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Fanfiction

Dark Age: Der Vampirfürst - Das Festessen

von Lord Marijo

Es war ein kalter Tag gewesen.
Die Schüler versammelten sich in der großen Halle. Es war ein besonderer Tag gewesen, nein, das Festessen sollte etwas besonderes sein, denn dieser Abend wurde nur für Lady Death organisiert. Chris Randel musste versuchen Lady Death die guten Seiten von Hogwarts zeigen, die dunklen Seiten, wie zum Beispiel Noir, musste er verstecken. Es war für keinen eine ruhige Zeit, aber sie versuchten eine gute Zeit daraus zu machen.
Chris Randel hielt eine kurze Rede, er stellte die wunderschöne Frau vor, die nur kurz nickte.
Joel Brown sah Lady Death, die Vampirfürstin mit einen finsteren Blick an. Seit sie aufgetauchte, machte sie vielen Angst, selbst Joel hatte Angst vor ihr und hoffte, dass er nicht in ihre Hände fällt. Der Kampf gegen Lady Death war hoffnungslos, das wusste er und das wussten auch seine Freunde. Sie war ein Geist, unbesiegbar. Den Tod kannte sie bereits...
Joel hatte am Vortag einen Brief seines Vaters erhalten, den er noch nicht lesen konnte. Schnell öffnete er den Briefumschlag. Während Joel den Brief las, setzte sich Sirius neben ihn und sah sich ein wenig um.
Lady Death ließ ihren Blick in der Halle wandern, lächelte einige Schüler an. Natürlich wurde sie immer noch wegen ihrer Schönheit bewundert, wie gerade eben. Zwei junge Schüler sahen sie verliebt an, die böse Lady lächelte sie liebevoll an. Aber ihr Blick blieb bei einen bestimmten Jungen stehen: Marko Randel.
Manchmal fragte sie sich, ob Chris das Geheimnis des Jungen kannte, und, ob er das Geheimnis seiner Familie kannte. Lady Death kannte das Geheimnis, und sie würde es sogar verbreiten, aber erst, wenn Chris Randel tot ist. Und das dürfte nach ihrer Meinung nicht mehr lange dauern.
Joel zuckte zusammen, als Sirius sich neben ihn setzte, er sah ihn sofort fragend an.
„Du lebst noch? Hunde haben uns angegriffen, aber dein Todesser hat uns das Leben gerettet“ erklärter Joel mit ruhiger Stimme, kurz sah er wieder zu Lady Death.
Ein Stein fiel ihm vom Herzen, als er Sirius wieder sah, denn er hatte tatsächlich gedacht, dass Lady Death ihn tötete. Aber nein, er lebte noch, und er war auch froh darüber.
„Ja, ich lebe noch. Wir haben sie bis zu ihrer Höhle gefolgt, aber wir konnten sie dann nicht betreten“ erzählte Sirius.
„Höhle? Und was meinst du mit ´wir´? Warst du etwa nicht alleine?“ fragte er und blickte wieder zu Lady Death, die nun Rotwein trank.
„Tom und ich haben uns wieder vertragen, wir sind nun ein Team. Diese Lady haust in einer Höhle, auf den Ländereien, und wir können nicht rein.“
Joel nickte leicht und sah weiterhin zur Lady.
„Wir sollten vielleicht so tun, als wüssten wir von nichts, denn ich habe das Gefühl, dass sie weiß, worüber wir sprechen“ meinte Joel, schnappte sich einen roten Apfel, biss hinein und flüsterte Sirius zu:
„Ich werde heute Nacht gehen.“
„Nachhause?“ fragte Sirius, und hob eine Augenbraue.
„Nein, meine Blutflaschen sind mir ausgegangen, und ich brauch neue.“
Sirius nickte verständlich, Joel biss erneut in den Apfel und sah sich in der Halle um.
Lady Death nickte Eli Strobolz und Natasha Strobolz freundlich zu, als sie Platz nahmen. Dann sah sie hinüber zu Chris, der ebenfalls zu ihr sah. Beide waren nun nur noch körperlich anwesend. Chris versuchte ihre Gedanken zu lesen und gleichzeitig versuchte Lady Death die Gedanken ihrer großen Liebe zu lesen. Allerdings kam dabei nichts raus, Lady Death sah Marko wieder an, der sich mit James und Katarina unterhielt. Aber sie wusste, warum sie die Gedanken von Chris nicht lesen konnte. Marko sah ihn Chris einen Vater, und er beschützte ihn. So etwas kam eigentlich selten vor, dass der Stiefsohn den Stiefvater beschützte. Sie bewunderte den Jungen, denn er war etwas besonderes. Marko Randel war mächtig, doch niemand wusste das, außer Lady Death und Lady Red.
Joel folgte den Blick der Lady und sah nun auch Marko an. Er hatte ihn schon öfters in der großen Halle gesehen, auch wusste er, dass er der Sohn des Schulleiters war.
Es begann zu regnen, ein dichter Nebel bildete sich.
Kathleen, die beim Tisch der Gryffindors saß, sah ebenfalls hinüber zu Marko, wandte den Blick aber gleich wieder ab und sah zu Lady Death hinüber, die ihr Weinglas in ihrer rechten Hand hielt und die Schüler beobachtete. Kathleens linke Hand war in der Tasche des Umhanges drinnen, wo sie ihren Zauberstab festhielt.
„Siehst du das Lächeln?“ fragte Joel seinen besten Freund.
„Man kann das Böse deutlich sehen“ meinte Joel mit leicht wütender Stimme.
Tom betrat wenige Minuten die Halle und suchte sich einen freien Platz, gleich in der Nähe von Kathleen.
„Wer ist dieser Junge?“ fragte schließlich Joel und deutete auf Marko Randel, doch Sirius zuckte nur mit den Schultern.
„Er ist mit Randel verwandt, vielleicht sein Neffe oder so.“
Joel sah Sirius eine Weile fragend an, dann spekulierte er weiter, das konnte er schließlich am besten.
Natürlich wusste Joel, dass Marko hier eine Rolle spielte, aber welche er spielte, wusste er noch nicht, doch sie hat es auf ihn abgesehen.
„Vielleicht will sie ihm etwas anhaben“ spekulierte Joel Brown und biss erneut in den Apfel.
„Möglich, aber Randel gibt bestimmt auf ihn acht“ antwortete Sirius.
Joel nickte leicht und sah nun hinauf zu den großen Fenster, das Wetter war immer noch furchtbar gewesen, es regnete immer stärker und der Nebel wurde immer dichter.
Lady Derath wandte den Blick von Marko ab und sah hinüber zu Joel, nun versuchte sie seine Gedanken zu lesen. Plötzlich wurde ihr Kopf heiß, er begann zu kochen, und sie zuckte zusammen. Sie sah sich rasch in der Halle um.
„Wer zum Teufel war das?“ fragte sie leise, niemand hörte ihre Frage.
Jemand versuchte in ihren Kopf einzudringen, natürlich versuchte sie diese Person daran zu hindern.
Joel bemerkte nun den durchdringenden Blick der Vampirlady, er versuchte nichts von seiner Unruhe zu zeigen.
Eli Strobolz sah die Lady an.
„Ähm, könnte ich vielleicht die Weinflasche haben?“ fragte er Lady Death, sie nickte leicht, gab ihm die Flasche und verließ sofort die große Halle.
Chris Randel sah ihr nach, er lächelte leicht, denn er hatte heute gewonnen.

