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Fanfiction

Schwarzer und roter Holunder - Lilys Tagebuch Sommer 1975 - Kapitel 3 Grüne Augen und ein unbeschreibliches Gefühl

von Sisilia D.S.

Hallo ihr lieben,

Zuerst danke für eure lieben Kommentare. Ich muss gestehen, ich hätte niemals damit gerechnet, dass diese FF so einen Anklang finden würde. Dabei ist die Idee dazu nur entstanden, weil eine Userin, die eine andere FF von mir gelesen hat, mir ein paar Bilder geschickt hat und sich mit mir über Snape und Lily unterhalten hat. Daraufhin hab ich gesagt, ich schreib ihr eine FF über Snape und Lily und zwar so, wie ich mir hätte vorstellen können, dass es gewesen hätte sein können. Vor allem nachdem JKR ja noch gesagt hatte, dass Lily mehr für Snape empfunden hatte und es unter anderen Umständen sogar hätte sein können, dass die beiden ein Paar geworden wären.
Ich muss auch gestehen, dass ich James Potter nicht wirklich mag und deshalb ihm auch nicht das ganze Herz von Lily gönne. Ich bin sicher, ein kleiner Teil gehörte bis zum Ende Severus.
Ich hoffe es ist in Ordnung, wenn ich so alle 2 - 3 Tage ein neues Chap einstelle?

Freue mich auf eure Meinungen, auch wenn euch mal etwas nicht gefällt, das ist in Ordnung. Nur raus damit.

Ich würde auch gerne eure FF mal lesen. Im Moment bin ich jedoch so eingespannt, dass ich selber nicht mehr zum Schreiben komme, aber ich habs mir vorgenommen reinzusehen.

LG Sisilia


Kapitel 3. Grüne Augen und ein unbeschreibliches Gefühl


Mittwoch 16.Juli

1 Uhr nachts ... Er hat es getan!
Er hat es endlich getan! Er hat mich geküsst und er küsst richtig gut. Es fühlte sich so toll an, als er mich berührt hat. Ich habe immer noch das Gefühl, als würden seine Hände auf mir liegen. Ich hoffe ich werde davon träumen!!! (hier folgten lauter Ausrufezeichen in Herzform)

Der Tag wollte heute gar nicht vergehen, dabei hab ich Mum im Garten geholfen, mein Zimmer aufgeräumt, und als Mum und Tunie beim Einkaufen waren, heimlich Sandwiches gemacht. Noch eine Stunde … ich kann es kaum erwarten, ihn zu treffen. Meine Hände zittern und bei dem Gedanken an seine weichen Lippen, wird mir ganz schwummrig.
(Wieder folgten ein paar Herzchen, die sie mit Schnörkel verziert hatte und zwischen den Herzen die Buchstaben L und S, künstlerisch ineinander verschlungen)


*****

An diesem Abend hatte er nicht lange warten müssen, doch anstatt, durch die Türe zu kommen, kletterte Lily durch ihr Fenster und an dem Blumenspalier herab, und das in einem … nun ja nicht sehr langen Rock. Eigentlich war der Rock überhaupt nicht lang, eher kurz, genauer gesagt verdammt kurz.
Severus wusste nicht, ob er ihr helfen gehen oder die Augen abwenden sollte. Doch da sie so ungeniert herunterkletterte, beschloss er einfach so zu tun, als ob nichts währe, und ging zum Haus, wo er seine Hände nach ihr ausstreckte, um ihr zu helfen.
Just in dem Moment, nachdem sie sich in seine Arme hatte gleiten lassen, presste sie ihre Lippen auf die seinen und küsste ihn. Doch der Überraschungsmoment bei Severus dauerte nicht lange an und er erwiderte den Kuss genauso heftig, wie sie ihn begonnen hatte.
„Du bist aber ganz schön stürmisch heute“, bemerkte Severus im Flüsterton, als Lily endlich wieder von ihm abließ. Doch sie sagte nichts, piekte mit dem Finger gegen seine Brust und lief schnell durch den dunklen Garten, bis zur Gartenmauer, wo sie auf ihn wartete, damit er ihr darüber helfen konnte.
?Nur gut, dass es schon so dunkel ist' … das waren Severus Gedanken, als er Lily die Räuberleiter machte und sie über die Mauer kletterte.
Es dauerte nicht lange, und sie waren schließlich auch durch das Fenster in das leerstehende Haus gestiegen und standen nun im Wohnzimmer.
„Ich habe geglaubt, dass der Tag nicht zu Ende gehen würde. Und dann lief die Tunie die gaaanze Zeit im Flur hin und her. Treppe rauf, Treppe runter, dann ins Bad, dann ging es wieder: ?Muuum? Wie soll ich meine Haare machen?' Mir blieb nichts anderes übrig als durchs Fenster zu klettern, sonst würde ich dort immer noch festsitzen.“
„Das klingt ja wie der reinste Horror“, gab Severus schließlich schmunzelnd zurück und strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
„War es auch“, bestätigte, doch dann musterte sie Severus nachdenklich. „Wie war dein Tag?“, wollte sie dann wissen, weil sie wusste, dass Sev es zuhause nicht so leicht hatte, wie sie.
„Och ganz in Ordnung.“ Er tat das Ganze ab und sie merkte, dass er nicht mehr dazu sagen wollte.
„Ich hab was zu essen mitgebracht“, erklärte sie und hob ihre Tasche hoch. Severus hatte keine Zeit etwas zu erwidern, denn sie begann sofort alles auszupacken und auf den Tisch zu legen. „Hast du hunger?“, fragte sie, doch sie hatte längst das Knurren seines Magens gehört, der es noch von Hogwarts gewohnt war, regelmäßig gefüllt zu werden.
„Du bist einfach wundervoll“, rutschte Sev es heraus.
„Ja, ich weiß“, grinste sie, ließ sich aufs Sofa sinken und klopfte mit der Hand neben sich.

