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Fanfiction

Dark Age: Das Land der Elemente - Das Dorf

von Lord Marijo

Vor etwa 394 Jahren entdeckten 2 Muggel einen Dschungel, der von magischen Lebewesen kontrolliert wurde. Diese Muggel brachten ihre Familien und Freunde hier her und hatten ein Dorf errichtet. Anfangs war es noch recht klein, aber es wurde immer größer, denn immer mehr Hexen und Zauberer zogen in das Dorf. Woher sie kamen? Keiner wusste es. Sie tauchten eines Tages auf und wollten mit den Muggel zusammenleben.
Marko landete unsanft auf einer Wiese, er setzte sich sofort auf und sah sich um. Joel erschien wie aus dem Nichts, gleich neben Marko und sah das Dorf mit einem beunruhigten Blick an. Als nächstes erschien Sirius, neben Joel. Auch er sah sich das Dorf an, hob eine Augenbraue als er lautes Lachen hörte, das von einem Gasthaus kam. Auch Kathleen kam nun endlich an, sie sah zu Marko, der gerade aufstand. Er wusste, dass sie gleich eine Frage stellen würde, er kannte sie bereits, und er schüttelte den Kopf. Kathleen nickte leicht und sah das Dorf an.
Langsam ging Marko auf den Brunnen zu, der vor ihnen stand, bemerkte die Eimer neben dem Brunnen und sah die anderen an.
„Es muss ein Dorf sein.“
Nun bemerkten sie, dass das Dorf von Bäumen umzingelt war. Es waren verschiedene Bäume gewesen, Buchten, Eichen, Nadelbäume und viele andere.
„Vielleicht sollten wir im Wald unsere Zelte aufbauen und morgen noch mal vorbei schauen?“ fragte Marko in die Runde.
„Ja, aber was ist wenn sie für die Zauberer der Elemente arbeiten?“ fragte Sirius, der immer noch das Gasthaus weiter vorne anstarrte.
„Können wir diesen Leuten hier vertrauen? Schließlich sind wir im Land der Elemente“ sagte Joel Brown, blickte zum Himmel hinauf und entdeckte die Kette der Elemente, die den Himmel mit ihren wunderschönen Farben beleuchtete.
Kathleen seufzte.
„Dann lasst uns in den Wald gehen“ sagte sie entschlossen, näherte sich Joel, sofort spürte der kleine Vampir ihre Wärme.
Bevor sie in den Wald gingen, meldete sich Sirius erneut zu Wort.
„Wir werden Holz brauchen, fürs Feuer“ sagte er zu den anderen, sie nickten alle gleichzeitig, doch dann schüttelte Joel den Kopf.
„Wir sollten das Feuer weglassen. Nehmen wir mal an, die Dorfbewohner sind auf der Seite der Elementzauberer, dann würden sie uns doch verraten, oder? Obwohl ich mir sicher bin, dass sie bereits wissen, dass wir hier sind“ erklärte Joel und versuchte die anderen davon zu überzeugen, das Feuer wegzulassen.
Als Marko etwas sagen wollte, öffneten sich plötzlich die Türe der Häuser und die Dorfbewohner stürmten hinaus. Sie verteilten sich überall im Dorf. Joel beobachtete die Leute misstrauisch, Kathleen brachte kein einziges Wort heraus, sie stand still da und sah den Leuten zu. Ein alter Mann ging an ihnen vorbei und schnappte sie einen Eimer.
„Ich grüße euch, Fremde“ sagte er mit einem leichten Unterton, drehte sich um und verschwand mit dem Eimer.
Die Dorfbewohner schienen nicht bösartig zu sein, bemerkte Marko, doch Joel sah sie immer noch misstrauisch an. Sirius verschränkte seine Arme vor der Brust und beobachtete ebenfalls die Dorfbewohner.
„Und was wollen die jetzt mit den Eimern machen? Löschen die ein Feuer?“ fragte Kathleen in die Runde, hoffte auf eine Antwort, doch es kam nichts.
Nun tauchte ein anderer alter Mann auf, schnappte sich den nächsten Eimer und wollte wieder losgehen, doch Marko schüttelte heftig den Kopf und ging auf ihn zu.
„Ähm, löscht ihr ein Feuer oder so?“ fragte er, schluckte hart und wartete auf die Antwort, ebenso wie die anderen.
