
von Dumbledoria
Kapitel 8: Das Feuer ist entfacht
“Soll ich mit dem nächsten Kapitel weiter machen? Du siehst du entspannt aus”, wisperte Severus mit seidiger Stimme in ihr Ohr. Hermine konnte es nicht länger ertragen. Sie konnte fühlen, wie sich seine Erektion gegen ihren Hintern presste. Er wollte sie und alles was sie tun musste, war ihn wissen zu lassen, dass sie ihn auch wollte.
Sie drehte sich, so leicht wie es eben möglich war, um, denn sie saß ungeschickt, rittlings auf ihm und die Stuhllehnen schränkten sie ein. „Ich denke, wir haben genug gelesen Severus“, sagte sie mit rauer Stimme und hoffte verführerisch zu klingen. Sie nahm das Buch aus seinen Händen und warf es hinter sich, neigte sich nach vorne und legte ihren Lippen zu einem Kuss auf seine und hoffte, so seinen offensichtlichen Schock ausnutzen zu können.
Severus zog sich zurück. “Hermine, wenn du dich weiter so an mich reibst…..” Seine nächsten Worte ließ er unausgesprochen, aber seine Augen wanderten zu ihren Hüften - Hüften die sich gegen ihn rieben.
“Ich will dich”, flüsterte sie. Ein selbstzufriedener Ausdruck machte sich plötzlich in seinem Gesicht breit. Er zog sie näher an sich und der Stuhl verwandelte sich in ein Bett. „Ah.“ Sie schaffte es auf ihm sitzen zu bleiben, es gab keine Einschränkungen mehr. „Da gibt es nur noch ein Problem.“ Ein kleiner Schnipp mit seinem Finger und beide wurden ihrer Kleidung befreit.
Seine Hände wölbten sich über ihre Brüste und seine Erektion begann unter zu ihr pochen. Sie versuchte ihn mit beiden Händen zu fassen und in sich zu führen. „Langsam“, sagte er leise und ohne weiter nachzudenken, spieß sie sich selbst mit seinem harten Schaft auf.
“Oh!”, kreischte sie. Hermine saß senkrecht in ihrem eigenen Bett keuchte und war allein. „Ein verdammter Traum!“ Es hatte sich so real angefühlt und hatte dazu noch eine traumhafte Qualität – dennoch hatte sich diese einladende Szene wie von selbst geändert. In den letzten Nächten, hatte sie von ihm geträumt. Jeder war mehr erotischer als das vorherige.
Dumbledore hatte ihr Treffen am Mittwoch ruiniert - wieder einmal. Er kam gleichzeitig mit ihr an und hatte eine Bitte. Wie es schien hatte er die Hilfe von Professor McGonagall gebraucht, aber diese beaufsichtigte ein Nachsitzen. Er fragte, ob Severus ihr das Nachsitzen abnehmen könnte, weil er von der Tatsache überrascht worden war, dass ein Schüler an diesem Tag beaufsichtigt werden musste. Natürlich konnte Severus dem Direktor diese Bitte nicht abschlagen.
Er hatte ihr nicht mehr Aufmerksamkeit als im Unterricht, in den Korridoren oder in der Großen Halle geschenkt, im Prinzip nahm er keine Notiz von ihr. Das nächste Mal würden sie sich am Samstagabend treffen. Was würde passieren? Würde er sie fragen, ob sie wieder auf seinem Schoß sitzen wollte? Würde er versuchen ihr zu sagen, es wäre alles vorbei? ‚Was würde denn enden? Knutschen?’ Sie schnaubte. ‘Was fühlt er für mich? Ich weiß, dass er DAS mit mir tun will, aber was will er noch? Möchte er es mit einer Beziehung versuchen?’
Aus irgendeinem Grund überfiel sie ein Gefühl der Aufregung. ‘Eine Beziehung mit Snape.’ Ein paar Szenarien schossen ihr durch den Kopf. Bei der ersten sah sie sich selbst mit Ron und Harry reden, während Snape sie wegzog. Als nächstes sah sie sich selbst im Kerker eingesperrt, kein Freund, der sie besuchen durfte. Dann sah sie ihn lächeln, so hätte er eine Trophäe gewonnen. Sie schüttelte die Gedanken ab und schauderte. Sie wollte kein Leben wie dieses. Würde er sie so behandeln? Ihr Magen flatterte und eine kleine Kältewelle überzog ihr Fleisch, als sie sich vorstellte, wie viel in der Zwischenzeit passieren konnte, wie er auf ihr lag, sich hinabbeugte sie zu küssen und sich nackte Körper aneinander pressten.
Würde es genauso wehtun, ihn, alles von ihm, in sich zu haben, wie Rons Finger? Vielleicht war Rons Unerfahrenheit schuld, warum sie kein Vergnügen dabei empfunden hatte. Sie hatte sich von Anfang an unbehaglich gefühlt. Es gab Bücher darüber, dass hatte sie gesehen, war aber zu schüchtern gewesen nachzuschlagen, denn sie wollte nicht, dass Madame Pince dachte, sie würde lernen wollen, einen leichtlebige Frau zu werden. Sie war nicht naiv, denn sie hatte viele Romane gelesen, die ihre Mutter mitgebracht hatte. Ebenso hatte sie einige Dinge gehört, als die Mädchen über ihre Erfahrungen gesprochen haben.
Laut Parvati tat es nicht weh. Es fühlte sich lediglich so an, als würde jemand Druck ausüben. Sie hatte erzählt, dass sie, als ihr Partner begann sich zu bewegen, der Druck abgenommen und sie Spaß daran gehabt hatte. Das hörte sich nicht nach den Jungfrauen an, über denen sie in den Romanen gelesen hatte, aber Hermine war der Meinung, diese Bücher würden durch die Extrapausen nach dem Eindringen die Dinge nur interessanter machten und die „Tat“ an sich verlängern. Parvati hatte außerdem gesagt, dass es nicht wirklich lange dauerte.
“Ich muss wirklich mit Severus sprechen”, sagte sie mit einem Seufzen. Sie war eine 18 Jahre alte Frau und sie konnte ihre eigenen Entscheidungen treffen. Sicher, es würde unangemessen sein und lüstern wirken, wenn sie entschied nicht länger in diesem „Zustand“ zu sein. War es das was er meinte, als er sagte er wolle mir ihr in dieser Art zusammen sein?
‘Kannst du das nicht verstehen, dass wir nicht weiter gehen können? Du bist immer noch meine Schülerin.’
Sie wies das von sich, denn sie nicht immer seine Schülerin sein würde. Und dann fragte er sich, ob sie ihre ersten Monate nach der Schule mit ihm und einer sexuellen Beziehung verschwenden würde. Für Hermine war es keine Verschwendung. Sie konnten leicht an sich arbeiten und Kompromisse für ihre weiteres Leben schließen. Niemand brauchte die Wahrheit zu wissen, bis Voldemort besiegt war. Dann, wenn sie beschlossen, ihre Beziehung fortzuführen, würden sie es tun. Es dauerte noch fast neun Monate bis sie ihren Abschluss machte. Wie sollte sie oder er das so lange aushalten? Es war offensichtlich, dass die Dinge schnell überkochen konnten. Sie erinnerte sich an noch etwas, als sie über Don Juan´s erste Liebe gesprochen hatten.
