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Fanfiction

Verführung einer Zauberin - Ein heißer Besuch

von Dumbledoria

Kapitel 9: Ein heißer Besuch

Severus Lippen eroberten ihre mit Nachdruck. Dann plötzlich war er weg, hatte sich von ihr zurückgezogen. Sie sah, wie auf ihrem Bett kniete und sich sein Hemd auszog. Alarmiert, weil sie genau das bekommen sollte, wonach sie gefragt – nein, verlangt hatte – versuchte sie etwas Zeit zu gewinnen.
“Was meinst du? Lektion?”, fragte sie leicht stammelnd. Er konnte doch nicht wirklich meinen, dass…er sie nehmen wollte, oder doch? Sie war sauer wegen Pansy anklagenden Worten gewesen und frustriert, weil Ron mit jemand anderem zusammen sein konnte, während sie niemanden hatte. Aus diesem Grund hatte sie es herausgefordert und von ihm verlangt, mit ihr zusammen zu sein.
Das war einfach Betrug und sie verhielt sich Severus gegenüber nicht besser, als Ron es mit ihr getan hatte. War das Rons Problem gewesen? War er ´so´ frustriert gewesen? ´Du weißt, dass er das war. Er wollte dich, dass es sogar schmerzte. ´ Warum konnte sie das nicht wert schätzen, was sie hatte?
Sie und Ron hätten voneinander lernen können. Möglicherweise hätten die Dinge auf langer Sicht nicht funktioniert, aber immerhin wäre sie weiser, was Beziehungen betraf. Nun jedoch war sie bei einem erfahrenen Mann gelandet. Einen erfahrenen Mann, der mitten dabei war sich auszuziehen – nein – der zurück zu ihr krabbelte und beabsichtigte, in ihrem Bett mir ihr zu schlafen.
Würde es Liebe machen sein? Das Verlangen in seinen Augen und die Härte in seiner Stimme, sagten ihr etwas anderes. Sein Hemd war zur Hälfte aufgeknöpft. Es schien, als würde er sich absichtlich Zeit lassen, während er sie intensiv ansah an und hoffte, ihr damit seine Absichten darzustellen. Plötzlich hatte sie Angst und versuchte rückwärts zu flüchten, doch das Kopfende ihres Bettes verhinderte ihre Flucht. Wenn sie Ron schon nicht erfreuen konnte, wie konnte sie jemals jemanden wie Severus? Erinnerungen prasselten plötzlich auf sie ein.

