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Fanfiction

Verführung einer Zauberin - Mit Entscheidungen leben

von Dumbledoria

@all
Hach, war das alles stressig. *seufz* Das verspätete Update tut mir leid, aber schneller konnte ich das Kapitel nicht fertig bekommen. Auf Fehler bitte nicht achten...meine Beta wird immer noch vermisst. *g*
Jedenfalls Danke ich euch für eure Kommis!

Das nächste Update wird es erst im neuen Jahr geben, da ich in der nächsten Zeit kaum dazu kommen werde, weiter zu übersetzen.

Jedenfalls wünsche ich euch frohe und besinnliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!!

Und nun viel Spaß beim Lesen!!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~


Mit Entscheidungen leben



Severus und Dobby betraten das Hauptquartier. „Hier entlang“, sagte er leise und bedeutete Dobby ihm zu folgen. Das Haus war unheimlich ruhig. Er nahm an, es lag an den aktuellen Geschehnissen. Als er die Küche betrat, hatte er eine trostlose Aussicht vor Augen. Beinahe die ganze Weasley Familie, Draco und Pansy saßen am Tisch auf herbei gezauberten Stühlen und sprachen kein Wort.
Es dauerte einen Moment für jeden zu bemerken, dass er in den Raum getreten war, wobei jeder eine andere Reaktion darauf hatte. Draco stand auf und starrte ihn einfach argwöhnisch an, während Parkinson hoffnungsvoll lächelte. Ginevra brach in Tränen aus und legte ihren Kopf auf die Schulter von Charlie Weasley. Er nickte leicht, um Severus zu begrüßen. Fleur Weasley sah nicht hoch, aber auch Bill nickte in seine Richtung.
„Snape!“, schrie einer der Zwillinge seinen Zauberstab ziehend. „Verdammte Fledermaus!”
„Was machen Sie hier?“, fragte der anderen ebenso seinen Zauberstab ziehend.
„Legt sie weg, Jungs“, sagte er geschmeidig, während er weiter ins Zimmer ging und zu Molly und Arthur sah. „Ich möchte alleine mit euch sprechen.”
Einer der Zwillinge schnipste mit seinem Zauberstab, als ob er beabsichtigte, ihn zu verhexen, aber Severus war einen Schritt voraus, als er mit seinem eigenen Zauberstab schnipste und die Zwillinge entwaffnete. „Hier wird es kein törichtes Zauberstabgefuchtel geben“, sagte er und sah sie bedrohlich an. „Außer natürlich Sie sind bereit zu verlieren.“
„Oi! Wer sagt wir - “
Arthur Weasley stand auf. „Jungs, genug. Ihr hörtet, was die anderen sagten. Er hatte nichts mit…dem zu tun, was Ron passierte.“
Bill stand auf und brachte Fleur aus dem Zimmer. „Kommt. Lass sie alleine.“ Bills ernster Gesichtsausdruck veränderte sich nicht, als er das Zimmer verließ.
Die Zwillinge sahen Severus finster an und hoben ihre Zauberstäbe vom Boden nahe seinen Füßen auf. Widerwillig packten sie ihre Zauberstäbe weg und folgten Bill aus dem Zimmer. Charlie Weasley half einer verweinten Ginevra auf. Draco und Pansy folgten ihnen einfach und sahen beide betroffen und ängstlich aus.
„Severus“, ertönte Mollys gebrochene Stimme, „wusstest du wirklich nicht, was sie machen würde?“ Ihr Ehemann ging zu ihr um sie zu stützen.
„Ich wusste es nicht. Niemand dachte, er würde in Hogwarts sein. Ich hätte es nicht geschehen lassen wenn ich es hätte verhindern können und ihr wisst, dass ich sofort bescheid gegeben habe, als ich herausfand, dass wir uns auf dem Weg nach Hogwarts machten. Hätte ich es früher gewusst, hätte ich Dumbledore vorher gewarnt.“
Die Frau nickte. „Ich hätte ihm nicht erlauben dürfen zu gehen, aber er war so willig Harry und Hermine zu helfen.“
„Er half Hermine, Molly. Ich sah aus der Ferne was geschah“, sagte er grimmig. „Bellatrix nahm Hermines Zauberstab und euer Sohn nahm es tapfer gegen sie auf und gewann scheinbar für einen Moment, aber dann…“ Er wollte es nicht noch einmal erzählen, aber er wusste, dass die Fragen immer da wären. Er könnte sie aber etwas beruhigen. „Keiner von ihnen achtete auf Bella, als sie wieder zuschlug und danach war es Bella, die nicht wachsam war, als Longbottom kam und sie niederstreckte.“
„Ich habe gehört…“ Sie unterdrückte einen Schluchzer. „Ich habe gehört, dass er gestorben ist, während Hermine ihn gehalten hat. Ich frage mich, ob er…etwas sagte, was er dachte oder ob er Schmerzen hatte.”
