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Fanfiction

Partners in Crime - So schnell kann's gehen

von Kraehenfeder

Heute schon ein neues Kapitel, weil ich nicht genau weiß, ob ich diese Woche noch einmal daheim bin. :o)

Hauself: Immer dieser mitdenkenden Leser... *grml* Hier muss man ja richtig aufpassen =P Bleiben wir in spannender Erwartung *nach unten deut* und lesen weiter... *g* Vielen lieben Dank für dein Review!


Kapitel 2 – So schnell kann’s gehen

Nur dumpf bahnte die rauchige Stimme sich den Weg in Dracos dröhnenden Schädel. Langsam ließ er die Hände über sein Gesicht fahren, bis sie auf seinem Mund liegen blieben. Ein Glück. Der klappte ihm nämlich unschön auf, als er auf die perfektesten Beine der ganzen Welt starrte, den Blick höher wandern ließ, den Unterleib dabei hastig übersprang, weil seine Wangen dadurch wieder das dunkle Rot von eben annahmen, und an der muskulösen Brust hängen blieb. Schon da hatte es einfach Batsch gemacht und es schlug ihn innerlich gegen eine ganze Wand, als er das Gesicht erreichte.
Da saß er jetzt zusammengekauert im Schatten dieses imposanten Mannes und bewunderte, wie ein kühler Windhauch das seidige, schwarze Haar vor die grauen Augen, welche mehr Mysterien als die Mysteriumsabteilung selbst zu verbergen schienen, wehen ließ. Wenn Pansy doch solche Haare hätte…
Draco schmolz dahin, fühlte seinen Verstand davon wabern und grinste dämlich hinter verborgen Händen. Wer hatte den schrecklichen Fehler begangen das hier freirumlaufen zu lassen?
Fast sofort weiteten Dracos Augen sich auf eine unnatürliche Größe. Scheiße! Das Ministerium, natürlich. Immerhin war das ja Sirius Black! Wie hatte er das übersehen können? Irgendwas echote in seinem Kopf, dass es an der unglaublichen Ausstrahlung lag, dass die Welt sich plötzlich um nichts anderes mehr zu drehen schien.
„Du musst es ja wissen, alter Mann“, gab er zurück. Das einzige, was er allerdings von Sirius‘ Kommentar behalten hatte, war „Jugend“. Und er würde sich später dafür schlagen so einen gemeinen Kommentar abgeben zu haben. Er verspürte das dringende Bedürfnis sich zu entschuldigen und Black auf ein Eis einzuladen…
„Nicht zu alt zum Stehen“, sagte Sirius, streckte die Hand aus und wartete darauf, dass Draco einschlug. Der ließ langsam die Hände vom Mund gleiten und betrachtete die große Hand, als hätte er noch nie eine gesehen, und so eine hatte er auch noch nie gesehen. Seine Augenlider fingen an zu flackern, als er einschlug, Sirius fest zu packte und ihn hochzog. Er wollte nie wieder loslassen. Wenn so wunderbare, warme Wellen von Pansys schmaler Hand ausgehen würden, dann ließe er sich öfter dazu hinreißen ihre Hand zu halten. Nur fühlte sich eine große, kräftige Hand so viel besser an!
„Sprache verschlagen?“, wollte Sirius hämisch grinsend wissen. „Einer Berühmtheit begegnet man auch nicht jeden Tag, oder?“
„Ich kenne so einige angesehene Persönlichkeiten.“ Draco errötete. Scheiße! Er flirtete! Na ja… Er gab eher an, aber er wollte Eindruck schinden. „Ich bin ein Malfoy… Also… Dingsda… äh, Draco Malfoy und…“ Mist! Der hatte ihn doch mit dem Namen angesprochen! Wieso musste er sich ausgerechnet jetzt blamieren? Er bekam schon schwitzige Hände.
„Ich weiß, ich weiß. Möchtest du nicht loslassen?“ Sirius senkte den Blick und schaute auf Dracos kleinere Hand, die seine Finger festumschlossen hielt.
Dracos rechte Wange zuckte, aber er wusste nicht warum. Er konnte auch nichts erwidern, weil er irgendeinen bissigen Kommentar ablassen müsste, aber eigentlich ehrlich „nein“ sagen wollte.