Zuerst kam Rons Stimme. ‘Komm schon Hermine. Ich weiß, du willst es. Lass es mich anfassen. Ich will es nur fühlen.’ Sein enttäuschter Gesichtsausdruck geisterte in ihrem Kopf herum. War er enttäuscht gewesen, weil sie so gefühlt hatte? War es das Fehlen ihrer Erregung? Natürlich hatte sie ihm nicht erlaubt allzu weit zu gehen. Das war’s. Severus schien zufrieden mit ihr.
“Das, was wir letzte Woche geteilt haben, ist nur ein Ausschnitt dessen, was wir zusammen haben werden Hermine.” Sie bemerkte, wie dunkel und gefährlich seine Stimme war. „Da du so ungeduldig bist, ist jetzt nicht die Zeit zu warten. Ungeachtet dessen, was ich wirklich fühle, ich werde dich nicht wegen irgendwelchen Umständen gehen lassen.“
Seine Hände schnappten nach ihren Fußknöcheln und zog sie zurück aufs Bett, verursachte so, das ihr Nachthemd hoch rutschte und ihren elfenbeinfarbenen Schlüpfer enthüllte. Schnell versuchte sie, sich aufzusetzen, doch er legte eine Hand auf ihren Brustkorb, um sie zurückzudrücken. „Was ist?“
“Ich bin mir nicht sicher, ob du hier sein solltest.” Wild sah sie sich um und legte eine Hand auf seine nackte Brust. Sie genoss das feste Gefühl seiner Haut, aber das war nur ein kurzer Eindruck. Undeutlich sah sie das blasse Fleisch und das dunkle Haar darauf, das sich bis hinunter zu seiner Hose hinzog.
„Hast du deine Meinung geändert, hm?“
“Nein. Ja. Ich weiß es nicht.” Sie war verwirrt. Sie wollte ihn. Sie war sich so sicher gewesen, dass es das war, was sie wollte, als sie ihre Forderungen gestellt hatte.
Er seufzte erbittert auf und strich sich über seinen Nasenrücken, während er für einen Moment seinen Kopf schüttelte, bevor er sie ansah. Doch als sich ihre Blicke trafen, konnte sie sehen, wie die Lust in seinen Augen glänzte. „Ich werde dir helfen, dir eine Meinung zu bilden.“
Der Ton in seiner Stimme ließ keinen Zweifel daran, in welche Richtung er sie schieben würde. Sein Gesicht kam näher und seine Lippen strichen sanft und leicht über ihre. Als er sich zurückzog, trafen seine Augen erneut auf ihre. Etwas von der Sanftheit, was er ihr bei ihren privaten Treffen gezeigt hatte, war in seinen Blick zurückgekehrt.
Hermine fühlte sich wohler. Das war der Severus, den sie kannte und wollte. Das war der geduldige Severus – nicht der sich wild ausziehende und drohende Mann, der ihren Raum betreten hatte. Eine ihre Hände legte sie auf seine Wange. „Küss mich.“
“Habe ich doch gerade”, sagte er amüsiert und ein Mundwinkel hob sich leicht.
Unsicher lächelte sie. “Küss mich richtig.”
“Hier?”, fragte er neckend, strich mit seinen Finger über ihre Lippen.
“Ja”, antwortete sie atemlos, legte ihre andere Hand auf seine andere Wange. Sie zog ihn näher heran und wölbte sich seinem Kuss entgegen.
Anstatt seine Lippen zu einem Kuss auf ihre zu senken, öffnete er seinen Mund und saugte an ihrer Unterlippe, begann auf der linken Seite hörte auf der rechten Seite auf. Dort, wandte er sich ihrer Oberlippe zu, begann auf der rechten und endete auf der linken Seite. Hermine fühlte, wie ihre Lippen von seinen liebenvollen Bemühungen pochten.
Schnell verteilte er scheue Küsse um ihren Mund, bevor er sie gründlich küsste. Severus Zunge glitt heraus, begehrte Einlass in ihren Mund, erforschte sanft und erforschte schwach. Der Kuss war langsam und zeigte, was sie füreinander fühlten. Als er den Kuss beendete, konnte sie fühlen, dass seine Hand auf ihrem Gesicht lag. Ihre eigenen Hände waren von ihm ab- und aufs Bett gefallen. Wann war das passiert?
“Würdest du das als einen richtigen Kuss bezeichnen?”, fragte er süffisant.
„Uh-huh“, brachte sie hervor.
“Möchtest du, dass ich dich hier küsse?” Seine Finger bewegten sich von ihrem Gesicht zu ihrem Hals, strichen zu dem sichtbaren Ausschnitts ihres Schlafanzugs. Sie nickte lediglich und die Erwartung durchströmte sie.
Alles, was sie zu tun hatte, war, den Dingen ihren Lauf zu lassen, und ihn auf seine Weise mit ihr verfahren zu lassen. Sie könnte es tun. Hölle, sie würde es genießen. Seine Küsse raubten ihr den Atem. Es vermittelte ihr das Gefühl geschätzt zu werden und etwas Besonderes zu sein. Schon alleine das reichte, um mit ihm schlafen zu wollen.
“Ich will es wirklich”, platzte sie plötzlich heraus. Sie konnte sehen, wie sich seine Augen verdunkelten und sich fast zu Schlitzen verzogen.
Sein Gesicht beugte sich erneut herab und seine Zunge leckte über ihren Hals zu ihrem Ohrläppchen, wo er sanft dran knabberte. Als er in ihr Ohr sprach, konnte sie seine Stimme vibrieren spüren, obwohl er mit einem leisen, verführerischen Tonfall sprach. „Du willst, dass ich in dich eindringe?“
Sie zitterte bei dem Gedanken daran, wie er in ihre Tiefe glitt. „Ja“, wimmerte sie. Er legte sich auf sie, spreizte mit seinen Knien ihre Beine. Einzig ihr Schlüpfer und seine Hose trennten ihr nacktes Fleisch. Sie fragte sich, wie es sich anfühlte, wenn sein Penis sich leicht an ihr rieb, so wie es seine Finger letzte Woche getan hatten und war kurz davor, ihn darum zu bitten.
Seine Hüften kreisten leicht, zeigten ihr eindrucksvoll wie es war und brach damit ihre Konzentration. Hermine schnappte nach Luft, als sie es realisierte. „Oh.“ Selbst bekleidet, konnte sie fühlen, wie sich seine Beule fordernd und provokativ an ihr rieb und sie erregte.
“Du willst fühlen, wie ich dich stoße und in dir rein und raus gleite?” Um die Bedeutung seiner Worte zu verdeutlichen, begann er sie sich fester gegen sie zu bewegen. Sein Mund war nahe an ihrem Ohr und seine Stimme verwüstete ihren Körper, entlockte ihr ein leichtes Stöhnen und sie bog sich in ihm entgegen. Das als Bestätigung nehmend fragte er: „Willst du hören, wie ich schwer atmend deinen Namen sage, wenn ich meinen Höhepunkt erreiche?“
“Oh Gott”, murmelte sie. In Hermines Kopf drehte sich alles. Sie war benommen. Die Spannung, die sein rotierendes Becken gegen ihres schuf, war fast unerträglich. „Severus, ich fühle – oh!“ Sie konnte praktisch die Spitze seines Penis spüren, der entlang ihrer Spalte hin und her fuhr, bevor er sich fest gegen ihre Klitoris presste.
Seine quälenden Bewegungen gingen weiter. “Was fühlst du?”, fragte er, die Stimme kaum ein Flüstern.
Sie konnte fühlen, wie sich Spannung aufbaute, ein ruhmvolles Gefühl, dass etwas sie hinwegspülen würde. „Es kommt über mich“, flüsterte sie und schloss die Augen. Jeder Gedanke war wie weggewischt und sie konzentrierte sich auf das Gefühl, wie er sich gegen sie bewegte. Ihre Beine spannten und versteiften sich erwartungsvoll, die Fersen ihrer Füße waren gegen die Matratze gedrückt und die Zehen darin vergraben.
“Lass es”, knurrte er. “Lass es mich hören.”

Hermine war nicht sicher, was er genau hören wollte, aber sie konnte keine anderen Worte finden, um ihm zu erklären, was sie fühlte. „Es ist – oh – es ist so. Oh mein Lord…Severus!“ Das Bedürfnis zu fühlen, wie er sich fester an sie presste, sich schneller an ihr rieb, sie seine Schultern umfasste, sich ihm entgegen wölbte und sich mit ihm bewegte.
Er gab kehlige Laute von sich, die sie komplett entflammten und ihr halfen über den Wellen hinweg zu treiben. „Ah! Ja“, zischte sie und hörte sich wie eine Schlange an, die ihre Beute näher heran lockte. Dann rief sie plötzlich und laut: „Severus!“ Ihre Hände hielten die Daunendecke fest und sie begann murmelnd seinen Namen zu sagen.
Ihr ganzer Körper zitterte, als die Gefühle über sie hereinbrachen, wie eine große Welle, die die Küste erreicht hatte und sich dann wieder zurück zog, was sie an zurückfließendes Wasser erinnerte, dass am Strand brach. Mit einem letzten Zittern, fielen ihre Beine – wann hatten sie sich um ihn geschlungen –schlapp zurück aufs Bett, so wie es ihre Hände getan hatten. Ihre Augen waren immer noch geschlossen; das einzige Geräusch war der Herzschlag, der in ihren Ohren rauschte.

