
Hallo, noch jemand da *suchendindierundekuck*? Ihr könnt doch nicht einfach so alle abhauen. Ist meine Geschichte wirklich so schlecht oder warum schreibt mir keiner mehr was *schnüf*
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Unterricht bei Snape
Ich rutschte indessen unruhig auf meinem Stuhl hin und her. Unschlüssig was ich jetzt machen soll. Ich hatte nicht die geringste Ahnung von Kräutern und Zaubertränke. Von der Zubereitung ganz zu schweigen. Snape stand direkt vor mir. Eine Weile blickten wir uns stumm an. Dann stellte er mir einen Kessel und eine Waage vor mich hin. Ich blickte ihn verdutzt an. ‚Wenn er jetzt wirklich das vorhatte was ich dachte scheint bei ihm wirklich etwas im Gehirn locker zu sein.’ Außerdem schob er mir ein sichtbar gebrauchtes Buch vor die Nase. „Zaubertränke für Fortgeschrittene“ las ich den Buchtitel. ‚Moooooment, das kenne ich doch irgendwo her, aber woher bloß?’ Ich zermarterte mir das Hirn doch anscheinend hat sich diese Erinnerung verabschiedet. Missmutig schlug ich das Buch auf und erstarrte.
EigentĂĽmer des Buches: Der Halbblutprinz
Und prompt wusste ich es wieder woher ich es kannte. Ich blickte Snape starr der mir unmerklich zunickte und mir folgende Worte zuraunte. „Wenn sie sich genau an das Rezept halten dürfte ihnen nichts passieren.“
Dann richtete er sich wieder gegen seine Klasse. „Und schlagt jetzt alle die Seite: 29 auf. Skele Wachs. Sie haben eine Stunde Zeit.“ Ich blickte mich verwirrt um. Ich hatte keine Ahnung was ich jetzt machen sollte. Alle anderen machten sich inzwischen daran die richtigen Zutaten zu holen. Mein Blick fiel wieder in das Buch und obwohl ich mit Bestimmtheit wusste das ich das noch nie gesehen hatte, wurde mir bewusst was ich jetzt machen sollte. Ich stand auf um mir die entsprechenden Zutaten zu am Schrank zu besorgen.
Ein StĂĽck Horn von einem Einhorn
Die Schwanzfeder eines Phönixes
3 Tränen eines Phönixes
Eine ausgewachsene getrocknete Alraune
2 Schlafbohnen
Nachdem ich die Zutaten geholt hatte. Machte ich mich an die Vorbereitung.
Es war als würde eine anderer meinen Körper leiten. Mit routinierter Bewegung zermahlte ich das Horn, zerkleinerte die Feder in kleine Rauten während ich die Alraune in kleine Würfel schnitt. Dann zündete ich ein Feuer unter dem Kessel, während dieser sich aufheizte zerdrückte ich die Schlafbohnen sodass ihr Saft heraus trat. Dieses schüttete ich als erstes in den Kessel, dicht gefolgt von der Alraune. Ich ließ das ganze 10 Minuten köcheln und rührte 3 Mal je gegen den Uhrzeigersinn 5 Mal um, bis er sich grasgrün verfärbte und hellblauen Dampf entließ.
Danach kamen die Tränen des Phönixes rein und dieses Mal drehte ich 3 Mal im Uhrzeigersinn. Der Trank wurde tiefblau.
Dann gab ich sofort zügig die zerkleinerte Schwanzfeder dazu. Köchelte den Trank weitere 2 Minuten bis er sich gelb verfärbte.
Als letztes gab ich das gemahlene Horn des Einhornes dazu. Der Trank verfärbte sich blassrosa. Danach fing ich an je 3 Mal im und 3 Mal gegen den Uhrzeigersinn zu drehen bis der Trank farblos wurde, hellen Dampf absonderte und eine zähe Form annahm. Ich löschte das Feuer unter dem Kessel, mich darüber immer noch wundernd woher ich die alles wusste.