„Es gibt immer einen Weg mit demjenigen zusammen zu sein, den man will.’
Gab es einen Weg die Sache voranzutreiben, ohne dass sich etwas zwischen ihnen änderte? Ohne, dass es jemand herausfand? Ohne, dass ihm jemand zu Unrecht beschuldigte? Er wollte sie, aber er konnte es nicht, während sie noch seine Schülerin war. Sie musste den Mut haben, um mit ihm zu reden. Sie musste ihm all das sagen, was Harry ihr anvertraut hatte, dann würde es einfach sein in ein Gespräch über ihre Beziehung überzugehen. ‚Was, wenn er lacht und sagt, es gäbe keine Beziehung?’ Nein, irgendetwas gab es zwischen ihnen und es war Zeit herauszufinden, was genau das war.
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Severus starrte die Schüler an, die über den Korridor hasteten. Hermine würde jeden Moment kommen und es war nicht gerade klug so viele Schüler in der Nähe seine Büros, an diesem Samstagabend zu haben. „Gehen Sie ihn Ihre Gemeinschaftsräume“, fauchte er. „Fünf Punkte Abzug von Ravenclaw. Warum wandern Sie im Kerker umher?” Er hob die Hand um jegliche Entschuldigung im Keim zu ersticken. „Suchen Sie mich?“ Der Schüler schüttelte mit dem Kopf. „Verschwinden Sie.“
Er ging in sein Büro und schloss die Tür. Er war nur drei Schritte gegangen als ein Klopfen hinter ihm ertönte. Herum wirbelnd bellte er: „Herein.“ ´Es sollte besser nicht einer dieser Idioten sein.´
“Hi.”
Es war sie. “Hermine”, begrüßte er sie mit einem Nicken. Mit einem Schnippen seines Zauberstabes schloss und versiegelte sich die Tür. Während er seinen Zauberstab weg steckte, trat er näher an sie heran und drückte sie an die Wand. Wie um sich zu verteidigen, stütze sie die Hände auf seine Brust, was ihn aber nicht störte. Er presste sich fest an sie und platzierte seine Hände seitlich links und rechts neben ihrem Kopf und brachte seine Lippen über ihre, streifte sie sanft mit seinen. Um sicher zu gehen, dass sie einverstanden war, blickte er ihr in die Augen und fand die Antwort, presste seine Lippen fest auf ihre, benutze seine Zunge um ihre Lippen zu öffnen und ihren Mund zu erforschen. Er hatte nicht vorgehabt sie zu küssen, nicht zu diesem frühen Zeitpunkt, aber aus irgendeinem Grund, als er sie in dieser provokativen Muggelkleidung gesehen hatte, hatte er keine Wahl mehr. Die ganze Woche nicht mit ihr alleine gewesen zu sein, war wie eine Strafe. Sein Körper brauchte ihre Berührungen – eine kleine Rückversicherung, dass das, was er begehrte in der Nähe war und genauso mehr wollte, wie er. Er beendete ihren Kuss mit einem letzten keuschen Kuss, trat zurück und sah sie an.
Hermines Augen waren vor Verlangen halb geschlossen. “Hast du mich vermisst?”, fragte sie frech.
Er blinzelte und dachte einen Moment nach. Er vermutete, es war so. “Wie es aussieht.”
“Ich habe dich auch vermisst. Es gibt,” Kuss, “so viele Dinge”, Kuss, “die ich dir erzählen will.” Wieder küsste sie ihn, öffnete einladend ihren Mund, um ihren Kuss zu vertiefen. Er akzeptierte die Einladung, und stupste mit seiner Zunge an ihrer, erst in ihrem Mund und dann in seinem. Ein kleines Wimmern entschlüpfte ihr.
Es war so einfach sie zu nehmen. Sie trug einen Rock und eine Bluse. Er brauchte nur den Rock hochzuschieben und sie an die Wand zu drücken und damit in Position bringen. Was würde sie tun? Wie weit würde sie gehen? Er löste sich und seine Lippen schnell von ihr, während sein Zeigefinger den Umriss ihres Gesichtes nachzeichnete. „Was möchtest du mir erzählen?“
“Harry”, sagte sie zwischen zwei Atemzügen. “Er hat mir etwas erzählt. Ich denke der Direktor war derjenige der Draco angewiesen hat mir zu folgen.”
Sofort klärte sich der Verstand von Severus. “Komm”, sagte er, hielt sie an der Hand und ging mit ihr zu den zwei Stühlen in der Nähe seines Schreibtisches. „Erklär es mir.“
“Naja. Harry hat mir zu erst erzählt, dass er und Ron Malfoy mit Ginny haben reden sehen und sie wären daraufhin zu Dumbledore gegangen. Sie haben herausgefunden, dass er anscheinend auf unsere Seite übergelaufen ist und nun Voldemort für uns ausspioniert. Harry wusste es schon seit dem Sommer, aber Ron hat es erst jetzt heraus gefunden. Er war nicht sehr erfreut. Ich bin sicher, das wusstest du schon längst.“ Als er nickte, fuhr sie fort, erzählte ihm, was es mit Tonks auf sich hatte. Sie erwähnte ebenso die Tatsache, dass Ron und Pansy sich immer noch treffen. Nach dem sie alles zusammengefasst hatte, platze es aus ihr heraus. „Und Harry weiß, dass ich hierher komme.“
„Woher?“
“Die Karte natürlich. Er hat mich hier gesehen, als er nach Ginny gesucht hat.” Sie grinste selbstzufrieden. “Ich habe ihm gesagt, dass ich darüber nicht sprechen dürfte, aber es wäre für einen guten Zweck. Ich habe sogar so getan, als seien mir die Information, wir würden an einem Zaubertrank arbeiten, herausgerutscht. Er fasste es so auf, als würden an etwas für den Orden arbeiten.“
“Da hast du gut mitgedacht. Was wir nicht wollen ist, dass der Wunderjunge die Dinge an sich reißt. Der Spion des dunklen Lords würde erfreut sein meinem Meister zu berichten, das unsere Pläne gestört werden.“
“Ich dachte Draco wäre Vol - der Spion vom Dunklen Lord, aber ich denke er hat mich auf Dumbledores Befehl hin verfolgt. Vielleicht versucht er herauszufinden, was wirklich zwischen uns vorgeht. Das wir nur so tun als ob, du weißt schon.“
“Ich habe es dem Direktor nicht erzählt und werde es ebenso wenig dem Dunklen Lord erzählen.” Was konnte er ihr erzählen? Er wollte, dass sie ein angemessenes Maß an Vertrauen in Draco fasste, doch er selbst vertraute dem Jungen auch nicht völlig. Es gab keinen Grund ihren Schutz aufzuheben. „Draco ist der Sohn eines Freundes und so denke ich über ihn. Einerseits glaube ich, dass wirklich einen Neuanfang starten will, fernab von den Plänen seines Vaters, andererseits ist er sehr bestrebt seinen Vater mit Stolz zu erfüllen.“ Er setzte sich auf die Kante seines Stuhles. „Ich rate dir, niemals etwas anderes als freundlich zu ihm zu sein, wenn ich ihr euch privat unterhaltet. Selbst wenn du kein Vertrauen zu ihm hast, gib ihm das Gefühl, du würdest es tun.“
Ihre Augenbraue zog sich leicht zusammen. “Glaubst du, er würde dich verraten?”