Sie konnte kleine Küsse fühlen, die auf ihrem Gesicht verteilt worden, aber sie konnte sich bewegen, noch wollte sie das. Demütigung und Aufregung, weil sie gerade einen Orgasmus mit ihm erlebt hatte, erfüllte sie. Langsam sah sie ihn durch zusammengekniffene Augen an.
Seine Augen waren nicht auf ihre gerichtet. Er knabberte an ihren Fingern. Wann hatte er damit angefangen? Was stimmte mit ihr nicht? Würde das Vergnügen von seiner Hand – seinem Körper immer so berauschend sein? Sie konnte die Feuchtigkeit in ihrem Schlüpfer und in sich spüren. Sie hatte das Gefühl sich waschen zu müssen und sehnte sich danach, ins Badezimmer zu gehen. Stattdessen quiekte sie nur ein einziges Wort.

“Hi” Er lächelte und rollte sich herunter. Sie war unsicher, was sie ihm jetzt sagen sollte und fragte sich, ob er einen Orgasmus gehabt hatte. Sein Knurren hatten das signalisiert. „Hast du…?“
Severus schüttelte seinen Kopf. “Nein, aber es ist ok.” Er ließ ihre Hand los und umfasste ihr Gesicht. „Ich habe nicht erwartet, dass du einen hast, aber ich freue mich für dich.“ Sein Daumen strich über ihre Unterlippe.
“Sollte ich keinen haben?”, fragte sie unschuldig.
“Wann immer du die Erlösung finden kannst, nimm sie dir.”
Schuldgefühle überfielen sie. Er hatte seine Befriedigung nicht gefunden, dabei wollte er offensichtlich nichts anderes. Seine Lippen waren fast auf ihren, als sie fragte: „Darf ich dich berühren?“ Der erschreckte Ausdruck auf seinem Gesicht war Gold wert. Sie hatte ihn schon einmal gesehen, in ihrem ersten Jahr, als sie die Professoren angelogen hatte und behauptet hatte, sie wäre hinter dem Troll hergelaufen.
Er atmete tief ein und aus, legte sich auf ihre Kissen und raunte: „Wenn du willst.“

Das ließ sie sich nicht zweimal sagen und setzte sich auf. Was sollte sie tun? Sie wollte ihn ‚dort’ nicht zuerst berühren und begann damit seine Lippen zu berühren.
Ihre Finger verfolgten sie, bevor sie seinen Hals und seine Brust berührte. Wie damals, als sie sich selbst, und einige erogene Zonen entdeckte hatte, bewegte sich ihre Hand langsam zu der Stelle mit seiner Beule. Sie konnte sie sehen und wusste, dass es genau die Stelle war, wo sie ihre Hand platzieren sollte. Als sie näher kam, konnte sie ihn leicht Luft schnappen hören, und interpretierte es so, dass sie das richtige tat. Ihre Hand wölbte sich leicht um seine Härte und drückte sanft zu.
Genau in diesem Moment, verlor sie sich bei dieser Entdeckungsreise. Das war etwas neues, und sie musste so viel lernen, wie sie konnte. Sie kniete neben ihm und ihre andere Hand gesellte auf die andere Seite seiner Ausbuchtung, mit beiden Händen rieb sie ihn und fuhr entlang der Kontur. Als er stöhnte, hörte sie auf. „Alles ok?““Bestens”, sagte er fest und stieß mit seiner Körpermitte in ihre Hände.

Sie nahm an, damit wollte er ihr zeigen, dass sie weiter machen sollte. Er war größer, als Ron jemals zu sein hoffen konnte. Was das besser oder schlechter? ´Natürlich ist das besser – sogar ich weiß das. ´ Die einzige Sache war, dies würde wahrscheinlich mehr wehtun. Sie dachte an Parvatis Worte. Kein Schmerz, wirklich. Achselzuckend konzentrierte sie sich auf die Aufgabe vor sich. Das Bedürfnis, seine Hose auszuziehen und tatsächlich zu ´sehen´ was sie berührte, war überwältigend.
Severus grinste, als die verschiedensten Ausdrücke über ihr Gesicht huschten. Hermines Gesicht enthielt eine Mischung aus Ehrfurcht, Angst und Sehnsucht. Ihre Hände zitterten, obwohl er bezweifelte, dass sie das bemerkte. Zentimeter für Zentimeter näherte sie sich dem Verschluss seiner Hose. Als er in ihr Zimmer kam, war er fest dazu entschlossen gewesen, ihr genau zu zeigen und zu geben, wonach sie ihn gefragt hatte, aber dann merkte er, dass, wenn er das tat, er in ihre Hände gespielt hätte. Hatte sie das nicht von ihm ´verlangt´? Er hatte ihren Schreck und sogar Angst in ihrem Gesicht gesehen, als er anfing, sich zu entkleiden. Die Art, wie sie versucht hatte Zeit zu schinden, um sich vorzubereiten oder seine Absicht zu ändern, war ziemlich lustig gewesen.
Es war die Furcht in ihren Augen und in ihrer Stimme gewesen, die seine Meinung änderte. Er wusste, die Dinge würden nicht vorankommen, so wie er es wollte. Es war schwer, sich davon abzuhalten, ihre Kleidung zu zerreißen und in sie zu stoßen. Als sie gestand, dies zu wollen, hätte er sie fast genommen, doch er hatte andere Pläne. Er wollte sie dazu bringen, sich zu winden und zu betteln. Es war eine Überraschung gewesen, als sie eifrig auf seine einfachen Bewegungen reagiert hatte, als er damit begann, seine Erektion an ihr zu reiben. Keine Frau war jemals zuvor von einem Vorspiel dieser Art geil geworden. ´Verdammt, dies hatte ich nie zuvor versucht. Normalerweise dringe ich gleich ein. ´ Innerlich zuckte er mit den Schultern und widmete seine Aufmerksamkeit der zitternden Hexe, die vor ihm kniete und seine Hose öffnete.