Severus wusste nicht, was er sagen sollte. Hermine hatte er nie gefragt. Er nahm an, dass er das könnte, aber er fühlte, dass dieser Moment, den sie mit Weasley geteilt hatte privat war. Es lag ihm auf der Zunge zu sagen, dass er es herausfinden würde, aber er realisierte, was er verraten würde. Er blieb ruhig, bis die Frau wieder sprach.
„Konntest du ihn nicht retten…wenn du das alles sahst?“
„Ich half Minerva“, erwiderte er ruhig. „Wenn ich mich früher hätte losreißen können, hätte ich es gemacht. Es geschah alles so schnell und ich war auf dem Weg zu ihnen, als Bellatrix ihn mit dem Fluch traf.“
„Verdammte Schlampe“, sagte sie hasserfüllt. „Sie hat Glück, das der arme Neville sie erwischte. Ich hätte sie leiden lassen!“
„Beruhige dich, Molly“, sagte ihr Ehemann leise und streichelte ihren Rücken. „Was bringt dich her, Severus? Hast du Neuigkeiten über Dumbledore?“
Das brachte Severus dazu, sich unsicher umzusehen. „Ist er noch nicht hier?“

„Wer?“
„Dumbledore.“ Beide Weasley sahen sich an. „Passt auf“, sagte Severus scharf. „Ich erwarte nicht, dass ihr mir vollkommen vertraut - ganz gleich, was irgendjemand hätte sagen können um zu beweisen, dass ich vertrauenswürdig bin, aber ich weiß, dass Fawkes Albus hier her bringen sollte.“ Er verkrampfte sich etwas und verschränkte seine Arme vor der Brust. „Ich möchte ihn sofort sehen.“
Arthur schüttelte seinen Kopf. „Er ist nicht hier, Severus. Wir wissen nicht wo er ist. Das letzte, was wir hörten war, dass er und Harry verschwanden. Es ist ungewiss, ob einer noch lebt. Es gab Spekulation über dich, aber dann [/i]hörten[/i] wir, was Lupin und die anderen zu sagen hatten. Und Hermine…“ Die Augen des Mannes verengten sich. „Es scheint, dass ein Todesser sie verschwinden ließ, direkt nachdem er Neville verhexte.“
„Gewiss“, sagte Severus, gab jedoch nichts zu. Er wusste, dass Arthur es wahrscheinlich herausgefunden hat, dass er derjenige gewesen war, der Hermine mitgenommen und Neville verhext hatte. Sie würden es später diskutieren, wenn es nötig sein sollte, doch im Moment hatte er nicht die Zeit dafür – besonders nicht, wenn Molly anwesend war.
„Das wir Ron und die anderen verloren haben ist schrecklich”, sagte Molly und jammerte plötzlich. Sie ergriff die Roben ihres Mannes und hatte die Kühnheit, ihr Gesicht mit dem Stoff abzuwischen.
Ungeduldig sagte Severus: „Es gibt etwas, das ich euch zeigen muss, aber zuerst muss ich sicherstellen, dass ihr es niemandem sonst sagt, außer dem Direktor, wenn er hier her kommt.“ Er hoffte, Molly würde mit ihrer dramatischen Vorstellung aufhören. Er verstand, das sie ihren Sohn verloren hatte, aber es gab so viel mehr, was wichtiger war. Für Trauer gäbe es später noch genug Zeit.
Nach einer kurzen inneren Debatte, sagte Arthur: „In Ordnung, Severus. Was ist es?“
„Wir werden ein Zimmer benötigen. Vielleicht der Dachboden?“, fragte er und erinnerte sich, dass es groß genug war, um den Hippogreif zu beherbergen.
„Es ist dreckig. Ich war seit einer Ewigkeit nicht oben. Kreacher hat sich sicher nicht darum gekümmert”, sagte Molly. „Was ist mit dem Keller? Ich weiß, es ist sauber.”
Severus deutete hinter sich. „Dobby wird dafür verantwortlich sein, dieses Zimmer ordentlich und sauber zu halten“, kommandierte er.
Für einen Moment schien es, als ob die Frau protestieren würde, aber sie nickte einfach und machte sich mit ihrem Mann auf den Weg.
„Komm, Dobby“, sagte Severus leise und folgte den Weasleys hinauf.
Sie waren alle überrascht, als sie die Tür öffneten. Ein bewusstloser Dumbledore, der auf einem kleinen Bett nahe der anderen Wand lag, bewohnte das Zimmer. Fawkes saß schützend über ihn. „Direktor!”, hauchte Severus und lief nach vorne und vergaß Potter und die anderen. Er setzte sich auf die Bettkante und überprüfte Dumbledores Gesundheit mit seinem Zauberstab. Er legte seine Hände auf eine langsam heilende Wunde auf seine Brust und flüsterte einige Beschwörungen und sah dann zu den Weasleys. „Schließt die Tür und zaubert ein zweites Bett her.”
