonders die Neulinge freuten sich, bzw. fast alle. Es gab immer Ausnahmen.
Am 30.August hielt sich ein komischer Junge im Elternhaus auf. Aber er war nicht alleine, sein Zwillingsbruder war ebenfalls hier.
Sirius Godric Riddle und Tom James Riddle.
Beide waren 12 Jahre alt.
Sie waren die Söhne von einem mächtigen dunklen Lord gewesen, von Lord Voldemort. Er sorgte dafür, dass seine Macht niemals ausstirbt, so zeugte er zwei Kinder, die sein Erbe sein sollten. Doch Tom war ein Junge gewesen, der eher auf der guten Seite stand, nicht so wie sein verhasster Bruder, Sirius. Beide versuchten sich immer zu ignorieren, sie gingen sich gegenseitig aus dem Weg.
Tom saß in seinem Zimmer, er packte bereits seine Koffer, denn in 2 Tagen begann das neue Schuljahr. Er gehörte zu den Neulingen, die aufgeregt waren. Ein leichtes Lächeln setzte er auf, schloss seine Koffer ab, stellte sie neben seinem Bett hin und legte sich in sein Bett. Es war bereits spät geworden, Tom versuchte einzuschlafen, doch er hörte Sirius unten immer wieder Lärm machen.
Sirius saß auf der wunderschönen dunkelgrünen Couch im Wohnzimmer, er bereitete eine Schachpartie vor.
Ja, er spielte mit sich selbst. Diese Schachpartie dauerte allerdings nicht lange.
Plötzlich konnte er spüren, wie sein Magen sich zusammenzog, er lehnte sich zurück und versuchte die Schmerzen zu unterdrücken. Nach einigen Minuten beruhigte sich sein Magen wieder, langsam stand er auf, ließ die Schachfiguren am Tisch liegen und spazierte quer durch den Garten seiner Eltern.
Dort setzte er sich auf eine Gartenbank hin, sah zum Sternenhimmel hinauf. Nein, er freute sich nicht auf das neue Schuljahr, allerdings könnte es dort vielleicht Spaß machen. Sirius war bereits ein kluger Zauberer gewesen, er wurde bereits in jungen Jahren unterrichtet, ebenso wie Tom, sein verfluchter Zwillingsbruder!
Lange dachte er über einige Dinge nach, er wusste, dass er hier weg musste, denn neben seinen Bruder konnte er nicht weiter leben. Außerdem würde er ihn in Hogwarts öfters begegnen.
Sirius kehrte in das Elternhaus zurück, nahm ein Weinglas in die Hände und schüttete sich ein wenig Wein ein. Viele würde ihn auslachen, weil er bereits Wein trank, doch er trank einen speziellen Wein: Eine Flasche 1787er Château d´Yquem Sauternes. Er genoss den Wein, die Flüssigkeit benetzte seine Lippen.
Es war soweit.
Sirius packte seine Sachen, ein Hauself half ihm beim packen und er selbst brachte die Sachen zu seinem neuen Haus. Ein Haus in Hogsmeade, wo er endlich alleine war, wo er tun konnte, was auch immer er wollte.
Sirius betrat sein neues Zuhause, sah sich um, setzte ein leichtes Lächeln auf.
Am nächsten Tag öffnete er langsam seine Augen, er schlief auf dem Boden. Sein Hauself hatte bereits alles einrichten lassen, Sirius grinste leicht, stand auf und ging durch sein neues Haus. Er sah sich alles an, bewunderte sein neues zuhause und fragte sich gerade in diesem Moment, was Tom wohl sagen würde, wenn er hier wäre. Ja, Tom wäre wahrscheinlich böse gewesen, denn Sirius benahm sich immer wie ein Einzelkind. Der Zug nach Hogwarts würde erst um 17:30 losfahren, er hatte also noch über 5 Stunden Zeit um seine Sachen zu packen. Schließlich ging er in seinen großen Keller, wo er anfing Zaubertränke zu brauen. Er hatte bereits gehört, dass Hogwarts ein komplett neues Personal bekam, da die alten Lehrer viel zu viel sahen in der Vergangenheit. Alles fing im ersten Schuljahr vom berühmten Harry Potter an und endete im Jahr 2004, im Kampf gegen Luceno und Noah.

