
von Dumbledoria
@all
Hallo ihr Lieben...der Tag war lang und ich bin müde, aber ich wollte noch schnell das neue Kapitel hoch laden und mich für eure Kommis bedanken. Auch wenn ich es schade finde, dass es nicht mehr sind, wenn ich dran denke, dass ich knapp 70 Passwort Anfragen bekommen habe. Aber was soll's.
Für diejenigen unter euch, die "Verführung einer Zauberin" lesen...es geht bald weiter. Das Kapitel muss nur noch überarbeitet werden...
Aber nun genug von mir. Viel Spaß beim Lesen!
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Die Minuten zählen - im Snape Stil
Snape zerrte Hermione in sein Schlafzimmer, welches spärlich eingerichtet war. Eine Anrichte, ein Kleiderschrank, ein Stuhl und ein riesiges Himmelbett. Ohne Umschweife stieg er ins Bett und lehnte sich mit ausgestreckten Beinen gegen das Kopfteil. Hermione stand in der Mitte des Raumes und sah ihn an.
„Kommen Sie, Miss Granger“, sagte Snape und klopfte vor sich auf die Matratze. „Ich möchte, dass Sie sich genau hier, mit dem Gesicht zu mir, hin knien.“
Hermione zögerte kurz, kletterte dann doch ins Bett und tat genau das, was er wollte.
„Was werden wir tun? Dies scheint keine Sexstellung zu sein“, sagte sie ihn ansehend.
„Miss Granger, das erste, was Sie übers Ficken wissen müssen ist, dass es verschiedene Varianten gibt. Um das meiste aus einer sexuellen Erfahrung zu ziehen ist es wichtig, gebrauch von diesen Varianten zu machen. In diesem Fall werden Sie Fellatio an mir ausüben. Fellatio bedeutet, Sie werden mit Ihrem Mund an meinem Schwanz saugen, bis ich komme“, sagte er.
Hermione sah ihn an.
„Ich weiß nicht, ob ich das machen möchte“, erwiderte sie und sah sein Glied an. Es zuckte, was sie erschreckte.
Severus sah sie missbilligend an.
„Miss Granger, wenn Sie an meinem Schwanz saugen, bereitet es mir Lust. Im Gegenzug werde ich Ihnen Lust bereiten. Wir können nicht miteinander vögeln, wenn wir uns keine Lust bereiten, Miss Granger. Sie sagten, Sie wären neugierig. Zeigen Sie um Himmels Willen etwas Courage“, sagte er finster blickend.
Hermione sah ihn an.
„In Ordnung. Was muss ich tun?“, erwiderte sie. Snape legte seine Hand auf ihren Hinterkopf.
„Lehnen Sie sich nach unten, nehmen Sie meinen Schwanz in den Mund und saugen Sie daran, hart“, keuchte er und zog ihren Kopf zu seinem tropfenden Freund.
Hermione beugte sich, öffnete ihren Mund und nahm ihn auf. Er war riesig, also musste sie ihren Mund weiter öffnen, um ihn aufnehmen zu können. Snape stöhnte, als sich der Mund der Hexe um den Kopf seines Glieds schloss und sie daran zu saugen begann.
„Whooo, ja, Miss Granger, genau so“, ächzte er, seine Hand immer noch auf ihrem Hinterkopf.
„Jetzt müssen Sie Ihren Kopf über meinen Schwanz auf und ab bewegen und saugen, wenn Sie hoch kommen”, keuchte er und schob ihren Kopf nach unten. Hermione spürte, wie er ihren Rachen berührte und würgte.
„Entspannen Sie sich“, zischte er und zog ihren Kopf an ihren Haaren hoch und dann wieder hinunter. Dieses Mal würgte sie nicht.
