
Hallo miteinander, sorry das ich mich erst wieder so spät bei euch melde aber ich musste in letzter Zeit wahnsinnig viel arbeiten *ächz*. Und nu zu euren Reviews:
@xlamp:
Genau deswegen habe ich auch diese Art von Bestrafung für sie gewählt, weil diese sie mehr treffen würde als jegliche Folter.
Schön das dir die Sache mit den weißen Magiern gefällt, sie wird vielleicht anders gelöst als du vielleicht denkst aber das wird natürlich noch nicht verraten ;-)
@Robino:
Hallo Robino, schön das dir die Geschichte gefällt und heiße dich deswegen herzlich willkommen im Kreise meiner Leser ;-).
Glaub mir die Sache mit den Magiern werden sie schon hinbekommen, aber vielleicht anders wie mancher denken wird ;-)
Und nun viel Spass
beim lesen
LG
Einsamer Kämpfer
PS: Alles was nun zwischen „„ . . . ““ gesprochen wird, ist Parsel.
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Nagini, Parsel und ungebetener Besuch
Ich blickte Tom sprachlos an. Mich hatte diese Aktion mit seiner Untergebenen maßlos erstaunt. Bellatrix würde es nie wieder wagen in meine Nähe oder die der Anhänger von Tom zu kommen, ohne ihr dabei auch nur das geringste Leid zu zufügen. Wie konnte ich da auch ahnen dass Tom damit gerade einen seiner größten Fehler gemacht hatte.
Als er sich wieder mir zuwandte huschte ein kurzes Grinsen ĂĽber sein Gesicht und er zwinkerte mir zu, aber nur ganz kurz bevor er wieder seine kalte Maske anlegte. Ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. Ich musste anscheinend mehr Wirkung auf ihm haben als ich bis jetzt gedacht hatte.
„Und es sollte bloß keiner versuchen diesen Spruch an sich selber auszuprobieren, das durfte nämlich unangenehme Konsequenzen bei demjenigen hervorrufen und mir unwiderruflich zeigen wer mir nicht mehr treu ergeben ist.“ Scharf blickte Tom jeden einzelnen Todesser an und die senkten demütig ihr Haupt.
Ein leichtes Scharren zu meinen Füssen lenkte jedoch meine Aufmerksamkeit nach unten. Ich zuckte ganz kurz zusammen als ich eine riesige Boa Konstriktor sah, die sich zu meinen Füssen schlängelte und mich nun ihren schwarzen Knopfaugen neugierig musterte.
„„Schau mal““, erwiderte Tom erfreut. „„Nagini will dich auch begrüßen.““
Ich beugte mich zu der Schlange hinunter um sie näher zu betrachten. „„Hallo Nagini.““
„„Hallo Joseline, schön auch dich kennen zu lernen.““
Ich stutzte. ‚Hatte die Schlange wirklich zu mir gesprochen?’ Ich blickte verwirrt zu Tom, dieser schien irgendwie erleichtert zu sein.
„„Ich habe so gehofft dass du es auch kannst.““
„„Was können?““
„„Parsel, mit Schlangen sprechen. Merkst du es nicht? Du tust es doch schon.““
Ich hielt inne und blickte wieder zu der Schlange die mich immer noch musterte.
„„Du kannst mich wirklich verstehen?““
„„Natürlich kann ich dich, die Tochter des Lords verstehen.““
Ich schloss die Augen und seufzte. ‚Ich hatte nicht einmal gemerkt dass ich in einer anderen Sprache redete, und dann auch noch Parsel. Also langsam habe ich genug von den Überraschungen. Was kommt als nächstes? Das ich fliegen konnte?’ Geistesabwesend strich ich Nagini über den Kopf, ihr schien es anscheinend zu gefallen, denn sie gab ein schon fast schnurrartiges Geräusch von sich.