Er sprach weitere Heilzauber über den Direktor, während die Weasleys das zweite Bett vorbereiteten. Severus griff in seine Tasche, zog einen kleinen Koffer, den er geschrumpft hatte und der Zaubertränke, die er für Potter mitgebracht hatte, hervor. Er zauberte es in seine normale Größe zurück und zog ein helles Fläschchen heraus. Er legte es an die Lippen des Rektors, teilte sie und flößte es ihm ein. Der Mann schnaubte leicht, Fawkes sang eine langsame Melodie, und die Augen des Direktors öffneten sich.
„Geht es ihm gut?“, fragte Arthur.
„Es scheint, als hätte Fawkes die meisten Wunden geheilt, aber die größte war immer noch offen. Ich würde sagen, dass es hauptsächlich Erschöpfung ist, die ihn geschwächt hält…hoffentlich“, antwortete Severus.
„Nun, das ist gut“, stimmte Molly zu und schlurfte nach vorne.
„Sie sind im Hauptquartier“, sagte Snape leise. „Potter ist bei mir.“ Er kleines Lächeln erschien auf den Lippen des Schulleiters und seine Augen schlossen sich wieder.
„Was?“, fragte Molly. „Was meinst du?“
Severus sah zu Dobby. „Tu es.“

Dobby wirbelte die Luft über ihm auf und Potters schwebender Körper wurde sichtbar, als sein Umhang von ihm fiel. Im nächsten Augenblick legte der Hauself ihn aufs Bett. „Harry Potter ist sicher. Professor Snape und Dobby kümmern sich um Harry Potter.!
„Du hast Harry zu uns gebracht“, entfuhr es Arthur.
Molly war bereits am Bett und berührte seine Stirn. „Es ist nicht alles verloren“, sagte sie emotional. „Ron hätte gewollt, dass Harry lebt und das tut, was getan werden muss. Er starb nicht umsonst.“ Sie schniefte leise und sah zu Severus. „Er ist wie mein Sohn. Ich bin froh, dass er lebt und das tun wird, was getan werden muss, um sicher zu stellen, dass dies auch so bleibt.“
„Er hat die Dosen, die er für den Moment braucht, schon erhalten. Ich würde vorschlagen, ihr lasst ihn sich ausruhen und gebt ihm die Tränke nur, wenn es Zeit dafür ist.“ Er nickte zu Dumbledore. „Auch er wird Pflege brauchen.“
„Ich verstehe nicht“, sagte Arthur. „Wir bist du an Harry gekommen?“
Für einen Moment war Severus ruhig und sagte dann: „Dumbledore hinterließ mir Anweisungen. Harry darf nicht gesehen werden. Wenn der Dunkle Lord herausfindet, das Potter am leben ist, so befürchte ich, wird es das Ende für uns alle sein.“ Er dachte einen Moment nach. „Ihr werdet Hilfe brauchen. Ich würde sagen, Parkinson können wir es anvertrauen. Jedes eurer Kinder steht ihm zu nahe, und es könnte seine Erholung auf irgendeine Weise stören. Parkinson wird stillschweigen bewahren und es wird ihr die Möglichkeit geben, nicht immer an ihren…Verlust zu denken.“
„In Ordnung“, sagte Molly und wischte sich die letzten Tränen weg. „Ich wünschte nur, Hermine wäre hier bei uns.“
„Sie ist sicher“, sagte Severus impulsiv.
„Ist das so?“, fragte Arthur mit erneutem Argwohn in seinen Augen.
„Das ist es und das ist alles, was ihr wissen müsst.“ Er stand auf. „Ich muss gehen. Dobby hat Anweisungen erhalten und wird sie euch mitteilen. Potter muss vollständig genesen, bevor irgendjemand wissen darf, dass er überlebt hat.“ Er nickte zum Abschied und ging zur Tür, wo er zurück sah und fragte: „Ich nehme an, ihr werdet mit Parkinson sprechen?“
„Das werde ich“, erwiderte Molly. „Und danke für die Neuigkeiten über Hermine.”
„Du solltest Parkinson wissen lassen, dass ihr Vater nicht mehr am leben ist. Sie sollte die Wahrheit wissen. Wir werden in Verbindung bleiben, aber ich kann nicht versprechen, dass ich in der Lage sein werde, oft zu kommen.“ Er sah auf die beiden schlafenden Menschen. „Und denkt daran, stillschweigen zu bewahren.“
„Du kannst uns vertrauen, Severus“, sagte Arthur.
Ohne ein weiteres Wort ging Severus und begann sich zu überlegen, was er seinem Lord sagen würde. Ich denke, ich kann noch etwas warten und sehen, wie sich alles entwickelt, bevor ich den Malfoys und den anderen einen Besuch abstatte. Wenn ich Lucius und Narzissa verschonen kann, würde ich es gerne tun. Sich absichernd, schloss er das wahre Tagesgeschehen aus seinem Verstand aus, veränderte einige Dinge, um sie seinem Zwecken an zu passen. Dem Dunklen Lord würde er sagen, dass Dumbledore im Hauptquartier versteckt wird, und dass er ohne Hilfe wohl nicht genesen wird. Er würde sagen, dass Potter nicht beim Direktor gewesen war, sondern nur Fawkes. Es war ja auch die Wahrheit.