„Gut und jetzt wie ich es Ihnen sagte“, knurrte er. Hermione begann sich über seinen Penis zu bewegen und saugte, als sie hochkam. Der Zaubertrankmeister schloss seine Augen, sein Mund klappte auf, als ihrer über ihn glitt. Er drängte sie mit seiner Hand ein bisschen härter nach unten, und sie würgte wieder, aber sie fuhr weiter fort, ihre Lippen glitten über seinen Schaft, als der Tränkemeister vor Lust aufstöhnte.
„Schneller, Miss Granger“, knurrte er und öffnete seine Augen. Hermione gehorchte und schluckte ihn in einem schnelleren Tempo. Der Tränkemeister vergrub nun auch noch seine andere Hand in ihrem Haar, lehnte sich zurück und drückte ihr Gesicht immer und immer wieder in seinen Schoß. Er neigte seinen Kopf, so dass er sehen konnte, wie ihre Lippen über seinen glitzernden Schaft glitten, und knurrte tief in seiner Kehle beim Anblick seiner Schülerin, die ihn verwöhnte und genoss es, seinen Schwanz in ihren Mund zu pumpen, der ihn während ihrer Zeit in Hogwarts meistens so sehr ärgerte.
„Miss Granger, greifen Sie mit Ihrer Hand zwischen meine Beine und kneten Sie meine Hoden, aber sanft, sehr sanft“, keuchte er, „benutzen Sie Ihre andere Hand, um meinen Penis hinauf und hinunter zu gleiten und um sich um den Teil zu kümmern, den Sie nicht mit Ihren Mund erreichen können.“
Hermione gehorchte und fühlte seine kühlen Hoden in ihrer Hand. Sie rollte sie mit ihren Fingern, während sie weiter über seinen Schwanz glitt. Der Professor stieß in ihren Mund, als ob er eine Art Anfall in seinen Lenden hätte, fluchte zwischen Stöhnen und Grunzen in seinen nicht vorhanden Bart, drückte mit beiden Händen ihren Kopf nach unten und lehnte seinen Kopf gegen das Kopfteil des Bettes. Sie umklammerte seinen Schaft mit der anderen Hand, fühlte die seidige Haut über seiner Härte, während sie auf und ab glitt. Plötzlich fühlte sie, wie er zitterte. Sie entließ seinen Schwanz aus ihrem Mund.
„Geht es Ihnen gut, Professor?“, fragte sie.
Der Professor fluchte und drängte sie wieder über seinen Schwanz, drückte ihren Kopf nach unten und vergrub sich so weit wie er konnte in ihren Mund.
„Kräftiger saugen! Ich bin fast da! Mein Sperma schlucken Sie. Jeden Tropfen!”, sagte er heiser, als ob er Probleme mit dem Sprechen hätte. Ihren Kopf schob er nun schneller über sich, wölbte sich, so dass sein Rücken nicht mehr am Kopfteil lehnte. Und wieder fluchte er. Hermione glitt mit ihrer Hand über seinen Schaft, umfasste und massierte seine Hoden und sog so kräftig wie sie konnte. Plötzlich versteifte sich der Professor, drängte seinen Schwanz fast bis in ihre Kehle und ließ einen Strom von Obszönitäten los, während ihr Mund mit seiner Hitze überflutet wurde. Zeitgleich fühlte sie, wie seine Eier in ihrer Handfläche mit seinem Sperma, welches er in sie spritzte, hüpften.
„Schluck!“, schrie er sie an und Hermione tat ihr Bestes um es zu befolgen, als sie fühlte, wie er sich in ihren Mund ergoss, während er stöhnte und erschauderte und ihren Kopf streichelte. Sie hatte das meiste seiner Erlösung geschluckt, aber etwas tropfte seinen schlaff werdenden Schaft hinunter.
„Ka i mi bwgn?“, fragte sie mit seinem Schwanz in ihren Mund.
Der Professor schnaufte heftig. Sein Kopf ruhte auf dem Kopfteil, seine Augen waren geschlossen und seine Brust hob und senkte sich. Er sah zu ihr hinunter.
„Ja”, keuchte er.
Hermione setzte sich auf ihre Knie und sah den vor sich sitzenden, schwer atmenden Zauberer an.