Otopia.
Otopia war ein wunderschönes Reich gewesen, nein, es war ein wunderschönes Reich gewesen, bis die Vampire die Macht an sich rissen und von nun an alles kontrollierten. Sie unterdrückten das Licht und lebten im Schatten. Einer der bekanntesten Vampire in Otopia war Tarabs, ein gnadenloser Vampir.
Die Vampire waren komische Geschöpfe gewesen. Vor über 200 Jahren hielten sie sich nur in der Muggelwelt auf. Erst, als Marcus mit seiner Vampirgruppe in die Zauberwelt kam, änderte sich alles. Die Vampire verteilten sich in der Zauberwelt, einige lebten einsam in Höhlen, manche versuchten ein normales Leben zu führen, und andere bauten ein Imperium auf. So war es in Otopia gewesen, ein Vampirimperium, dass sich viele Bösewichte wünschten, doch ihre Träume wurde immer und immer wieder zerstört.
Das Schattenreich war ein gefährlicher Ort gewesen, jeder würde dort auf der Stelle sterben oder selbst zum Vampir werden.
Allerdings kannte man auf einen mächtigen Kriegsgeneral, namens Brown. Er gehörte zu den klügsten Kriegsgeneräle und versuchte immer keine Fehler zu machen. Er lebte in einem Schloss, dass eigentlich recht verlassen war. Nur wenige Vampire lebten im Schloss.
Das Schloss hatte viele Zimmer , obwohl wenige hier lebten. Die Vampirsoldaten hatten ihre Zimmer, nein, ihre Särge im Keller.
Joel Brown war der Sohn des Kriegsgenerals gewesen, er lebte in einer adeligen Vampirfamilie. Otopia war weit fortgeschrittener als die Vampirwelt, die Marcus vor 100 Jahren aufbaute.
Die Westtürme waren ein wenig schöner eingerichtet worden, als die anderen, da dort Joels Zimmer war. Sein Sarg lag in der Mitte des Raumes, dort lag er die meiste Zeit, wenn er nichts zutun hatte. Sein Leben war wie ein Gefängnis, er konnte nichts machen. Vielleicht würde er eines Tages selbst ein großer Kriegsgeneral werden, aber jetzt war er nur ein 11 jähriger Vampir....
Nein, er war nur ein halber Vampir gewesen.
Nur noch wenige Stunden, bis der Zug nach Hogwarts losfährt, er aß ein letztes mal zusammen mit seinen Eltern.
Seine Mutter hießt Evalenzia, sie sah ihren Sohn lächelnd an, außerdem hatte Joel noch Geschwister.
Nun, er hatte einen Bruder, doch er wurde im Jahr 1996 von einem Werwolf zerfetzt, und so wurde er für Tarabas geopfert. Joel kante ihn nie, da er noch ein Baby war, als dies geschah. Seine Schwester, eine 18 jährige junge Vampirfrau, die neben Joel saß, legte eine Hand auf seine Schulter.
„Komm heil zurück“ sagte sie zu ihrem kleinen Bruder.
Joel Brown dachte lange über diese Worte nach, er wusste, dass sein Vater dagegen war, dass er nach Hogwarts geht. Aber Joel bestand darauf, denn er wollte die Welt unbedingt kennen lernen. Und vielleicht würde ihm diese Zauberwelt auch gefallen.

Kathleen Watson, ein 11 jähriges Mädchen, stand vor ihrem Haus. Ihre Mutter stellte die Koffer neben ihrer Tochter ab, umarmte sie ein letztes Mal. Der fahrende Ritter blieb nun vor dem Haus stehen, die Koffer wurden hineingetragen und Kathleen betrat den Bus. Sie winkte noch ein letztes Mal zum Abschied, dann fuhr der fahrende Ritter los. Ihr Platz war ganz hinten gewesen, dort setzte sie sich auf das Bett hin, versuchte sich zu entspannen.
Sie vermisste jetzt schon ihre ganze Familie, ihre Eltern, ihre zwei älteren Brüder und natürlich auch ihre Haustiere.
Der fahrende Ritter hielt vor dem Bahnhof an, Kathleen nahm ihre Koffer und ging quer durch die Halle des Bahnhofes. Sie hatte ihre Eule ebenfalls dabei, eine schwarze Eule, namens Shadow.
15 Minuten vor der Fahrt, betraten Marko Randel, James Zahn und Katarina Barton den Zug. Sie setzten sich in eine Abteil, lehnten sich zurück und versuchten einzuschlafen. Plötzlich setzten sich 2 weitere Schüler in das Abteil, James knurrte laut auf, doch die Schüler kicherten nur und unterhielten sich über sinnlose Themen. Marko hob eine Augenbraue, als Katarina aufstand und hinaus ging. James zuckte mit den Schultern.
Sirius Godric Riddle setzte sich in ein Abteil, wo niemand war. Und er war auch froh, dass er hier alleine war, denn er brauchte jetzt keine Gesellschaft. Er sah aus dem Fenster und wartete ein wenig ungeduldig, bis der Zug endlich losfuhr.
Joel Brown setzte sich in ein Abteil, wo 3 Schüler aus der 4.Klasse saßen und ein Mädchen aus der 2.Klasse. Er lächelte leicht, war ein wenig nervös, setzte sich hin und sah auf den Boden. Kathleen Watson setzte sich in ein Abteil, wo nur ein Mädchen aus der 3.Klasse saß und ein Junge aus der 1.Klasse. Sie war bereits müde, da sie die Koffer alleine tragen musste. Sie winkte kurz in die Runde.
„Hallo“ sagte Kathleen ein wenig glücklich, lehnte sich zurück und sah wie die anderen zwei aus dem Fenster. Tom setzte sich in ein Abteil, wo ein anderes Mädchen aus der 4.Klasse saß.
Der Zug fuhr los.
Viele Schüler jubelten, denn sie konnten es kaum noch erwarten, bis sie endlich das Schloss erreichten. Einige versuchten einzuschlafen, denn die Fahrt würde lange werden.
Marko legte seinen Kopf schief, als Katarina wieder das Abteil betrat. Sie lächelte ihn an, setzte sich hin und schloss ihre Augen. Er wusste, dass sie immer noch traurig war, denn ihr erster Freund starb. Er wurde einfach so getötet, und sie konnte sich von ihm nicht mehr verabschieden. Solche Situationen kannte Marko sehr gut, denn selbst sein Vater hatte gute Freunde verloren, die er über alles liebte. Doch er versuchte das Beste daraus zu machen. Er blickte mit Hoffnung in die Zukunft, denn er wusste, dass dieses Jahr, wie das letzte Schuljahr, gut laufen wird.


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