Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Dark Age: Das Land der Elemente - Andrew Agua

von Lord Marijo

Der Phönix schnappte nach Luft, stieß einen lauten Schrei aus und suchte nach dem grünen Boot. Marko hielt sich immer noch an den Füßen des Phönixes fest, er war todmüde und verlor langsam die Hoffnung. Seit der Leviathan aufgetaucht ist, verschwand die Hoffnung. Solange die Bestie unter Andrew dient, würden sie keine Chance haben, oder etwa doch? Marko wusste es nicht, aber was er wusste ist…
Der Phönix machte ein Looping und steuerte auf ein Schiff zu, es befand sich genau dort, wo das grüne Boot war. Der Phönix ließ Marko am Deck fallen, er verwandelte sich in Kathleen zurück und fiel neben Marko auf den Boden. Beide ruhten sich aus, doch dann sprangen beide auf und suchten nach Sirius und Joel. Als beide zum Wasser blickten, sahen sie eine riesige schwarze Gestalt: Der Leviathan. Er brüllte und verscheuchte alle Lebewesen die sich in seiner Nähe aufhielten. Als sie in eine Kabine gingen, entdeckten sie Joels leblosen Körper auf einem Bett. Kathleen eilte zu ihm, küsste seine Hand und weinte. Marko ballte seine Hände zu Fäusten, sah aus dem Fenster und entdeckte einen Palast, der komplett aus Wasser bestand.
„Kathleen, versuch mit Joel Kontakt aufzunehmen. Aber bring mich zuerst zum Palast, ich muss Andrew ein für alle Mal besiegen“ sagte Marko entschlossen, er wollte Rache.
Marko hatte sich in Andrew getäuscht. Er war zwar in Ravenclaw gewesen, aber tief im Inneren lebte ein Slytherin in ihm. Kathleen nickte, sie verwandelte sich draußen in einen Phönix und flog zum Wasserpalast. Über dem Dach sprang Marko ab. Marko ging die Treppen hinunter, er war nun in einem Thronsaal, der Phönix flog vor dem Fenster umher. Andrew drehte sich um, lächelte leicht und hob dann beide Arme.
„Der Phönix wird gleich Geschichte sein“ meinte er mit ernster Stimme.
Plötzlich tauchte der mächtige Leviathan hinter dem Phönix auf, er brüllte laut auf und sah den Phönix zornig an.
„Andrew… du warst einst mein bester Freund, doch jetzt bist du mein Feind“ sagte Marko, beide zogen ihre Zauberstäbe.
Der Phönix flog weiterhin umher, schrie laut auf, der Leviathan war für einen kurzen Moment gelähmt.
„JOEL, WO BIST DU? ICH BRAUCHE DICH, JOEL! ICH LIEBE DICH!!“ sagte Kathleen und hoffte, dass Joel diese Botschaft hört.
Der Leviathan konnte sich wieder frei bewegen, er brülle auf, öffnete sein riesiges Maul und es bildete sich eine große schwarze Kugel vor seinem Maul.
Da Joels Seele im Körper des Leviathans war, hörte er den Ruf von Kathleen. Er öffnete seine Augen, spürte wie seine Kraft langsam zurückkehrte. Langsam verließ er den Körper der Riesenschlange. Der Leviathan unterbrach den Angriff, die schwarze Kugel wurde immer kleiner. Er konnte deutlich spüren, dass eine Seele es schaffte aufzuwachen. Andrew sah hinauf zum Leviathan, er fletschte die Zähne und verfluchte alles und jeden, der es wagte, den Leviathan herauszufordern. Der Körper der Riesenschlange leuchtete hell auf, Joels Seele verließ den Körper und kehrte in seinen Körper zurück. Marko war erleichtert, er wusste von Anfang an, dass Kathleen es schaffen würde. Der Leviathan schwamm ein paar Runden um den Wasserpalast, ihm wurde schwindelig. Er brüllte laut auf, streckte sich bis zum Himmel… Sein riesiger Körper sank ins Wasser, man konnte seinen schwarzen Körper nicht mehr sehen. Andrew Agua stieß einen wütenden Schrei aus.
„NEEEIIN!“
Joel öffnete seine Augen, sofort setzte er sich auf. Er war in der Kabine, und erinnerte sich an alles. Andrew überraschte ihn und Sirius, dann löste sich Sirius in Luft auf und Joel war verloren. Er hatte sein Bewusstsein verloren.
Marko richtete seinen Zauberstab auf Andrew.
„Expelliarmus!“
Andrews Zauberstab flog aus dem Fenster und landete im Wasser, der Herrscher des Wassers sah entsetzt zu seinem Gegner, er schwitzte am ganzen Körper und bekam langsam Angst. Ist seine Herrschaft jetzt schon vorbei? Nein, er hatte erst jetzt seine Kräfte entdeckt!
Andrew Agua wusste, dass er noch eine Chance hatte, er musste versuchen die mächtige Bestie zurückzuholen.

