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Fanfiction

Dark Age: Der Vampirfürst - Marcus

von Lord Marijo

Der Sternenhimmel war klar, das Licht des Mondes strahlte durch die kleinen Löcher im Boden, die schließlich zu einer Höhle führten. Lady Death setzte sich auf einen großen Stein hin, schloss ihre Augen und versuchte eine Möglichkeit zu finden, Marcus aufzuhalten. Natürlich wusste sie, dass es keine Möglichkeit mehr gab, aber etwas konnte ihn noch aufhalten.
Plötzlich explodierte die Höhlendecke, sie sprang auf die Seite, landete unsanft am Boden. Marcus, der mit ausgebreiteten Flügeln vor ihr schwebte, grinste leicht und landete nun vor ihr. Sie sprang auf und ging ein paar Schritte zurück, seine Macht konnte sie nur zu deutlich spüren.
„Maria, du enttäuscht mich. Du hast versucht mich zu verraten! Ich habe dir alles gegeben, doch du hintergehst mich“ sagte Marcus und ging langsam auf sie zu.
Lady Death zuckte zusammen, als sie Marcus wahre Stimme hörte, selbst als sie seinen Körper sah, zuckte sie vor Angst zusammen. Marcus strahlte eine unglaubliche Aura aus, die selbst mächtige Hexen und Zauberer spüren konnten. Eine Gefahr, die man nicht mehr aufhalten konnte.
„Nein, Marcus. Ich habe dich nicht verraten. Ich habe nur versucht die anderen daran zu hindern, dich früher aus dem Schlaf zu holen“ log sie und hoffte, dass er ihr glauben würde.
Lady Death konnte Marcus nicht richtig einschätzen, er wehrte jeden Zauber ein, der ihn manipulieren könnte. Selbst die Vampirjäger hätten keine Chance gegen ihn, selbst Lord Voldemort würde ihn nicht bezwingen können, da er unbesiegbar war, unsterblich. Oder vielleicht doch? Lady Death verwarf diesen Gedanken wieder.
„Früher? Ihr hättet mich beinahe zu spät aus dem Schlaf zurückgeholt. Wäre ich nur einige Stunden später zurückgekehrt, wäre ich genauso stark wie ein 10 jähriger Junge, der keine Ahnung von der Magie hat. Alexander musste bereits seinen Preis für diese Verschwörung bezahlen, und du bist die Nächste“ erklärte Marcus mit ruhiger Stimme und ging weiter auf sie zu, Lady Death versuchte weiter zurückzugehen, kam aber nu bei der Höhlenwand an.
Sie schüttelte langsam den Kopf, sie musste versuchen Zeit zu schinden und sein Vertrauen wieder gewinnen.
„Alexander war ein Narr. Er hat versucht dein Blut zu trinken. Und hast du dich eigentlich in den letzten 100 Jahren nie gefragt, wieso Lady Red dein Kind erst vor 15 Jahren bekam?“
Marcus blieb stehen, seine Flügel kehrten in seinen Rücken zurück, seine Nägel und Zähne wurden kleiner. Plötzlich verwandelte er sich in einen Menschen. Er hatte langes rotes lockiges Haar, hellblaue Augen und trug einen schwarzen langen Ledermantel.
„Und du willst die Wahrheit kennen, Maria?“ fragte er sie mit ruhiger Stimme, langsam nickte die Vampirlady auf und ab.
„Sie hatte große Angst. 9 Monate nach deiner Niederlage sollte das Kind auf die Welt kommen, doch sie hat es verflucht, und so behielt sie das Kind im Bauch, bis vor 15 Jahren. Lange dachte sie, dass das Kind genau so wird wie du“ erzählte Lady Death.
Marcus hob beide Augenbrauen hoch, ging zwei Schritte weiter vor und blieb dann wieder stehen. Er wusste natürlich, dass er eine Tochter hatte, die von ihm nichts wusste, so viel hatte Lady Red ihm mitgeteilt, während er sich in einem langen tiefen Schlaf befand.
„Ich weiß wo dein Sohn ist, Marcus“ meinte sie, und begann nun zu zittern, da sie nicht mehr gegen ihre Angst ankämpfen konnte.
„Sohn? Lady Red teilte mir mit, dass ich eine Tochter bekam!“ sagte er zornig und schlug mit seiner Faust gegen die Höhlenwand wütend ein.
Marcus wünschte sich immer schon einen Sohn, der sein Vampirimperium eines Tages übernehmen würde. Eine Tochter wäre dafür ungeeignet gewesen. Lange hatte er auf diesen Tag gewartet...
„Wo ist er?“
Lady Death schüttelte den Kopf, ihre Hände zitterten stark.
„Nein. Ich werde dir nichts verraten, weil ich weiß, dass du mich töten wirst. Und Lady Red wird deinen Sohn töten, damit du geschwächt bist. Dein Sohn besitzt schließlich dein Blut, und wen er stirbt, kann man dich mit Leichtigkeit töten“ erklärte Lady Death stolz und sah endlich wieder Hoffnung, im dunklen Licht.
Marcus lächelte leicht, er wusste, dass sie sich weigern würde.
Marcus verwandelte sich zurück in seine gruslige Vampirgestalt zurück, breitete seine Flügel aus und flog das kleine Stücken auf sie zu. Er packte sie am Hals und drückte sie mit seiner ganzen Kraft gegen die Höhlenwand.