Sollte er ihr erlauben weiter zu machen? Er nahm an, er sollte. Hatte er ihr nicht gerade gesagt, sie sollte die Erlösung nehmen, wenn sie kann? Warum sollte er nicht das akzeptieren, was sie ihm so eifrig geben wollte? `Ich sollte so tun, als ob ich sie daran hindern wollte. ´ „Hermine“, sagte er mit besorgtem Ton. „Du musst das nicht machen.“
Wie gehofft antwortete sie: “Ich will dich berühren.”
Wenn er ihr erlaubte, ihn weiter auszuziehen, würde sie ihn viel intimer kennen, als ein anderer in diesem Schloss. War er bereit, sich selbst zu entblößen? ´Es würde ihr ein Gefühl der Stärke geben, in der Lage zu sein, mich zu berühren, und mich unter ihrer ´Fürsorge´ zum Höhepunkt zu bringen. ´ Es würde ihre weiblichen Sinne reizen. Es würde ihr Beweisen, das sie ihm durch einfache Berührungen eine Freude machen konnte. Es würde nicht wehtun ihr vorübergehend die Kontrolle der Situation zu geben – über ihn. Es würde seinem Zweck dienen und sie weiter umgarnen.
Ihre zaghaften Finger öffneten seine Hose und zogen sie unschuldig nach unten. Leicht hob er seine Hüfte an, erlaubte ihr somit, sie bis zu seinen Oberschenkel zu ziehen. Einmal dort, ließ sie sie los und wollte sich an seine Unterhose machen. Als er keine Andeutungen machte, sie zu unterbrechen, schauten ihre Augen in seine. „K-Kann ich?“ Er nickte ihr einfach zu und hob seine Hüfte.
Das Grinsen erschien wieder, weil sich ihre Augen weiteten, als sie schließlich sein gehärtetes Fleisch beäugte, das stolz herausragte. `Etwas mehr als Weasley, oder? ´ Eine ihrer Hände berührte versuchsweise seine Spitze. Er atmete aus, obwohl er nicht einmal gemerkt hatte, dass er die Luft angehalten hatte. Sie zog ihre Hand weg und sah ihn an. „Mach weiter.“
„Es zuckte.”
Er versuchte seine Ausdrücke neutral zu halten, doch als sie anfing zu kichern, verzogen sich seine Mundwinkel zu einem Lächeln. „Das ist nicht alles, was er kann.“ Ihre Wangen glühten lichterloh und er bemerkte, wie sie gegen ihre Verlegenheit anzukommen versuchte. Mitleid mit ihr habend, nahm er eine ihrer Hände in seine und führte sie zu seiner Erektion. Er platzierte sie so, wie es sein sollte und zeigte ihr, wie sich zu bewegen und ihn mit dem richtigen Maß an Druck zu packen hatte. Er nahm ihre andere Hand und legte sie auf seine Eier. Er bewegte ihre Finger drunter und drum herum, bis sie alleine zu erkunden begann.
Stolz legte er sich zurück, um sie zu beobachten. Sie würde in ihren Bewegungen nur inne halten, wenn er ihr etwas Neues zeigte. Er fragte sich, was sie noch machen könnte. Sie hatte ein Talent für Multitasking. Mehrere Male hatte sie dies in seinem Unterricht unter Beweis gestellt. Sanft legte Severus seine Finger auf ihre Wange, damit sie ihn ansah. „Küss mich“, verlangte er in einem seidigen Ton. Als sie sich nach vorne lehnte, begann sie, ihre Hände zu bewegen. Schnell zügelte er sie und hob herausfordernd eine Augenbraue. Es schien als verstünde sie, dass sie ihn weiter streicheln und liebkosen sollte, während sie sich küssten. Sie legte sich neben ihn und er drehte sich zu ihr, um entgegen zu kommen. Der Kuss war heiß, Zungen duellierten sich leidenschaftlich, bewegten sich synchron zu ihren Handbewegungen.

Die Hitze begann sich in seinen Hoden zu bilden und er konnte fühlen, wie er vor Erwartung versteifte. Ihre ruckartigen, ungeübten Bewegungen machten ihn an. Er unterbrach den Kuss und zog ihren Kopf sanft auf seine Brust, in der Hoffnung, sie würde den Hinweis verstehen. Ihre Lippen, Zunge und Zähne begannen sein Fleisch von neuem zu erobern. „Ja“, zischte er anerkennend. „Sehr gut.“ Beide Hände bewegten sich schnell, eine bearbeitete seine Eier, die andere, kümmerte sich um seinen Schaft. Es neckte seinen Kopf und verteilte die leichte Nässe darauf, was ihn lauter aufstöhnen ließ. „Hör nicht auf.“ Innerlich wünschte er sich, dass ihre Lippen auf ihm wären, doch dies sollte reichen…vorerst. Grunzend wölbte er sich ihren Händen entgegen, als er seine Erlösung fand. Für ihre Leistung knurrte er mehrere Male ihren Namen.


