
von Lord Marijo
Alexandra Aria saß still auf ihrem Thronsessel, ihre Augen waren geschlossen.
1993:
Alexandra versteckte sich unter ihrem Bett, sie zitterte am ganzen Körper. Es waren 3 weitere Personen in ihrem Zimmer; ihre Eltern und ein Fremder, den sie nicht kannte.
„Deine Tochter wird deinen Platz einnehmen“ sagte der Fremde, doch Arias Vater schüttelte heftig den Kopf.
„Niemals! Sie soll ein normales Leben führen!“ meinte er, seine Ehefrau klammerte sich an ihn fest und hatte Angst.
Der Fremde kicherte.
Plötzlich erschien eine Wasserschlange im Zimmer, das Zimmer wurde nass, langsam glitt die Schlange zum Ehepaar. Alexandras Eltern schritten zurück, doch dann schnappte die Wasserschlange zu, sie schluckte ihre Eltern und landeten im Magen der Schlange. Nach einer halben Minute bekamen sie keine Luft mehr. Die Wasserschlange löste sich auf, der Fremde verschwand. Arias Eltern fielen tot zu Boden, die weißen Augen ihres Vaters sahen sie an...
2006:
Aria öffnete wieder ihre Augen und sah sich im Thronsaal um. Diese schreckliche Erinnerung hatte sie immer noch in ihrem Kopf. Natürlich wusste sie, dass Andrews Vater ihre Eltern getötet hatte. In den letzten 30 Jahren geriet alles außer Kontrolle; Die Zauberer der Elemente versuchten ihre Kinder zu schützen, doch die Zauberer des Wassers, sie waren immer schon auf der Seite der Finsternis. Das große Tor im Thronsaal öffnete sich, ein großer Mann, der ungefähr 2 Meter groß war, trat ein, hatte einen goldenen Speer in der rechten Hand und ein goldenes Schild in der linken. Langsam ging er auf seine Herrin zu, kniete nieder und sah auf den Boden.
„Sie haben soeben den Dschungel betreten“ sagte er, Aria schnippte mit den Fingern, er erhob sich langsam und sah sie an.
„Sehr schön. Sie tun genau das, was ich von ihnen erwartet habe. Ich habe erfahren, dass die Wölfe versagt haben. Und das macht mich traurig, Guron“ sagte sie und sah ihren Sklaven mit einem wütenden Blick an, er schritt sofort zurück und sein Blick traf den Boden.
Guron war der älteste Sklave von Aria, er hatte es immer geschafft alle Aufträge auszuführen, und er wollte auch diesen Auftrag erfolgreich ausführen.
„Das Biest soll 3 Auserwählte umbringen. Sollten sie den Dschungel verlassen, dann wird dein Volk leiden.“
Guron nickte leicht auf und ab, drehte sich um und verließ wieder den Thronsaal.
Marko blieb stehen, er wartete auf die anderen. Joel, der gerade hinter Marko stand, sah sich misstrauisch um. Er schluckte hart und hoffte, dass es diese Bestie nicht gab. Kathleen stellte sich neben Joel hin, Sirius ging weiter vor, neben Marko blieb er dann stehen.
„Hoffentlich ist es nur ein Gerücht...“ murmelte Joel vor sich hin.
„Hoffen wir es“ sagte Marko, versank in seinen Gedanken.
Er suchte immer noch nach antworten; er fragte sich ständig, woher Chris die Informationen her hatte. Von Simon Terra? Wenn ja, dann müsste er doch ein Verräter sein, dachte Marko. Aber wieso sollte er sie verraten? Simon Terra war ein guter Freund von Chris Randel, er hatte keinen Grund seinen Freund zu verraten, oder etwa doch? Egal wie lange er darüber nachdachte, er fand keine Antwort.
Joel und Sirius hielten Ausschau nach einer Bestie, die irgendwie gefährlich aussah, doch sie hörten nur Insekten, die ständig um ihren Köpfen herumschwirrten, den Wind, der angenehm war.