„Dachte ich mir doch…“ Sirius offenbarte strahlend weiße Zähne, als er amüsiert grinste. Dracos Blick verklärte sich leicht. Es war, als würde er gerade erst erkennen, dass die Welt schön sein konnte. Musste sie ja, wenn sie so jemanden zu ihm schickte…
Oh, Fuck! Draco ließ abrupt los und wich an die Wand zurück, drückte sich so dicht wie möglich daran und ballte die Hand, die eben noch Sirius‘ umschlossen hatte, zur Faust, bevor er die Finger wieder spreizte. Er hätte sich fast verknallt! Aber zum Glück hatte er rechtzeitig gemerkt, dass das ein Mann war und sich wieder in Erinnerung gerufen, dass er ein Malfoy war. Malfoys waren immer hetero. Stockhetero.
Und das änderte sich auch nicht, nur weil dorthin Blut schoss, wo es nicht hinsollte, als Sirius näherkam und ihn kurzerhand gegen die Wand drängte, dabei trug er immer noch ein amüsiertes Lächeln zur Schau.
Draco ignorierte den beneidenswerten Körper so dicht an seinem und starrte nach oben, über Sirius‘ Scheitel hinweg. Hetero, hetero, hetero…
„Oh, das geht aber schnell“, raunte Sirius. Draco verstand zwar nicht, was Black meinte, aber solange er nicht aufhörte zu reden… Nein! Nein, falsch.
„Lass das, Black. So eng ist es hier nicht…“, presste Draco hervor. Seine Stimme zitterte vor Erregung. Ah! Nein. Hetero, hetero, hetero!
Sirius grinste noch breiter. „Aber hier…“, sagte er und legte kurzerhand seine Hand zwischen Dracos Beine. Geschockt riss der Blonde die Augen auf. „Arme Pansy… Dass du ihr das vorenthältst. Tse, tse, tse…“
„Dafür kann man dich einsperren, Black“, keuchte Draco, seine Arme baumelten leblos umher und er rutschte etwas tiefer, worauf Sirius seine Hand gegen sein Knie austauschte, sich durchaus bewusst, was das an ausgerechnet der Stelle anrichtete.
„Ich hab ‘n bisschen was gut beim Ministerium“, gab Sirius zurück. „Außerdem scheint es dir zu gefallen.“ Federleicht fuhren seine Fingerspitzen über Dracos heiße Wange. „Weißt du, ich hab zufällig mitgehört und das ist so fies von dir.“ Seine Betonung war dermaßen übertrieben. „Machst dem armen, armen Mädchen Hoffnungen und das wie lange?“
„Sieben…“
„Sieben was?“
„Jahre…“
Sirius zog eine Augenbraue hoch und grinste wieder. „Das verflixte siebte Jahr, als Draco Malfoy erkannte, dass er schwul ist“, sagte er.
Draco wurde noch röter, kniff die Augen zusammen und schüttelte vehement den Kopf. Was sollte das hier werden? Träumte er wieder? War er eingeschlafen, während Pansy in der Umkleide rumlungerte?
„Was denn sonst?“, schmunzelte Sirius und konnte sich das Lachen nur schwer verkneifen. Das war doch dermaßen offensichtlich, dass selbst Pansy es schon längst wusste oder bald merken würde. Sieben Jahre konnte man nicht blind vor Liebe sein.
„Ich bin ein Malfoy“, sagte Draco, als ob es nicht klar wäre, kam sich wieder ziemlich doof vor und legte die Hände auf Sirius‘ Brust, um ihn wegzudrücken. Stattdessen kam der Ältere aber noch näher und schnurrte leise. „Schnurrst du immer wildfremde Menschen an?“ Wenn der ihn doch nicht so nervös machen würde.
„Eigentlich wollte ich meinen Besuch in der Nokturngasse verschieben… Aber wir sind ja auch nicht dort, also…“
Draco leckte sich leicht über die Lippen und stöhnte leise, als Sirius den Druck seines Knies verstärkte. „Na ja, das… Was?!“ Verzweifelt versuchte er Sirius wegzuschieben. „Geh weg, Perversling! Ich wollte nur einkaufen!“
„Und magst du enge Hosen?“, schnurrte Sirius ihm direkt ins Ohr.
„Ja, aber…“ Moment? Er wurde hier von Sirius Black an eine Wand gedrückt, mit dessen Knie zwischen den Beinen und redete über seine Hosen? Er sollte schweigen und genießen. Nein. Eigentlich sollte er weglaufen… Zu Pansy. Bevor die seiner Mutter erzählte, dass doch nichts lief zwischen ihnen, außer ein bisschen Knutschen, wenn es sich nicht vermeiden ließ. Ob Black wohl gut küssen konnte?