Der ältere Mann kicherte.
„Nein, nein. Jeden Abend müssen wir das Wasser aus diesem Brunnen zum anderen bringen“ meinte er, lächelte.
„Wieso?“ fragte Sirius.
„Unsere Herrin verlangt es, so bleibt das Gleichgewicht in unserem Land aufrecht.“
„Die Herrscherin des Wassers vielleicht?“ fragte Sirius in die Runde.
Marko schüttelte den Kopf.
„Nein, Andrew Agua ist der Zauberer des Wassers. Es gibt nur eine Hexe in diesem Land, und das ist Alexandra Aria, die Herrscherin des Windes“ erklärte Marko, sein Stimme zitterte leicht, als er Andrews Namen erwähnte.

Weit weg vom Land des Windes, wo Alexandra Aria herrschte, stand ein Turm, der hell aufleuchtete, 4 Farben. Die Farben der Elementzauberer.
Im 1.Stock des Turmes, war ein Konferenzsaal errichtete worden, wo Simon Terra, Benjamin Ild und Andrew Agua saßen. Andrew starrte den runden schwarzen Tisch an, während Simon und Benjamin über die derzeitige Situation diskutierten. In den letzten Tagen gelang es Terra, Andrew zu bekehren, nun war er ein Zauberer der Elemente, und er würde es auch für immer sein. Wie es üblich war, musste er den Platz seines Vaters einnehmen, der vor kurzem starb. Seine Mutter musste beseitigt werden, da er keine Gefühle mehr für etwas empfinden durfte.
Andrew schaute nun auf.
„Wer hat meine Mutter getötet?“ fragte er, doch Simon Terra und Benjamin Ild versuchten seine Frage zu ignorieren.
„WER?“ schrie er und stand hastig auf.
Terra lächelte leicht und konnte das Böse in ihm spüren.
Andrew Agua verlor sein Bewusstsein, fiel auf den Boden hin und schlief eine lange Zeit...

„Wir sind also in einem Land, das von Alexandra Aria regiert wird“ sagte Joel leise und sah erneut zu den Dorfbewohnern, die immer noch arbeiteten.
„Wasser hat aber nichts mit Luft zutun“ merkte Sirius an.
„Vielleicht hilft Andrew Aria, und Erde hilft Feuer oder so. Es muss irgendeine Verbindung geben“ meinte Joel und dachte weiter über die Elemente nach, aber auch bei dieser Überlegung schüttelte Marko den Kopf.
„Das ergibt keinen Sinn. Wir stehen gerade auf Erde, da müsste doch dann der Zauberer der Erde erscheinen, oder?“
Joel nickte leicht und stimmte Marko zu.
„Wir wissen viel zu wenig über diese Welt. Wir sollten vielleicht mehr herausfinden“ schlug Joel vor und blickte die anderen an.
Zum ersten Mal nickte Sirius leicht auf und ab und ihm gefiel sogar diese ´Idee´.
„Suchen wir ein Gasthaus auf, dort gibt es immer Landstreicher... Hoffen wir es“ meinte Joel und ging nun in das Dorf hinein.
Zusammen suchten sie nach einem Gasthaus, doch Sirius zeigte mit der linken Hand auf ein kleines Haus. Er hatte schon vorher bemerkt, dass es eine Art Gasthaus sein musste, weil doch lautes Lachen zu hören war, und es stank, nach Zigarettenrauch.
Sie hörten eine wunderschöne Geigenmusik, die traurig klang, aber dennoch sehr gut. Das klirren von Tassen und anderen Dingen war ebenfalls zu hören. Und den stinkenden Rauch konnte man nicht ignorieren. Nun entdeckte Joel in der dunklen Ecke einen Mann, mit einer grauen Kapuze, einen kurzen schwarzen Ziegenbart und er stank ein wenig nach Alkohol. Joel ging langsam auf ihn zu und sprach ihn an:
„Verziehung, meine Freund und ich würden gerne wissen, was es neues in diesem Land zu berichten gibt.“
Kathleen, die gleich hinter Joel stand, lächelte leicht und hob den Daumen. Er sah sie an und wurde leicht rot.
Der Landstreicher lachte leise auf.
„Ohhhh ja, es gibt so einiges zu berichten, zB: herrscht Alexandra Aria über dieses Land. Auch genannt, die Königin des Windes“ sagte er und lachte erneut leise auf.