Während der Trank auskühlte blickte ich mich um. Vielfarbige Dämpfe durchzogen den Kerker. Dracos Kessel entwich grünlicher Rauch und blubberte bedrohlich, doch Snape schien das anscheinend nicht kümmern und trat stattdessen an den Kessel von Neville ran. Seinem Kessel entwich gelblicher Rauch und der Trank hatte inzwischen eine braun/graue Farbe angenommen und stank wie verkohlter Gummi. Neville schrumpfte unter dem Blick des Tränkemeisters regelrecht zusammen. „Longbottom, sie sollten einen Trank zubereiten der die Knochen wachsen lassen soll.“ Snapes Stimme klang ölig. „Nicht sie zu Brei zu verwandeln. 10 Punkte Abzug für Gryffindor.“ Die Slytherins kicherten leise. Der Tränkemeister wandte sich von Neville ab und schritt auf Potter zu der ihn wiederum grimmig anblickte. Sein Trank war giftgrün, zischte gefährlich und entließ blauen Rauch. „Und sie Potter sollten erstmal richtig lesen lernen.“ Harry lief rot an und ballte die Hände unter dem Tisch zu Fäusten. „Im Buch steht sie sollen zuerst die klein geschnittene Schwanzfeder rein tun und dann die Alraune. 10 Punkte Abzug für Gryffindor.“ Harry bebte inzwischen vor unterdrückter Wut doch Snape interessierte sich herzlich wenig dafür und trat nun an mich heran.
Ich blickte meinen derzeitigen Lehrer mit gemischten GefĂĽhlen an. Einerseits fĂĽhlte ich mich unangenehm in seiner Gegenwart, denn schlieĂźlich hatte ich es noch nicht vergessen wie er mich mit seinen Todesserfreunde aus meiner Wohnung entfĂĽhrt hatten und zu Lord Voldemort gebracht hatten. Und da er nun so nah vor mir stand ĂĽberkam mich wieder das GefĂĽhl auf dem Absatz kehrt zu machen und aus dem Kerker zu rennen. Einerseits gab mir die Mauer einen untrĂĽglichen Schutz von Sicherheit und das ich nirgends besser geschĂĽtzt war von ihm und seinem Lord als hier. Siegesgewiss grinste ich deswegen Snape an.
„Na, wie geht es ihrer Wange, Professor?“ Die Kratzer auf seiner Wange waren indessen von Wundschorf bedeckt und leuchteten hellrot in seinem Gesicht auf was einen krassen Kontrast zu seiner blassen Hautfarbe war. Der Tränkemeister sah mich in diesem Augenblick an als würde er mir am liebsten die Pest an den Hals hexen, doch dann besann er sich wieder und auf seinem Gesicht erschien wieder diese undurchdringliche Maske die er sonst auch trug.
Prüfend ließ er seinen Blick über den Inhalt des Kessels gleiten. Sein Blick war merklich überrascht. „Erstaunlich, sie sind jetzt der erste der es geschafft hat diesen Trank beim ersten Mal richtig hinzubekommen. Viele Zauberer können ihn bis heute noch nicht zubereiten. Es gibt nur wenige die ihn perfekt beherrschen.“ Er machte eine kurze Pause und blickte mich dann mit seinen schwarzen Augen tief an. „Ganz wie der Vater.“ Ich blickte ihn verwirrt an. ‚Was soll das nun wieder heißen? Das meint Vater Zaubertränke braut? Ich weiß zwar dass er gerne kocht aber wenn er so was Ähnliches wie das hier gebraut hätte wär’ mir das bestimmt aufgefallen…..’ Langsam schlich sich ein böser Gedanke ein. ‚….. nein…..das kann nicht sein.’ Snape genoss sichtlich die Verwirrung in meinem Gesicht, ‚musste doch dies bestimmt die Genugtuung auf meine Kratzer in seinem Gesicht sein.’
Doch dass hatte ich schnell überwunden und wollte ihn zur Rede stellen was dieser Unsinn über meinen Vater sein sollte, als mich Snape hart an der Schulter packte und mich hinter seinem Schreibtisch zu Boden riss. Kaum das wir den Boden berührt hatte, gab es einen ohrenbetäubenden Knall und das ganze Klassenzimmer füllte sich binnen weniger Sekunden komplett mit Rauch sodass man keine 5 Zentimeter sehen konnte. Jemand musste seinen Kessel in die Luft gejagt haben.