Lady Red und Alexander Sarajevo spazierten in der Grabkammer des mächtigsten Vampirfürst in der Zauberwelt, auf und ab. Beide wussten, dass es nicht mehr lange dauern konnte. Es vergingen bereits Wochen, seit Lady Death Hogwarts unsicher machte. Alexander musste seinen Vater ermorden, um einen Schritt weiter zu kommen. Er hatte lange darüber nachdenken müssen, schließlich war es sein Vater, der ihm das Leben eines Vampirs zeigte, und nun musste er sterben. Lady Red hatte ihn natürlich überreden können, Vladimir Sarajevo, Alexanders Vater zu töten.
Lady Red blieb abrupt stehen, sah den Sarg ihres Meisters an. Langsam hob sie beide Augenbrauen und begann am ganzen Körper zu schwitzen.
„Am 1.Januar.2007 ist es so weit“ sagte Lady Red und sah Alexander mit ernster Miene an, er nickte leicht.

In der selben Nacht konnte Joel Brown nicht einschlafen. Einmal drehte er sich nach links um, dann nach rechts, und wieder nach links. Er wusste nicht mehr, was er tun sollte. Fürchtete er Lady Death wirklich so sehr? Er wusste es eigentlich nicht, da er zwei Seiten hatte. Die eine Seite war elbisch, die andere Seite war böse, die Seite der Vampire.
Die Wochen vergingen schnell.
Es war der 13.Dezember.2006, viele Schüler waren jetzt schon in Weihnachtsstimmung, aber diese Stimmung wurde schnell vergraben. Lady Death war immer noch im Schloss anwesend, versuchte immer wieder Gründe zu finden die Schule schließen zu lassen, aber Chris und Eli schafften es diese Lady zu täuschen, und das öfters in der Woche.
Lady Death saß in ihrer geheimen Höhle und saugte das Blut eines Jungen aus. Sie saugte und saugte, schließlich warf sie den leeren Körper nach hinten, wo bereits 4 andere junge Schüler lagen, alle tot. Sie leckte langsam ihre Unterlippe ab, stand auf und sah hinauf zur Decke, wie sich eine schwarze Wolke bildete. Erneut hatte sie ihren Körper nicht mehr unter Kontrolle. Solange diese Wolke existierte, solange wird sie unbesiegbar sein.
Lady Death setzte sich wieder auf ihren Thron, lehnte sich zurück und schloss ihre Augen. Die schwarze Wolke wurde immer größer, sie absorbierte die Energie der Höllenhunde, die noch existierten und wuchs und wuchs. Plötzlich begann das gesamte Schulgelände zu beben, der Boden der Höhle stieg an. Riesige Steindornen schossen in die Höhle, durchbohrten die Höhlendecke. Was niemand wusste ist, dass die geheime Hölle unter ihrem Büro war. Die Steindornen bohrten sich durch den Boden des Büros, die Bürofenster zersprangen in viele kleine Stücke. Die Steindornen verteilten sich im Büro, und der Thron der wunderschönen Lady befand sich auf einen flachen Steindorn. Lady Death lächelte leicht, die schwarze Wolke immer noch über ihren Kopf.
Tief im inneren der Wolke donnerte es laut auf, und sofort donnerte es auch in ganz Hogwarts.


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