„Wenn er es muss.“
“Würdest du ihn verraten?”
“Wenn ich es müsste.”
“Würdest du uns verraten?”
Er konnte die Angst in ihren Augen sehen. “Dich niemals”, sagte er fest. Das schien sie momentan zu beruhigen, aber dann konnte er sehen, wie in ihren Augen erneut die Sorge schimmerte.
“Was ist mit Harry? Dumbledore?”
Er beantwortete die Frage nicht direkt und sagte: “Ich denke, man kann mit Sicherheit sagen, Dumbledore hat Harry Potter mehr als ausreichend ausgebildet. Er wird fähig sein, den Dunklen Lord bei ihrer nächsten Begegnung zu bezwingen. Deine Loyalität liegt bei ihm.“ Er blinzelte. „Also können wir sicherlich behaupten, dass dein Freund von mir nichts zu befürchten hat.“ ‚So lange er nicht meine Pläne durchkreuzt.’
Sie lächelte. “Ich vertraue dir”, sagte sie schlicht und bewegte sich nach vorne, legte eine ihrer kleinen Hände auf seine Wange. Als sich ihre Hand langsam senkte und ihr Daumen über seine Lippen strich, öffnete er ihren Mund und knabberte an ihrem Daumen. Langsam kreiste seine Zunge über ihren Nagel und sog die Fingerkuppe in seinen Mund. Vor Überraschung keuchte sie auf, aber sie schien seinen Liebesdienst zu mögen. Ihr Fleisch schmeckte nach Seife, bitter, aber doch gut. Eine leichte feminine Essenz drang in seine Sinne ein.
Seine Hermine vertraute ihm. Er würde nie zulassen, dass ihr etwas geschah, solange er es verhindern konnte. Aber ihr Vertrauen war ab einem gewissen Punkt nicht angebracht. Er hatte einen Plan, eine Mission, doch sie würde Seins sein, auf jede mögliche Weise. Wenn er sie manipulieren und in einigen Dingen täuschen musste, so würde er das tun. Im Laufe der Zeit würde es das wert sein – für beide.
Severus gab ihren Daumen frei und drückte einen kleinen Kuss auf ihre Hand, bevor er sie zu sich zog und sich damit ihre Gesichter trafen. Dieser Kuss war anders als die anderen. Sein Verlangen und seine Leidenschaft schwappten über, seine Lippen und seine Zungen spielten mit ihren. Abrupt verließ er ihre Lippen, wanderte zu ihrem Nacken, leckte, saugte und knabberte an ihrem sensiblen Fleisch. Ihre Hände schoben sich in seine Haare, als sie ihren Kopf nach hinten fallen ließ und ihm damit mehr von ihrem Nacken offenbarte. Seine Hände fanden den Weg unter ihre Bluse, glitten über ihre Wirbelsäule und fanden den Verschluss des BH´s. Nach nur zwei Versuchen war der Verschluss offen und seine Hände glitten zu ihren Bürsten nach vorne, schlüpften unter den losen BH und liebkosten beide Brüste.
„Oh“, keuchte sie überrascht und wölbte sich ihm entgegen.
Er wünschte, sie wären an irgendeinem anderen Platz und nicht auf zwei Stühlen, die sich gegenüberstanden. Nichtsdestotrotz konnte er sich nicht stoppen. Er zog sich komplett von ihr zurück, zog ihr langsam die Bluse nach oben und platzierte kleine Küsse auf ihren Bauch. Sie ergriff die Bluse an seinen Zipfeln, zog es sich über dem Kopf aus und warf es neben sich. „Ja“, flüsterte er. Das war es, was er wollte – eine empfängliche Hermine. Sich von ihr zurückziehend, trafen seine Augen auf ihre. Er konnte Akzeptanz, Wunsch und Zustimmung darin erkennen. Schnell zog er sie auf seinen Schoß, so dass sie gegrätscht auf ihm saß. Nachdem er sie tief geküsst hatte, wanderten seine Lippen hinunter und nahmen den Platz seiner Hände, die ihre Brüste liebkosten, ein. Zum aller ersten Mal betrachtete er ihr Fleisch, welches von der Taille aufwärts nackt war. Ihre Haut war noch von unbefleckter Jugend und nicht durch Narben oder durch die Zeit geschädigt. Jede Brust war etwas größer als eine Hand voll und ihre rosig gefärbten Nippel waren hart, warteten auf seine Berührung. „Schön.”
Seine Augen trafen kurz auf ihre und er bemerkte, wie sie sich auf ihre Unterlippe biss und einen leicht verunsicherten Ausdruck im Gesicht hatte. Dachte sie, er würde es nicht wollen? War sie nervös? Er hob eine Hand und zog mit einem Finger ihre Lippen unter den Zähnen hervor. Sie nahm beide Hände und führte seinen Zeigefinger. Was sie als nächstes tat, verursachte ein Feuer in seinen Leisten. Sie ahmte das nach, was auch er getan hatte, leckte und saugte an seinem Finger. Er ließ sie weiter machen und suchte nach ihrer Brust, benutze eine Hand um sie in Position zu bringen, damit sein Mund seine Magie an ihr vollführen konnte. „Oh Gott“, murmelte sie, lehnte sich leicht nach vorne, bevor sie ihre Aufgabe wieder aufnahm.
Hermines schwache Punkte waren leicht zu finden. Während sich sein Mund mit ihrem zarten Fleisch vertraut machte, hatte er das Gefühl sie würde sich noch mehr krümmen und wackeln, wenn er sie auf die Unterseite ihres Busens küsste und seine Zunge schnell über ihre Nippel kreisen ließ. Als er der anderen Brust dieselbe Aufmerksamkeit zu teil werden lassen wollte, bemerkte er, wie sie sich komplett zu ihm vorgewölbt hatte und ihr Geschlecht über seine Erektion rieb, ihre Beine über den Stuhllehnen baumelten. Er brauchte nur seine Hose zu öffnen, ihren Schlüpfer beiseite zu ziehen und sich in ihr zu versenken.
Sie konnte nicht länger an seinem Finger lutschten, so wanderte er seine nun freie Hand unter ihren Rock, legte sich für einen Moment auf ihren Oberschenkel. ‚Gütiger Lord! Ich kann die Hitze fühlen, die sie ausstrahlt. Wie sie sich wohl von innen anfühlt?’ Er konnte sich nicht länger zurückhalten. Seine Hand rutschte weiter, während sein Mund ihr nie enden wollendes Vergnügen bescherte. Als seine Hand auf dem Schritt ihrer Unterhose zum Liegen kam, stockte ihm der Atem. Dort war es leicht feucht, was bedeutete, sie war nass für ihn. Sein Verlangen erreichte seinen Gipfel, als er ihren Körper für sich vorbereitete. Alle Vernunft war verschwunden. ‚Scheiß auf die langsame Verführung. Ich will sie, jetzt und hier.’ Sein Gesicht lag auf ihrer Brust und er konnte ihren schnellen Herzschlag spüren. ‚Hab keine Angst. Ich werde auf dich aufpassen.’
