
von Dumbledoria
@all
Da bin ich wieder und im Gepäck habe ich ein neues Kapitel.
Ich danke allen, die mir ein Kommi da gelassen haben! Ich hab mich riesig gefreut!
Und bevor ich noch mehr sage, wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen!
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Eine vernünftige Sache tun
Hermione beendete den Artikel mit einem Seufzer, ihre Augen, die vor lauter interessanten Fakten und Möglichkeiten, die sie zusammengetragen hatte, funkelten. Sie schloss das Magazin und lächelte den Professor an, der sie intensiv ansah.
„Das war faszinierend. Danke, dass Sie es mich lesen ließen, Professor“, sagte sie aufstehend.
Der Professor sah zu ihr auf.
„Setzen Sie sich, Miss Granger“, sprach er mit leiser Stimme.
Hermione runzelte die Stirn.
„Aber ich bin mit dem Artikel fertig, Professor…Sie müssen…“, begann sie.
„Setzen Sie sich, sagte ich!”, knurrte er sie an.
Hermione fiel zurück in den Sessel, verängstigt durch seine Reaktion. Der Zaubertrankmeister nippte an seinem Feuerwhiskey und stellte ihn dann auf den kleinen Tisch, der zwischen ihnen stand.
„Miss Granger, als ich mit Ihnen über die nächste Ausgabe von Tränke aktuell sprach, äußerten Sie ziemlich eindeutig, dass Sie alles geben würden, um diesen Artikel zu lesen. Erinnern Sie sich daran?“, fragte er sie seidig.
„Ja…“, erwiderte Hermione unruhig.
„Nun, ich beabsichtige Sie beim Wort zu nehmen“, sagte er und lehnte sich nach vorne.
„Mein Wort? Professor, das war nur eine Redewendung“, sagte sie nervös.
„Ich befürchte, das war es nicht, Miss Granger. Sie versicherten, Sie würden alles geben, als ich Sie ein zweites Mal fragte. Ich nahm Sie beim Wort. Bestimmt dachten Sie nicht, dass ich Sie aufgrund der Liebenswürdigkeit meines Herzens her brachte?“, sagte er, wobei seine dunklen Augen funkelten.
„Aber…aber…Professor“, versuchte Hermione zu erklären.
„Habe ich oder habe ich nicht, Ihnen einen Zugang zu meinem persönlichen Lesestoff gegeben?“, fragte er sie scharf.
„Ja“, sagte sie mit leiser Stimme.
„Nun, jetzt bestehe ich darauf, dass Sie mir im Gegenzug, wie Sie es sagten, "alles" geben“, antwortete er.
Hermione sah ihn an.
„Was wollen Sie“, fragte sie ihn, ihre bernsteinfarbenen Augen weit aufgerissen.
„Sie vögeln“, erwiderte er mit zusammengekniffenen Augen. Er fühlte ein köstliches Pochen unter seinen Roben, als er es ihr sagte und ihren geschockten Gesichtsausdruck sah.
„Aber Sie sind ein Professor in Hogwarts…ich bin eine Schülerin. Das können Sie nicht ernst meinen“, sagte sie.
„Ich bin ein Mann, Miss Granger, der Bedürfnisse hat. Sie sind eine Frau. Sie sind achtzehn. Volljährig. Legal. Und ich will Sie ficken“, erwiderte Snape. „Das ist alles, was ich verlange.“
„Was, wenn ich nein sage?“, fragte sie.
„Sie gingen eine Vereinbarung mit mir ein. Es ist mein Recht, es einzufordern, Miss Granger“, erwiderte er mit einer gefährlichen Schärfe in seiner Stimme. „Auch wenn ich verspreche, dass, wenn Sie es mich tun lassen, ich es für Sie angenehm machen werde. Es wird besser sein, als was Sie bekommen würden, wenn Sie sich irgendeinem geilen, jungen, unerfahrenen Zauberer hingeben. Sie sind achtzehn. Sie müssen einige sexuelle Gefühle haben. Nur weil Sie Ihre Nase den ganzen Tag in Büchern vergraben, heißt das nicht, dass Sie den Drang nach Sex nicht haben. Liege ich richtig, Miss Granger?“
Hermione sah ihn einfach nur an.
Der Professor studierte sie.
„Ich würde sogar so weit gehen, Miss Granger“, sagte er weich, „gemessen an Ihre Vorliebe dafür, Dinge logisch zu betrachten, haben Sie sicher schon daran gedacht, einfach irgendjemanden zu vögeln, nur um zu versuchen, diesen Schmerz zu mildern, den Sie fühlen, sowie um Ihre Neugier zu befriedigen. Und wahrscheinlich waren Sie nicht in der Lage, jemanden Ihres Alters auszuwählen, weil keiner Ihren Idealvorstellungen entspricht. Ich stelle mir sogar vor, dass Sie auch nie an den romantischen Faktor gedacht haben. Das würde zu viel Zeit in Anspruch nehmen, wenn Sie die Antworten sofort haben möchten.“
Hermione starrte ihn an.