Ich hoffe, Hermine wird dies eines Tages schätzen. Ich mache das nur wegen ihr… Nun, hauptsächlich wegen ihr, dass ich dem verdammten Wunderjungen helfe. Mit einem lauten Plopp disapparierte Severus.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Hermine hörte die Tür und setzte sich auf. Es war schon dunkel im Zimmer und sie konnte kaum die Gestalt sehen, die auf sie zukam. „Se-Severus?“
„Ich bin es“, sagte er. „Geht es dir nicht gut? Es ist recht früh, um im Bett zu sein.“
„Es gab sonst nichts, was ich hätte tun können“, gestand sie. „Mir war langweilig.“ Sie stieg aus dem Bett und ging ins Badezimmer. „Du warst eine Weile weg”, rief sie und fragte sich, ob es Neuigkeiten gäbe. Nachdem sie fertig war wusch sie ihr Gesicht und putzte sich die Zähne. Sich erfrischt fühlend, ging sie zurück in ihr Schlafgemach. „Entschuldige. Deine Antwort konnte ich nicht hören.”
„Ich habe heute einiges gemacht“, erwiderte er. „Lass mich duschen und danach können wir was essen. Ich habe dir etwas zu sagen.“
„In Ordnung“, sagte sie und setzte sich auf einen Stuhl in der Nähe des Feuers, welches er entfacht hatte. Sie hörte nicht, wie er sich ihr näherte, und so war sie überrascht, als er ein Buch in ihre Hände legte.
„Ich konnte einige Sachen holen“, sagte er leise, beugte sich nach vorne und küsste sie auf die Wange.
Sie drehte ihren Kopf und presste ihre Lippen auf seine und legte ihre Arme um seinen Nacken. „Ich habe dich heute vermisst.“
Er grinste und zog sie hoch, wodurch das Buch in ihrem Schoß zu Boden fiel. Er drehte sie, so dass er mit ihr auf seinem Schoß saß. „Ich gebe zu, dass ich einen langen Tag gehabt habe.“
Hermine schmiegte sich an ihn, als er sie zu sich zog und sein Kinn auf ihren Kopf legte. Er drückte sie fest und küsste hin und wieder ihren Kopf. Nach einer langen Stille fragte sie: „Stimmt etwas nicht?“
„Ich ging heute ins Schloss. Minerva hörte nichts, was hilfreich für uns sein könnte“, sagte er und rieb sein Kinn an ihrem Haar. „Während ich da war, konnte ich ein paar Dinge mitnehmen, ohne von irgendjemandem gestört zu werden.“ Er zog sich zurück, um sie ansehen zu können. „Ich habe an verschiedenen Ort nach Potter gesucht. Er ist nicht im Schloss oder auf dem Schulgelände.“
Ihre Augen weiteten sich vor Überraschung. „Danke, Severus“, sagte sie und drehte sich zu ihm. „Das bedeutet mir viel.“
„Diskret zu sein ist im Moment schwer. Es gibt Auroren dort, die behaupten, für Sicherheit da zu sein.“ Seine Augen verengten sich. „Einige sind ziemlich unerträglich!”
„Das kann ich mir vorstellen“, sagte sie. „Obwohl ich froh bin, dass du keine Schwierigkeiten mit den Ordensmitgliedern oder das Ministerium bekommen hast.”
„Nun, zwei Mitglieder richteten heute ihre Zauberstäbe auf mich. Ich musste sie entwaffnen“, sagte er leicht grinsend.
„Guter Gott. Was passierte?“, fragte sie und berührte seine Brust, als ob sie Wunden suchen würde.
„Die Weasley Zwillinge waren nicht erfreut, mich zu sehen, als ich im Hauptquartier ankam. Ich nehme an, dass sie neugierig bezüglich dessen sind, welchen Part ich wirklich während des Angriffs auf Hogwarts spielte.“ Er hob eine ihrer Hände hoch, um ihre Handfläche zu küssen. „Ihre ältesten Brüder und Eltern redeten auf sie ein und ich unterhielt mich nachher mit dem Weasleys.“
Hermine sah schuldbewusst nach unten. „Arme Mrs. Weasley. Geht es ihr gut?”
Severus seufzte. „Sie ist immer noch traurig, weinte sogar vor mir, aber ich bin sicher, dass sie Hoffnung hat, dass alles gut ausgeht und dass ihr Sohn nicht vergeblich gestorben ist.“ Er hob ihr Kinn, um ihr in die Augen sehen zu können. „Sie hörte, dass du bei ihm warst als er starb und fragte sich, ob er etwas gesagt hatte oder schmerzen hatte.“
Sie runzelte die Stirn. Was könnte sie sagen? Sie wollte Severus nicht wirklich sagen, was Ron ihr gesagt hatte. Es schien, dass wenn sie dies machen würde, sie Ron verraten würde. Sie nahm an, dass keinen Schaden anrichten würde, aber sie war nicht ganz bereit, das zu enthüllen. Sie steckte dass ein Teil von ihr der irgendwie froh war, dass Ron starb, ohne jemals zu wissen, dass sie sich in Severus Snape verliebt hatte. Er wäre wütend und enttäuscht gewesen. Es war nicht so, dass sie für ihre Liebe schämte, sie meinte, dass es Ron einfach weniger Kummer in seinem Leben bereitete, besonders da er immer noch verliebt in sie gewesen war.