Arme umschlangen ihn, als seine andere Hand ihre Brust verließ und sich zu der anderen auf ihrem Geschlecht gesellte. Seine Zeigefinger glitten seitlich unter den Saum ihrer Unterwäsche und spürten feuchtes, pochendes Fleisch und einen kleinen Fleck des gestutzten Haars. Er wollte sie sehen – musste sie sehen. Doch zuerst musste er sie spüren. Er erinnerte sich an ihre Reaktion, als sie von Weasley befummelt worden war und er wusste es besser, als seinen Finger ganz in sie zu versenken. Es würde sie nur an diese Erfahrung erinnern und vielleicht ihre Feuchtigkeit für ihn verschwinden lassen.
Er würde ihre Klitoris noch nicht stimulieren, denn er wusste, dass diese Überreizung vielleicht zuviel für sie wäre. Langsam strich er mit beiden Fingern über das kleine Stück Haar, welches kunstvoll ihre Schamlippen säumte. Als er ihre Feuchtigkeit hinaussickern spürte, war er kurz davor zu knurren und er musste sich zusammenreißen, um nicht einen Finger in sie zu schieben. Schwer begann sie zu atmen und bewegte sie, wie hypnotisiert, ganz leicht.
Es klopfte laut an seiner Bürotür und beide erschraken, wobei ein Finger ein kleines Stück in sie glitt, als sie sich in falsche Richtung bewegt hatte. „Ich werde diesen alten Idioten töten“, flüstere Severus feurig und zog sie sich komplett von ihr zurück. „Zieh dich an.“
Hermine schluckte schwer, wurde aus Wut rot, krabbelte von ihm herunter und zog sich schnell das Shirt an. Als sie ihn wieder ansah, hielt er ihrem Blick stand und sein Finger, der sie leicht penetriert hatte, wanderte zu seinem Mund und er leckte ihn ab. Es dauerte eine Minute bis sie erkannte, wo er zuvor gewesen war. „Oh! Du….! Was….? Oh mein!”
“Du brauchst dich nicht zu schämen Hermine”, sagte er sanft, erhob sich und stand nun vor ihr. Erneut klopfte es an der Tür und sein Blick schweifte für einen Moment ab. Wieder sah er sie an und lächelte leicht. „Du bist köstlich.“ Er beugte seinen Kopf und zog sie für einen Kuss zu sich heran und hoffte, ihre Lippen würden nicht geschwollen aussehen, wenn der Besucher eintrat. Er fragte sich, ob sie sich selbst auf seinen Lippen schmeckte, aber er bezweifelte es, da sie es kaum schmecken würde. „Nimm ein Buch vom Schreibtisch, öffne es in der Mitte und fang an zu lesen.“
Sie nickte und setzte sich, mit dem ersten Buch, das sie greifen konnte, hin. Severus ging schnell zur Tür und öffnete sie, gerade als erneut laut gegen sie geklopft wurde. „Was ist los?“, fragte er sichtlich verärgert. Zu seiner Überrascht war es nicht der lästige Schulleiter. Es war Draco.
“Es ist erledigt”, sagte der Junge schnell. “Ich habe…” Offensichtlich hatte er Hermine im Stuhl sitzen sehen. Seine Augen wanderten zwischen dem Paar hin und her und er erkannte, was vor sich ging. „Ich werde später wieder kommen Sir.”
“Sie können genauso gut jetzt reinkommen”, sagte er kühl und machte dem Jungen deutlich, dass es ihm missfiel und ging zu seinem Schreibtisch. Er bedeutete Draco sich zu setzen und drehte sich zu Hermine. „Ich denke, wir sind für heute fertig, aber wir werden das nächste mal dort weiter machen, wo wir aufgehört haben.“ Er hoffte, sie verstand, was er meinte. Seine Absicht war sie zu nehmen. Verdammt sei die langsame Verführung. Sie war bereit, oder nicht?
„Ok”, stimmte sie zu und legte das Buch zurück auf seinen Tisch. “Danke für Ihre Zeit Sir.” Ohne zurück zu blicken verließ sie den Raum. Er müsste blind sein um nicht zu sehen, dass sie wie Espenlaub zitterte. Hatte er sie erschreckt? War es zuviel gewesen? Er würde später darüber nachdenken. Zuerst musste er sich mit dem Störenfried beschäftigen.
„Nun?“
“Ich wollte wirklich nicht stören.”
“Kein Problem. Was gibts?”
“Die süße Malve. Ich habe sie Sir. Er war genau dort, wo Sie es gesagt haben und keiner hat mich gesehen, wie ich die Länderein verlassen und wieder betreten haben. Mein Vater hat mir ein kleines Schmuckstück gegeben, was ich als Portschlüssel benutzen kann, wenn ich es gesichert habe. Was soll ich tun?“, fragte er und seine Augen wanderten dorthin, wo Hermine gesessen hatte.
“Nun, Sie sollten natürlich zu ihm gehen. Hat er Ihnen das Aktivierungspasswort gegeben?”
“Hat er Sir. Ich habe die Zutaten geschrumpft und in meine Tasche gepackt. Ich werden Ihnen einen vollständigen Bericht liefern, wenn ich zurück bin, falls Sie alleine sein werden, oder soll ich warten?”, fragte er und sah wieder auf den Stuhl, auf dem Hermine gesessen hatte.
“Hermine wird an diesem Abend nicht mehr kommen. Ich werde auf Ihre Rückkehr warten.” Severus stand auf und ging mit dem Jungen zu der Tür, die in sein persönliches Reich führte. „Sie können ihn hier aktivieren.“
„Danke.“
Es dauerte nur einige Augenblicke, bis der Junge verschwunden war. Severus hätte den Jungen erdrosseln können, weil er seinen Abend mit Hermine unterbrochen hatte, aber er dachte sich, dass es so am besten gewesen war. Wenn er nicht gekommen wäre, wären er und Hermine nicht fähig gewesen aufzuhören. Was fühlte sie bei dem was zwischen ihnen geschehen war? Tat es ihr leid? War die Angst, jemand könnte möglicherweise herausfinden, was wirklich zwischen ihnen lief, zuviel für sie sein?
“Accio Pergament”, rief er und das magische Pergament flog auf ihn zu. Er legte seine Hand darauf und sagte: „Locus Hermine.“ Sofort konnte er sie sehen wo sie war und er sehnte sich danach, bei ihr sein. ‚Badend im Badezimmer der Schulsprecherin, alleine.’ Sollte er es wagen sie ihrem Zimmer der Schulsprecherin zu besuchen, so wie er es geträumt hatte? Würde sie damit weiter machen wollen, wo sie aufgehört hatten? Bevor er seine Hand vom Pergament löste bemerkte er am Ende noch ein Wort. ‚Wütend.’