„Und wer genau ist diese Königin?“ fragte Joel ein wenig unsicher, trotzdem brachte er diese Frage heraus, weil er unbedingt wissen wollte, was hier los war.
„Ihr Name ist Alexandra Aria, wie ich schon sagte. Sie regiert ihr Land, sie ist auch außerhalb des Dorfes bekannt. Sie wird von allen Dorfbewohnern verehrt. Auf der anderen Seite des Waldes, wo der Dschungel ist, leben die Abtrünnigen. Sie wurden vor vielen Jahren vertrieben und müssen dort bleiben. Die Zauberer der Elemente lassen uns nicht weiter wandern“ erzählte der Landstreicher.
Kathleen sah zu Joel, er wusste genau was sie dachte. Sollten sie vielleicht zu diesem Dschungel? Wenn ja, was wartete dort auf sie?
„Hat einer dieser Abtrünnigen es jemals geschafft, aus dem Dschungel zu flüchten? Oder kam jemand mal in den Dschungel hinein und wieder heraus?“ fragte Joel, und wartete gespannt auf die Antwort des Landstreichers.
„Nein, dort lauert eine schreckliche Bestie, sie tötet alles und jeden der den Dschungel verlassen will. Ist man einmal dort, muss man für immer dort bleiben“ sagte er mit einer leisen Stimme und versuchte den Kindern angst zu machen.
„Sagten Sie aber nicht, dass man nicht da lebend raus kommen kann? Woher wissen Sie also, dass dort eine Bestie lauert?“
Marko sah kurz zu Joel hinüber, sah dann wieder den Landstreicher an und hörte weiterhin interessiert zu, ebenso wie Sirius und Kathleen.
„Vor 7 Jahren tauchte ein junger Mann auf. Ungefähr 19 Jahre alt. Sein Körper war blutüberströmt. Er warnte uns vor dieser Bestie. Er war einer der Auserwählten, die, die Zauberer der Elemente besiegen sollten.“
„Was geschah mit dem Jungen?“ fragte dann Sirius
„Aria tötete ihn. Genauso, wie die anderen 3. Schon seit 1000 Jahren schickt man 4 Auserwählte Zauberer hier her, um diese schrecklichen Herrscher zu besiegen, doch man hatte es noch nie geschafft“ sagte der Landstreicher und klang verzweifelt.
Seit 1000 Jahren? Das war unmöglich, dachte Marko. Angeblich waren sie gut, so dachten es viele, und nun erfuhren sie, dass sie eigentlich böse waren und die Völker in diesem Land terrorisierten. Kann es sein, dass Chris sie belogen hatte? Marko selbst glaubte dies bereits, da er von Chris nur noch enttäuscht wurde, seit Monaten bereits...
„Wieso versucht man diese Zauberer zu töten?“ fragte Joel mit trockener Stimme und hoffte, dass es irgendwo doch noch Hoffnung gab.
„Sie sind böse. Seit 1000 Jahren versuchen sie bereits, die Zauberwelt, Muggelwelt und die Welt der Elemente zu einer zu verschmelzen, allerdings mit Finsternis. Und nicht mehr lange, dann haben sie ihr Ziel erreicht, denn sie sind unbesiegbar“ sagte er mit trauriger Stimme und für einen kurzen Moment dachte er, dass sie vielleicht die neuen Auserwählten waren.
Joel schluckte hart, es war hoffnungslos, das wusste er, aber er wollte dem Landstreicher, der immer noch nach Alkohol roch, weiterhin fragen stellen.
„Was hat es mit dieser Kugel auf sich? Sie soll angeblich in einem Turm aufbewahrt werden“
Der Landstreicher hob eine Augenbraue.
"Kugel? Ich kenne viele Kugeln. Aber noch nie etwas von einem Turm, oder von einer Kugel die in einem Turm ist“ sagte er und schüttelte frech den Kopf.
„Wer auch immer dir etwas über solch eine Kugel erzählte...Der hatte keine Ahnung vom Leben. Der sollte sich gleich umbringen“ sagte er, Marko verdrehte die Augen, als der Landstreicher frech wurde.
