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Fanfiction

Partners in Crime - Nicht mein Strauch! Äh, Harry!

von Kraehenfeder

Ah, da hätte ich beinahe PiC vergessen! Schande über mein Haupt! *Kopf senk*

Dr. S: Weißt du dass ich es hasse, wenn wir uns anschweigen? Das mal btw. - ieks! *Augen zuhalt* Nein, Lucius, geh weg aus meinem Kopf. Da will ich gar nicht dran denken. Pretty Women, walking down the street... *Terry-Harry anstarr* Na, das ist ja dann wohl das perfekte Kapitel. :D Danke für dein Kommi, Sushi. :o
Hauself: Ja, der arme Lucy-Wucy... Niemand kümmert sich um ihn! Schrecklich, sowas. =P Mal gucken, was Draco dazu sagt. Was die Happy Ends angeht, musst du noch einige Kapitel auf Auflösung warten, denke ich. Und Sirius reagiert doch auf alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist, er will das nur nicht wahrhaben, musst du wissen... *ernsthaft nick* Danke für dein Kommi! :)

Kapitel 12 – Nicht mein Strauch! Äh, Harry!

Dracos Augen weiteten sich. „Vater ist hier?“, hauchte er geschockt.
Sirius‘ Augen verengten sich. „Lucius ist hier?“, zischte er zornig.
Narcissa hob die Augenbrauen und nickte. „Es ist schrecklich. Wie sie ihn zugerichtet haben. Dein armer Vater, Draco.“ Sie fasste ihren Sohn am Oberarm, während Sirius‘ Kiefer hörbar aufeinander mahlten. „Wahrscheinlich muss er sogar die Nacht hierbleiben.“
Sie öffnete die Tür, worauf Sirius kurzerhand Mutter und Sohn auseinander schupste und in Lucius‘ Zimmer stürzte, das viel geräumiger war als Harrys und schon gefüllt mit allerlei Blumen mit Genesungswünschen.
„Du!“, brüllte er, zückte den Zauberstab und richtete ihn auf Lucius, der sofort kerzengerade im Bett saß.
„Halt!“, rief Draco, umklammerte Sirius von hinten und packte ihn am Handgelenk, damit er Lucius nicht einfach umbrachte. „Ganz ruhig!“
„Draco, wieso bringst du den hier her?!“, schnauzte sein Vater mit einer Mischung aus Angst und Zorn in seiner Stimme.
„Lass mich los, Junge!“ Sirius versuchte derweil sich loszureißen, aber Dracos bestmöglichstes schien auszureichen um den Schwarzhaarigen zu bändigen. Außer das Sirius‘ Ellenbogen in seinem Gesicht landete und ein gänsehautverursachendes Knirschen zu hören war, als er Draco wohl einfach die Nase brach. Narcissas Augen weiteten sich erschrocken, Lucius drehte sich angewidert weg und Sirius hielt in der Bewegung inne, senkte langsam den Arm und drehte sich zu Draco herum.
Dem Kleineren floss das Blut nur so aus der Nase, die ganz schief war und sein schönes Gesicht so vollkommen verunstaltete. Der Schmerz pulsierte langsam in Richtung seiner Stirn, aber noch stand Draco einfach geschockt da und schielte auf seine Nase.
„Ups…“, machte Sirius.
„Schwester!“, kreischte Narcissa und sofort war eine pummelige Heilerin bei ihr. „Sorgen Sie dafür, dass dieser… dieser Mensch hier verschwindet!“
„Danke…“ Sirius schüttelte den Arm der Heilerin ab. „Ich weiß, wo der Ausgang ist.“ Er legte Draco einen Arm um die Schulter und drückte ihm demonstrativ einen Kuss auf den Scheitel, was Draco hätte erröten lassen, wenn sein ganzes Blut nicht dabei wäre, den Boden einzusauen. „Aber wir sehen uns wieder, Malfoy. Verlass dich drauf.“
„Draco! Komm sofort zurück.“
Aber Draco war immer noch zu geschockt um überhaupt zu realisieren, dass Sirius ihn hinter sich herzog. Oder ihn geküsst hatte. Oder ihm die Nase gebrochen hatte.
„Sorry, Draco-Schatz!“, rief Sirius plötzlich, als er Draco um die nächste Ecke gezogen hatte, ging leicht in die Knie und musterte Draco von unten. „Fuck, das tut mir echt Leid. Ich krieg das wieder hin.“
Dämlich grinsend verdrängte Draco erfolgreich den Schmerz und ließ sich von der Horde Schmetterlinge in seinem Magen ablenken. So viele bunte Farben…
„Nicht ohnmächtig werden!“, hörte er Sirius rufen und stöhnte leicht auf, obwohl er hatte seufzen wollen, als Sirius‘ starke Arme ihn fest umklammerten. „Jetzt reiß dich doch mal zusammen! Das ist nur deine Nase… Episkey.“ Sirius‘ Zauberstab auf die Nase zu kriegen brachte Draco zum erneuten Stöhnen und er wäre einfach in sich zusammengesunken, wenn Sirius nicht so wunderbar stark wäre. Er hob ihn hoch und Draco schmiegte die Wange an die breite Brust. Das helle Hemd verwandelte er so in ein rot-besprenkeltes. Hoffentlich würde Black ihn deswegen nicht einfach fallen lassen.