Was zur Hölle? Warum sollte sie wütend sein? “Scheisse! Ich bin zu weit gegangen.” Enttäuscht, weil er sich nicht hatte beherrschen können, schenkte sich ein Glas Brandy ein, setzte sich hin und dachte nach. Er hatte sich auf sie gestürzt, gerade als sie durch die Tür gekommen war. Es war nicht so, dass sie versucht hatte ihn weg zu drücken. Sie hatte so reagiert, wie es jede dürftige Frau getan hätte. Sie wollte ihn. Ihre Reaktionen hatten ihn angespornt. Er musste mir ihr sprechen und es ihr erklären. Er durfte sie jetzt nicht verängstigen, nicht nach all dem planen. Sie war kurz davor gewesen, ihn anzubetteln sie zu nehmen, und es war erst ein Monat vergangen, seit die Schule wieder begonnen hatte. „Verdammt.“ Er musste sich zusammenreißen, ihnen eine kleine Pause gönnen, bis sie nicht länger seine Schülerin war, da es sonst sehr schnell wieder passieren könnte. Das würde es ihr leichter machen, und er würde sein Wort dem Direktor gegenüber halten.
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Hermione stellte sich unter den Wasserstrahl, um das Shampoo aus ihrem Haar zu spülen. Die wenigen Tränen, die über ihre Wangen gelaufen waren, wurden weggespült. Nachdem sie sich abgetrocknet hatte, putzte sie sich die Zähne und schlüpfte ins Bett. Sie war zutiefst frustriert und enttäuscht. Es war nicht, weil er sie in solch einer intimen Weise berührt hatte. Nein, sie wollte mehr. Verdammter Malfoy tauchte gerade dann auf, als sie begonnen hatte, nach mehr zu fordern – nach irgendetwas. Die Art, wie sein Finger entlang ihrer Öffnung glitt, fühlte sich sonderbar erregend an, und sie wäre vor lauter Erwartung fast ohnmächtig geworden. Tatsächlich war sie ein bisschen frustriert gewesen und begann sich mit seinem Finger zu bewegen, hoffte so, er würde den Hinweis verstehen und sie ´richtig´ berühren.
Als es an seine Tür geklopft hatte, wollte sie sich einfach nur in Luft auflösen. Sie war sicher, dass es der Schulleiter gewesen war, der auf Einlass wartete. Sie hatte Angst, er hätte herausgefunden, was zwischen ihnen vorging. Als sie Draco sah, hätte sie beinahe erleichtert aufgeschrieen. Tatsächlich hatte sie mit ihren Tränen gekämpft, als sie entlassen worden war. Erst nachdem fast zu ende gebadet hatte, kamen sie dann.
Ron hatte nie so etwas gemacht. Es war sinnlich, sexy und hinterließ ein Bedürfnis, anstatt ein schmutziges Gefühl. Hermines Hand schnellte zu ihrem Mund, setze sich aufrecht hin, als sie realisierte, was sie gerade getan hatte. Das waren nicht Hermione und Severus, die das getan hatten. Es waren ein Schüler und ein Lehrer. Er war immer noch die meiste Zeit Professor Snape zu ihr und zu all ihren Freunden. Blindlings spielten sie in Voldemorts Hände. Harry, Ron und ihre anderen Freunde hatte sie belogen und wenn sie jemals die Wahrheit herausfinden sollten, wären sie sicher aufgebracht. Es würde Harry sehr quälen. Er hasste Snape immer noch, meistens. „Aber ich will ihn“, wisperte sie. „Wenn wir alleine sind, sind wir nur Hermine und Severus. Dann gibt es kein Hogwarts, keine Schüler-Lehrer-Beziehung und keine Freunde, die darauf warten, sich einzumischen.“
Sie legte sich hin und kicherte beinahe bei fröhlich, als sie sich an seine Lippen und Hände auf ihren Brüsten erinnerte. ´Ich war fast nackt vor ihm´ Etwas was nach ´Ui` klang, entwich ihren Lippen. Nach einigen Momenten des Schwindelgefühls wurde sie deprimiert. Sie hatte nicht gefragt, ob sie in einer Beziehung waren. Dabei war das so wichtig. ´Verdammt! Ich habe meinen Verstand verloren, in dem Moment, als ich sein Büro betrat! ´ Es war schwer, das nicht zu tun, was daran lag, wie er ihr an der Tür aufgelauert hatte. Grinsend kuschelte sie sich ins Bett. Sie konnte es kaum erwarten, wenn sie wieder alleine waren. Definitiv würde sie mit ihm sprechen. Sicher sah er in ihrer Beziehung mehr als nur etwas Freundschaftliches.
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Das dunkle Mal machte sich bemerkbar, was Severus erwartet hatte. Schnell machte er sich auf den Weg zu einem sicheren Ort und apparierte zu seinem Lord. In dem Moment, als er vor dem Mann war, kniete er sich respektvoll nieder.
“Steh auf“, zischte der dunkle Lord. „Welche Neuigkeiten hast du?“
Severus erhob sich und begann, alles zu vorzutragen, was er für seinen Herrn in Erfahrung hatte bringen können. „Ich nehme an, Sie waren zufrieden, das Draco die süße Malve zu seinem Vater gebracht hat.“
Die rubinroten Augen verengten sich. „Wann war der Austausch?“
“Mein Lord?“, fragte Severus plötzlich alarmiert. „Fehlt etwas?“
”Erkläre es Severussss.”
„Lucius wies Draco an, ihm eine große Menge der süßen Malve zu bringen und gab ihm einen Portschlüssel. Der Junge hat es letzte Nacht ausgeliefert. Er sagte, er war nur einen Moment bei seinem Vater, als sich der Portschlüssel erneut aktivierte, und ihn nach Hogwarts brachte.“ Severus fragte sich, was er verraten hatte. „War das nicht Euer Befehl?“
„Hat der junge Malfoy gewusst, wofür sein Vater das brauchte?“ Seine Augen waren auf Severus´ gerichtet und er konnte fühlen, wie leicht in seinen Verstand eingedrungen wurde.
”Nein Master, hat er nicht. Das war, was er mir gesagt hatte, doch ich glaubte ihm. Ich fand es seltsam, da wir keine Allianzen mit den Zentauren haben. Ihre Prophezeiungen sind das Einzige, an was ich denken kann, wofür süße Malve gebraucht werden könnte."
Der Dunkle Lord nickte. „Ich weiß es besser, als diese schmutzigen, arroganten Biester zu überzeugen, sich uns anzuschließen. Die bilden sich ein, über uns zu stehen“, spuckte er bitter. „Schmutzige Halbblüter!“
“Soll ich Draco befragen?“
”Ich denke, ich werde Lucius befragen.“ Der Zauberer wägte ab und schien einen Moment in Gedanken versunken zu sein. „Du hast gut daran getan, mir das zu sagen.“
”Master, ich muss meine Rolle erklären“, sage er plötzlich, neigte wie in Ehrfurcht seinen Kopf. Auch stellte er sicher, reumütig zu klingen. “Ich habe Draco gezeigt, wo er die süße Malve finden würde und nannte ihm einen Weg, der keine Aufmerksamkeit auf ihn lenken würde, wenn er über die Ländereien ging. Ich fürchte, auch ich habe mich schuldig gemacht.“ So, wenn das nicht nach einem loyalen Anhänger klang, der verzweifelt war, weil er seinen Lord enttäuscht hatte, dann wusste er auch nicht weiter.