Severus schloss seine Augen und genoss das befriedigende Gefühl, das durch seinen Körper strömte. Es dauerte einige Momente bis er merkte, dass sie nicht länger neben ihm lag. Er öffnete seine Augen und sah, wie sie da saß und ihre Hände anstarrte. Als sie bemerkte, das er sie ansah, sagte sie: „Es ist heiß.“
Etwas von seinem Samen war auf ihren Händen gelandet. „Accio Zauberstab“, rief er. Sein Zauberstand flog in seine Hand. “Scourgify.” Alle Spuren seiner freigelassenen Erregung verschwanden von seinem Fleisch und ihren Händen. Bevor er seinen Zauberstab auf den Nachttisch legte, zeigte er auf ihr Höschen und murmelte einen weiteren Reinigungszauber. Lange hielt er sie ohne ein Wort zu sagen. Schließlich flüsterte er: „Danke.“

”Danke”, kam ihre schüchterne Antwort. “Severus, du sagtest, du hättest Gefühle in dieser Sache. Was für welche sind das?“
Er fragte sich schon, wann sie danach fragen würde. „Ich denke, wir sollten unsere…Beziehung nicht vollenden. Es verstößt gegen Schulvorschriften und ich würde das Vertrauen, was der Schulleiter in mich hat, trüben.“ ´Nicht das es mich wirklich interessiert. Wie auch immer, sie wird meinen falschen Grund begrüßen - mich sogar dafür respektieren. ´
“Haben wir wirklich eine Beziehung?“
´Verdammt! ´ Was war die Antwort zu dieser Frage? In Wirklichkeit hatte er erst vor zwei Monaten Interesse an ihr entwickelt und damit angefangen, Maßnahmen zu ergreifen, um sicher zustellen, das sie Seins sein würde. Was wollte sie hören? Wollte sie Versprechungen? Ihre Stimme nahm einen hoffnungsvollen Ton an. `Ich könnte sie vielleicht wissen lassen, was ich will. Wahrscheinlich würde es sie weiter anlocken. ` „So scheint es. Hermine, ich zeige Zuneigung nicht leichtsinnig. Fühlst du nicht etwas mehr als Lust?“
“Doch“, bekräftigte sie beflissentlich. „Du?“
Innerlich grinste er, doch er wandte einen nachdenklichen Ausdruck an. „Ich fühle etwas, ja.“ Er küsste ihre Augenbraue. „Du gehörst mir, jetzt und für immer. Ich hätte mir nicht erlaubt, unserem Interesse nachzugeben, wenn ich nicht etwas ´gefühlt´ hätte.“
“Gehörst du zu mir?“, fragte sie und richtete sich auf, um ihm in die Augen zu sehen.
Was zum Teufel? Dies hatte er nicht erwartet, doch er war froh, dass sie gefragt hatte. „Ja, ich will niemand anderen.“ Ihr breites Lächeln erwärmte ihn. Sie war so gut wie seins, wenn er entschied, sie zu haben. Jetzt musste er sich nur davon abhalten, sie zu verwüsten, um ihr Vertrauen in ihm und ihrer neu entdeckten Beziehung zu festigen. Sich verschlungen fühlend, senkte er verführerisch seine Stimme und sagte: „Ich würde nichts lieber tun, als Liebe mit dir machen, doch solange du ´meine´ Schülerin bist, ist es unmöglich.“
“Severus, was ich gesagt hatte, ich war nur so wütend wegen Pansy - ”
Einen Finger legte er auf ihre Lippen. „Ich weiß.“ Er begriff, dass auch er einige Dinge diskutieren könnte. „Ich mag es nicht wenn du so mit sprichst, wie du es vorhin getan hast. Als ich hier her kam, hatte ich beabsichtigt, dir genau das zu geben, was du wolltest.“ Innerlich grinste er für einen Moment, als er an die Absichten dachte, die er gehabt hatte. Wenn er diesen gefolgt wäre, hätte er ihre Manipulation gestört. Glücklicherweise war er in der Lage sich zu bremsen, wenn es nötig war. „Es wäre nach meinem Willen gelaufen und ich bin mir ziemlich sicher, du hättest nicht gemocht, was ich als erstes im Kopf hatte.“ Er freute sich über ihr plötzliches erschaudern. „Mach keine Fehler. Ich bin kein Junge, der rumkommandiert werden kann.“ Er küsste sie mit heftiger Intensität, um zu beweisen, dass er wahrlich kein Junge war.