In Joels Kabine, bildete sich eine schwarze eklige Figur… Das schleimige Monster bewegte sich leise an Joel zu, doch als der Stuhl umfällt, schrie das Monster laut auf.
„Nein, ich werde nicht aufgeben! Zusammen mit dem Leviathan wollte ich alle Welten an mich reißen! Niemand kann mich aufhalten!“
Marko schüttelte leicht den Kopf und war nur noch enttäuscht. Andrew schrie auf, fiel auf die Knie und sah zum Himmel hinaus. Seine Augen wurden pechschwarz. Der Himmel wurde schwarz, es regnete und donnerte. Der Phönix kehrte zum Schiff zurück.
Andrews Seele verließ den Körper und flog ins Wasser. Das Gewitter wurde immer stärke, riesige Wasserwellen bildeten sich und ein riesiger Strudel bildete sich neben dem Schiff. Aus dem Strudel sprang der mächtige Leviathan aus dem Wasser empor, er brüllte und sah durch das kleine Fenster im Wasserpalast durch. Er kehrte zurück und war nun doppelt so stark wie vorhin.
Das schleimige Monster holte mit der Hand aus, versuchte Joel zu treffen, doch dieser wich geschickt aus. Plötzlich tauchte Sirius auf und ließ das Monster explodieren.
„Wir müssen hier raus“ sagte Sirius, und verließ zusammen mit Joel die Kabine.
Der Phönix landete am Deck, verwandelte sich wieder in Kathleen zurück. Kathleen und Joel umarmten sich, sie waren wiedervereint.
Der Leviathan brüllte erneut laut auf.
„Und jetzt stirb, Marko!“ sagte Andrews Stimme, Marko zitterte leicht und rannte aus dem Thronsaal.
Der Leviathan öffnete sein Maul und schoss eine schwarze Kugel aus dem Thronsaal, er explodiert, das Wasser platschte an seinem schlangenförmigen Körper. Die Bestie suchte nach Marko, doch dieser lief zum Dach des Palastes. Kathleen verwandelte sich in einen Phönix und transportierte Sirius und Joel zum Wasserpalast, dort ließ der Vogel die beiden am Dach fallen. Marko winkte beiden zu, doch dann schoss der mächtige Leviathan erneut eine schwarze Kugel auf Marko, und dieses Mal traf er seinen Körper. Seine Kleidung wurde zerfetzt, er hatte am ganzen Körper Wunden, fiel zu Boden und atmete noch leicht.
„Und jetzt seid ihr an der Reihe“ sagte Andrews Stimme, der Leviathan schoss sofort eine weitere Kugel, aber diesmal auf den Phönix.
Joel und Sirius konnten gegen solch eine Bestie nichts unternehmen. Sie war viel zu mächtig, niemand war ihr mehr gewachsen. Eine weitere schwarze Kugel schoss die Bestie auf Joel und Sirius, diese wichen in letzter Sekunde noch aus. Der Phönix wich ebenfalls der schwarzen Kugel aus, landete neben Marko und versuchte ihn mit ihren Tränen zu heilen. Als Marko teilweise geheilt war, setzte er sich auf und schon durchbohrte der riesige Zahn des Leviathans Markos Bein. Der Wasserpalast explodierte, Joel und Sirius fielen hinunter, der Phönix stürzte sich in die Tiefe und fing die beiden noch auf. Joel wurde leicht wütend, verwandelte sich in eine Fledermaus und flog umher. Der Leviathan suchte nach der Fledermaus, knurrte laut und wurde immer wütender. Marko hing am dicken Zahn fest, er konnte sein Bein nicht mehr spüren. Als der Leviathan die Fledermaus endlich entdeckte, öffnete er sein Maul. Doch dann verlor er wieder die Fledermaus aus den Augen, Andrew wurde immer zorniger. Die Fledermaus landete auf einem kleinen Felsen, hoffte, dass der Leviathan ihn nicht findet. Doch er irrte sich; Der Leviathan tauchte unter und schwamm zum Felsen hinüber, Markos Körper war immer noch am Zahn…
Als der Leviathan sein Mail öffnete, schoss ein blauer Strahl in den Himmel hinauf, es bildete sich ein neuer Leviathan, der sofort los brüllte. Marko konnte einen Patronus heraufbeschwören, der die Gestalt eines Leviathans hatte. Sirius, der sich an den Füßen des Phönixes festhielt nickte leicht. Jetzt wusste er, dass Marko eines Tages ein mächtiger Zauberer wird. Der blaue Leviathan biss in den Nacken des echten Leviathans rein, zog ihn aus dem Wasser und schleuderte seinen Körper gegen die Felsen, die Fledermaus flog davon und flog um den Phönix umher.
Andrews Leviathan schlug den Patronus mit der Schwanzspitze, er tauchte unter, genauso wie der echte Leviathan. Die anderen beobachteten den harten Kampf und wünschten Marko viel Glück. Unter Wasser versuchten die Bestien sich gegenseitig zu beißen. Marko wurde immer schwächer, er versuchte aber nicht aufzugeben.
„Deine lächerliche Kopie kann meiner Bestie nichts anhaben!“ sagte Andrews Stimme unter Wasser, Marko konzentrierte sich auf den Patronus.
Der blaue Leviathan versuchte nun den Kopf der anderen Bestie abzureißen. Marko hatte keine Chance mehr, er wurde ohnmächtig. Andrews Leviathan sprang in die Höhe, der blaue Leviathan folgte ihm und biss ihm in den Kopf rein, das Blut spritzte aus allen Seiten. Der blaue Leviathan biss erneut zu, diesmal noch stärker, der echte Leviathan brüllte laut auf.
„NEIN! Das ist unmöglich!“ schrie Andrews Stimme.
Zusammen mit dem mächtigen Leviathan sanken sie in die Tiefe, und fielen in einem langen Schlaf. Markos Körper schwamm an der Wasseroberfläche.
Andrew Agua war besiegt.
Als Joel versuchte Markos Körper herauszufischen, stand neben ihm eine Person, die schwarz bekleidet war. Der Mann in Schwarz.
Er richtete seinen Zauberstab auf Marko und ließ ihn in die Höhe schweben. Er landete neben Joel…


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Die Arbeit mit Steve Kloves war ein Genuss. Er ist fantastisch.
Alfonso Cuarón