Kathleen stimmte Joel nickend zu, auch sie hoffte, dass es nur ein Gerücht war. Sie wusste, sollte es diese Bestie wirklich geben, dann würden sie keine Chance haben. Gegen die Wölfe hatten sie Chancen, da sie nicht sonderlich stark waren, doch sie wollte nicht weiter an diese Wölfe denken...
Als Kathleen weiter ging, stolperte sie, stieß einen lauten Schrei aus, sofort drehten sich alle zu ihr um. Doch es war nichts. Sie lächelte leicht, fühlte den warmen Boden, der ein wenig weich war, stand wieder auf und wischte sich den Dreck von der Hose runter.
Nun ging die Gruppe weiter in den Dschungel hinein, sie hatten in den letzten Stunden einen Plan ausarbeiten können. Ihr Ziel war es, Aria zu finden um sie zu töten.
Plötzlich ergriff Joel Kathleens Hand, sie wurde leicht rot und fragte sich, wieso er das nun tat. Er machte sich sorgen, das konnte sie spüren, sie lächelte leicht und gingen weiter durch den Dschungel.
Nach einer Weile blieben sie erneut stehen.
„Wir können jetzt nicht einfach durch den Dschungel gehen...Irgendwann verlassen wir ihn wieder und dann haben wir Aria noch immer nicht besiegt“ sagte Marko, der nun ein wenig traurig klang.
Sirius stimmte ihm mit einem kurzen Nicken zu.
„Vielleicht gibt es doch eine Kugel? Oder...Nein, der Landstreicher hatte wohl Recht“ sagte Joel und wurde immer leider beim reden.
„Marko, hat dir Chris mal etwas über die Elemente erzählt?“ fragte Joel, nachdem eine lange Stille eintrat, doch Marko schüttelte den Kopf.
„Nein, er hat mir nichts erzählt, ich weiß nicht mal wieso ich hier bin“ sagte er, allerdings sprach er den letzten Teil leise aus, um die anderen nicht zu verletzen.
Sie wanderten weiter durch den Dschungel, nach Stunden hatten sie noch immer nichts gefunden. Sie machten eine kurze Pause um zu essen und zu trinken. Marko wollte Schutzzauber um sie herum errichten, doch es war nicht nötig, da sie nur für eine halbe Stunde stehen blieben um eine Pause zu machen. Nach dem Essen gingen sie weiter durch den dichten Dschungel, langsam verdeckten die Baumkronen die Sonne, so konnten sie auch nicht mehr die Kette der Elemente sehen.
Plötzlich hörten sie einen lauten Schrei.
„Was war das?“ fragten Joel und Kathleen gleichzeitig.#
Sie sahen sich hastig um, doch entdeckten nichts.
„Vielleicht die Abtrünnigen?“ sagte Joel, aber er konnte das nicht so recht glauben, also schlug er sich den Gedanken schnell aus dem Kopf.
„Oder der Dschungel selbst ist die Bestie, und er versucht uns in die Irre zu führen“ meinte Kathleen nachdenklich, und sah die anderen an, ob sie mit dieser Theorie einverstanden waren.
„Das Biest könnte vielleicht eine Gruppe Menschen angegriffen haben“ sagte Joel und war nicht ganz einverstanden, mit Kathleens Theorie.
Marko ging weiter, die anderen folgten ihm. Sie durften nicht länger hier bleiben.
„Benutzt die Pfeile!“ rief eine Stimme von weiten, sie zuckten alle zusammen und gingen weiter.
Ein lautes brüllen zwang die Gruppe stehen zu bleiben, sie schauten sich um und versuchten herauszufinden woher dieses Brüllen herkam.
Nun liefen mehrere Tiere an ihnen vorbei...
Sie gingen weiter und gingen immer schneller. Marko stolperte über eine große Baumwurzel, fiel zu Boden, richtete sich wieder auf, doch dann stand es schon da: Das Biest.