”Du nahmst an, meine Befehle zu befolgen und du hast mir die Informationen offen gegeben. Dafür wird es keine Bestrafung geben. Wenn der junge Malfoy dachte, er würde meine Befehle befolgen, wird es auch keine Bestrafung für ihn geben, doch du wirst ihm sagen, dass er keine Anordnungen mehr befolgen soll, wenn sie nicht von dir kommen.“
„Ja mein Lord.“ Severus nickte. „Da ist noch etwas. Dumbledore hat ihm aufgetragen, sich mit Ginevra Weasley anzufreunden um herauszufinden, warum sie Nymphadore Tonks Loyalität in Frage stellt.“
„Ich sah flüchtig das Gesicht des Mädchens in unserer letzten Treffen. Ich warte ab, bevor ich ihn verhöre. Es schien, dass er das vor mir abschirmen wollte.”
„Wahrscheinlich ist er beschämt, weil er sich mit ihr abgeben muss. Sie haben die Weasleys, als arme Zauberer, immer unter ihnen gesehen.” Er hoffte, dies würde ausreichen, um Draco vor weiterem Verdacht zu bewahren. Es schien, der junge Zauberer hätte einiges zu erklären. Wenn er seine Beziehung mit dem Mädchen tatsächlich abschirmen wollte, war es wahrscheinlich, dass er wirklich an ihr interessiert war und sie keiner genaueren Untersuchung vom Lord unterziehen wollte. ´Ziemlich interessant.´
Angewiedert schüttelte der Dunkel Lord seinen Kopf. „Einige meiner loyalsten Anhänger kommen von den ärmsten und dunkelsten Orten. Es würde unseren Lucius gut tun, sich daran zu erinnern.“ Der Ausdruck des Zauberers verwandelte sich in einen abschätzenden. „Ist das das gleiche Mädchen, dem Lucius mein Tagebuch gegeben hatte?““Das ist sie.“´
“Interessant.“ Seine langen weißen Finger klopften auf seinen Mund und seine flache Nase bebte. „Sag dem Jungen, er solle seine Freundschaft fortzusetzen und einen Schritt weiter nach vorne bringen. Dies wird Potter nicht beunruhigen, da er glaubt, der Junge sei auf seiner Seite, doch er muss das Vertrauen des Mädchens gewinnen. Ich möchte, dass sie in irgendwann zu mir gebracht wird.“
”Wenn ich fragen darf, mein Lord, was interssiert Euch an ihr?”
”Ich will ihre Erinnerungen an ihre Zeiten mit dem Tagebuch sehen, natürlich. Ich will sehen, wie Potter an dem Basilisken und an mir vorbei kommen konnte. Ich will sehen, wie das Mädchen zu meinen Befehlen und zu mir stand.“
“Ich werde es ihn wissen lassen mein Lord.“
”Sag ihm nichts über meine Pläne sie zu sehen. Das soll eine Überraschung sein.“
“Ja, Sir.”
”Nun zu angenehmeren Dingen. Was ist mit deiner Mätresse?”“Ah“, sagte Severus und setzte ein boshaftes Lächeln auf. „Sie nähert sich mir leicht. Gestern Abend hatte ich sie fast da, wo ich sie haben wollte, doch Draco unterbrach uns. Ich bin ganz sicher, dass sie mit mir zufrieden ist. Ich glaube, dass falsche Wörter der Liebe sie fest auf meiner Seite ziehen werden.“
„Sehr gut. Ich bin zufrieden mit dir Severusss. Sobald du ihre ganze Loyalität hast, werden wir entscheiden, wann wir Potter die Neuigkeiten zukommen lassen“, gackerte der dunkle Lord. „Du hast Lord Voldemort mit deiner Wahl zufrieden gemacht. Wir beide ziehen etwas aus dem Abkommen. Dieser kleine Bastard wird so enttäuscht sein, er wird unseren finalen Angriff nicht kommen sehen.“ Die Rubinroten Augen glitzerten teuflisch. „Noch wird sich Dumbledore einmischen können.“”Danke mein Lord.””Da ist eine Sache mein Junge.”
”Sie müssen es nur sagen Master.”
”Ich möchte, dass du Parkinson beobachtest, ebenso, wie es der junge Malfoy tun soll. Mich interessiert es, warum ihr Vater ´wirklich´ möchte, das sie sich mit Weasley verbindet.“ Der Dunkle Lord schüttelte seinen Kopf. „Während der Befragung sagte er mir, er dachte, er würde einen Keil zwischen Potter und Weasley treiben, wenn dieser sich für seine Tochter entscheiden sollte. Das ist ein guter Plan, so gut wie deiner, doch ich habe das Gefühl, er hat mich angelogen. Sicherlich kam er mit dieser Ausrede, als er bemerkte, dass ich deine Idee unterstütze. Ich gab vor, ihm zu glauben.“ Er gackerte. „Fürs erste finde heraus, welche Gründe es wirklich sind und lass es mich wissen. Ich werde dich bald wieder rufen.“
“Ja, mein Lord.”
“Geh.“
Dies musste Severus nicht zweimal gesagt werden. Er disapparierte und ging wieder in seine Kerker. Was zur Hölle spielte Malfoy? Der Dunkle Lord wusste nichts davon. Oh, wie sehr würde er dabei sein, wenn die Wahrheit herauskommen würde. Es war nicht so, als ob er sehen wollte, wie Lucius Schaden widerfuhr. Schließlich war dieser Mann wirklich sein Freund. Nein, er war neugierig, was er mit der süßen Malve wollte. Es war offensichtlich, dass er Draco nicht eingeweiht hatte. Nun, entweder das, oder Draco wurde immer besser im verbergen von Dingen – irgendwelchen Dingen. Er musste den Jungen treffen. Es sah ganz danach aus, als müssten sie sich über Parkinson und der Jüngsten der Weasleys unterhalten. Sie würde genau herausfinden, was Parkinsons Vater ausheckte und sie würden Pläne schmieden, um sich Ginevra Weasley weiter zu nähern.
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Hermine hörte Rons Geschnatter über den bevorstehenden Hogsmeade Besuch kaum zu und war überrascht, als sie sah, wie er und Harry sie anstarrten. „Was?“
“Kommst du mit uns mit?“, fragte Ron.
”Ähm, wird Pansy mit dir gehen?”, fragte sie unsicher.
“Wenn du das nicht möchtest, dann nicht. Sie und ich könnten uns zum Mittagessen treffen”, sagte er und hoffte, sie würde es akzeptieren.
“Ron“, sagte Hermine sanft, „es ist nicht fair von mir, deinen Ausflug zu ruinieren. Wenn ich gehen sollte, muss ich mich damit anfinden, dass auch sie dabei ist.”
“Nun – in Ordnung“, stimmte er zu und sah Harry ungläubig an.
”Was ist mir dir Harry? Irgendwelche Dates?“
”Ja”, sagte er. “Sie wird uns beim Mittagessen treffen.”
”Wer?”, fragte Ron schnell.
”Sag ich nicht”, antwortete er geheimnisvoll.
”Wenn es Ginny ist –“
”Ich sagte dir, Ginny und ich werden nie etwas miteinander haben”, sagte Harry hitzig. „Hör auf zu wollen, dass ich mit ihr spreche.“
”Er will, das du mit Ginny sprichst?”