„„Hmm, hör nicht auf. Ich bekomme leider viel zu wenig Streicheleinheiten von Tom.““
Ich schaute hoch und blickte die Schlange grinsend an. „„Ach wirklich?““
Mein Vater indes, zog eine grimmige Schnute. „„Ist gar nicht wahr.““ Er klang richtig beleidigt.
„„Oh doch, dass tust du. Du tust den ganzen Tag nichts anderes als deine Rachepläne zu schmieden und vergisst mich dabei vollkommen.““
Böse starrte Tom Nagini an. „„Das ist wichtig!““
„„Ja klar.““
Ich lachte leise. „„Na, jetzt bin ja ich da““ und tätschelte weiter den Kopf von Nagini. Ihr schien es so gut zu gefallen das sie sich jetzt an mir empor bis zu meinem Hals schlängelte und ihren Kopf an meinen Hals schmiegte.
Tom schien über das Verhalten seiner Schlange im höchsten Maße verärgert zu sein. „„Das hast du bei mir schon lange nicht mehr gemacht.“ Ich schmunzelte.
„M . . M . . . Meister? Wollten wir nicht noch den nächsten Auftrag besprechen?“ Ich hatte mich so sehr auf Nagini konzentriert dass ich total vergessen hatte dass auch noch die anderen Todesser anwesend waren. Zweifellos musste unser „Gespräch“ sie verunsichert haben. Auch schienen sie vor Nagini Angst zu haben und nicht wenige waren eindeutig vor uns zurück gewichen. Ich legte meinen Kopf auf die linke Seite und schaute Nagini fragend an.
„„Hast du immer so eine Wirkung auf die Leute?““ Sie nickte lebhaft mit dem Kopf. Sie fand das anscheinend sehr amüsant.
Tom wandte sie indes wieder seinen Gefolgsleuten zu. „Wie wir aus zuverlässiger Quelle wissen, macht sich Dumbledore mit seinem Goldjungen zurzeit daran, meine sämtliche Horcruxe zu zerstören und versucht mich damit umzubringen.“ Ein ärgerliches Raunen durchzog die Reihen. „Ich konnte aber dafür sorgen dass sich alle nun in meiner Obhut befinden. Und damit kommen wir zu unserem nächsten Punkt. Joseline hier trägt auch einer meiner Seelenstücke in sich und schwebt damit in potenzialer Gefahr, sollte der Alte dahinter kommen. Jeweils zwei von euch werden ab sofort abwechselnd ihr als Schutz zur Seite stehen um sie notfalls gegen Dumbledore zu verteidigen.“
Tom blickte in die Runde und wartete darauf dass sich welche freiwillig für diesen Auftrag melden würde, doch man konnte an den Reaktionen seiner Untergebenen erkennen dass sie sich nicht übermäßig über diese Sache freuten, die ihnen nun bevorstand. Man hätte auch von ihnen verlangen können, ihren linken Arm herzugeben, die Reaktionen wären die Gleiche gewesen.
Auch ich war von dieser Begebenheit nicht gerade überschwänglich begeistert ab sofort zwei permanente Schatten an meiner Seite zu haben. Dass diese zwei Schatten Todesser waren, machte diese Situation auch nicht gerade besser.
„Nur nicht alle auf einmal“, erwiderte Tom sarkastisch als er merkte, dass sich keiner freiwillig meldete. „Jeder von euch wird mal dran kommen.“ Ich wandte mich wieder an Tom. „Deine Untergebenen scheinen von diesem Auftrag nicht ganz so angetan zu sein, an was mag dass wohl liegen?“
„„Ach, die sind nur schüchtern.““ Tom konnte sich ein gehässiges Grinsen nicht verkneifen.
Ich lachte kurz auf. „„Ja, alles klar.““
Schüchternheit und Todesser waren zwei Worte die in einen Satz merkwürdig klangen. Das passte irgendwie nicht. Man brachte eher die Worte Gewalt, Folter und Tod mit ihnen in Verbindung als das sie selbst von irgendetwas Angst hätten, mal abgesehen vom Lord.
