
Hallo Leute, wo seit ihr denn bloß alle? Ist meine Geschichte wirklich so schlecht oder habt ihr einfach keine Lust mir ne kleine Review zu hinterlassen. Eine Schüssel voll Schökofrösche als Anregung hinstell.
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Und wieder zurück…
Da stand ich nun, in einem Raum voller Todesser, von denen einer mich noch immer festhielt, die mich um jeden Preis zurück zum Lord holen wollten und es gab keinen natürlichen Fluchtweg mehr und nun zu dem Satz. „Hier drinnen kann mir nichts passieren.“ 'Argh.'
„Betäubt sie endlich, bevor das gleich passiert wie gestern Abend.“ Rief ein weiterer Todesser beunruhigt der sich bis jetzt im Hintergrund gehalten hatte. Wenn mich nicht ganz täuschte musste dies Nott sein.
Augenblicklich wurde ich von zwei weiteren von ihnen gepackt und zu Boden gerungen. Meine Arme wurden je von einem fest zu Boden gepresst sodass ich nicht wild um mich schlagen konnte. Doch bevor ich mit meinen Füßen verteidigen konnte, kniete sie ein weiterer auf meine Füße und nagelte mich so am Boden fest. „Was wollt ihr vor mir, nennt mir endlich den Grund für das Ganze hier.“ Meine Stimme war nun sichtlich von Panik verzerrt. „Das soll dir der Lord selber sagen.“ Snape schritt wieder auf mich zu, das Tuch in der Hand das er eben noch mal mit irgendeiner Flüssigkeit getränkt hatte. Panik stieg in mir auf und ließ wieder das Gefühl aufströmen das ich auch gefühlt hatte als ich dem Lord gegenüber stand, mächtig und kraftvoll. „Mach schon endlich Snape, sonst passiert es wieder.“
Der Tränkemeister kniete sich neben mir und wollte mir den Lappen aufs Gesicht drücken doch ich drehte meinen Kopf immer wieder weg. Die Kraft in mir ist inzwischen gewachsen und mein Körper fing wieder leicht an zu leuchten. „Verdammt, Dolohow halte ihren Kopf fest sonst kommen wir hier nicht weiter. SCHNELL.“ Brüsk wurde ich am Kopf gepackt sodass ich mich erneut abwenden konnte und Snape drückte mir augenblicklich den Lappen aufs Gesicht. Im selben Moment hielt ich die Luft an, weigerte mich instinktiv das Zeug ein zuatmen.
„Bei Salazar, atme endlich.“ Fauchte mich Snape an. Panik schwang in seiner Stimme mit. Die Kraft in mir wanderte in mir schon zu meinen Schultern hoch um von dort in meine Hände zu strömen. Inzwischen explodierten aber schon Sterne vor meinen Augen wegen dem akuten Luftmangel. „Du kannst die Luft nicht ewig anhalten.“ Meine Lungen protestierten, schrieen nach Sauerstoff und wehrten sich verhemmt gegen diese Behandlung. Ich konnte nicht mehr. Mein Blick fiel auf Snape der immer über mich gebeugt war, in seinen schwarzen Augen konnte ich deutlich die Panik sehen, bevor ich meinen Mund öffnete und gierig die Luft einsog und meine Lunge wieder mit Sauerstoff zu füllen. Benommenheit breitete sich augenblicklich in mir aus, ließ alles vor meinem Auge verschwimmen. Noch einmal atmete ich den beißenden Geruch ein der von dem Tuch ausging tief ein und schlagartig wurde es schwarz vor meinen Augen und ich fiel in eine tiefe Bewusstlosigkeit.
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Schwer atmend lehnten sich die Todesser zurück. Es war ein wahrer Kraftakt gewesen mich unter Kontrolle zu halten bis es Snape endlich geschafft hatte mich ins Reich der Träume zu befördern. „Lasst uns endlich von hier verschwinden. Ich wette es werden gleich ein Haufen Auroren hier sein und auf die habe ich jetzt keine besondere Lust.“ Bemerkte Lucius mit einem Wink auf die Türe.
Vom Gang draußen konnte man inzwischen hektisches Fußgetrampel und wilde Zurufe hören. Es war auch immer wieder ein lautes Bummern zu hören. Anscheinend versuchte jemand die Türe mir einem Zauber zu öffnen was aber nicht klappte.