„Wenden Sie Legilimentik an mir an, Professor?“, fragte sie.
Er hatte Recht. Bei allem.
„Nein“, antwortete er. „Ich war sieben Jahre lang Ihr Lehrer, Miss Granger. Ich weiß einiges über Sie, wie Sie Information verarbeiten und mit Situationen umgehen. Ihr Intellekt ist Ihr stärkster Wert. Der Teil von Ihnen, mit denen Sie sich am sichersten fühlen. Es macht Sinn, dass Sie an Ihre Sexualität intellektuell und logisch herangehen würden. Ich biete Ihnen eine Lösung an. Ich bin intelligent und Sie respektieren mich. Ich bin erfahren, so dass es kein Herumgegrapsche gibt. Ich bin reif, so dass Sie nicht hören werden, wie ich durch die Hallen Hogwarts’ laufe und erzähle wie es war Sie zu vögeln. Ich bin willig, also müssen Sie sich nicht in Verlegenheit bringen um mich zu fragen.”
Snape wusste, wenn er den persönlichen Faktoren aus der Situation heraus nehmen und sich auf die Logik konzentrieren würde, konnte er die junge Frau dazu überreden zu denken, dass es das war, was sie auch wollte. Verbunden mit ihrer Gryffindor Ehre, die sie wahrscheinlich keine Vereinbarung brechen lassen würde, war sein Schwanz praktisch schon halb in ihr. Hermione war intelligent, aber nicht sehr gewitzt.
Hermione berücksichtigte das Argument des Professors, ihn sie ficken zu lassen. Erstens hatte sie gesagt, sie würde alles geben, um den Artikel lesen zu können. Es war eine unglückliche Wortwahl, aber sie hatte es gesagt und dem dunklen Zauberer erneut bestätigt. Zweitens hatte sie daran gedacht, Sex mit jemandem auf eine rein unpersönliche Art zu haben, um den Bedarf zu decken, der sie dann und wann belastete. Aber sie wollte sicher sein, dass es eine gute, solide Erfahrung wäre. Es gab keine Garantie, dass der junge Zauberer, den sie wählen musste, in der Lage wäre, ihr eine solide Erfahrung, aufgrund seines Alters liefern könnte.
Die Hexe sah Professor Snape abschätzend an. Sein Schwanz pulsierte, während er beobachtete wie sie seine Eignung geistig prüfte und war fast in der Lage zu sehen, wie die Räder unter ihrem lockigen Haar ratterten. Sie sollte es besser tun wollen, sonst würde er sie einfach nehmen und sie danach mit dem Obliviate belegen. Er brauchte einen Hintern und beabsichtigte Punkt Zwölf mittendrin zu sein. Er beschloss, sie zu drängen.
„Miss Granger, können Sie an irgendeinen Grund denken, warum Sie mich Sie nicht ficken lassen sollten und den Ansatz berücksichtigen, den Sie schon im Sinn hatten?“, fragte er sie. „Ich bin mehr als qualifiziert Ihren Anforderungen gerecht zu werden. Und ich bin mehr als bereit sie jetzt zu erfüllen“, sagte er mit funkelnden Augen.
Hermione fühlte einen kleinen Hitzeschock wegen der Art, wie der Professor sie ansah, und die Art, wie er sich im Sessel nach vorne lehnte, als ob er bereit wäre hochzuspringen und sich auf sie zu stürzen. Zumindest könnte sie das neue Jahr damit einleiten, etwas Neues zu lernen.
„Nein, Professor, ich weiß keinen Grund, warum meine erste Erfahrung nicht mit Ihnen sein sollte, außer der Tatsache, dass Sie sich nicht sonderlich für mich interessieren“, sagte sie. „Ich würde denken, dass es schwierig wäre Liebe mit jemandem zu machen, den man nicht mag.“
Der Mund des Zaubertrankmeisters zuckte.
„Miss Granger, in den meisten Situationen wäre es wahr. Aber nicht, wenn es ums Vögeln geht. Alles was man braucht sind zwei Komponenten. Einen harten Schwanz und eine feuchte Scheide. Liebe, Hass, mögen oder nicht mögen spielt keine Rolle. Sex spielt sich auf einer animalischen Ebene ab“, sagte Snape verständig. „Es ist instinktiv. Fast automatisch. Und ich muss Ihnen sagen, Miss Granger, ich werde keine Liebe mit Ihnen machen. Zwischen uns ist das nicht möglich. Liebe zu machen erfordert sanfte Emotion, die keiner von uns hat. Ich werde mein Bedürfnis stillen, während ich Ihre Neugier und Ihr Bedürfnis befriedige. Es wird für uns beide gut sein, ganz gleich was wir persönlich füreinander empfinden.“
Snape hätte sich auf die Schulter klopfen können. Er war ein durchtriebener Bastard.