„Habe ich es richtig gemacht?“, fragte sie ihn, ihre Lippen glitzerten, da noch ein wenig seines Spermas an ihrem Mundwinkel war. Er sah sie an.
„Lecken Sie sich Ihre Lippen“, sagte er mit gedämpfter Stimme. Sie tat es, und er stöhnte, als ihre rosarote Zunge sein Sperma in ihren Mund holte.
„Ja, Sie haben es gut gemacht, Miss Granger“, keuchte er. Verdammt, dies war der beste Blowjob den er seit langer, langer Zeit bekommen hatte. Gesegnet sei Sie sie für ihre Fähigkeit, Anweisungen gut zu befolgen.
Hermione sah auf sein Glied. Es war immer noch fürchterlich lang, jedoch schlaff und leicht faltig. Es sah erschöpft aus.
„Ihr Penis ist schlaff, Professor. Damit können Sie mich nicht vögeln“, sagte sie mit gefurchter Augenbraue.
„Das ist schon in Ordnung, Miss Granger. Es gibt etwas anderes, das wir tun müssen, bevor ich Sie vögle“, erwiderte er und sah zur Uhr. Es war fünfundzwanzig Minuten nach elf. Wieder sah er zur Hexe.
„Hinlegen. Strecken Sie Ihre Beine aus und legen Sie sich einfach gerade hin“, sagte er mit normaler Atmung und etwas kräftigerer Stimme.
Hermione legte sich so hin, wie der Professor es ihr sagte und verschränkte ihre Hände über ihren Bauch. Der Professor beugte ihre Knie und sah die Lippen ihrer perfekten, kleinen Vagina an. Sie wurde von feinem, seidigem kastanienbraunem Haar bedeckt. Er lehnte sich nach vorne und streichelte sie sanft mit seinen langen, blassen Fingern. Hermione keuchte und wölbte sich ihm entgegen. Er sah zu ihr hoch, leckte sich die Lippen und sah dann wieder hinunter. Beide Hände nutzend, teilte er ihre Schamlippen und war der erste Mann, der auf das feuchte, rosa Fleisch ihres Geschlechts sah. Ihre Öffnung war nur ein Schlitz, der von einem kleinen Stück Haut bedeckt wurde. Hermiones Hymen war leicht angerissen, wahrscheinlich von irgendeiner Aktivität, die die Hexe ausgeübt hatte, aber sie war definitiv eine Jungfrau. Er konnte in sie eindringen, ohne den Rest zu zerreißen, wenn er vorsichtig war. Snape atmete ein, als er sich vorstellte, wie eng sie sein musste. Er nutzte zwei Finger, um sie offen zu halten und schob seinen Zeigefinger in ihren Schlitz. Sie quiekte, buckelte nochmals und keuchte auf, als er ihre Säfte auf seiner Fingerspitze sammelte und ihn an seine Nase hob.
Snape atmete ihren Geruch ein. Sauber, leicht moschusartig. Langsam steckte er sich seinen Finger in den Mund, während Hermione ihn dabei beobachtete. Es war das erste Mal, dass sie den Zaubertrankmeister lächeln sah. Sie fragte sich, wann er sich seine Zähne hatte machen lassen.
Seine schwarzen Augen huschten zu ihr.
„Schmeckt das gut, Professor?“, fragte sie mit gefurchter Stirn.
„Sie haben keine Ahnung, Miss Granger“, knurrte er, als er seine Position am Kopfteil veränderte.
„Rutschen Sie etwas weiter”, zischte er sie an, während er sich in Richtung ihres Apex' senkte.
Hermione rutschte nach oben, bis ihr Kopf fast am Ende des Bettes war.