„Na los, macht schon endlich.“ Trieb noch mal Lucius die Horde Todesser an. Snape trat an mich und hob meinen bewusstlosen Körper hoch. Danach drehte sich zu einer nackten Wand um murmelte die Worte „Slytherin“ worauf sich sofort ein Tor bildete. Der unterirdische Gang nach draußen, zur Appariersperre von Hogwarts. Einer nach dem anderen verschwand in dem Geheimgang bis nur noch zuletzt Snape übrig war. In diesem Moment explodierte die Türe und Moody und Lupin stürzten mit gezogenem Zauberstab in das Büro und blieben abrupt stehen als sie Snape mit mir auf dem Arm erblickten.
„Wagt es ja nicht mich anzugreifen. Ihr könnt auch sie treffen.“ Er nickte auf meinen bewusstlosen Körper.
„Wir lassen nicht zu das du dieses Mädchen entführst Snape.“ Lupin starrte den Tränkemeister mit wütendem Blick an. Er war unschlüssig ob er riskieren sollte Snape zu verfluchen und dabei das Risiko eingehen sollte mich auch zu treffen.
„Das werdet ihr wohl tun müssen wenn ihr wollt dass sie weiter leben soll.“ Mit diesem Worten verschwand der Zaubertrankmeister in dem Geheimgang dessen Türe nun verschwand und nichts mehr anderes als eine kahle Wand war.
****Flashback****
Snape war aus der Krankenstation gerauscht als wäre der Teufel persönlich hinter ihm her. Er lief aus dem Schloss, direkt auf die Appariergrenze von Hogwarts zu und befand sich nur Sekunden später in Riddle Manor.
Dort traf er auf sieben scheinbar durchgefrorene Todesser die sich am Feuer aufwärmten. Als sie das leise Ploppen hier sich hörten drehten sie sich um. Ausnahmslos alle waren mehr als verärgert Snape jetzt hier zu sehen.
„Ach, wenn das nicht unser so heiß geliebter Tränkemeister aus Hogwarts ist“, feixte Lucius. „Kommt erst wieder wenn wir mit der Arbeit fertig sind.“ Snapes Gesicht war ausdruckslos. „Und habt ihr sie gefunden?“ „Nein, haben wir nicht.“ Fauchte Malfoy ungehalten. Er war drauf und dran auf Snape los zugehen. „Wie auch, bei dem Schnee konnte man ja nichts sehen.“
„Ihr braucht auch nicht weiter zu suchen, ich hab sie gefunden.“ Selbstzufrieden blickte er in die Runde in die Gesichter der Anwesenden die ihn nun alle ausnahmslos verblüfft anstarrten „Wie jetzt?“ Fragte Goyle unwissend. Der Tränkemeister verdrehte die Augen. ?Wie konnte ein Mensch nur so blöd sein.' „Ich sagte: Ich. Habe. Sie. Gefunden.“ Betont langsam, damit auch jemand wie Crabbe und Goyle es nun kapiert haben.
„Das habe ich jetzt verstanden.“ Fuhr ihn Malfoy ungeduldig an. „Kannst du mir auch sagen WO du sie gefunden hast?“ Wieder erschien ein selbstgefälliger Ausdruck auf dem Gesicht von Snape. Er genoss diesen Augenblick und ließ Malfoy noch ein bisschen zappeln.
„Wenn du es mir jetzt nicht gleich sagst, jage ich dir einen Fluch auf den Hals, Severus.“ Zischte Lucius bedrohlich mit erhobenem Zauberstab, der auf den Tränkemeister gerichtet war. Auch Snape hatte inzwischen seinen Zauberstab erhoben.
„Willst du MIR etwa drohen, Lucius?“ Seine Stimme klang leicht bedrohlich. „Ja dass will ich, außerdem habe ich noch eine Rechnung mit dir offen, dafür das du uns allein in dieser Kälte zurück gelassen hast.“
Die anderen Todesser, Rookwood, Dolohow, Nott, Wurmschwanz, Crabbe und Goyle, haben sich außer Reichweite der beiden Streitenden gebracht und beobachteten das Schauspiel aus sicherer Entfernung.