„Rons letzte Momente schien er im Schock verbracht zu haben. Er sagte einige Sachen. Das letzte war, dass er nach seiner Mutter rief. Ich denke, es ist alles viel zu schnell gegangen, dass er hätte Schmerzen spüren können“, sagte sie mit leiser Stimme. „Vielleicht sollte ich Molly schreiben und ihr etwas sagen, mein Beileid aussprechen. Es wäre richtig so.“
„Das wirst du nicht“, erwiderte er. „Jetzt ist nicht die Zeit dafür.“ Seinen Kopf lehnte er gegen die Stuhllehne und schloss seine Augen. „Sie weiß, dass du in Sicherheit bist. Ich möchte nicht, dass sie noch neugieriger deswegen wird.”
„In Ordnung“, sagte sie, legte ihren Kopf auf seine Schulter und drückte ihre Lippen auf seinen entblößten Hals. „Es ist schwer zu glauben, dass er weg ist.“
„Ungeachtet dessen, was einige denken, kann ich das Gefühl des Verlusts wirklich verstehen. Ich gehe damit einfach anders um.”
„Wurden in der Schlacht…einige deiner Freunde getötet?“, fragte sie, da sie nie an so etwas gedacht hatte.
„Ich habe mir eine lange Zeit nicht erlaubt, jemandem nahe zu kommen“, gestand er. „Allerdings gibt es einige, über deren Tod mir leid tut. Wäre alles anders gewesen, dann bin ich sicher, dass sie irgendwie hätten gute Freunde werden können.”
Hermine nickte nachdenklich. „Ist der Dunkle Lord wütend auf dich…weil du Harry nicht gefunden hast?“

Severus schüttelte seinen Kopf. „Nicht auf mich…einfach allgemein.“ Er überraschte sie mit einem Lächeln. „Ich wollte dir sagen, dass als ich im Hauptquartier war, ich Dumbledore dort gefunden habe. Er wird Hilfe brauchen zu genesen und er ist ziemlich schwach, aber das ist ein Anfang, oder?“
Sie lächelte strahlend. „Oh ja, das ist es! Sagte er etwas wegen Harry?“
Seinen Kopf schüttelnd, erwiderte er: „Nein, Hermine, er sprach nicht über Potter – nur Fawkes war bei ihm. Er ist in keiner Verfassung, um im Moment zu sprechen. Ich bin mir auch nicht sicher, ob er es überstehen wird. Er ist ziemlich schwach…und sein Alter arbeitet gegen ihn.“
„Was sagte der Dunkle Lord darüber, dass Dumbledore immer noch am leben ist?“, fragte sie und fürchtete, dass ihm befohlen wurde das Leben des Direktors irgendwie zu beenden.
„Ich bin angewiesen worden, alles zunächst laufen zu lassen. Er hofft, der Direktor spricht über Potters Verbleib, bevor er stirbt.“
„Ha! Er denkt nicht, das er überleben wird, oder? Nun, ich hingegen schon“, sagte sie und glaubte ihren Worten.
Severus runzelte die Stirn. „Im Fall, dass er beginnt sich zu erholen, bin ich dazu angewiesen geworden, dass er einen Rückfall hat.“
„Oh.”
„Genau.“
„Ich bin stolz auf dich“, sagte sie und kicherte wegen seines ungläubigen Gesichtsausdrucks. „Das du nach Harry gesucht hast.“ Sie umarmte ihn fest. „Ich hatte solche Angst, dass alles womöglich verloren wäre, aber mit Dumbledore gibt es immer noch Hoffnung. Harry wird auch auftauchen. Das kann ich spüren.“
„Ich verspreche dir, ich werde ihn für dich finden“, erwiderte Severus sanft.
„Danke“, flüsterte sie, Euphorie auf Grund seines Versprechens fühlend. „Ich liebe dich.“
„Das weiß ich“, sagte er.
Sie hörte den sanften Ton in seiner Stimme und sah auf. „Das werde ich immer.“
„Genau wie ich“, entgegnete er und starrte sie weiterhin an. „Dich lieben, meine ich…“ Er verstummte, als sich seine Lippen für einen sanften, keuschen Kuss auf ihre legten.