Leicht schwindelig war Draco vom Apparieren geworden und Sirius‘ mit Wasser gefüllte Couch machte das nicht gerade besser. Wieder stöhnend und sich rekelnd versuchte Draco eine bequeme Position zu finden, spürte die Nasenspitze Archies am Hintern und einen feuchten Lappen auf der Stirn. Er sackte leicht in die Couch ein, als Sirius sich setzte.
„Draco-Schätzchen? Red mal mit mir. Nicht so viel stöhnen…“
Dracos Antwort war ein tiefes Stöhnen, weil Sirius viel zu fest eine Hand auf seinen Bauch legte. Aber die sollte da mal schön liegenbleiben.
„Du machst wohl nie, was man dir sagt“, seufzte Sirius, hob Dracos Kopf hoch und bettete ihn in seinem Schoß. Draco hielt die Augen geschlossen und genoss die Wärme von Sirius‘ Oberschenkeln. Er wusste nicht wie lange, aber er hätte auch ewig so liegen bleiben können. Seufzend drehte er den Kopf und rutschte näher an Sirius‘ Bauch. Der versuchte tatsächlich den Bauch einzuziehen und schluckte hörbar.
„Sirius…“, hauchte Draco, während er die Wange an Sirius‘ Oberschenkel rieb, gefährlich nah an der Stelle, wo Sirius ihn nicht haben wollte.
„Dir geht’s anscheinend wieder besser, also…“ Sirius fasste den Jüngeren an den Schultern und versuchte ihn wegzudrücken.
„Mir geht nur gut, wenn kuscheln…“, nuschelte Draco ziemlich erschöpft, umklammerte Sirius‘ Hüfte und presste sich dicht an ihn.
„Hör mal, Draco, an deiner Stelle würde ich das wirklich lassen“, brummte Sirius, seine Hände wanderten auf Dracos Rücken, wo sie ziellos auf- und abfuhren. Draco grinste vor sich hin und schnurrte leise, worauf Sirius sich zusammenriss. „Okay, das reicht jetzt. Runter von mir und Archie.“
„Möchtest du oben?“, raunte Draco, immer noch damit beschäftigt sich wie eine Katze an Sirius zu schmiegen.
„Du hast doch gar keine Ahnung, wovon du redest!“ Sirius klang arg angespannt, fast so sehr wie seine Hose. Draco vermutete einfach mal, dass das ein gutes Zeichen war. „Na, schön. Schlaf etwas, aber dann müssen wir reden.“
„Münder sind nicht nur zum Reden da, Sirius“, sagte Draco, schlug die Augen auf und starrte Sirius bedröppelt an.
„Jaah, Pflaster machen sich da auch ganz gut drauf“, gab Sirius zurück.
„Ich…“
„Sag nichts, was du gleich bereuen wirst, Draco. Und du wirst es bereuen.“ Sirius atmete tief durch. „Ich bin auch nicht aus Stein.“
„Nein… So wunderbar weich…“, erwiderte Draco seufzend. Ihm wurde wieder leicht schwindelig, als er sich aufrichtete, aber das hinderte ihn nicht daran auf Sirius‘ Schoß zu rutschen und das Gesicht an dessen Schulter zu lehnen. „Wunderbar weich…“
„Hast du wieder von den Pillen genommen?“, wollte Sirius wissen.
„Du willst mich. Du hast mich geküsst…“ Draco seufzte glücklich gegen Sirius‘ Hals, bemerkte die Gänsehaut die sich so ausbreitete aber kaum.
„Merlin, Draco!“ Barsch warf Sirius Draco zur Seite und musterte ihn mit festzusammen gezogenen Augenbrauen. „Doch nur um deinem Vater eins reinzuwürgen!“ Sein Blick haftete auf der freiliegenden Stelle von Dracos Bauch und seine Hand zuckte in die Richtung. Draco lag unbequem auf der Armlehne, spürte immer noch Archie an seinem Rücken und ließ mit einem Keuchen alle Luft die er angehalten hatte heraus, worauf sein Umhang ihm wieder von der Schulter rutschte. Anscheinend passte das Teil nicht mehr. Als Draco ihn wieder hochziehen wollte, fiel ihm auch noch sein heute so ungünstig liegendes Haar vor die Augen.
„Oh…“, stöhnte er entnervt. Weil nichts klappen wollte. Outfit-technisch und in Sachen Black.
Der allerdings plötzlich direkt zwischen seinen Beinen lag und ihn mit seinem ganzen Gewicht herunterdrückte. Für Archie ein gefundenes Fressen. Draco quiekte auf, hob die Hüften an und brachte Sirius zu einem wunderbaren Laut der Verzückung.