„Oh, welch Klischee!“, seufzte Sirius theatralisch. Dracos Augen sprangen förmlich aus ihren Höhlen, als Sirius‘ Hände seinen Hintern fest umschlossen. „Geht Pansylein deswegen so gerne mit dir shoppen?“
Draco prustete demonstrativ los, bevor er den schweren Fehler beging Sirius wegzustoßen. Nicht nur, dass sein Körper sich dadurch leer fühlte, anscheinend fand Sirius das nämlich nicht lustig.
„Black, such dir eine andere Pflanze hinter der du andere Menschen belauschen kannst“, gab Draco gehässig zurück. „Ich suche meine Freundin, ja, Freundin, und male mir unsere wunderbare Zukunft aus. Haus, Kinder, Hund. Vielleicht kannst du mir ja ein Flohhalsband besorgen. Müsstest dich da auskennen. Aber besser wäre es, wenn du dir Probleme in deinem Umfeld suchst.“
„Was soll das heißen? Du bist schwul!“, sagte Black, als wäre er Hermione Granger und müsste seine Antwort im Unterricht durchsetzen.
Draco verzog schnell die Mundwinkel. „Ich bin nicht schwul.“ Aber für dich würde ich es werden… „Wenn dir die Vorstellung gefällt, bitte…“
Sirius öffnete empört den Mund, schloss ihn wieder und packte Draco kurzerhand an der Hüfte. „Dir gefällt das hier!“ Er presste Draco fest gegen sich. „Gib’s zu.“ Er suchte Blickkontakt und blinzelte eine ganze Weile nicht.
Draco glaubte, er würde von der Flut an Gefühlen überrollt werden. Er konnte sich gar nicht genug konzentrieren um herauszufinden, ob er Black lieber bei Kerzenschein tief in die Augen sehen oder Bekanntschaft mit dessen Bett machen wollte.
Oh, Merlin! Wenn sein Vater jemals erfahren würde, dass es ihn angemacht hatte, als ein Mann ihn befummelt hatte, dann war er geliefert. Er musste sich zusammenreißen.
„Nimm die Finger weg, Black“, verlangte Draco kalt. Das konnte er, auch wenn es ihm noch nie so schwer gefallen war seine Emotionen unter Kontrolle zu bringen. Zumindest seine Stimme würde aber ruhig klingen. Sein Körper zitterte und seine Wangen wechselten je nachdem, ob Sirius‘ Brust seine berührte, von rosa zu knallrot. „Ich will nicht wissen, wo du damit schon überall gewesen bist.“
„Im Moment hier.“
Draco öffnete den Mund für einen stummen Schrei, als Sirius‘ warme Hand in seine Hose fuhr.
„Und da haben wie das sichtbare Zeichen, dass ich dich nicht kalt lasse. Und soweit ich mich erinnere, bin ich ein Kerl.“ Sirius grinste überheblich.
Draco kriegte kaum einen richtigen Ton raus. Seine Stimme klang fast so hoch wie Pansys. „Wa-Warum machst du das?“
„Ich bin ein Gryffindor. Ich helfe gern…“, sagte Sirius, ließ seine Hand wieder nach oben wandern und streichelte über Dracos angespannten Bauch. „Das Mädchen tut mir so Leid. Alles, was ich will ist, dass du akzeptierst, was du bist und das arme Ding nicht weiter traumatisierst. Jungfrau in dem Alter…“ Er schüttelte den Kopf. „Keine Ahnung, was sie verpasst.“
Sprach Black tatsächlich von Pansy? Draco hatte da auch keine Ahnung gehabt. Bis jetzt. Wenn das immer so war, dann…
„Würdest du mir helfen wollen?“, fragte Draco, hob das Kinn und ließ die Lippen hoffnungsvoll geöffnet. „Als… Gryffindor?“
„Also gibst du es zu?“ Sirius grinste fies.
„Oh, Mann!“ Draco vergrub die Hände in dem wunderbar weichen, schwarzen Haar und zog Sirius dicht an sich, verschloss dessen Lippen mit seinen. So gut! Er war Slytherin genug um sich einfach zu nehmen, was er wollte und er wollte Black. Nie hatte er etwas so sehr gewollt. Von jemanden gar nicht erst anzufangen. Außer Pansy hatte er auch nie jemanden geküsst.
Sirius trat einen Schritt nach vorne, drängte Draco gegen die Wand und stützte die Hände neben dessen Kopf ab. Raue Lippen, schmeckten nach Tabak… Draco rauchte nicht. Nur ab und an musste er sich eine Zigarre genehmigen, wenn Vater ihn mit zu Geschäftstreffen nahm. Aber durch Black schmeckte sicher alles köstlich.