Kathleen stieß einen leisen Schrei aus, ging einen großen Schritt zurück und blieb hinter Joel stehen. Die Bestie war grauenhaft, sie war über 5 Meter hoch, die Zähne waren über 14 Zentimeter lang, das Fell war weiß mit schwarzen streifen. Das linke Auge war nicht mehr da, und überall am Körper hatte es Wunden. Die Bestie sah wie ein Schneetiger aus, er brüllte laut auf und sah die kleine Gruppe unter sich.
Joel sah die Bestie angewidert an, er hob eine Augenbraue, als er nicht das linke Auge sehen konnte. Er nach langsam seinen Dolch in die rechte Hand. Sirius, der weiter hinten stand, nahm seinen Zauberstab und wartete was nun geschehen würde.
Die Bestie brüllte erneut laut auf, machte einen Sprung nach vorne. Marko zog hastig seinen Zauberstab hervor, doch die Bestie schlug ihn mit seiner großen Pfote gegen einen Baumstamm, sein Arm begann erneut stark zu bluten. Sirius schoss einen gelben Lichtblitz auf die Bestie, sie ging einen kleinen Schritt zurück, holte mit der Pfote aus und versuchte Joel zu treffen. Joel wich nur knapp dieser großen Pfote aus, sein Körper war pitschnass vom Schweiß, allerdings zerrissen die Krallen der Bestie Joels Hemd. Er war nun seinen Dolch in Richtung der Bestie.
Der Dolch durchbohrte das linke Vorderbein der Bestie, doch sie spürte nichts und ging nun auf Joel zu. Erneut holte sie mit ihrer Pfote aus, traf einen Baum, er sofort umkippte. Kathleen eilte sofort zu Marko, sein Oberarm blutete immer stärker. Sie versuchte die Wunde irgendwie zu stoppen. Das Biest änderte nun seine Meinung und ging auf Kathleen und Marko zu. Marko packte Kathleen am Oberarm und zusammen liefen sie unter dem Biest umher. Die Bestie tanzte herum, mit voller Wut brüllte es laut auf und versuchte die kleinen Würmer, Marko und Kathleen, unter sich zu töten.
„Schnell, weg hier!“ rief Kathleen, sie sprang über einen kleinen Busch, Joel, Sirius und Marko folgten ihr, doch die Bestie hatte die Gruppe noch sehen können. Sie lief der Gruppe hinterher, und sie holte die Gruppe schnell ein. Marko blieb stehen und sah in das Auge der Bestie. Ein starker Wind wehte durch den Dschungel, die Bäume zitterten vor Angst. Auf dem Kopf des Schneetigers stand eine wunderschöne Frau, sie lächelte leicht und sah Marko an.
„Alexandra Aria“ sagte Marko.
Joel, der ein Vampir war, wedelte mit seinem Zauberstab umher, viele schwarze Fledermäuse tauchten auf und flogen um das Biest. Alexandra Aria war nicht sonderlich beeindruckt von den Fledermäusen.
„Nun, deine Fledermäuse werden nicht weiterhelfen, Kleiner“ sagte sie lächelnd.
Der Wind wurde immer stärker, die Fledermäuse stießen laute Schrei aus und verwandelten sich in schwarze Asche, die sich überall verstreute.
„Töte den Vampirjungen“ flüsterte Aria der Bestie zu, er brüllte und holte mit seiner Pfote aus.
Der kleine Vampir versuchte auszuweichen, doch die Pfote traf ihn und schleuderte ihn zu Boden.
Sirius zielte erneut auf die Bestie, bevor er einen Fluch aussprechen konnte, peitschte die Bestie mit ihrem Schwanz auf den Boden, Sirius wich aus.
Marko nahm einen Stein und warf diesen auf Alexandra, als er seinen Zauberstab noch immer nicht finden konnte.