„Densaugeo.“ Snape wich dem Fluch mit spielender Leichtigkeit aus und feuerte noch aus der Bewegung einen Fluch auf Malfoy ab. Lucius prallte zurück. Auf seinem Gesicht erschienen unansehnliche Pusteln. „Hübsch Lucius.“ Grinste Snape. „Passt perfekt zu deinen blonden Haaren.“ Wo das Gesicht nicht von Pusteln überdeckt war lief Lucius rot an. „Engorgio.“
Die Nase von Snape begann bedrohlich anzuschwellen. Malfoy hatte inzwischen die Pusteln verschwinden lassen. Snape inzwischen hatte Mühe sein Gleichgewicht zu halten weil seine Nase zu einer Größe eines Fußballs angeschwollen war und ihn zu Boden zog. Ärgerlich tippte er sich an die Nase und sie nahm sofort wieder ihre ursprüngliche Form an. „Sah aber eindeutig besser aus als dein jetziges Exemplar.“
„Tarantallegra.“ Lucius Füße begannen wie wild zu schlenkern und Malfoy hatte sichtlich Schwierigkeiten sich auf den Beinen zu halten. „Aber Lucius“, erwiderte Snape scheinheilig. „Jetzt ist aber nicht die Zeit das Tanzbein zu schwingen.“
„Rictusempra.“ Snape fiel zu Boden und krümmte sich vor lachen. Murmelnd sprach Malfoy „finite incantatem“ und seine Beine hörten augenblicklich auf zu tanzen. „Ich glaube ich lasse dich hier so liegen bis der Lord wieder kommt. Dieser Anblick hat wahrlich was ich sich. Vielleicht sollte ich ein Bild davon erstellen lassen.“ Snape standen inzwischen die Tränen in den Augen während er sich immer noch schüttelte vor lachen. Zitternd richtete er den Zauberstab auf Malfoy.
Malfoy hatte es zu spät gemerkt als Lucius nun vom Boden abhob und nun anscheinend schwerelos durch den Raum schwebte. Snape deutete immer noch zitternd vor lachen auf seinen Hals und das Lachen erstarb. Mühsam richtete er sich auf und strich seine Kleider glatt. Vor lachen war er nun purpurfarben im Gesicht. Scheinheilig grinsend blickte er zu Malfoy hoch der nun schon knapp 2 Meter über dem Boden schwebte. „Na Lucius, bekommt dir die Höhenluft?“ Lucius, nun kreidebleich im Gesicht, zitterte am ganzen Körper. „Lass mich runter, du weißt das ich Höhenangst habe.“ Snape blickte ihn gespielt enttäuscht an. „Och wieso, dieser Anblick hat was für sich, vielleicht lasse ich dich so bis der Lord kommt .“ In Lucius Gesicht spielte sich langsam Entsetzen, erst jetzt viel ihm wieder ein das er ja einen Zauberstab hatte, pfeilschnell schoss er in die Höhe und richtete ihn nun wieder auf Snape.
„Petrificus totalus.“ Snape erstarrte in seiner jetzigen Bewegung und fiel steif wie ein Brett um. „finite incantatem.“ Langsam schwebte Lucius wieder hinunter und seufzte auf als er festen Boden unter sich spürte. Danach schritt er mit triumphalischen Gesichtsausdruck auf den Tränkemeister zu. Dieser blickte hasserfüllt zu ihm auf. „Nimm diesen Fluch von mir Malfoy, oder . . .“ „Oder was, Severus?“ Lucius grinste süffisant. „Willst du mich verfluchen? Was hältst du davon wenn ich mal eben kurz mal deinen Unterarmknochen verschwinden zu lassen? Wird bestimmt höchst amüsant ihn nachwachsen zu lassen.“ Malfoy kniete sich neben Snape und deute mit seinem Zauberstab drohend auf dessen rechten Unterarm. „Das wagst du nicht.“ Die Stimme von leichter Panik überschattet. „Nana, hat da unser Zaubertrankmeister etwa Angst?“
„WAS IST HIER LOS? “ Lucius machte erschrocken ein paar Schritte rückwärts. Der Lord war auf dem oberen Absatz der Treppe erschienen und schien maßlos erbost über den Anblick der sich ihm bot. Keiner wagte etwas zu sagen. Nicht mal Lucius der vor dem Lord wie üblich auf die Knie gefallen war aber nun mühsam ein Grinsen unterdrücken konnte.