Das Blut pulsierte durch seine Adern, ließ sein armes Herz viel zu schnell schlagen und obwohl er wusste, dass man einen Fehltritt auch nicht damit begründen konnte, dass man eben ein Slytherin war, dachte er doch keine Sekunde, an, wie Black so gern gesagt hatte, das arme Ding. Er sehnte sich nach Sirius‘ Berührungen, traute sich selbst aber nicht mehr als die Hände wieder auf die muskulöse Brust zu legen.
Sirius kam noch näher. Würden sie Umhänge tragen, dann könnte man sie wahrscheinlich für eine Person halten. Draco kümmerte es im Moment wenig, ob irgendwer in die Seitengasse kam um hinter einer Pflanze fremde Menschen zu belauschen. Er knutschte mit Sirius Black! Und es fühlte sich an, wie die Erfüllung seiner sehnlichsten Träume.
Langsam fuhren Dracos Hände auf Sirius‘ Schultern und umschlangen schließlich den breiten Rücken. Ihm entwich ein leises Stöhnen, als Sirius mit der Hüfte vorstieß. Er hatte Black. Was immer der von ihm gewollt hatte, jetzt konnte er nicht mehr weg. Es machte ihm wohl auch nichts aus, dass das hier ziemlich öffentlich war. Draco hatte sich das immer anders vorgestellt. Hatte sich in seinen Gedanken zu Pansy gezwungen und dementsprechend damit gerechnet, dass so ein Kontakt nur anstrengend werden würde, nicht schön.
Seine Knie zitterten, während pures Verlangen durch seine Venen raste, ihn fast in die Knie zwang und da hätte Black ihn doch sicher gerne, oder? Draco war es egal. Solange der Mann bleiben würde!
Der leicht bebende Körper so nah an seinem trieb Sirius dazu die Hände auf Dracos Hüfte zu legen. Er zog Draco ruckartig nach vorne, ließ sie heftig aneinanderprallen und knurrte auf, als Draco die Zähne in seiner Unterlippe vergrub. Der dadurch entstehende Schmerz veranlasste Sirius seinen Mund vor Dracos Zähnen in Sicherheit zu bringen, worauf Draco das Gesicht in der Schulter des Älteren vergrub. Das seidige Haar streifte seine Wange, verursachte ein angenehmes Kribbeln, das von brennender Erregung verdrängt wurde, als Sirius erneut gegen ihn stieß. Dracos Schrei wurde durch den Stoff von Sirius‘ Hemd gedämpft. Er krallte sich fest an Sirius‘ Rücken, tat gar nichts mehr außer zu zittern und auf die nächste Berührung zu warten.
Er fühlte sich so sicher, das ausgerechnet bei Sirius Black! Ein mieser Gryffindor, Potters Pate, ein Mann! Vater würde ihn umbringen! Und irgendwie machte dieser Gedanke, der sich einfach nicht vertreiben ließ, das Ganze noch besser.
Dracos Fingernägel gruben sich in Sirius‘ Nacken, als er schon nach wenigen Minuten kam. Nun war er auch jung, ungeübt und hatte nicht einmal Ahnung, ob das jetzt schnell gegangen war. Er unterdrückte mit aller Kraft den tiefen Schrei, sackte so ziemlich zusammen und spürte mit jedem weiteren Stoß die Wand hart in seinem Rücken. Nur nicht aufhören. Nicht weggehen…
„Draco?!“ Man hörte Pansys hohe Stimme schon von Weitem.
„Hm, scheiße.“ Als hätte er nur mit Draco übers Wetter geplaudert ließ Sirius von ihm ab und fuhr sich durchs Haar. „So nah…“ Er seufzte übertrieben. „Na ja, war nett. Jetzt sag deiner Freundin, warum sie dich kalt lässt.“ Sirius winkte lässig, drehte sich herum und spazierte seelenruhig davon.
Draco stand vollkommen geplättet an der Wand. Er streckte die Hand aus, während Sirius um die Ecke verschwand und ballte sie zur Faust. Was war das denn gewesen? Und warum fühlte er sich, als hätte er das einzige verloren, das ihm am Leben erhielt?
Wieder rutschte Draco an der Wand herunter. Sowas würde er nicht auf sich sitzen lassen…


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