Im Kamin brannte wieder das elektrische Feuer vor sich hin und aus einem Radio, das darüber stand kam, leise Musik, während sie beide auf dem Sofa saßen, gegessen und sich ausgelassen unterhalten hatten.
Severus hatte irgendwann Lilys Hand ergriffen und mit ihren Fingern zu spielen begonnen, während sie ihm von einem Film erzählte, den sie einmal gesehen hatte.
Doch auf einmal verstummte sie und sah ihn nur an. Auch er hob den Kopf und blickte fragend in ihr Gesicht.
Es war, als würde mit einem Mal etwas passieren, etwas, was sie nicht greifen, aber um so deutlicher fühlen konnten. Es war wie eine Aura, die sich auszubreiten und sie beide einzuhüllen begann. Je mehr sich diese ausdehnte, um so mehr verschwand alles andere um sie herum, bis es nur noch sie beide zu geben schien. Überraschend für Severus, setzte sich Lily ganz unvermittelt rittlings über seine Beine und begann ihn zu küssen. Sie tat das bedächtig, nicht sicher, ob Severus das auch wollte, doch als dieser ihr entgegen kam, öffnete sie ihre Lippen und ließ seine fordernde Zunge ein.
Beide waren sie auf diesem Gebiet völlig unerfahren und auch ein wenig unsicher, doch Lilys Mut den ersten Schritt zu tun, half Severus über seine Bedenken hinweg und ließ ihn das tun, wovon er schon so lange träumte.
Lily näher kommen zu dürfen.
Mit klopfendem Herzen hingen ihre Lippen aneinander, während er ermutigt von ihrem forschen Tun seine Hände unter ihr Shirt schob und sie über die warme und weiche Haut gleiten ließ. Deutlich fühlte er, wie ihr Körper erschauderte, sich gleichzeitig aber seinen Fingern entgegendrückte, was in ihm die letzte Furcht ersterben ließ. Immer höher glitten seine Finger, erreichten den feinen Stoff ihres BHs, den sie unter ihrem Shirt trug und strichen schließlich neugierig über die Erhebung.
Als er ihre zarten Knospen unter dem Stoff fühlen konnte, stöhnten beide gleichzeitig auf. Lily, weil sie glaubte, er würde kleine Stromstöße durch ihren Körper schicken, die sich allesamt in ihrem Schoss zu sammeln schienen, und Severus, weil er deutlich ihre Reaktion auf die Berührung unter den Fingerkuppen zu spüren bekam. Sie fühlte sich noch viel besser an, als er es sich vorgestellt hatte, so weich, fast wie warmer Samt.
Plötzlich löste sie den Kuss und ihre Augen schienen wie zwei Smaragde zu leuchten, viel dunkler, als sie es sonst waren. Mit einem Erschaudern sah er sie einfach nur an, bemerkte nur am Rande, wie ihre Hände zu ihrem Shirt glitten, sie es ergriff und schließlich langsam über den Kopf zog. Erst als sie den Stoff neben sie beide aufs Sofa hatte fallen lassen, wanderte sein Blick über ihren Oberkörper.
Perfekt!
Das war das Einzige, was Severus in dem Moment dachte. Sie war einfach nur Perfekt!
„Ich finde es höchst unfair“, flüsterte sie dann mit einem Mal und Severus verstand nicht, was sie wollte.
„Was ist unfair“, kam es schließlich zaghaft über seine Lippen, als sie sich nicht weiter rührte.
„Nun, dass du noch ein T-Shirt anhast. Zieh es aus!“ Ihre Worte waren sehr bestimmend und ohne Widerwehr, allerdings auch ohne viel nachzudenken, tat er, was sie verlangte. Er griff mit einer Hand nach hinten, zog am Shirt, bis er den Saum bis zum Hals heraufgezogen hatte und streifte sich das zerschlissene alte Stück Stoff vom Körper.
„Schon viel besser“, raunte sie mit einem Lächlen und legte ihre Hände an seine Brust, um sie schließlich langsam über seine Haut zu schieben, so ähnlich, wie er es vorhin bei ihr unter dem Shirt getan hatte.
Nun breitete sich auf Sevs Gesicht auch ein Lächeln aus und er bewegte sich einen Moment nicht, diese Liebkosung genießend. Doch dann wollte er sie wieder küssen, zog sie zu sich und ihre Lippen berührten sich aufs Neue. Zeit spielte in dem Moment keine Rolle und keiner hätte mehr sagen können, ob dieser Kuss eine Minute oder eine Stunde gedauert hatte. Es war auch ganz und gar unwichtig.