Atemlos sagte sie: „Absolut nicht.“
Er wollte sein Ego weiter ankurbeln und fragte: „Hat dich Weasley so geküsst? Krum?“ “Nie.”
“Erkennst du warum?“
”Weil sie Jungs sind?”, fragte sie und ihre Stimme nahm einen erwartungsvollen Ton an.
”Hauptsächlich.“ Erneut küsste er sie impulsiv, wollte ihr zeigen wie er fühlte, dass sie ihm gehörte, er töten würde, um sie zu halten. Als er daran dachte, fühlte er, wie er hart wurde und für einen erneuten Kontakt mit ihr bereit war. Dich er würde nicht, nicht jetzt – aber bald. „Du bist meine Frau Hermine“, flüsterte er.
“Ja“, stimmte sie scheinbar benommen zu. „Immer.“
”Ich werde dich daran erninnern.” Fest zog Severus sie an sich und ohne nachzudenken sagte er: “Ganz gleich, was in diesem Krieg geschieht, ich werde dich beschützen.”
Hermines Kopf zuckte nach hinten. „Was?“
´Scheiße! Ich muss auf meine Worte achten.´ „Wenn Wunderjunge nicht gewinnt, hast du daran gedacht?“ Er hob eine Augenbraue, als sie nicht antwortete. „Oh, nun komm schon Hermine. Du kannst mir nicht sagen, dass du dann und wann keine Zweifel gehabt hattest.“
“Hatte ich nicht“, sagte sie fast trotzig. „Harry wird ihn besiegen. Er tut das immer.”
Die Loyalität zu Potter war schmeichelnd, doch er würde das ändern. Ihre Loyalität sollte nur einem gelten – und zwar ihm und nicht Harry verdammter Potter. „Und nun sag mir Liebes, was würdest du tun, wenn er es nicht schaffen sollte?“
“Wenn er untergeht, so werde ich das auch“, sagte sie ernst und beobachtete ihn wegen einer Reaktion.
Ihre Worte passten ihm nicht. „Wenn er versagt, bedeutet das, das er wird sterben.“
”So wie ich.”
Abrupt entfernte sich Severus von ihr und stand vom Bett auf. Schnell setzte sie sich auf und griff nach ihm, doch er wich ihren Berührungen aus. Seine Augen verengten sich und er fühlte sich verraten. „Du wagst es mir zu sagen, du sorgst dich um mich, möchtest eine Beziehung mit mir und währenddessen dachtest du an nichts anderes als Potter.“
“Das ist nicht wahr“, sagte sie hitzig. „Ich denke immer an dich, vor allem in letzter Zeit – und besonders, wenn ich nicht zu dir kommen kann. Der ganze Grund unserer ´freundschaftlichen Treffen´ war, dass du mich brauchtest, um Voldemorts Spion hereinzulegen. Wir - “
“Genug!“, brüllte er plötzlich. Die Hexe wagte es ihn zu belehren? “Sag den Namen meines Masters nicht! Ich will keine weiteren Entschuldigungen hören.” So schnell er konnte begann er, sich sein Hemd anzuziehen. Er spürte ihre Hände auf seinen Schultern und zuckte zurück. Als er sie erneut auf sich spürte, konnte er seine Wut nicht kontrollieren. Er drehte sich um und drängte sie zurück aufs Bett, fixierte sie mit seinem Gewicht unter sich. Seine Stimme war ein bedrohliches Flüstern, als er schließlich sprach. „Ich habe zu hart und zu lang daran gearbeitet, um mein Überleben in dieser Welt zu sichern, um zu erlauben, dass die eine Frau, die ich zu meiner Gefährtin gewählt habe, Potter in den Tod folgt“.
“Du sprichst, als hätte Harry schon verloren“, spie sie.
Er wusste, sein Gewicht machte das Atmen schwer, doch er fühlte sich so, als hätte sie es verdient. „Ich spreche nur theoretisch. Würdest du nicht für mich leben? Für mich kämpfen?”
”Ja”, antwortete sie sofort.
Severus bewegte sich etwas, damit sein Gewicht nicht ganz auf ihr war, doch er war nur etwas von ihrer Antwort besänftigt. „Egal was passiert Hermine, ich möchte dass du mir versprichst, dich nicht unnötig in Gefahr zu bringen.“ Eine Vision, wie sie einen für Potter bestimmten Fluch abfängt, blitzte in seinen Gedanken auf. „Lebe für mich.“
Tränen bildeten sich in ihren Augen während er sprach. Sie schaffte es seine Wange zu berühren. “Wirst du für mich leben – ganz gleich was?”
”Ich werde überleben und ich habe sichergestellt, dass wir einen Platz in dieser Welt haben, ganz gleich wer als Sieger hervorgeht.” Er sah Anerkennung in ihren Augen. „Wenn dein Freund – der Retter der Zaubererwelt – gegen den Dunklen Lord verlieren sollte, sollten wir weiter machen. Es kann sein, so wie ich es ihm erlaubt habe zu glauben.“
Sie nickte. „Bis wir einen Weg finden können, um diesen Bastard zu töten“, sagte sie mit einem neuen, sanften Leuchten in den Augen.
´Verfluchte Hölle. Wenn der Dunkle Lord gewinnt Liebes, sollten wir es akzeptieren und seinem Gebot folgen. ´ „Ja“, sagte er und erlaubte ihr zu glauben, dies wäre der Plan. Wenn das der Fall wäre, gäbe es ausreichend Zeit, ihr vollständiges Vertrauen zu gewinnen – und Gehorsam. Sie würde verstehen, es war nur zu ihrem Besten das zu tun, was sie für sich tun müssen.

“Wie auch immer“, fuhr sie fort, „wir wissen, Harry geht immer als Sieger hervor, wenn sie aufeinander treffen. Es gibt keinen Grund für uns so zu denken.“ Sie wollte ihn auf den Mund küssen, doch er drehte seinen Kopf und hielt ihr seine Wange hin. „Bitte, sei nicht so. Ich habe nur Vertrauen, Severus. Wir werden glücklich sein – zusammen.”
Bei diesen Worten sah er sie wieder an und ließ sie eine Reihe von Empfindungen in seinem Blick sehen. „Ich garantiere es.“ ´ Ich werde mich auf alle Möglichkeiten vorbereiten. Mit der Zeit wirst du das auch, Hermine. Du wirst lernen, meinem Urteilsvermögen zu vertrauen und es nicht in Frage stellen. ´ Erneut eroberte er ihre Lippen und stand auf. „Wenn ich jetzt nicht gehe, befürchte ich, dass du einen Übernachtungsgast haben wirst.“ So sehr er das auch wollte, er wusste, sie war noch nicht wirklich bereit für ihn. Sie hatte noch so viele unschuldige Reaktionen auf seine Annäherungsversuche und dachte noch nicht richtig über die Zukunft nach. Einer sollte sich immer auf alles vorbereiten.

“Oh warte“, sagte sie plötzlich und klang schuldbewusst. „Ich denke, da gibt es etwas, was du wegen dem Hogsmeade Besuch wissen solltest.“
Diesen Klang mochte er nicht. Warum würden ihre Wangen erröten, wenn es etwas Gutes wäre? „Nun?“, fragte er schließlich.
“Ich gehe mit meinen Freunden und wir sprachen darüber, das jeder mit einem Partner geht. Nun, Seamus…ähm…er bot mir an, mit mir zu gehen – eine rein freundliche Geste!“ Sie näherte sich. „Ich wollte nur, dass du das von mir hörst und nicht denkst, irgend - “
“Wie könnte ich nicht an so etwas denken?”, fragte er wütend, „Ich werde dir NIE erlauben, mit einem anderen Mann umherzutollen.“ Gehässig lächelte er. „In diesem Fall mit einem anderen Jungen.“ Er entfernte ihre Finger von seinem Unterarm und trat weiter weg. „Du wirst dieses ´Date´ absagen.“
Überrascht blinzelte sie. “Ich kann nicht Severus. Mir wäre es lieber, du würdest kommen, doch da wir das mit ´uns´ geheim halten müssen, denke ich, es wäre nicht schlecht, eine rein freundschaftliche Verabredung mit jemandem zu haben. Außerdem werden die anderen auch da sein.“
Einmal nickte er. “Du hast deine Entscheidung getroffen.”
“W-Was?“, fragte sie ungläubig.
“Zuerst zeigst du mir, wem dein Herz wirklich gehört – Potter! Und jetzt zeigst du mir, das du dich meinen Wünschen widersetzt und die Gesellschaft eines anderen suchst.“ Verärgert schüttelte er seinen Kopf. „Was wird der Dunkle Lord denken? Du könntest sehr leicht diesen Jungen - und uns – in Gefahr bringen“, sagte er warnend. Er hob eine Hand um sie zum Schweigen zu bringen. „Ich werde jetzt gehen.“