”Ja, es scheint, sie soll mich mögen anstatt Malfoy, obwohl ich nicht glaube, das sie ihn mag“, sagte Harry sichtlich verärgert.
“Das glaube ich auch nicht“, stimmte Hermine zu. Sie wusste, dass Mädchen mochte Lupin.
”Nun, Ginny sagte, sie möchte nicht mit uns mit kommen. Ich habe schon gefragt. Das war sonderbar, so dachte ich, sie wollen mich überraschen“, sagte Ron achselzuckend. „Hoffte ich zumindest. Ich mag es nicht, wenn der Bastard bei ihr ist.“
“Lavender und ich werden zusammen gehen“, piepste Neville. Lavender kicherte und kuschelte sich an ihn. Offiziel waren sie nun zusammen.
”Ich bin unentschlossen”, sagte Parvati und ging zu der Gruppe. Hermine fragte sich, ob sie an einem der Jungs Interesse hatte. Vielleicht Seamus? Sie waren eine Einheit gewesen, sogar Verliebte, aber sie hatten sich im vorherigen Jahr auseinander gelebt. Vielleicht sollte sie wieder zueinander finden?
Nachdem sie begriffen hatte, dass Neville die Rose und den Brief nicht geschickt hatte, dachte sie, es wäre Seamus gewesen, doch ganz konnte sie das nicht glauben. Das Gesicht von Severus zog an ihr vorbei. War er es? Sie würde ihn fragen. Warum auch nicht? ´Ha” Das muss ich auf die lange Liste von Fragen hinzufügen!´ Sauer dachte sie an die letzte Woche. Er war ein bisschen hart mit ihr bei zwei verschiedenen Gelegenheiten gewesen – beide im Unterricht. Er erlaubte ihr, ihre Arbeit am Mittwoch zu machen, doch Professor Dumbledore beaufsichtigte sie. Vermutlich war der Zaubertrankmaster im Dorf beschäftigt. Am Samstag erhielt sie eine Eule, in der er ihr mitteilte, er hätte andere Verpflichtungen und könne sie nicht sehen.
Was hatte sie falsch gemacht? Er schien zufrieden, als sie ihn an diesem Abend verlassen hatte. Hatte er es sich anders überlegt? Wie lange würde er sie noch ignorieren? Sie beobachtete ihn in der Großen Halle, doch er sah nicht einmal zu ihr. Sie dachte, zwei könnten sein Spiel spielen und so schickte sie ihm eine Eule, in der stand, sie könne am Mittwoch nicht kommen, da es ihr nicht gut ginge. Sie ging sogar zu Madam Pomfrey für einen Trank, der ihr Halsweh linderte, für den Fall, dass er es überprüfen sollte. Wie auch immer, wenn er fragen sollte, würde sie weiter behaupten, ihr ginge es nicht gut. Am kommenden Samstag war der Hogsmeade-Besuch, und sie würde sagen, sie war zu müde, um dem gemütlichen Treffen beizuwohnen. So musste er den ersten Schritt machen - wenn sie überhaupt weitergehen würden.
”Hermine! Verdammt, an was denkst du?”, fragte Ron und wedelte mit einer Hand vor ihrem Gesicht.
”Ich vermute, ich werde das fünfte Rad am Wagen sein. Es scheint, als hätte jeder ein Date“, sagte sie schnell und hoffte, sie würde es ihr glauben. Sie bemerkte, wie Ron schuldbewusst weg sah.
“´türlich nicht Mine”, sagte Harry.
”Nun, ich werde mit dir gehen Hermine”, sagte Seamus, der gerade zu ihn stieß und setzte sich neben sie. „Ich hoffe nur, du hast nichts dagegen kurz bei Gladrags vorbeizuschauen. Ich muss einen neuen Mantel holen. Meiner ist ruiniert.”
Um nicht unhöflich zu erscheinen nickte sie und lächelte. „In Ordnung, danke. Ich fühl mich gleich ein wenig besser.” Sie bemerkte wie Parvati sie einen Moment anstarrte.
”Ich denke, ich sollte jemanden fragen”, sagte das Mädchen. “Bis später.” Damit stand sie auf und stolzierte zu den Stufen, die zu den Schlafsälen der Mädchen führten.
“Sie ist ziemlich empfindlich, seitdem ihre Schwester verschwunden ist“, sagte Seamus.
”Nun, ich denke das ist verständlich”, sagte Hermine. “Muss schwer sein seine Schwester zu verlieren ohne zu wissen, was genau geschah.“
Jeder wurde ernst. Sie dachte an die anderen, die sie verloren hatten: Hagrid, Dean, Sirius und Cedric als erstes. Wer würde als nächstes verschwinden oder sterben? Was würde ihnen noch widerfahren? Sie sah zu ihren Freunden, besonders zu Harry und Ron. Wer von ihnen, falls überhaupt, würde getötet werden, wenn Voldemort das nächste Mal angriff? Sie könnte es nicht verkraften, Harry oder Ron zu verlieren, sie waren wie eine Familie. Es musste hart für Parvati ohne Padma sein, sie würde jedes Mal ihr Gesicht, wenn sie in den Spiegel schaute, und wissen, sie wird sie nie wieder sehen.
”Ich denke, ich werde spazieren gehen und dann mit meiner Patrouille beginnen”, sagte Hermione. Ohne jemanden zu sehen, ging sie schnell zum See. Vor etwa einer Stunde war es dunkel geworden und plötzlich wünschte sie sich, sie hätte die Verabredung mit Severus nicht abgesagt. Das war lächerlich. Er würde ihre Lüge durchschauen und wissen, warum sie gefehlt hatte. Gerade als sie sich hingesetzt hatte, hörte sie Schritte hinter sich. Sich umdrehend, sah sie Pansy, die auf sie zuging. ´Guter Gott, was zur Hölle will sie? ´
”Steh bloß nicht auf Granger”, sagte Pansy leise. “Ich habe dich nie gemocht und ich werde mich auch verstellen. Ich denke wirklich, dass wir es versuchen müssen, miteinander auszukommen, mit mir als Rons Freundin und allem.“
Hermines Augen verengten sich. „Was willst du plötzlich von Ron? Du mochtest ihn doch nicht, soweit ich mich erinnern kann. Ich denke, du heckst etwas aus.“
”Er versteht einige Sachen einfach”, wiederholte sie. „Ich muss dir meine Beweggründe nicht erklären. Ich hoffe einfach, wir können miteinander auskommen.”
”Ich sagte Ron bereits, ich werde deine Gegenwart akzeptieren. Mehr habe ich dir nicht zu sagen”, sagte Hermine schlicht. “Wenn es dir nichts ausmacht, würde ich jetzt gerne alleine sein.”