Der Stein traf Aria am Hinterkopf.
Sie fiel von der Bestie in die Tiefe, landete auf einen dicken Hast. Langsam stand sie wieder auf.
„ICH VERFLUCHE DICH!“ schrie Alexandra Aria, die Königin des Windes und zeigte mit dem Zeigerfinger auf Marko.
Joel erhob sich langsam, er ging hinter einem Baum und versuchte sich zu verstecken. Von dort aus beobachtete er die Bestie und die Königin des Windes.
Die Bestie ließ Joel keine Atempause, sofort stürzte der Baum um, als die Bestie den Baum mit der Pfote traf. Dann sprang er in Joels Richtung, um ein Haar konnte er noch ausweichen und lief zu Marko.
Kathleen fiel zu Boden, als der Schwanz sie beinahe traf.
„Und, eine Idee? Und wo ist dein Zauberstab?“ fragte Joel hastig, doch Marko wusste nicht wo sein Zauberstab war, und eine Idee hatte er schon gar nicht.
Alexandra Aria zückte ihren Zauberstab, wedelte damit herum.
Die Gruppe lief nun weiter, sie versuchten der Bestie und Aria zu entkommen, so hatten sie keine Chance. Marko hörte Wasser, sofort änderten sie ihre Richtung, bogen links ab und liefen weiter. Wasser war vielleicht die Lösung, um die Bestie zu besiegen.
Endlich kamen sie an, doch Joel blieb vor Angst stehen und hatte etwas vergessen.
„Oh nein...“ flüsterte er.
Joel Brown fürchtete sich vor dem Wasser, da es ihm schwer verletzen konnte, oder gar töten.
„Ich springe in den Fluss, die Bestie wird mir folgen.. Die Strömung reißt uns mit, ich werde versuchen wieder zu kommen“ erklärte Marko, und schon war die Bestie da.
Die Bestie brüllte, Marko nickte Joel zu, der sich nun ein wenig zurückzog. Marko sprang in den Fluss, die Bestie brüllte ein letztes Mal laut auf, sprang ihm hinterher... Die Strömung riss beide davon, Joel konnte Marko nicht mehr sehen, und auch die Bestie war nicht mehr zu sehen.
Sirius und Kathleen sahen zum Fluss, auch sie konnten Marko nicht mehr sehen. Alexandra Aria blieb vor der kleinen Gruppe stehen.
„Nun, jetzt seid ihr nur noch zu dritt. Das war ja leichter als ich dachte“ sagte Aria lächelnd und richtete ihren Zauberstab auf die Gruppe.
Doch Sirius wollte sich nicht geschlagen geben, er zückte sofort seinen Zauberstab und schoss einen Schockzauber auf Aria ab, doch sie wehrte ihn mit Leichtigkeit ab und kicherte.
Kathleen hob einen Stein auf und schoss diesen auf Aria zu, doch plötzlich erschien vor ihrem Körper ein großes Holzschild. Das Holzschild schwebte in der Luft, und Guron, ihr Diener nahm das Holzschild in die Hand.
„Seit 1000 Jahren lebt die Bestie bereits hier im Dschungel, und ihr seid die ersten, die erkannt haben, dass...ja, dass die Bestie dumm ist“ erzählte Aria und richtete ihren Zauberstab immer noch auf die kleine Gruppe.
Sie wedelte erneut mit ihrem Zauberstab, über dem Fluss bildete sich ein Wirbelsturm und raste auf die Gruppe zu.
Sirius packte Kathleen und sprang mit ihr auf die Seite, Joel schnippte mit dem Finger, verwandelte sich in eine Fledermaus und flog davon. Der Wirbelsturm hätte Joel beinahe erwischt, er verwandelte sich in seine Menschengestalt zurück und fiel ins Wasser. Sirius sprang sofort hinterher, Aria ballte ihre Hände zu Fäusten.