Ohne zurück zu schauen ließ er sie alleine auf dem Bett kniend zurück. Sie hatte nicht daran gedacht, wie es für jemanden aussehen würde, wenn sie mit Seamus gesehen wird, doch wie könnte sie diese Verabredung absagen? Es war vereinbart und rein freundschaftlich. Eigentlich würde es für die meisten so aussehen, als sei eine Gruppe von Freunden unterwegs nach Hogsmeade. Wütend murmelte sie zu sich selbst: „Wie kann er nur? Kommt her, macht fast Liebe mit mir und belehrt mich über Dinge, verlangt von mir, meine Pläne zu ändern, damit sie ihm passen?“
Rückwärts fiel sie auf ihr Bett und dachte über die abendlichen Ereignisse nach. Zuerst musste sie sich mit Pansy herumschlagen und dann kam er vorbei. Sie bereute es nicht, was zwischen ihnen geschehen ist. Ein stolzes Lächeln zierte ihr Gesicht, als sie an ihn dachte, wie er sich ihren Händen entgegenwölbte und ihren Namen schrie, als sein Orgasmus kam. ´Ich habe das getan. Ich habe ihn glücklich gemacht.´ In diesem Teilbereich war er viel größer als Ron. Sie fragte sich, ob Ron vielleicht noch wachsen würde. Ganz gleich. Sie überließ es Pansy. Sie hatte ihren eigenen Geliebten, um den sie sich sorgen musste.
“Oh nein“, hauchte sie. Sie hatten gerade festgestellt, dass sie eine Beziehung hatten. Sie sind sogar so weit gegangen, um sagen zu können, sie hatten eine gemeinsame Zukunft, natürlich nach ihrem Schulabschluss. Es war mehr als nur Sex oder den Dunklen Lord auszutricksen. Severus wollte sie für ewig. Hatte sie es wegen diesem verdammten Hogsmead Wochenende ruiniert? Sie nahm an, sie könnte immer weinen und behaupten, krank zu sein. Parvati würde es nicht stören ihren Platz einzunehmen, oder?
Wirklich gehen wollte sie nicht. Wenn die Wahrheit bekannt wäre, würde sie lieber mit Severus im Schloss bleiben. Es wäre der perfekte Zeitpunkt um intimer zu werden. Hermine runzelte leicht die Stirn. Sie könnten keine Liebe machen, solange sie noch eine Schülerin war – er würde das nicht erlauben – aber sie könnten etwas rumknutschen! Er stellte ihr ein stilles Ultimatum ihre Pläne zu ändern, weil er es so wünschte. Sie schätze es überhaupt nicht, und sie würde ihre Pläne in die Tat umsetzen – nur um ihren Standpunkt zu verdeutlichen, wenn schon nicht mehr.
Hermine Granger war dazu in der Lage, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. ´Ich hoffe nur, ich treffe die richtige Entscheidung wegen diesem Wochenende. ´ Ein ungutes Gefühl überkam sie. Was, wenn Seamus etwas passierte? Was, wenn Severus etwas passierte? Vielleicht würde der Spion sie mit ihren Freunden sehen und Voldemort berichten, das sie die Gelegenheit nicht nutzte, um ihren `Geliebten´ zu sehen, und stattdessen war sie mit einem anderen und ihren Freunden unterwegs. Ein Teil von ihr wollte zu ihm gehen und ihm sagen, sie würde nicht gehen, doch der andere bestand darauf, dass sie ging. Sie konnte nicht ihre Meinungen oder ihre Identität in ihrer Beziehung verlieren. „Hogsmead, ich komme.“

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Durch zusammengekniffene Augen beobachtete Severus, wie sie mit ihren Freunden aus dem Schloss trat. Finnegan war glücklich. Es schien, als würde er nicht wirklich auf Hermine stehen. Der Junge konnte seine Augen nicht von Parvati nehmen – auch wenn das nicht viel heißen sollte. Viele der anderen sahen sie auch an. Sie stolzierte umher und trug eine sehr knappe Bluse. Wenn der Junge begierig darauf bestanden hätte, das Date von seiner Hexe zu sein, hätte er ihm dementsprechend geantwortet.
Hermines Schultern hingen herunter und sie war nicht sehr gesprächig. Das ließ ihn grinsen. Es geschah ihr Recht, sich schuldig zu fühlen. Seit sie ihm von ihren Plänen erzählt hatte, hatte er nicht mehr mit ihr gesprochen. Sie versuchte am Tag vorher länger im Klassenraum zu bleiben, aber er durchkreuzte ihr improvisiertes Treffen, indem er einen anderen Schüler zwang, ebenso zu bleiben. Sie musste ihre Lektion lernen.
Eigentlich interessierte es ihn nicht, ob jemand sie mit Finnegan sah. Er wusste, sie hatte kein Interesse an diesem Idioten. Der Dunkle Lord würde sich dabei nichts denken. Sie mussten den Schein bei anderen Schülern wahren. Sein Lord war alles andere als dumm – dies niemals. Manchmal dachte er nicht ausreichend über Dinge nach, aber niemand konnte ihn einen Narren nennen.