Pansy grinste. „Ich denke, es tut dir weh, das er mich dir vorgezogen hat.“
”Entschuldige?”, fragte sie empört. „Wenn ich es gewollt hätte, wäre er bei mir geblieben. Ich denke, du bist eine Kuh! Konntest keinen eigenen Mann finden, so musstest du versuchen, einen von jemandem anderen auszuspannen.“
“Ausspannen!“ Pansy lachte. “Wenn du irgendeine Art von Mädchens warst –“
”Das reicht Miss Parkinson.” Severus erreichte sie. Er hatte Hermine kaum angesehen, während er mit Pansy sprach. „Ich bin sicher, Sie haben bessere Dinge zu tun als, diese ´Gryffindor´ in eine Diskussion zutreiben. Gehen Sie ins Schloss.“
Als Pansy fast im Schloss war, drehte er sich um, seine kalten Augen auf sie gerichtet. Unter seinem Blick erschauderte sie. „Fühlst du dich besser, hm?“”Ja.“ Sie entzog sich seinem Blick und schaute über ruhigen See. Das Mondlicht spielte auf den kleinen Wellen des Wassers. Größtenteils wurde das Licht vom Schloss auf der Oberfläche reflektiert.
“Warum hast du mich angelogen?“
”Gelogen?” Sie sah ihn wieder an und bemerkte, wie wütend er war. „Das habe ich nicht. Ich habe mich wirklich nicht gut gefühlt.“
“Eine weitere Lüge“, spie er verärgert und näherte sich.
Sie nahm seinen finsteren Blick, seine verärgerte Haltung und die dünnen, wütenden Linien seiner Lippen wahr. Wie konnte er es wissen? „Du kannst Madam Pomfrey fragen.“
”Das habe ich”, gab er grob zu. „Ich fand es wirklich interessant, dass du Freunde in deinem Schlafsaal unterhalten und Spiele spielen konntest. Wenn es dir gut genug ging, um das zu tun, dann sollte es dir gut genug gehen, um deiner wöchentlichen Sitzung beizuwohnen.“ Er grinste. „Ich glaube wirklich, ich sollte Ihre Projekt abbrechen. Sie haben Glück, dass ich Sie nicht automatisch durchfallen lassen kann Miss Granger.“
”Nun, Professor, bezüglich des Besuchs meiner Freunde, sie versuchten mich aufzumuntern. Kurz nach ihrer Ankunft spürte ich, wie Madam Pomfreys Medizin zu wirken begann und konnte so einige Runden mitspielen.“ Sie verschränkte die Arme vor der Brust und schaute erneut über den See. „Es ist nicht so, als wären Sie mir absichtlich aus dem Weg gegangen. Ich bin überrascht, dass Sie es bemerkten.“
”Ich bin dir nicht aus dem Weg gegangen“, sagte er hitzig. “Ich musste Dinge erledigen.””Genau. Du wolltest mich nur wegen letzter Woche nicht sehen. Bin ich so abstoßend? Zu unerfahren für dich, Sir?”, fragte sich wütend und sprang auf. Sie versuchte an ihm vorbeizukommen, doch er zog sie grob zu sich.
”Wage es nicht in solch einem Ton mit mir zu sprechen”, warnte er. „Ich weiß, du bist unerfahren, doch dies kann man leicht ändern.“ Seine Stimme sank gefährlich. „Abstoßend kam mir nie in den Kopf.“ Ein einzelner Finger streichelte ihre Wange und dann glitt er über ihren Hals zu ihrer Brust. „Ich gebe zu, ich dachte, die Dinge würden zu schnell passieren, und ich habe entschieden, dass das, was geschah, nicht noch einmal passieren darf. Jedoch würde ich dir nie vorsätzlich aus dem Weg gehen.“
Sie entzog sich ihm. “Warum? Warum kann das nicht noch einmal passieren?”
”Du bist meine Schülerin, und ich werde diese Grenze nicht komplett übertreten”, sagte er streng.
”Wenn ich es nicht wäre, würdest du es dann?”“Ja.“
”Oh”, keuchte sie, als er sie heran zog.
”Zur Hölle, ja.” Er knabberte leicht an ihrem Ohr. “Wir werden das nicht wiederholen, aber ich möchte dich immer noch sehen.”
”Das ist unfair”, sagte sie leicht. „Ich bin erwachsen und ich weiß, was ich will. Vielleicht war ich für Ron nicht bereit, aber ich bin es für ´dich´. So habe ich für ihn nie gefühlt.“
Sie sah, wie ein überraschter Ausdruck über sein Gesicht huschte, und sie wollte mit der kleinsten Brise einfach davon geweht werden. Sie hatte zu viel gesagt. Was wenn er glaubte, sie sein ein liebeskrankes kleines Mädchen?
”Es darf nicht noch einmal passieren, egal wie du…wir füreinander fühlen”, sagte er sanft. „Denke nie, ich würde dich nicht wollen.“
”Können wir uns weiterhin Küssen?”
”Es wäre nicht ratsam. Du hast gesehen, wohin ein Kuss führen kann“, sagte und streifte mit seinen Lippen ihren. „Sogar jetzt ist es zu gefährlich.“
Für einen Moment näherte sie sich, und drückte sich im nächsten abrupt weg. “Woher wusstest du, dass meine Freunde letzte Nacht in meinem Zimmer waren?”
”Ich werde meine Quelle nicht preisgeben.”
”Spionierst du mir nach?”
”Vielleicht.”
In einem Ausbruch von Mut entschied sich Hermione dafür, eine Forderung zu stellen. „Ich will alles oder nichts. Ich kann die nächsten neun Monate nicht mit dir verbringen und dich nicht berühren.“ Sie ging von ihm weg. „Es tut mir leid, entscheide dich.“
Severus sah, wie sie ins Schloss eilte. `Was zur Hölle sollte das? ´ „Keiner stellt mir ein Ultimatum, meine Hermine.“ So schnell er konnte ging er in seine Kerker. Er duschte, zog sich um und vergewisserte sich, dass sie alleine war und ging zu ihr. Dunkel murmelte er ihr Passwort und betrat mit wehendem Umhang den Raum.
”Was machst du hier?”, fragte sie ungläubig.
Er grinste, als sie zum Kopfende rutschte. Er hob einfach eine Augenbraue und beschwor einige Zauber. Niemand würde etwas hören oder hinein kommen können.
”Ich denke, wir sollten uns über deine Einstellung unterhalten. Dir muss bewusst sein, ich werde keine ´Beziehung´ mit einer mit dem Fuß aufstampfenden, verzogenen Hexe eingehen. Ich sehe dich als Frau Hermine, ändere meine Sicht auf dich nicht.“ Langsam zog er seine Robe aus. „Es scheint, als würdest du die gleiche Taktik benutzen, die Mister Weasley bei dir benutzt hatte. Dieses Mal und nur dieses eine Mal, werde ich dir sagen, dass du mich nie dazu bringen kannst, irgendetwas zu tun, was ich nicht tun will.“ Ihr Mund klappte auf und er gratulierte sich selbst. `Sie hatte nicht einmal mitbekommen, das sie Weasleys Taktik benutzt hatte. ´ „Auch müssen wir uns über die Tatsache unterhalten, dass du denkst, ich würde dich nicht wollen.“ Er kickte sich die Schuhe von den Füßen.
“W-wie willst du das besprechen?“
Boshaft lächelte er sie an. „Ich denke, Worte sind dafür nicht erforderlich. Taten wirken so viel besser, meinst du nicht auch?“ Er legte sich überraschend auf sie und gab ihre keine Chance, ihn abzuweisen. Grob eroberte er ihre Lippen.
TBC
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