Der Landstreicher zündete eine Zigarre an, nahm seinen Bierkrug in die hand und sang ein schreckliches Lied. Marko und die anderen gingen weiter, um den ekligen Gestank nicht mehr ertragen zu müssen. Sirius verschränkte erneut seine Arme vor der Brust und versank in seine Gedanken. Hatte man Chris falsch informiert? Oder log er die Kinder an? Sie wussten es nicht, aber dank dem Landstreicher wussten sie nun mehr über dieses Land als vorher.
Nun tauchte der Landstreicher wieder auf und sah sie mit ernster Miene an.
„Ihr seid die Auserwählten“ murmelte er und ging weiter.
Die Gruppe sah sich einander an, Sirius hob den Kopf, als niemand etwas sagte.
„Sieht so aus, als hätte der alte Recht.“
„Er stinkt...“ sagte Marko, alle sahen in fragend an.
„´tschuldigung..“
Joel stellte sich neben Marko hin und flüsterte:
„Können wir dem Dorf vertrauen?“
„Ja, sie könnten uns vielleicht auch helfen. So wie es aussieht, müssen wir zuerst Aria vernichten, um den nächsten Zauberer zu vernichten“ sagte Marko.
Erneut tauchte der Landstreicher auf.
„Es gibt immer einen Weg, die Zauberer zu besiegen“ sagte er.
„Und wie?“ fragte Joel.
„Woher soll ich das wissen? Schau ich so aus als wäre ich allwissend? Ohhhh ja, die Landstreicher müssen ja immer alles wissen, wir leben ja auf der Straße und hören gerne den Frauen beim tratschen zu, stehlen Essen und vieles mehr“ sagte er kopfschüttelnd.
Marko ging weiter weg, die anderen folgten ihn und der Landstreicher führt weiter ein Selbstgespräch.
Sie diskutierten weiterhin über die Zauberer der Elemente, versuchten einen Weg zu finden, Aria zu besiegen.
„Sie könnten überall sein...Aria kann jeden Moment zuschlagen und wir wissen nicht mal wie wir sie besiegen sollen“ stellte Marko fest und seufzte, Kathleen legte ihre Hand auf Joels Schulter, sein Herz raste nun wie wild und er versuchte irgendwie einen Plan zu schmieden...Etwas mussten sie machen, aber was?
Sie wussten, dass Aria hier irgendwo waren, und es fiel ihr nicht schwer sie aufzuspüren, soviel stand fest. Die Dorfbewohner waren gegen die Königin des Windes, auch das wussten sie, aber mehr hatten sie nicht...
„Vielleicht sollten wir im Dschungel anfangen...“ schlug Joel vor, er blickte in die Runde und hoffte, dass sie diesen Vorschlag gut fanden.
„Ich will nur ungern dieses Biest kennen lernen“ sagte Marko.
Selbst Sirius, der eigentlich ein junger starker Zauberer war, hatte keine Idee, wie er diese Hexe besiegen sollte, die sich Königin des Windes nannte.
Zusammen gingen sie nun in den Wald, wo sie übernachten wollten.
Doch als im Wald ankamen, beschlossen sie Nachts zu wandern, um den Dschungel zu finden, der angeblich auf der anderen Seite lag.
Joel ging vor, er führte sie durch den Wald, und hoffte, sie nicht irgendwo hinzuführen. Kathleen war gleich hinter ihm, dann Sirius und Marko bildete die Nachhut.
Plötzlich hörte Marko ein jaulen, er blieb sofort stehen und sah sich um. Die anderen gingen weiter, er schüttelte den Kopf und hatte sich das Jaulen wahrscheinlich nur eingebildet. Er ging weiter und versuchte die anderen einzuholen, doch dann hörte er erneut das jaulen, und diesmal hörten es auch die anderen.
„Was war das?“ fragte Marko, er blickte in die fragenden Gesichter der anderen.
„Ich denke, das waren Werwölfe...obwohl das nicht sein kann, weil wir keinen Vollmond haben“ sagte sie, sprach immer leiser und sah hinauf zum Mond.
10 silberne Punkte entdeckte Sirius nun im Busch, langsam hob er seinen Zauberstab in diese Richtung, die anderen taten es ihm gleich.
Nun kamen die Wölfe aus ihren Verstecken raus, verteilten sich, fletschten ihre Zähne und hatten ihre Beute nun im Visier. Joel starrte erschrocken zu den Wölfen und schritt zurück.