„Strecken Sie sich und greifen Sie das Ende der Matratze”, sagte Snape, als er sich auf seinen Knien zwischen ihre Beine bewegte. „Ich möchte, dass Sie sich daran fest halten. Lassen Sie nicht los“, keuchte er, während er unter sie griff, sie am Hintern hoch hob und ihre Oberschenkel auf seine Schultern legte, so dass sie halb über dem Bett schwebte. Ihre Vulva war genau vor seinem Mund und er riss sie zu sich und zog ihre Scheide an seine Lippen. Er begann, sie zu verschlingen, so dass Hermione durch den Kontakt seiner Lippen und seiner Zunge aufschrie und sich wandte.
Der Professor hielt sie fest, seine Muskeln spannten sich, als er ihre Oberschenkel fest um seinen Kopf herum hielt, ihre Säfte leckte und an ihrer Klitoris knabberte, während die Hexe aufjaulte. Sie war süßer als süß und er kostete sie, als ihre Säfte zunahmen und aus ihr heraus tropften. Er umkreiste mit seiner Zunge ihre winzige Öffnung, drang dann langsam in sie ein und glitt an ihrem Hymen vorbei, drückte die Spitze seiner Zunge in ihre enge Höhle und rollte sie um sie zu schmecken und ihr tropfendes Inneres zu kosten. Hermione krümmte sich, krallte sich an der Matratze fest, als ob ihr Leben davon abhängen würde, während der Tränkemeister immer und immer wieder ihre Vagina leckte, ihren Kitzler zwischen seine Zähne nahm und leicht daran zog, bevor er ihn mit seiner Zunge beruhigte.
„Oh Gott, Professor…Sie bringen mich um!“, schrie Hermione und Tränen liefen ihre Wangen hinunter. Doch etwas geschah in ihr, eine kribbelndes Gefühl, der an ihrer Vulva begann, wo die Zunge des Professors arbeitete, dann nach oben floss, einen süßen, sehnsüchtigen Schmerz hinterließ, der immer größer wurde und sich in einen exquisiten festen Ball der Lust, der anschwoll und anschwoll, verwandelte… es war wie ein Ballon mit zu viel Luft, der sich bis zu seinen Grenzen dehnte und dann...explodierte sie, schrie aufgrund des Ansturms des intensiven Glücks auf, der durch ihren bebendem Körper schoss, und Befriedigung verbreitete sich in all ihren Gliedern und ihre Zehen rollten sich ein. Schwach hörte sie den Professor fluchen und fühlte, wie er gierig an ihr sog, während sie wegen ihres Orgasmus und seines Mundes, der alles von ihr aufnahm, stöhnte und sich wölbte. Sie war schweißüberströmt; sie sah aus, als wäre sie von Kopf bis Fuß eingeölt worden und ihr Haar klebte an ihrem Gesicht.
Sie spürte, wie die Zunge des Professors langsamer wurde und dann stoppte. Sie hörte ihn „köstlich“ seufzen und dann wurde ihr Körper auf das Bett gelegt. Sie fühlte sich knochenlos und war sich bewusst, dass der Professor ihren Körper hoch glitt, wobei sein Mund den Weg vorgab, über ihren Bauch fuhr und an ihren Brüsten anhielt, an denen er saugte. Sie wölbte sich ihm entgegen, als sein warmer Mund sich von einer Brust zur anderen bewegte, an ihren Brustwarzen sog und leckte, mit seinem Mund und seiner Zunge über ihre Brüste leckte, bevor er über ihren Hals zu ihrem Mund gelangte, wo er seine Zunge in ihren Mund schob, damit sie sich selbst schmecken konnte.
Snape hatte es genossen, Hermione zu kosten. Dies sollte eine Premiere werden. Die Hexe war sehr empfänglich und sehr gehorsam. Sie zu ficken würde gut werden. Es war wirklich eine Schande, dass sie eine Jungfrau war, da es ihr anfangs ziemlich weh zu tun würde. Snape war nicht im Begriff, sein eigenes Vergnügen zu opfern, weil sie unerfahren war. Er war ein selbstsüchtiger Bastard. Sein Schwanz war wieder geschwollen und tropfte, bereit für etwas Action.
Snape lag auf Hermione.