“Sind Sie sicher, das sie nicht mitkommen möchten Severus“, fragte McGonagall spitz. „Ein paar Drinks wären nicht schlecht, nach all dem Stress in letzter Zeit.“
“Nein, danke. Ich habe einige Nachforschungen anzustellen.“ Schroff nickte er ihr zu, ließ sie in der Eingangshalle zurück und nahm die Treppe, die in die Kerker führte. Auf der letzten Stufe hielt er an. Draco lehnte gegen eine Wand, sah wütend aus und murmelte leise fluchend vor sich her. „Ist irgendetwas?“
Der Junge zuckte zusammen „Nichts, Sir. Auf nach Hogsmead.” Langsam ging er los.
”Warum sehen Sie so aus, als ob Sie bei irgendetwas erwischt worden wären?”, fragte Severus verdächtig.
“Weil Dumbledore gerade hier war Sir. Ich dachte er kommt zurück und würde mich fragen, warum ich mich nicht vom Fleck gerührt hatte.“
”Warum haben Sie nicht?”
”Ich warte auf G…Goyle.“
“Nun gut.“ Severus ging am Jungen vorbei und fragte sich, was er zu verheimlichen hatte. Es war wahrscheinlich, dass er Pläne mit Miss Weasley, nicht mit Goyle, hatte und er wollte nicht von irgendjemand erwischt werden. Warum sah er so schuldbewusst aus? ´Vielleicht sollte ich nach Hogsmead gehen – nur um sicher zu gehen, das alles in Ordnung ist. Ich könnte unter dem Vorwand gehen, ich hätte Minervas Einladung angenommen.´ Bei dem Anblick vor ihm, seufzte Severus. „Direktor.“ Dumbledore lehnte lässig an seinem Türpfosten.
”Ein zu schöner Tag, um sich in den Kerkern zu verstecken, Severus. Dies hatte ich auch dem jungen Malfoy gesagt“, sagte er heiter.
“Wollen Sie herein kommen?“ Er murmelte das Passwort und bedeutete ihm einzutreten.
“Ich wollte über unsere Miss Granger sprechen.“ Hier nahm seine Stimme einen ernsten Ton an. „Es scheint, als habe sie letzte Nacht und heute Morgen ihre Runden nicht gedreht. Filius sagte, sie sei in letzter Zeit ziemlich aufgelöst. Haben ´Sie´ etwas gemerkt?“
Obwohl der Mann lächelte, konnte Severus seine Ernsthaftigkeit in der Stimme hören und in seinen Augen sehen. Er erinnerte sich an die Warnung des Mannes in der vorangegangenen Woche. „Ja, sie hat in letzter Zeit ziemlich viel im Kopf, aber ich habe keinen Unterschied im Unterricht gemerkt Direktor. Gerade neulich verpasste sie unser wöchentliches Treffen. Es schien, als ginge es ihr nicht gut. Madam Pomfrey kann das bezeugen. Vielleicht haben ihre verpassten Runden etwas damit zu tun.“
“Gewiss.“ Dieses eine Wort enthielt Beschuldigung und Verdacht, doch nichts anderes wurde gesagt. „Ich sah, dass sie und Mr. Finnegan Pläne für heute haben. Gibt es etwas, was Sie mir sagen möchten?“

Es schien, als hoffte der Mann, er würde die Dinge beenden, das sich seine Meinung geändert hätte, was das sich annähern betraf. „Nichts hat sich geändert.“ Die Dinge hatten sich geändert. Er sprach nicht mehr mit ihr und war wütend auf sie, doch der aufdringliche Mann brauchte das nicht zu wissen. Nun, es war wahrscheinlich, dass er es bereits wusste, doch die Details brauchte er nicht zu wissen.
Abrupt wechselte Dumbledore das Thema und sagte: „Ich frage mich, was Draco wirklich hier unten suchte. Die meisten der Slytherin Schüler sind nach Hogsmead gegangen. Ich denke nicht, dass er auf einen von ihnen gewartet hatte. Wenn er jemanden treffen wollte, dann sicher Miss Weasley. Ich frage mich, warum sie in das Dorf gehen würde, ohne sich mit ihm zu treffen.“ Er lächelte sanft. „Ich sah, wie sie vor kurzem ging.“
“Interessant“, kommentierte Severus und war froh, seine eigenen Schlüsse aus diesem Gespräch zu ziehen. „Ich denke, Minerva bot mir an, mit ihr einen Trinken zu gehen. Nachforschungen können warten.“ Wenn auch der Schulleiter Dracos herum Gezappel und seltsames Verhalten bemerkt hatte, dann musste er beobachtet werden. Etwas war faul.
“Großartig“, sagte er und ging auf die Tür zu. „Und, Severus?“
´Verdammt! Jetzt kommt’s!´ “Ja?”
”Sie vergaßen nicht, mich wissen zu lassen, ob die Dinge mit unserer Schulsprecherin fortgeschritten sind, oder?“
“Ich werde keinen Sex mit ihr haben, solange sie meine Schülerin ist“, sagte er und umging die anderen Dinge, die sie zusammen getan hatten. „Da sie immer noch meine Schülerin ist, können wir annehmen, dass bis jetzt nichts geschehen ist.“
Dumbledore nickte und ging. ´Manchmal ging der alte Mann zu weit.´ Mit schlechter Laune ging Severus durch die Kerker und aus dem Schloss. Je näher er dem Dorf kam, desto mehr hatte er eine Vorahnung. Es war, als würde etwas schief gehen. Er schnaubte, als eine Vision, wie er auf Finnegan sprang, durch seinen Kopf schoss. Nein, es war nichts so belangsloses wie das. Es war etwas anderes, etwas stimmte nicht. Plötzlich verspürte er den Drang zu beschützen, was seins war und apparierte nach Hogsmead. Er musste sie finden und sicherstellen, dass es ihr gut ging.

TBC


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