Langsam glitten die begierigen Lippen über ihren Hals nach unten, saugten sanft an ihrem Schlüsselbein und als Lily sich seinen Lippen entgegen drückte, küsste er sie noch verlangender. Deutlich spürte er immer wieder, wie ein Zittern durch ihren Leib ging, doch er merkte auch, dass es ihr nicht unangenehm war, und falls doch, konnte sie es wunderbar verstecken. So angespornt machte er weiter, glitt immer tiefer, küsste die Haut, bis der letzte Stoff auf ihrem Oberkörper ihn stoppte. Er hatte nicht den Mut ihr den BH auszuziehen, er wollte sie entscheiden lassen, was sie anlassen wollte oder nicht. Aber er wollte ihre Brüste küssen, mit dem Mund darüberstreichen und so tat er das einfach über dem Stoff.
Nun schien es um Lily ganz und gar geschehen zu sein, denn sie stöhnte leise auf, als seine Unterlippe über die sich deutlich abzeichnende harte Knospe glitt.
Er wollte mehr, mehr von ihr, wollte hören wie sie vor Lust, die er ihr bereitete, aufstöhnte, spüren, wie ihr Körper auf seine Berührungen reagierte und so verstärkte er sein tun noch mehr. Während er mit seinen Lippen, sogar seiner Zunge ihre Brust liebkoste und sie, ohne sich dessen bewusst zu sein, ihre Hüften immer wieder hin und her wand, legte er eine Hand auf ihren Schenkel.
Für einen Moment war es ihm, als wäre sie zusammengezuckt, doch sie wehrte die Hand nicht ab. Im Gegenteil, sie kam ihm entgegen und so ließ er schließlich die Finger an der Innenseite ihres Schenkels höher wandern, erstaunt, dass es an ihrem Körper Stellen gab, die noch weicher zu sein schienen, als die, die er gerade geküsst hatte.
Er konnte schon die Hitze an den Fingerspitzen spüren, während er sich ihrem Schoß näherte. Er hatte nicht vor, zu stoppen, auch wenn er blödsinniger Weise einen Moment gedacht hatte, er könnte sich seine Finger verbrennen, wenn er weitermachen würde.
Als er den dünnen Stoff ihres Slips auf einmal spürte, zuckte er selber überrascht für einen Sekundenbruchteil zurück, streckte die Finger aber gleich wieder aus und schob sie sanft, wie der Flügelschlag eines Schmetterlings weiter. Nur nach und nach verstärkte er den Druck, bis Lily, wohl in dem Moment, als ihr bewusst wurde, wo er sie berührte, laut aufstöhnte. Ihre Blicke trafen sich. Severus sah sie fragend an, voller Furcht, dass er jetzt zu weit gegangen war und Lily musterte ihn erregt und zitternd, unsicher, ob sie diese Berührung zulassen sollte.
Doch schließlich schob sie ihre Hände in sein langes Haar, das sie leicht dabei zerzauste und zog sein Gesicht wieder zu sich heran, da sie wollte, dass er weitermachen sollte.
Natürlich kam er ihrem Wunsch sogleich nach, seine Lippen küssten das Tal zwischen ihren Hügeln, während die eine Hand immer noch zwischen ihren Beinen lag.
Mit einer sanften Bewegung streifte Severus schließlich mit der anderen Hand den BH etwas zur Seite, so dass er die kleine rosige Beere aus ihrem Versteck befreite. Er musste sie einfach schmecken … er musste sie fühlen.
Die freie Hand glitt wieder in Lilys Rücken, um sie zu stützen, während er einen sanften Kuss auf die Knospe hauchte. Zuerst beinahe ängstlich, doch immer mutiger werden, bis er seine Lippen darum schloss und sanft saugend, mit der Zunge darüber strich.
In dem Moment war jeder Widerstand von Lily gebrochen, sie drückte sich sogar den Fingern seiner Hand entgegen, die in ihrem Intimbereich lag. So begann er die Finger gegen den Stoff zu reiben im Takt, den sie ihm, durch ihre schwachen Bewegungen mit der Hüfte vorgab.