„Ich wusste doch dass auf Longbottom Verlass ist.“ Snape lag hab drauf und halb neben mir und so konnte ich seinen heißen Atem auf meinem Hals spüren. Mir kroch unwillkürlich eine Gänsehaut über den Rücken. „Was soll das heißen? Das sie gewusst haben das dass passiert?“ „Na klar.“ Erwiderte der Lehrer belustigt. „Es war so sicher wie die Sonne untergeht das er den Kessel explodieren lässt. Ich habe ihm statt dem Horn vom Einhorn die Hufe eines Minotaurus geben. Eine höchstexplosive Mischung zusammen mit der Alraune. Ich hätte nie gedacht das ich jemals dafür dankbar wäre das er so eine Niete in diesem Fach ist. Jeder andere hätte den Unterschied bemerkt.“
Im Klassenzimmer ist inzwischen Panik ausgebrochen. Ich hörte vereinzelt Gewimmer, Poltern wenn mal wieder jemand gegen etwas rannte und den damit verbundenen Schmerzensschreie. Dazwischen konnte ich Moody hören der sich einen Weg durch das Klassenzimmer zu bahnen versuchte aber nicht so Recht voran kam. Anscheinend konnte er mit seinem magischen Auge nicht den Nebel durchdringen.
„Und für was sollte dieser ganze Aufstand gut sein?“ Erwiderte ich ärgerlich und ich versuchte mich von der unangenehmen Last Snapes zu befreien. Er war mir eindeutig näher als mir lieb ist. Außerdem wusste ich mit Gewissheit dass er irgendwelche Hintergedanken hegte, der Tränkemeister hatte diesen ganzen Aufstand hier bestimmt nicht veranstaltet um mit mir gemütlich hinter dem Schreibtisch zu liegen. Der Rauch brannte wie verrückt in den Augen so dass sie unentwegt tränten. „Na um dich zu meinen Meister zu bekommen!“
„WAS?“ Ich stemmte mich hoch und versuchte aus der Reichweite von Snape zu kommen, aber mit einer Sicht von fast null wusste ich nicht in welche Richtung ich kriechen sollte. Der Tränkemeister riss mich an meinem Umhang zurück und versuchte mir irgendetwas stechend riechendes auf den Mund zu drücken. Doch ich drehte meinen Kopf weg und rammte im meinen Ellenbogen in den Bauch. Keuchend schnappte der Tränkemeister nach Luft und lockerte den Griff um mich. Dieser Gelegenheit nutzte ich von ihm weg zukommen. Egal wohin, nur weg von hier.
Ich kroch auf allen vieren quer durch das Klassenzimmer, hoffend so auf den Ausgang findend, bis ich mit dem Kopf auf etwas Hartes stieß. Ich tastete es vorsichtig ab und stellte mit Freuden fest dass es eine Türe war. Hustend und mit Tränen in den Augen drückte ich die Klinke hinunter und stolperte regelrecht die Türe hinaus. Doch es war nicht die rettende Türe nach draußen. Nein, ich musste anscheinend im Büro von dieser hinterlistigen Schlange gelandet sein und das was ich dort sah verschlug mir den Atem.
In dem Raum standen nicht weniger als 5 Todesser die mich jetzt mit ihren Todessermasken starr anblickten. „Oh nein, nicht ihr schon wieder.“ Hustete ich würgend. ‚Wie kamen die hier überhaupt hier rein. So weit ich weiß liegt doch eine Appariersperre und weiß Gott noch alles über dem Schloss.’
„Anscheinend freust du dich uns zu sehen“, bemerkte der Todesser der an der Spitze stand. Nach der Stimme zu urteilen muss es Lucius Malfoy sein. „Aber deswegen musst du nicht gleich heulen und vor uns auf die Knie fallen, auch wenn das uns sehr ehrt.“ Hämisches Gelächter erklang. „Haha, sehr witzig. Zum totlachen.“ Ich richtete mich mühsam auf, wischte mir die Tränen aus dem Gesicht. Ich wollte gerade schon den Rückzug antreten als ich gegen jemand stieß der hinter mir stand. Snape. Und er sah alles andere als glücklich aus. Sein Gesicht war schmerzverzerrt, eine Hand hielt er sich vor den Bauch während er leicht gekrümmt sein Büro betrat.