„Dumme Kinder... Trommle deine Leute zusammen, ich will, dass ihr taucht und sie tötet“ befahl sie Guron, ihrem Diener.
Sirius packte Joels Körper, er schwamm mit ihm durch eine große Öffnung. Sirius erschien mit Joel in einer Höhle, dort versuchte er Joel irgendwie zu heilen. Joel bekam kaum noch Luft, er war eiskalt, seine Haut bleich.
Kathleen, die sich hinter dem Busch verstecken konnte, beobachtete Guron und Aria, die gleich beim Fluss standen.
„Meine Herrin, 6 weitere Soldaten sind aufgetaucht. Sie konnten die Kinder nicht im Wasser finden“ berichtete Guron, doch Aria schüttelte langsam den Kopf, sie versuchte sich wieder zu beruhigen.
„Es kann doch nicht sein, dass sie sich in Luft aufgelöst haben!“ schrie sie ihren Diener entgegen.
Guron wandte sich von ihr ab, er ging zurück ins Lager, wo er mehrere Soldaten holte. Kathleen verließ ihr Versteck und stieß mit ihrer ganzen Kraft Aria in den Fluss. Sie stieß einen lauten Schrei aus und merkte sich Kathleens Gesicht.
„Du dreckiges Mädchen..“ murmelte sie und die Strömung riss sie mit.
Auch Kathleen fiel in den Fluss, doch sie tauchte unter...
Marko, der ebenfalls in dieser Höhle war, sah sich um...Er hörte in der Ferne leise Stimme. Sofort ging er auf diese Stimmen zu und hoffte, dass es seine Freunde waren. Kathleen erreichte nun endlich die Höhle, sie war pitschnass gewesen. Sie hielt zwei Zauberstäbe in ihren Händen, den anderen hatte sie zufällig im Wasser gefunden. Auch sie hörte diese leisen Stimmen und ging langsam auf diese zu.
„Marko?“ fragte Sirius, Marko antwortete ihn nicht, er trat ins Licht.
Joel zitterte am ganzen Körper, seine Haut wurde immer blasser. Marko setzte sich hin, seine Kleider waren zerrissen, ihm war ein wenig kalt. Sirius kümmerte sich um Joel. Nun tauchte Kathleen auf, sie ließ die Zauberstäbe fallen und überdeckte Joels Körper mit ihren Armen, sie weinte. Doch sie konnte spüren, wie er noch leicht atmete, sofort kümmerte sie sich um Joel, um ihre Liebe...Sirius ging beiseite und ließ sie weiter machen.
Marko entdeckte seinen Zauberstab und war erleichtert, ihn wieder zu haben. Langsam lehnte er sich gegen die Höhlenwand, schloss seine Augen und dachte an seine Freundin, an Katarina... Ja, er konnte sich vorstellen, mit ihr zu leben...Er würde sie lieben, ihr alles schenken...Sirius holte Marko aus seinen Gedanken wieder zurück.
„Er ist wach“ sagte Sirius und blickte zu Joel, der sich verwirrt umsah.
„Wo sind wir? Marko!“
Joel sah fragend zu Marko, er war froh, dass es ihm gut ging. Nun, Marko versuchte seine Schmerzen nicht zu offenbaren, sein Oberarm tat richtig weh.
„Wir sind in irgendeiner Höhle. Als das Biest mich mit der Pfote töten wollte, hielt ich mich an einem Ast an, kletterte hoch und lief zurück... Dann bin ich in ein Loch gefallen und bin hier gelandet“ erzählte er ihnen, die anderen setzten sich nun auch hin um sich auszuruhen.
Kathleen umarmte Joel ständig, er wischte ihre Tränen aus ihrem Gesicht weg und lächelte sie liebevoll an.
Nach Stunden erschien plötzlich ein helles Licht... Das Licht zog sie an, sie verschwanden...
Alexandra Aria saß wieder in ihrem Thron, sie war immer noch verärgert, weil die Auserwählten es schafften zu flüchten.
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