Er fühlte, wie der Stoff feuchter wurde und je heftiger ihre Bewegungen wurden, um so verlangender liebkoste er ihre Brust dabei.
Dabei musste Severus so viele Eindrücke auf einmal in sich aufnehmen, dass er tatsächlich einen ganzen Moment brauchte, um zu verstehen, was passiert war.
Lily stieß einen leisen heißeren Schrei aus, klammerte ihre Hände in sein Haar und seine Schulter. Die kleine, von Severus Zunge malträtierte Beere schien steinhart zu werden und ihr ganzer Körper krampfte sich auf einmal zusammen. Erst einmal kurz, dann zuckte er immer wieder auf und sie presste sich dabei an ihn.
Ihr Gesicht war wunderschön entrückt, ihr Wangen glühten und sie hatte ein Grübchen auf der Stirn, von der Anstrengung oder … Erst jetzt wurde Severus klar, dass Lily einen Höhepunkt gehabt hatte. Dass er ihr, durch seine Liebkosungen den Gipfel des Glücks geschenkt hatte und dieses Wissen, ließ sein Herz mit einem Mal höher schlagen. ?Er' hatte das bewerkstelligt. Er hatte ihr tatsächlich so ein wunderbares Geschenk bereitet.
Während ihr Körper sich immer wieder leicht anspannte und ihr Stöhnen sich schließlich in ein zufriedenes Wimmern verwandelte, beobachtete er sie und ließ seine Zunge nochmal über ihre Brust gleiten, nur um sie erneut Stöhnen zu hören.
Dass er selber bis zu bersten erregt war, war ihm im Moment vollkommen egal. Er ignorierte die Enge der Hose, das Pochen in seinen Lenden, denn ihm es viel wichtiger, dass Lily glücklich war. Und so wie ihre Augen leuchteten, als sie ihn anblickte und ihre Lippen ihn daraufhin küssten, musste sie glücklich sein. Da gab es keine Zweifel.
Schließlich legte sie ihre Stirn gegen die Seine und lächelte ihn an. Auch er lächelte und er hatte das Gefühl, dass es überhaupt nicht notwendig war, etwas zu sagen. Ihre Augen sprachen Bände.
Irgendwann schob Severus ihren BH wieder zurecht, strich noch einmal sanft mit den Lippen über die Haut, um noch einmal einen Kuss, wie einen Stempel dort zu hinterlassen.
„Sev?“
„Hm?“
„Sev, wärest du sehr böse, wenn ich … nun, wenn ich jetzt nach Hause wollte?“, fragte sie etwas unsicher.
Natürlich war er überrascht, dass sie so plötzlich gehen wollte. Hatte sie Angst, dass er mehr fordern würde? Mehr, als sie vielleicht bereit war zu geben? Zu fragen wagte er nicht, und um ihr nicht das Gefühl zu geben, dass er sie unter Druck setzen wollte, schüttelte er schließlich den Kopf.
„Ich bringe dich heim.“
„Danke“, hauchte sie und gab ihm noch einmal einen Kuss.
Dann zogen sie sich schweigend an, jeder hing seinen Gedanken nach und als sie sich schließlich beim Fenster gegenüberstanden, ergriff Sev ihre Hand.
„Du … bereust es doch nicht?“
„Nein“, schoss es aus ihr heraus und dann lächelte sie. „Keine Sekunde Sev. Nicht eine Einzige.“
Mit diesen Worten im Ohr, die den ganzen Weg, bis zu Lilys Zuhause in ihm nachklangen, schritten sie Hand in Hand und schweigend durch die Straßen. Sev half Lily noch über den Zaun, blieb aber anschließend dort stehen. Er wusste, dass sie das Rankengitter wieder nach oben klettern würde und er dachte sich dabei, dass es besser wäre, wenn er diesmal etwas weiter weg war. Lily bemerkte sein Zögern und kam zu ihm zurück.
„Wir sehen uns morgen wieder?“, wollte sie noch wissen.
„Ich werde wie immer um die gleiche Zeit hier warten.“
Lilys Augen leuchteten, nein sie strahlten, ja … er war sich sicher, dass sie strahlten. Dann gab sie ihm einen Kuss auf die Wange und rannte zum Haus. Nur aus der Ferne beobachtete er, wie sie in ihr Zimmer kletterte, noch einmal winkte und dann darin verschwand.
Erneut kehrte er zu dem Haus zurück, doch nur um dort eine lange, eine sehr lange eiskalte Dusche zu nehmen, bevor er nach Hause in sein Bett kehren würde.

*****


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