„Da ihr euch anscheinend nicht dafür entscheiden könnt, wem von euch zuerst die Ehre gebührt werde ich glaub euch diese Entscheidung abnehmen.“ Ängstliche Blicke wurden in den Reihen ausgetauscht, jeder von ihnen fürchtete sich davor, dass der Lord nun ihren eigenen Namen nennen würde.
Ich wandte mich inzwischen wieder Nagini zu.
„„Und was machst du so den ganzen Tag?““
„„Nicht viel““, erwiderte sie gelangweilt. „„Gibt halt hier einfach zu wenig Abwechslung. Nur die Treffen sind bisweilen immer sehr interessant.““ Sie blickte belustigt auf die Horde von Todesser um uns herum.
„„Verhalten die sich immer so?““
„„Ohh ja, wenn mancher Außenstehender davon wüsste, hätten sie keine Angst mehr von ihnen. Nur ein paar von ihnen werden ihrem Ruf gerecht, vor ihnen solltest du dich in Acht nehmen.““
„„Wenn meinst du?““
„„Einmal Greyback. Dieser Irrer macht sich seinen Spaß daraus kleine Kinder anzufallen. Das ist einfach nur widerwärtig. Außerdem musst du dich vor McNair in Acht geben, seine Vorliebe besteht darin seinen Opfer mit dem Dolch regelrecht aufzuschlitzen, bevor er sie umbringt.““
„„Oh ja, mit dem habe ich leider schon zu tun gehabt““, erwiderte ich düster und erinnerte mich an die Begegnung mit ihm in Snapes Büro.
„„Zudem noch die Lestranges, die sind alle irgendwie nicht ganz richtig im Kopf. Liegt glaub in der Familie. Aber wenigstens ist nun einer von ihnen nicht mehr mit von der Partie. Und dann noch . . . .““
„„Hei ihr beide““, drang Toms Stimme zu uns durch. Nagini und ich schreckten zeitgleich wie zwei ertappte Schüler aus unserem Zwiegespräch hoch. „„Es tut mir zwar außerordentlich leid euer Gespräch zu unterbrechen aber ich möchte gerne Joseline ihre nun neuen Leibwächter vorstellen.““ Er deutete auf zwei Todesser die nun neben ihm standen. Beide sahen nicht gerade erfreut darüber aus das das Los ausgerechnet sie getroffen zu haben. „Das sind Jugson und Mulciber.“
Ich neigte meinen Kopf wieder zu Nagini. „„Was hältst du von den beiden?““
„„Sie sind okay, sie sind zwar widerwärtige Speichellecker aber sie verstehen ihr Handwerk.““ Ich verließ mich auf Nagini, aber ein klein wenig Misstrauen blieb. ‚So etwas hatte noch keinem geschadet.’ Die zwei [style type="italic"]Auserwählten[/style] blickten sich verstört an, als ich wieder mit Nagini sprach. Sie hielten uns beide für mehr als beängstigend ob es nur an mir oder an Nagini lag, die immer noch ihren Kopf an meinen Hals schmiegte war nicht zu erkennen.
„„Ich finde es super dass ihr euch beide so super versteht, aber könnt ihr dass auf später verschieben?““
Grienend drehte ich mich wieder zu Tom. „Nach den Gesichtern von meinen beiden Leibwächtern kann dieses Gespräch mit Nagini am Sankt Nimmerleinstag stattfinden.“ Ich hatte bewusst versucht mit normaler Stimme zu reden damit auch die anderen mitbekamen um was es hier ging.