Endlich hat er es laut gesagt! Jetzt kann zwischen uns alles nur noch besser werden, dachte sie glücklich. Als er sich zurückzog, packte sie ihn und presste ihre Lippen wieder auf seine, teilte ihre eigenen und benutzte ihre Zunge, damit er ihr Einlass gewehrte. Er knurrte und versuchte seinen Körper mit ihren zu verschmelzen und vergrub seine Hände in ihrem Haar. Lüstern rieb sich an ihm, stellte so sicher, dass er wusste, was sie brauchte.
Severus löste seine Lippen von ihren. „Du kleine laszive. Was soll ich bloß mit dir machen?“
„Mach Liebe mit mir“, flüsterte sie eindringlich. „Ich brauche dich.“
„Das werde ich“, sagte er, bevor er an ihrem Hals saugte, sie so brandmarkte, was sie dazu brachte zu winseln und zu zappeln. „Doch zuerst werde ich duschen.“
„Nein, das kann warten“, erwiderte sie und griff nach unten, um die leichte Beule in seinen Hosen zu fassen.
Grinsend hob er eine Augenbraue und fraget: „Bist du dir sicher? Ich war den ganzen Tag unterwegs und ich - “
„Das ist mir egal“, unterbrach sie ihn und presste ihre Lippen auf seinen Hals. Sie benutzte ihre Zunge und ihre Lippen, um zu lecken und zu saugen, bis sie sicher war, dass sie ihn gebrandmarkt hatte. Mit einem lauten Plopp ließ sie von ihm ab und kicherte. „Whoops.“
Er gluckste. „Ungezogenes Mädchen.” Damit riss er sie an sich, stand auf und ging wackelig zum Bett, wo er sie kurzerhand fallen ließ. „Ich nehme an, dass ich mich darum bemühen sollte, deine Bedürfnisse zufrieden zu stellen, meine Liebe“, sagte er und begann sich auszuziehen.
Hermine tat es ihm gleich und entledigte sich ihrer Kleidung. „Vielleicht bin ich es, die dich zufrieden stellen wird.“
„Daran habe ich keine Zweifel“, erwiderte er, sprang auf sie und sofort erkundeten seine Hände und seine Zunge ihren willigen Körper.
Sie war erfreut, dass sie gut auskamen und dass er für ihre Annäherungsversuche empfänglich war. Etwas hatte sich verändert, als sie versucht hatte, dieses anfängliche Gespräch mit ihm zu führen. Sie würde es nicht anzweifeln, sondern es einfach offen begrüßen. „Oh ja“, sagte sie zischend, als seine Zunge einen ihrer harten Nippel umkreiste und einen leichten Stromschlag durch ihre Brust schickte. Sie fühlte, wie seine Hand ihr Geschlecht umfasste und er einen Finger darin vergrub.
„Du bist ziemlich nass.“
„Ich will dich…“ Sie zitterte vor Freude, als sich sein Mund kurz an ihrem Bauch knabberte, bevor er sich zu ihrem Mund küsste. Dort angekommen, küsste er sie heftig und stieß in ihre Tiefen, was ihr einen gedämpften Schrei entlockte. „Mmhh.“
Er sagte nichts und setzte ihr inbrünstiges Küssen fort, während er sich in ihrer bewegte. Sie bewegte sich mit ihm, stütze ihre Hände am Kopfteil ab, damit und als sie ihre Beine um seine Hüfte schlang, stoppte er und löste seine Lippen von ihren. Sie hatte keine Zeit um darauf zu reagieren, da er sagte: „Dreh dich um.“
Hoffend, dass er nicht vorhatte zu versuchen, sie in dem anderen Eingang zu haben, tat sie wie befohlen. Sie war erleichtert, als er begann, mit seinen Händen ihren Rücken zu streicheln, seinen Bewegungen mit seinem Mund zu folgen und ihren Hintern und ihre Oberschenkel zu kneten.
„Auf die Knie.“
Severus half ihr sich aufzurichten, benutzte dabei seine Hände, um sich an ihrem Eingang zu positionieren, und glitt stöhnend von hinten hinein. Auch sie stöhnte und genoss den Winkel seiner Penetration. Auch mochte sie, dass sie sich einfach bewegen konnte, um seinen Stößen mehr entgegen zu kommen. Mehrere schnelle, tiefe Stöße später schnauften beide, und sie konnte fühlen, wie ihr Orgasmus sich näherte, obwohl es nicht genug schien. Beinahe legte Hermine selbst Hand, für zusätzliche Stimulierung, an, aber sie wollte ihren Rhythmus nicht verlieren.

„Hermine…kann…nicht…warten“, sagte ihr Geliebter schwer atmend. Sie fühlte das unregelmäßige Zucken seines Körpers an ihrem und wusste, dass er den Höhepunkt erreicht hatte und sie sich leicht frustriert zurück ließ.
„Au!“, quiekte sie, als seine Hand ihr leicht auf den Hintern schlug.
„Dreh dich um“, verlangte er.