Ich prallte von ihm zurück während er die Tür hinter sich mit einem magischen Spruch verriegelte. ‚Shit, wie kam ich hier jetzt bloß wieder raus hier?’ Ich entdeckte eine zweite Türe hinten im Büro, anscheinend musste diese sein die direkt auf den Gang führte. Doch davor standen die Todesser und sie dachten bestimmt nicht daran auf die Seite zu geh’n um mich raus zulassen.
„Oh man Snape, kannst du nicht mal eine einfache Schülerin dingfest machen?“ Höhnte Lucius. Ich konnte mir vorstellen dass er unter seiner Maske genauso hämisch grinste. „Du weißt haargenau dass sie keine einfache Schülerin ist, Lucius.“ Hustete Snape, auch ihn hatte der Raum im Klassenzimmer merklich zugesetzt der sich auch in seinem Büro ausgebreitet hatte und nun wie Nebel über den Boden kroch.
Ich stand in der Ecke des Raumes und beäugte misstrauisch die Truppe vor mir. „Wie kommt ihr überhaupt ins Schloss? Wohl kaum durch das große Eingangsportal.“ „Snape war so nett uns rein zulassen.“ Bemerkte ein weiterer Todesser beiläufig. Rookwood. Ich blitzte den Tränkemeister aus wütenden Augen an. Dieser zuckte nur mit den Schultern. „Es gibt einen Geheimweg von meinem Büro hinüber zur Appariersperre oder wie glaubst du denn komme ich sonst zu den Treffen.“ Er funkelte mich hämisch an. „Der gute Dumbledore ist so leichtgläubig.“
„Und jetzt kommt mit uns, glaub mir, so ist es einfacher für uns beide.“ Lucius schritt auf mich zu. „Ach was? Erwiderte ich sarkastisch. „Glaubst du wirklich nachdem was alles vorgefallen ist dass ich jetzt so einfach mit dir mitkommen werde?“ „Ja das wirst du, denn du hast keine andere Wahl.“ „Oh doch die hab ich.“ Ich stieß mich von der Wand ab und rannte Lucius buchstäblich über den Haufen. Dieser war von meiner Attacke so überrascht dass er rücklings zu Boden stürzte. Doch die anderen waren anscheinend darauf vorbereitet. Noch bevor ich überhaupt in die Nähe der Türe kommen konnte, stürzte sich einer von ihnen auf mich und riss mich zu Boden, auch er versuchte mir einen Lappen aufs Gesicht zu drücken. Mir wurde leicht schummrig als ich den stechenden Geruch kurz einatmete. „Einfach ruhig weiter atmen, dann hast du’s hinter dir.“ ‚Denkste Dolohow.’ Augenblicklich hielt ich die Luft an und stieß blindlings mit meinen linken Ellenbogen nach hinten. Es war nur ein kurzem „hmpf“ zu hören und der Griff lockerte sich um mich. Doch bevor ich mich richtig aufrappeln konnte war schon ein weiterer Anhänger Voldemorts hinter mir.