Mein Vater bekam den Sprachwechsel sehr wohl mit. Ein leichtes Schmunzeln umspielte seine Lippen. „„Aber vielleicht sollte Nagini in nächster Zeit ihnen doch ein wenig fern bleiben. Es bringt nichts wenn sie ständig immer um ihr Leben fürchten müssen und sich dabei nicht auf ihre Aufgabe konzentrieren können.““
„Ich wollte nur ein wenig mit ihnen spielen““, entgegnete Nagini entrüstet. „„Konnte ich wissen dass sie das alles in den falschen Hals bekommen?““
Tom zog seine Augenbrauen hoch. „„Spielen? Bei Travers sind deine Zahn Abdrücke immer noch sehr deutlich zu sehen, Gibbon hat immer noch leichte Koordinationsschwierigkeiten und Goyle bekommt immer noch Panikattacken wenn er dich sieht.““
Nagini verdrehte die Augen. „„Musste mir auch Crabbe dieser Troll unbedingt auf den Schwanz treten? Jeder würde da so reagieren!““
„„Du hast Gibbon fasst erwürgt als du deine Zähne abwechselnd in Travers oder Goyle versenkt hast, wäre ich nicht dazu gestoßen, weis Merlin was da noch alles passiert wäre.““
„„Weicheier.““ Nagini zuckte kurz mit dem Schwanz, als wäre ihr dass alles so ziemlich egal, begann aber dann trotzdem langsam von mir hinunter zu schlängeln. „„Bis später““ erwiderte sie, zwinkerte mir noch einmal kurz zu als sie sich daran machte den Raum zu verlassen.
Doch auf einmal erstarrte sie mitten in der Bewegung, sie schien auf etwas zu lauschen. „„Hier in dem Raum ist jemand Tom, der nicht hier her gehört.““ Tom blickte Nagini scharf an, die etwas an der Wand zu erblicken schien. „„Und er ist nicht allein.““
„Es sind Eindringlinge hier in diesem Raum.“ Rief Tom laut. Sofort hatten sämtliche Todesser ihre Zauberstäbe gezogen und blickten suchend im Raum umher, doch niemand war zu sehen. Nagini kroch nun langsam auf die scheinbar leere Wand zu. Auch ich konnte spüren dass dort jemand war, obwohl mir meine Augen mich ständig vom Gegenteil überzeugen wollten.
Ich machte jedoch erschrocken ein paar Schritte als irgendetwas gegen mich prallte, zu Boden riss und mir augenblicklich den Mund zu hielt. Tom hatte gemerkt dass etwas nicht stimmte, wollte mir zur Hilfe eilen, doch irgendetwas oder jemand hielt ihn auf. „Bei Salazar“, schrie er. „Setzt doch endlich den Sichtbarkeitszauber ein.“ Er konnte die Hand mit seinem Zauberstab lösen und schoss einen Zauber auf die unsichtbare Wand vor sich ab. Die [style type="italic"]Wand[/style] stieß einen spitzen Schrei aus und verwandelte sich schon im nächsten Augenblick in einen vermummte Gestalt zu seinen Füssen.
Um mich herum war nun unmittelbar Chaos ausgebrochen, zahlreiche Todesser schossen wahllos Zaubersprüche durch die Gegend und zwischendurch schienen sie was zu treffen und weitere vermummte Gestalten kamen zum Vorschein. Auch diese Gestalten schossen Flüche auf die Todesser ab was sehr seltsam aussah wenn plötzlich Flüche aus dem Nichts erschienen. „Schafft Joseline von hier weg“, rief einer von ihnen. Es war Severus. Er versuchte wie Tom in meine Richtung zu kommen doch er musste immer wieder Flüche von sich abwehren um nicht selber getroffen zu werden.
Ich selber kämpfte immer noch mir dem Unsichtbaren über mir. Ich hatte keine Ahnung wer oder was mich am Boden hielt und deswegen waren die Möglichkeiten mich gegen sie zu wehren äußerst gering. Nur das hektische Atmen und das Rascheln der Kleidung meines Angreifers zeigte mir das er ein Wesen menschlicher Natur war. Nagini hatte sich inzwischen vor mir aufgebaut und blickte drohend auf mich. Doch sie zögerte, hatte anscheinend Angst mich zu treffen da sie nur erahnen konnte wo der Angreifer sich aufhielt.