Voldemort schritt langsam die Treppe hinab. Als er unten angekommen war blickte er anscheinend überrascht auf Snape der immer noch von dem Ganzkörperklammerfluch getroffen unbeweglich zu seinen Füßen lag. „Was machst du da unten Snape?“ Fragte der Lord scheinbar belustigt wäre nicht da dieser kalte Ausdruck in seinen Augen gewesen der dies Lügen strafte. Snape wäre am liebsten vor Scham in dem Boden versunken wenn er sich bloß rühren konnte. „Malfoy hat mich überwältigt“, erwiderte er verbissen, wieder langsam rot werdend. „Wusste gar nicht dass du dich so leicht überwältigen lässt, Snape.“ Nur kräuselten sich sichtlich hämisch grinsend die Lippen des Lords. Snape erwiderte darauf hin nichts, seine Gesichtsfarbe hatte nun frappierend die Ähnlichkeit mit einem überreifen Apfel. „Vielleicht sollte ich dich so hier liegen lassen. Der Anblick hat was.“ Nun lachte der Lord wirklich und Snapes Gesichtsfarbe wechselte von scharlachrot in kalkweiß. Lucius kicherte nun gut hörbar, versuchte es aber zu unterdrücken was sich dann aber anhörte als hätte er einen akuten Asthmaanfall.
„Was machst du überhaupt jetzt schon hier?“ Wechselte der Lord das Thema und Snape schien sichtlich erleichtert über den Themenwechsel zu sein. „Ich wollte euch informieren dass ich heraus gefunden habe wo sich zur Zeit Miss Gerdis befindet, my Lord.“ Der Gesichtsausdruck des Lord änderte sich schlagartig. „Wo ist sie?“ „Sie hält sich gegenwärtig in Hogwarts auf, my Lord.“ Erwiderte Snape beflissentlich. Die Todesser in seiner Umgebung keuchten erschrocken auf. Auch die Mine des Lords verdüsterte sich schlagartig. „Wie ist sie dahin gekommen?“ „Ich habe keine Ahnung my Lord, aber ich denke sie muss auf ihrer Flucht auf Potter und seine Freunde gestoßen sein und sie müssen sie aufs Schloss gebracht haben.“ „Nicht schon wieder Potter“, schnaubte Voldemort verächtlich. „Ständig muss er in meine Pläne hinein pfuschen, doch das wir er mir irgendwann bitter bereuen.“ Er blickte wieder zu Snape hinab. „Du wirst dafür sorgen dass sie davon weg kommt und hier erscheinen wird, egal wie du es anstellen wirst. Hast du mich verstanden?“ Er blitzte Snape aus kalten Augen an. „Ja my Lord. “ Snape senkte demütigend seinen Blick da er sich immer noch nicht rühren konnte.
„Da gibt es aber noch etwas, sie wird zu dem von zwei aus dem Phönixorden überwacht. Lupin und Moody.“ Doch der Lord interessierte es nicht wirklich. „Ich glaub damit wirst du auch noch fertig, Snape.“ Erwiderte Voldemort im gewohnt hochmütigen Ton und wandte sich von seinem Diener ab. Mit einem unmerklichen Wink mit seiner linken Hand löst er Snapes Erstarrung. „Gehe unverzüglich nach Hogwarts zurück“, befahl der Lord. „Sorge dafür dass sie unverletzt hier ankommt. Du bist ab jetzt für sie verantwortlich.“ Und mit diesen Worten verschwand der Lord wieder über die Treppe nach oben. Snape rappelte sich schnell auf und blickte auf die anderen Todesser die sich nun interessiert um ihn scharrten.
Lucius sah aus als hätte man ihn offensichtlich ins Gesicht geschlagen. Er konnte nicht glauben das Snape das Kommando für diese Mission bekommen hatte. „Hört mir gut zu, ich habe inzwischen einen Plan wie wir am besten sie da raus holen könnten.“ Snape blickte sich um, schaute ob auch wirklich alle der Anwesenden ihm zuhörten und bemerkte süffisant Lucius mürrische Mine. „Es gibt da einen unterirdischen Tunnel, der von der Appariergrenze direkt in mein Büro im Kerker führt. Ihr werdet morgen punkt neun Uhr dort sein. Ich werde dafür sorgen das sie im Kerker sein wird.“ „Wie wirst du das anstellen Snape?“ Fragte Malfoy höhnisch. „Das lass meine Sorge sein Lucius.“ Snape sah ihn nicht mal an. „Stelle eine Gruppe zusammen die fähig ist den Auftrag zu erfüllen, aber vergiss nicht das ich hier dass Kommando habe, Malfoy.“ „Wie du wünscht.“ Presste Malfoy mühsam zwischen seinen zusammen gepressten Zähnen hervor, seine Kiefer mahlten merklich aufeinander. Die Freude über Snapes Bloßstellung vor dem Lord war wie weg gewischt.
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