„Sehr nett, Miss Granger”, sagte er und sah zu seiner Uhr hinüber. Es war zehn vor zwölf. Noch zehn Minuten bis zum neuen Jahr. Er sah in ihre bernsteinfarbenen Augen und bemerkte die getrocknete Tränenspur. Nun, es würden sicherlich noch einige Tränen kommen, bevor er mit ihr fertig war. Ihre Vulva war eng um seine Zunge gewesen. Sie würde sicherlich denken, dass er einen Baumstamm in sie gestoßen hätte, wenn er in sie eindrang. Er erhob sich von ihrem Körper und schob seine Hand ihren Bauch hinunter zu ihrer Pussy.
„Ich muss Sie bereit machen, gevögelt zu werden, Miss Granger“, sagte er und schob einen Finger in sie. Hermione stöhnte und krümmte sich, als er seinen Finger sanft in sie stieß und ihr Jungfernhäutchen an seinem Finger spürte. Sie wurde schön nass. Vorsichtig schob er einen weiteren Finger in sie, wodurch sich ihre Hymen etwas dehnte, jedoch nicht riss. Hermione stöhnte lauter und bewegte instinktiv ihre Hüften, während er seine Finger rein und raus schob und ihre Augen vor Lust fast geschlossen waren. Er sah auf sie hinab. Jetzt war sie wirklich sehr hübsch, nicht wie das kleine Mädchen mit vorstehenden Zähnen, das sie war, als sie in Hogwarts ankam. Er hätte nie geträumt, dass er dieses Kind in einigen Jahren ficken würde. Ein Kind war sie nicht mehr.
Snape zog seine Finger aus der stöhnenden, sich krümmenden Hexe und leckte sie sauber, als ihre bernsteinfarbenen Augen ihn hitzig ansahen. Sie krümmte sich immer noch und ihr Mund war vor lauter Begierde halb offen.
„Werden Sie es jetzt tun, Professor?“, fragte sie ihn, ihre Stimme rau vor lauter Sehnsucht.
Er sah zur Uhr. Fünf vor zwölf. Er sprach einen Stillezauber über das Zimmer.
„Ja“, antwortete der Professor und hob ihre Beine zu seinen Schultern hoch und öffnete ihre Schenkel unter ihm. Sie war so klein und er entschied, dass es besser wäre, ihre Beine zu strecken, um sie mit seinen Schultern nach unten zu drücken, während er seinen enormen Schwanz an ihrem Eingang positionierte. Er flüsterte eine Zauberformel.
„Was war das?“, flüsterte sie dem Zauberer über sich zu.
„Verhütungszauber. Erinnerungen sind schön, Miss Granger, aber Sie wollen keine mit Windeln, die ein Leben lang da sein wird“, sagte er und bewegte sich etwas.
„Nein“, stimmte sie zu, ihre bernsteinfarbenen Augen weit aufgerissen.
Snape sah auf seinen enorm großen Penis, der über Hermiones geöffneten Schenkel war, die Spitze an ihrem Eingang. Er sah sie mit erhobener Augenbraue an. Die Hexe erwartete ihn.
„Sie wissen, dass es wehtun wird, Miss Granger“, hauchte ihr der Tränkemeister zu. Ihr Jungfernhäutchen zu durchtrennen würde wehtun, aber ebenso das Vögeln. Er war kein sanfter Liebhaber und war auch nicht dabei zu versuchen einer zu sein. Die Hexe müsste den Ritt aushalten, denn am Ende würde es eine Belohnung für sie geben, wenn sie nicht gegen ihn ankämpfte.
„Ich möchte, dass Sie sich entspannen und mich akzeptieren, Miss Granger. Nehmen Sie, was ich Ihnen gebe“, sagte Snape mit einem Knurren in seiner Stimme. Seine Nasenlöcher weiteten sich, als der Geruch ihrer Erregung ihn traf.
Es war eine Minute vor zwölf.
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Ü/N: Jaah…mal schauen, was passieren wird, wenn die Uhr zwölf schlägt! *fg*
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