Sie drehte sich um und grinste, als sein Mund ihre Brüste attackierte und seine Finger begannen, ihre Klitoris zu stimulieren, was bewirkte, dass das wunderbare Gefühl der Erregung zurückkam. „Das fühlst sich gut an“, flüsterte sie, als sein Mund an der Unterseite ihrer Brust knabberte, während seine Finger sich in ihr bewegten. „Severus…es ist…ich bin….jaaaaa.“ Sie wölbte sich und vergrub ihre Hände in seinem Haar und drückte ihn an sich. Sie stöhnte laut auf und schrie seinen Namen und kümmerte sich nicht darum, wer es hören könnte. Als sie in eine traumhafte Welt des Nachglühens fiel, fühlte sie, wie er sich bewegte, um sich neben sie zu legen, obwohl eines seiner Beine immer noch über eines von ihren lag.
Momente später sagte er: „Ich werde gleich wieder da sein. Ich werde duschen gehen und etwas Essen für uns holen. Danach können wir etwas lesen, wenn du möchtest.“
„Mmmm hmmm“, murmelte sie, vollkommen gesättigt und sich nicht bewegen wollend. Sie stützte sich auf ihren Ellenbogen ab, um ihn anzusehen, als sie ihn zögern spürte. „Alls in Ordnung, Severus?“
„Ja“, sagte er und sah einen Moment auf ihren Körper und berührte eine ihrer Brüste. „Was ich vorhin sagte…“
„Ja?“
„Ich meinte es.”
„Das weiß ich“, sagte sie, setzte sich auf und zog sein Gesicht für einen schnellen Kuss zu sich. „Geh. Ich faulenze etwas weiter.“ Sie grinste. „Du endest noch mit einer faulen Kuh, wenn ich nicht etwas zu tun finde, während wir hier festsitzen.“
„Wir werden dann weiter sehen“, erwiderte er, schüttelte seinen Kopf und verkniff sich ein Glucksen, als er ins Badezimmer ging.
Hermione lächelte, während sie seinen blassen, nackten Hintern beobachtete, als er ins Badezimmer ging. Dumbledore wurde gefunden! Den Weasleys ging es gut. Sicher würde auch Harry auftauchen – vor allem, da Dumbledore immer noch am leben war.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Pansy tupfte Harrys Stirn noch einmal mit dem kühlen, feuchten Tuch ab. Sie versuchte die Tatsache zu ignorieren, dass ein schlummernder Dumbledore nur fünf Meter weg war. Sie konzentrierte sich einfach auf den schlafenden Jungen vor sich. „Vor fast einer Woche haben sie dich her gebracht“, sagte sie leise. „Willst du nicht aufwachen, Harry? So viel ist geschehen.“
Sie wusste, es würde keine Antwort kommen. Es gab keine, seit Professor Snape ihn her gebracht hatte – es sei denn, die kleinste Öffnung seiner Augen zählte. Dumbledore murmelte hin und wieder etwas vor sich hin, aber, doch wenn er aufwachte, dann sah er zu Harry, um sicher zu gehen, dass er immer noch lebendig und danach würde er wieder einschlafen.
„Die Beerdigung war gestern“, sagte sie ruhig. „Jeder sagt, dass es sich komisch anfühlte, weil du und Granger nicht dabei wart.“ Sie lächelte reumutig. „Da muss ich zustimmen. Auch wenn ich sicher bin, dass es Ron verstehen würde.“ Sie legte das Tuch neben dem Bett ab und ergriff seine Hand. „Er liebte dich, Harry. Du und Granger…Hermine…wart seine besten Freunde. Wage es nicht dich dafür verantwortlich zu fühlen, was geschehen ist. Nichts hätte ihn hier halten können.“
Pansy war am Boden zerstört gewesen, als sie herausfand, dass Ron gestorben war. Sie hatte sich gerade erst vorgenommen, gut zu ihm zu sein und zu versuchen, ihn zu lieben, so wie er es verdiente. Es war fast so, als ob er ihr weggenommen wurde, als sie ihn am meisten gebraucht hatte. Mit ihm gingen ihre Sicherheit, ihre Hoffnung und ihr Wille. Die Zeit, die sie verbrachte das zu hören und Harry zu sehen, war das schlimmste, was sie je erlebt hatte. Mrs. Weasley hatte Recht. Mit Harry kommt dir Hoffnung wieder.
Sie war geehrt gewesen, dass Professor Snape sie mit dieser Aufgabe betraut hatte. Auch war es schwer gewesen, als sie vom Tod ihres Vaters erfuhr, auch wenn sie es schon vermutet hatte. Pansy würde seine Güte nie vergessen und würde tun, was ihr aufgetragen wurde. Er war nur zweimal zurückkommen, um nach ihren zwei kranken Gästen zu sehen, aber er hatte ihr keine weitere Anweisungen gegeben. Sie sah wieder auf Harry hinab und nahm seine Hand. Sie war ziemlich froh, fast ihre gesamte Freizeit hier mit den beiden zu verbringen, laut zu lesen und hoffend, dass sie Trost in ihren Worten finden würden.