Er packte mich grob an den Haaren und zog mich hoch. Der Schmerz in meinem Kopf raste, trieb mir Tränen in die Augen und bevor ich mich aus dieser unliebsamen Behandlung befreien konnte spürte ich was Kaltes unter meine Kehle. Augenblicklich war ich zur Salzsäule erstarrt. „Du kommst jetzt mit oder ich schlitz dir die Kehle auf.“ Vergessen war der Schmerz auf meinem Kopf. Die Stimme war so schneidend das ich ihr ohne Zweifeln jedes Wort glaubte. „Und damit du weißt das ich es ernst meine“, ich vernahm eine heißen Schmerz direkt unter meinem Kinn. Ich keuchte auf, spürte wie das Blut an meiner Kehle hinab lief und in mein Hemd sickerte. „Gebe ich dir eine kleine Kostprobe davon.“
„McNair du Idiot, was machst du da?“ Rookwood stürzte sich auf McNair und riss ihm das Messer aus der Hand. McNair ließ mich in dem Moment los und stürzte zu Boden. Vorsichtig betastete ich meinen Hals. Der Schnitt war nicht tief, zog sich aber quer über die Kehle und brannte und blutete wie verrückt. „Kannst du dir vorstellen was der Lord mit uns anstellen wird wenn er erfährt dass du sie beinahe umgebracht hast?“ „Mich belohnen weil ich ihm lästige Arbeit erspart habe?“ Erwiderte McNair gereizt. Er kann es anscheinend nicht ausstehen wenn ihm jemand in seine Arbeit rein pfuschte. „Er wird dich eher an den Eingeweiden draußen vor dem Schloss aufhängen und dafür sorgen dass du ja alles davon mitbekommst.“ Fauchte nun auch Snape den Todesser an. „Ich hab dir ja gesagt dass es ein Fehler ist ihn mitzunehmen Lucius und ihn dann auch nicht zu sagen warum wir hier sind war einfach idiotisch.“ Lucius hatte sich inzwischen wieder aufgerichtet, achtete aber darauf dass er sein linkes Bein nicht zu sehr belastete. „Ach jetzt soll es wieder meine Schuld sein?“ Presste Lucius zwischen zusammen gepressten Zähnen hervor. „Ja das bist du.“ Fuhr ihn der Tränkemeister wütend an. „Du hast damit unseren Auftrag gefährdet. Was wohl der Lord dazu sagen würde wenn er DAVON erfahren wird?“
Während die Todesser sich stritten tastete noch mal über die Wunde und konnte es einfach nicht glauben. Die Blutung hatte aufgehört und der Schnitt begann langsam sich zu verschließen. Ja, ich konnte förmlich spüren wie sich die Haut wieder zusammenfügte und eine geschlossene Oberfläche bildete. ‚Himmel was ist bloß mit mir los, das ist doch früher auch noch nie passiert.’ Ich blickte zu den Anhänger Voldemorts hoch. Die waren inzwischen so sehr damit beschäftigt sich gegenseitig anzuschreien das sie mich gar nicht mehr bemerkten. Diese Gelegenheit ausnutzend kroch ich langsam auf die hintere Türe vom Büro des Tränkemeister zu und hoffte das man nicht auch sie mit einem Zauber belegt hatte. Ich war gerade dabei nach der Türklinke zu greifen an als von draußen jemand gegen die Türe klopfte. „Herr Professor. Ein paar Schüler sind wegen dem Rauchs zusammen gebrochen. Können sie uns vielleicht helfen?“ Es war Harry.
Die Todesser fuhren allesamt herum als sie das klopfen hörten und ihre Blicke fielen auf mich. „Bei Salazar, holt sie wieder zurück.“ Schrie Lucius doch da hatte ich schon die Türe aufgerissen. „Harry, verschwinde. Hol Hilfe. Hole Moody.“ Harry blickte mich einen Moment verstört an, er hatte anscheinend das Blut an meinem Hals entdeckt. Ich wollte ihn von der Tür wegdrängen um zu verschwinden doch er blieb wie erstarrt stehen, doch dann fiel sein Blick auf die Todesser hinter mir. „Beim wild gewordenen Hippogreif, wie kamen die denn hier rein?“ Er wollte gerade seinen Zauberstab ziehen als mich schon eine der Todesser am Kragen des Umhangs gepackt hatte, einen Fluch auf Harry abschoss, mich gleichzeitig zurück schleifte und die Türe mit dem gleichen Zauber schloss wie schon vorhin Snape die andere. Ich saß in der Falle!
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Ich nehm keine Gewähr darauf das dieser Zaubertrank stimmt, da ich keine genauen Angaben zu ihm gefunden habe, aber da die meisten dieser Zutaten heilende Wirkung haben habe ich mal auf gut Glück es ausprobiert. Nicht zur Nachahmung empfohlen *lol*
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