Ein Wolf rannte sofort auf Kathleen zu, der andere sprang in Joels Richtung, der dritte ging ganz gelassen auf Sirius und, der viert Wolf rannte auf Marko und der letzte Wolf schlich sich währenddessen von hinten an die Gruppe ran.
Der Wolf, der auf Joel sprang, landete vor Joel, Joel verlor das Gleichgewicht, fiel nach hinten und ließ seinen Zauberstab fallen. Doch er hatte noch seinen Dolch. Mit seiner ganzen Kraft zog er den Dolch heraus und stach auf den Wolf ein.
Marko zielte auf den Wolf, wollte gerade einen Fluch aussprechen, doch dann sprang der fünfte Wolf von hinten auf ihn zu, beiden fielen zu Boden, der Zauberstab fiel weiter weg. Marko drehte sich auf den Rücken um, nahm den Stein, der gleich neben ihn lag und warf diesen auf den Wolf. Sofort fiel er jaulend zu Boden. Der andere Wolf knurrte noch lauter, Marko stand sofort wieder auf und schaute sich nach seinem Zauberstab um.
Joel, der immer noch mit dem Wolf beschäftigt war, versuchte ihn endlich zu töten, doch der Wolf versuchte ihm den Kopf abzubeißen. Joel schrie laut auf, stach dann erneut zu, der Wolf kippte um und schloss langsam seine Augen.
„Stupor!“ rief Kathleen, traf den Wolf, der augenblicklich zusammensackte.
Ein anderer Wolf tauchte auf, der vorhin von einen Stein getroffen wurde, und knurrte laut auf. Er rannte auf sie zu, sie versuchte erneut einen Fluch auszusprechen, doch der Wolf war viel zu schnell für sie. Er schlug sie auf den Boden, er knurrte noch lauter, seine Spucke landete auf ihrer Hand, sie ekelte sich und sah sich nach ihrem Zauberstab um.
Sirius hob seinen Zauberstab, der Wolf wollte zubeißen, aber er wurde gegen einen Baum geschleudert. Sirius lächelte leicht. Doch der Wolf stand wieder auf und rannte auf ihn zu.
Joel sah nun, dass der Wolf versuchte, Kathleen zu beißen, sofort schleuderte er seinen Dolch auf diesen zu, er traf ihn, doch er lebte immer noch und jaulte wütend auf. Der Wolf drehte sich zu Joel um, doch dann erblickte er Marko, den er noch leichter angreifen konnte. Sofort sprang er in dessen Richtung.
Marko war immer noch mit seinem Wolf beschäftigt, sprang dann zur Seite, schnappte sich seinen Zauberstab und schleuderte den Wolf gegen einen Baumstamm. Er stand auf und rannte tief in den Wald. Als er wieder aufstand, tauchte schon der andere Wolf auf.
Ein grüner Lichtblitz erhellte diese Gegend hier, als Sirius den Wolf tötete.
Der Wolf sprang wieder auf Marko zu, beide fielen zu Boden, sofort versuchte Marko wieder aufzustehen, aber der Wolf war viel zu schwer. Er konnte ihn nicht wegstoßen. Marko zog den Dolch aus seinen Körper heraus und stach dann in den Hals des Wolfes zu. Er jaulte ein letztes mal auf, fiel auf die Seite und starb...
Marko setzte sich auf, sein Arm tat ihn weh, er blutete leicht, aber es war nichts Ernstes gewesen. Kathleen entfernte den Sabber des Wolfes mit einem Zauber, stand auf und ging zu Joel hinüber. Joel war froh, als er sah, dass es ihr gut ging. Sirius stellte sich neben Marko und wartete, was nun kommen würde. Nach wenigen Minuten gingen sie dann weiter, bevor noch weitere Wölfe auftauchten.
Langsam ging die Sonne auf, sie hatten gar nicht gemerkt, dass die die ganze Nacht unterwegs waren.
Nun blieben sie stehen, als sie endlich ihr Ziel erreichten: Der Dschungel.

Alexandra Arias Palast schwebte in der Luft, sie saß in ihrem Thronsaal und beobachtete das Dorf. Lange hatte sie warten müssen, bis endlich die neuen Auserwählten ankamen.
„Dann wollen wir mal spielen. Ihr werdet langsam leiden...und am Ende werde ich euch töten“ dachte sie, lächelte leicht und lachte dann laut auf.


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Imelda Staunton