Hermione berücksichtigte das.
„Ok“, sagte sie. „Ich werde es tun.“
Da. Es war so einfach. Der Professor stand auf und begann seine Roben aufzuknöpfen.
„Natürlich werden Sie so viel lernen wollen wie Sie können. Sie wissen nicht, ob Sie noch so eine Gelegenheit wie diese bekommen werden“, sagte er überzeugend.
Hermione nickte, während sie ihm dabei zusah, wie er seine Roben aufknöpfte.
Snape grinste sie dunkel an. Er war anscheinend dabei, Gryffindors Prinzessin zu ficken. Minerva würde Hörner bekommen, wenn sie wüsste, was ihre liebe Hermione im Begriff war zu tun. Das machte alles umso süßer. Soviel lernen wie sie konnte... nun gut. Er sah sie erwartungsvoll an.
Hermione schien hypnotisiert, während sie den Tränkemeister dabei beobachte, wie er sich entkleidete, wobei sie keine Anstalten machte, ihre eigene Kleidung zu entfernen.
Snape sah sie missbilligend an.
„Miss Granger, ich könnte einfach Ihre Robe hochschieben und Ihren Schlüpfer runterziehen, wenn es das ist, was Sie möchten, aber wenn Sie die volle Erfahrung erleben möchten, schlage ich Ihnen vor, sich auszuziehen“, sagte Snape und streifte sich seine Roben ab. Er überlegte, ob er sie in seinem Arbeitszimmer oder in seinem Schlafzimmer nehmen sollte. Sein Schlafzimmer hatte eine Uhr mit Schlagwerk. Er entschied, sie dort zu nehmen. Im Moment war es elf Uhr. Er war sicher, dass er es nach einigen Präliminarien timen könnte sie zu ficken, wenn das neue Jahr sich einläutete.
Hermione holte ihren Zauberstab hervor.
„Divesto“, sagte sie und war sofort nackt. Snapes Augen wurden so groß wie Untertassen. Er hatte erwartet, dass sie sich normal ausziehen würde. Aber das war gut. Hermiones Körper war wunderschön. Sie war klein, so wie Snape seine Frauen mochte, aber sie hatte starke weibliche Attribute. Große Brüste, Hüften und Hintern. Sie wäre wahrscheinlich im mittleren Alter füllig, aber in diesem Augenblick...war sie das, was der Zaubertrankmeister geordert hatte. Snape hätte sich fast voll gesabbert, als seine Augen über ihren Körper huschten. Sie sah wegen ihres Körpers ein bisschen unsicher aus. Egal. Sie würde bald sehen, wie sehr er ihn schätzte.
Hermione beobachtete, wie der Professor sein Hemd auszog. Wow. Er war schnittig. Dies hätte sie nie erwartet. Er hatte einen gut gebauten Oberkörper und Bizeps. Seine Brust war haarlos, seine Haut blass, anmutig wie Alabaster. Seine schwarzen Augen und Haare bildeten einen interessanten Kontrast zum Rest seines Körpers. Hermione sah zu, wie er seine Hose und dann seine Boxershorts auszog.
Ihr Mund klappte auf. Sie hatte nie zuvor einen echten Schwanz gesehen, aber sie war sicher, dass der des Professors übergroß war. Der pilzartige Kopf sah fast so groß aus wie ihre Faust...ok, wie die Hälfte ihrer Faust, aber immerhin. Sein Schaft, der aus einem Nest schwarzer Locken herausragte, war fast so dick wie der Kopf. Pulsierende Venen umschlossen seine gesamte Länge. Sein Schwanz war genauso blass wie der Rest von ihm, aber die Spitze war fast lila. Der Kopf triefte auch, fast als ob er sabberte.
Snape sah auf sein geschwollenes Organ und sah sie dann gierig an, was Hermione schlucken ließ.
„Professor, Sie scheinen…nun…abnormal groß“, sagte sie seinen Penis zweifelhaft anschauend.
Als Antwort verzogen sich seine Lippen lustvoll.
„Ich versichere Ihnen, Miss Granger, das ist meine richtige Größe und Umfang. Die Natur war…gütig.“ Er grinste sie an und schnappte sich dann ihre Hand.
„Kommen Sie mit mir, Miss Granger“, sagte er und zog sie in sein Schlafzimmer.
„Es ist Zeit, unterrichtet zu werden.“
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A/N: Der böse Snape ist gut. Er wusste einfach, wie er die Hexe dazu bringen konnte zuzustimmen.
Ü/N: Ich hoffe, euch hat auch dieses Kapitel gefallen. Und jetzt einfach den Kommi-Button drücken!
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