„Was auch immer ihr geplant habt, ich werde es verhindern“ flüsterte Marcus ihr ins Ohr, sie versuchte sich von seinem starken Griff zu befreien, schaffte es jedoch nicht.
Als Marcus versuchte in den Hals der wunderschönen Lady zu beißen, sprang ein fremder Mann in die Höhle hinein, packte Marcus an den Flügel und schleuderte ihn auf die andere Seite der Höhle. Sofort warf er noch einige große Felsbrocken auf Marcus.
Lady Death schnappte nach Luft, versuchte den Mann zu identifizieren, schaffte es aber nicht.
„Wer bist du?“
„Später“ sagte er, packte Lady Death am linken Oberarm, sprang wieder hinauf und liefen gemeinsam tief in den Wald.
Marcus zerstörte die Felsbrocken mit seinen Fäusten, und schrie laut auf.
„NEEEIIIN!“
Sofort flog er aus der Höhle hinaus und machte sich auf die Suche nach dem mysteriösen Mann und Lady Death.
Zusammen mit dem mysteriösen Mann lief Lady Death tief in den Wald, wo sie sich ein Versteck suchen mussten. Natürlich wusste sie, dass Marcus sie schnell aufspüren konnte, da er in den letzten 200 Jahren viele Fähigkeiten entwickelt hatte.
„Er wird uns finden, wie müssen sofort den Wald verlassen!“ meinte Maria, doch der Mann, Jack, schüttelte den Kopf.
„Er findet uns überall“ sagte Jack und lächelte leicht.
Marcus flog hoch über den Wald, so suchte er nach seinen zwei Feinden. Wie in der Vergangenheit, hatte er die Fähigkeit enge Verbündete zu spüren, damit er immer wusste, ob sie noch lebten oder nicht. Besonders bei Lady Death konnte er ihre Lebenskraft spüren, da sie noch recht jung war. Er grinste breit, als er die beiden endlich im Wald fand, langsam flog er tiefer.
Jack und Lady Death liefen weiter, plötzlich blieb Maria stehen und entdeckte einen großen Schatten am Boden. Es war Marcus!
„Lauf! Ich werde mich um ihn kümmern. Es wird an der Zeit, dass man ihm endlich sagt, dass er nicht mehr das mächtigste Wesen in der Zauberwelt ist“ meinte Jack, grinste breit, zog seinen Zauberstab und zielte auf die übergroße Fledermaus, die auf ihn zuflog.
Lady Death nickte leicht, Tränen bildeten sich in ihren Augen. Sofort lief sie weiter.
Auch Marcus richtete nun seinen Zauberstab auf den Fremden.
Als Marcus in der Nähe war, rief Jack:
„STUPOR!“
Der Vampirfürst schrie laut auf.
„Protego!“
Der Zauber wurde abgewehrt, sofort schlug Marcus den Fremden mit dem rechten Flügel gegen einen Baum, wo er etwas unsanft am Boden landete. Der mächtige Vampirfürst lachte laut auf.
Die Wolken lösten sich komplett auf. Das Licht des Vollmondes schien nun auf den Waldboden hinunter. Jack schrie laut auf und verwandelte sich in einen braunen Werwolf. Er jaulte, sah Marcus zornig an und ging auf alle Vieren auf ihn zu.
Marcus ging einen Schritt zurück, für einen Moment lang war er wie gelähmt.
Der braune Werwolf packte Marcus an den Schultern, auch der Vampirfürst packte Jack an den Schultern. Beide versuchten sich gegenseitig zu beißen, aber beide hielten den anderen immer wieder davon ab. Als Jack seinen Kopf gegen Marcus Kopf schlug, versuchte er erneut ihn zu beißen, aber Marcus linker Flügel durchbohrte seinen Oberarm und schleuderte ihn gegen einen Baum, dieses Mal fiel der Baum um.
Der Werwolf sprang nun auf Marcus, beide landeten auf dem Boden. Vier Mal hintereinander schlug Jack Marcus in den Bauch, Blut spuckte der Vampirfürst aus. Der Werwolf sprang wieder von ihm ab und jaulte laut auf.
Nun packte der Werwolf die Arme des Vampirfürsten und versuchte sie ihm abzureißen, Marcus schrie laut auf und zappelte wie ein halbtoter Fisch umher. Plötzlich durchbohrten Jacks Oberarm die Flügel erneut und hielten ihn in der Luft fest.
Der Werwolf packte Marcus Flügelspitzen, er zog sie aus seinem Arm hinaus und versuchte nun diese abzureißen, aber Marcus erkannte sofort seinen jämmerlichen Plan und zog seine Flügel zurück in den Rücken. Jack schleuderte Marcus nun mit seiner ganzen Kraft in den Wald hinein. Jack verwandelte sich in einen Menschen zurück und lief davon. Marcus sprang wieder auf.
„Also bist du wieder da, Bruder“ flüsterte er und flog davon.
Lady Red wollte gerade die Grabkammer ihres Gebieters verlassen, als Marcus vor ihr erschien und sie am Hals packte.
„Stirb“ sagte er und biss ihr in den Hals, Lady Red schrie laut auf, er schleuderte sie gegen die Wand, sie war tot.
Katarina Randel, Chris Ehefrau war nun tot...


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