Tom wollte, nachdem er einen weiteren Vermummten nieder gestreckt hatte, sich wieder in meine Richtung stürzen, achtete aber dabei nicht auf seine Umgebung und dass wurde ihm zum Verhängnis. Ein Zauber traf ihn in den Rücken getroffen und brach wie von Blitz getroffen zusammen. Entsetzt blickte ich auf die zusammen gekrümmte Gestalt. Ich habe es endlich geschafft meinen Ballast mit einem ungezielten Schlag, ich wusste ja nicht wohin ich zielen sollte, von mir runter bekommen. „Vater“, rief ich panisch, versuchte in seine Richtung zu kommen doch eine weitere unsichtbare Gestalt stürzte sich auf mich und nagelte mich wieder auf dem Boden fest. Tom hatte seinen Kopf in meine Richtung gedreht und blickte mich mit seinen Augen an den meinen so ähnelten. Unsäglicher Schmerz stand in ihnen, langsam streckte er eine Hand in meine Richtung. „Joseline.“ Rief er leise bevor seine Hand kurz vor meinem Gesicht kraftlos zu Boden sank. „Vater“, flüsterte ich leise.
Tränen und Schmerz stieg in mir auf. Ich wollte nicht glauben dass ich meinen Vater, den ich endlich gefunden, gerade wieder schon verloren hatte. Erst jetzt wurde mir klar wie sehr ich doch Tom nahe gestanden war. Auch wenn es nur kurz war, in dieser kurzen Zeitspanne hatte er sich mehr wie ein Vater verhalten als meine Adoptiveltern es mir in den letzten 18 Jahren je gegenüber waren.
Doch dann erinnerte ich mich wieder wo ich war und dann stieg Wut in mir auf. Wut auf die Gestalten um mich herum. Rasend vor Zorn und Schmerz schlug ich auf den Unsichtbaren auf mich ein. „Ihr habt ihn umgebracht.“ Meine Stimme überschlug sich und mein Gesicht war tränennass. „Ihr habt meinen Vater umgebracht.“ Inzwischen hatte sich noch jemand auf mich gestürzt und meine restliche Gegenwehr verpuffte wirkungslos. „Beruhige dich Joseline.“ Rief einer der Unsichtbaren über mir. Doch ich ignorierte sie. „Ihr habt meinen Vater auf dem Gewissen“, schrie ich verzweifelt. Langsam erstarb meine Gegenwehr und ich schluchzte nur noch leise vor mich hin. „Er hat ihr einen schweren Gedächtniszauber auferlegt. Sie weiß nicht was sie redet.“ Noch eine Stimme die ich nicht kannte sprach anscheinend zu einem der anderen. Doch es war mir egal, Ich hatte den einzigen Menschen verloren der mich je geliebt und sich je für mich eingesetzt hatte.
Durch meine Tränenschleier hindurch konnte ich schemenhaft eine schwarze Gestalt erkennen die nun versuchte zu mir zu kommen, doch auch er schien auf eine unsichtbare Wand zu stoßen.
Mein Blick fiel wieder auf Nagini und da kam mir eine Idee. „„Beiß sie““, rief ich ihr entgegen. „„Beiß einfach jeden der nicht zu uns gehört.““
Als hätte sie nur auf den Befehl gewartet machte sie sich sofort daran auf diejenigen zu stürzen die auf mir lagen. Mehrere Male konnte ich Schmerzenschreie hören von demjenigen bei dem sich Naginis scharfe Zähne in die Haut bohrten. „Bei Merlins Barte, hält wohl jemand die Schlange auf?“, keuchte einer erschrocken. Doch die Flüche die man auf Nagini abschoss prallten an ihr ab und stachelten sie nur weiter an.
„„Ja, zahl ihnen heim was sie Tom angetan haben““, zischte ich ihr zu. „„Sie sollen dafür büssen.““
„Appariert mit ihr endlich ins Hauptquartier zurück“, keuchte einer der Unsichtbaren. „Wir werden uns dann da um sie kümmern.“ Ich verspürte noch, wie sich etwas in meinen linken Fuß verkrallte bevor die Welt um mich herum wieder in einem schwarzen Nichts versank.
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