Draco und Ginny hatten darüber gestritten, den Weasleys ihre Schwangerschaft zu beichten. Draco wollte nichts sagen und wollte jedem erlauben zu trauern, ohne eine weitere "Bürde" hinzuzufügen. Ginny war nicht der Meinung, dass ihr Kind eine „Bürde“ war, und das war etwas, was Lupin gesagt hatte - etwas über neues Leben in einer Zeit voller Tod, die andere Hoffnung gab. Pansy stellte sicher, sich aus ihrem Streit herauszuhalten, da sie sich keine Vorwürfe machen lassen wollte, sie würde Partei ergreifen.
„Harry, du möchtest das vielleicht nicht hören und ich weiß, ich kann Ron nicht ersetzen…aber ich werde versuchen dir zu helfen. Ich verspreche es, aber du musst kämpfen. In Ordnung?“ Sie fühlte, wie seine Hand ihre drückte. „Harry? Warst das…du?“ Dieses Mal öffnete er seine Augen. Sie lächelte und hoffte, dass er in der Lage war, sie zu fokussieren, obwohl er mehrmals blinzelte. „Kannst du mich hören?“
„Ja“, murmelte er.
„Brauchst du etwas? Wasser?“ Als er leicht nickte, goss sie etwas von ihrem gekühlten Wasser in sein Glas. Nachdem er genug getrunken hatte, stellte sie das Glas wieder ab. „Alles in Ordnung?“
„Muss aufs Klo“, sagte er langsam. „Fühle mich so schwach…“
„Oh“, sagte Pansy sprachlos. Damit hatte sie nicht gerechnet. Das naheste Badezimmer war eine Etage tiefer. Hinunter konnte er nicht gehen und er könnte auch gesehen werden. Sie entdeckte eine merkwürdig geformte Pfanne in der Nähe des Bettes. „Ich befürchte, ich kann dir nicht runter helfen, ohne dass du gesehen wirst. Wir verstecken dich hier, aber ich kann…ich kann dir helfen, das hier zu benutzen.“ Schnell griff sie nach der Pfanne.
Pansy sah, wie sich seine Wangen leicht röteten, doch er widersprach nicht. Er drehte sich etwas zur Seite und versuchte, seine Decke wegzuziehen, was ihn aufstöhnen ließ.
„Stopp, Harry. Lass mich“, sagte sie leise. Sie zog die Decke etwas weg und schon ihre Hand unter sein Nachthemd, ohne es hochzuziehen. Ihre Finger in seien Unterhose hakend, zog sie es sanft hinunter, um seinen...Penis genügend zu befreien. Sie fühlte, wie sie sich errötete und sie stellte sicher, ihn nicht anzusehen. Sie legte die Pfanne ungünstig unter sein Nachthemd und sah weg, während sie nach seinem Penis tastete, um ihn auf die Pfanne zu richten.
Erleichterung durchströmte sie, als sich seine Hand um ihre schloss und sie führte. Sie löste ihre Hand und hielt einfach die Pfanne. Einige Moment später sagte er: „Fertig.“
So stetig wie möglich zog sie mit einer Hand ihren Zauberstab aus ihrem Ärmel heraus, glitt damit unter sein Nachthemd, um auf die Pfanne zeigen zu können. „Evanesco.“ Sie fühlte, wie die Pfanne leichter wurde. Sie zog ihn wieder hervor, als sie sicher war, dass alles weg war. Danach sprach sie einen Reinigungszauber darüber und stelle es neben das Bett. Sie nahm das feuchte Tuch vom Nachttisch und beseitigte alle möglichen Überreste von ihm. Damit fertig, bewegte er sich nochmals ein wenig, damit sie ihm seine Unterhose wieder hoch ziehen konnte. „Nun“, sagte sie zittrig und konnte ihn endlich wieder ansehen, „das war gar nicht so schlimm.“
Er lächelte und nickte. Sie bemerkte, dass seine Augen schimmerten. Waren sie schon immer so leuchtend grün gewesen? So hypnotisierend? Das liegt sicher nur daran, dass er seine Brille nicht trägt.
„Müde“, flüsterte er.
„Schlaf, Harry. Du bist auf dem Weg der Besserung.“ Sie grinste und ergriff seine Hand. „Nächstes Mal bist du vielleicht in der Lage…es selbst zu machen.“ Sie hob seine Hand an ihre Lippen und küsste sie zart. Als sie bemerkte, was sie getan hatte, ließ sie schnell seine Hand los und stand auf. „Brauchst du noch etwas?“
Er schüttelte seinen Kopf und schloss seine Augen. Sie strich einige Strähnen seines Haars nach hinten. „Ich gehe und lasse Molly wissen, dass du endlich richtig wach warst. Ich werde dich nicht lange alleine lassen. In Ordnung?“ Sein Nicken zeigte ihr, dass er sie gehört hatte. Schnell flüchtete sie und war dankbar darüber, dass er sie nicht über das Geschehene oder seine Freunde befragt hatte.

TBC


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David Heyman über ein Thema des vierten Harry-Potter-Films