„Fuck, hab’s dir doch gesagt…“, keuchte Sirius, verschloss Dracos Lippen mit seinen, bevor der eine Antwort formulieren konnte und wieso sollte er das jetzt auch noch? Draco blinzelte schwerfällig, während Sirius ihn wild küsste. Seine Arme baumelten recht leblos vom Sofa und er versuchte immer noch Archie loszuwerden, in dem er mit dem Unterleib immer wieder zur Seite rutschte. Als Sirius‘ Hand aber plötzlich irgendwo an Dracos Hose beschäftigt war, blieb er stocksteif liegen. Wer dachte da schon noch an einen Fisch, der nur ein bisschen an seinem Hintern rumnuckeln wollte?
Draco öffnete den Mund und hatte dann auch schon genug damit zu tun Sirius‘ Zunge im Zaum zu halten, dass er kaum bemerkte, wie der ihm eine Hand in die Hose schob. Aufkeuchend klammerte Draco sich an dem breiten Rücken fest und hätte Sirius fast in die Zunge gebissen.
Oh… Das war ja wie Weihnachten und Geburtstag auf einmal!
Und weil man beides nicht an einem Tag haben konnte, wurden sie unterbrochen, gerade als Sirius Draco schon die Hose herunterziehen wollte.
„Ups…“, machte Boot, der mit einer peinlichen Duschhaube auf dem Kopf aus Sirius‘ Bad kam, wo er anscheinend die ganze Zeit darauf gewartet hatte Dracos Traum zum Platzen zu bringen. „Mann, sorry. Die haben mir schon wieder das Wasser abgestellt und deine Tür war ja immer noch offen. Dachte, so schnell kommst du nicht wieder. Ich geh einfach wieder und… ziehe mir erst mal ein Handtuch über.“ Boot trug nämlich nichts außer eben dieser geblümten Duschhaube.
Draco schaute mit großen Augen über die Rückenlehne des Sofas, wo Archie sich reingeschlichen hatte um Sirius und seine große Liebe besser dabei zu beobachten können, wie sie ihm das Herz brachen.
„Guck nicht so. Das ist die Perspektive“, schmollte Terry, als Draco den Blick nach unten wandern ließ. Allerdings kam er nie an, denn Sirius hielt ihm die Augen zu.
„Boot!“, brüllte er, zog Draco mit hoch und marschierte auf den Besetzer seiner Wohnung zu. „Wie kommst du dazu meinen Patensohn um deine schmierigen Finger zu wickeln?“
Draco versuchte Sirius‘ Hand runter zubekommen, aber der klatschte sie ihm immer wieder drauf.
„Oh…“, machte Terry. „Harry hat dir das erzählt?“ Seine Stimme klang hoffnungsvoll. „Und ich dachte, es bliebe bei einem Mal. Weißt schon, Frustsex. Freundin weg. Sowas…“
„Es bleibt bei einem Mal!“, schnauzte Sirius und schupste Draco jetzt weg, als der sich weiter sträubte. „Du fasst meinen Patensohn nicht… damit an.“ Draco war sich nicht so sicher, wo Sirius hinzeigte. „Wo du damit schon überall gewesen bist…“
„Ey, aber Sirius, ich…“
„Du willst doch nur sein Gold!“, fauchte Sirius und hörte sich dabei an wie eine überfürsorgliche Glucke an. Draco verzog die Mundwinkel und versuchte seinen immer verrutschenden Umhang wieder hochzuziehen.
„Das ist nicht cool, Sirius. Ich hab nie was von Harry…“
„Du hast auch nie was mit Harry oder du lernst mich richtig kennen, Bordsteinschwalbe“, zischte Sirius wütend. „Er hat was Besseres verdient. Ein Mädchen, das ihn glücklich macht. Ein rothaariges, das ihm Kinder schenken kann. Das keinen Pudding kocht, der monatelang den ganzen Hausflur vollstinkt!“
Terry wurde rot vor Zorn, wohl eher nicht vor Scham, weil er immer noch nichts trug. Jetzt wirklich nichts, weil er Sirius die Duschhaube in die Hand knallte. Anscheinend gehörte die Black. Draco musste sich unbedingt so eine kaufen.
„Hätte nie gedacht, dass du so spießig sein kannst, Sirius!“, maulte Terry.
„Ja? Deswegen sind wir auch nur Nachbarn und werden auch nie mehr sein.“ Sirius griff in seine Hosentasche. „Hier. Kauf dir ein Eis und vergiss meinen Patensohn.“ Er hielt Terry ein paar Münzen hin, worauf der die Unterlippe vorschob. „Tu bloß nicht so, als wärest du nicht käuflich, Boot!“
„Was spielst du dich so auf? Du vögelst Harrys Erzfeind!“
Draco wich zurück und riss fast eine Pflanze um, als Boot an ihm vorbeistapfte. Die Tür donnerte hinter ihm zu und jetzt war der da nackt im Treppenhaus! Uah!
„Fass das nicht an, kleiner Hosenscheißer!“, brüllte Sirius Draco an, der daraufhin die Finger von dem pinken Strauch nahm. „Alles was du anfasst geht kaputt.“ Grob schupste er Draco weg und streichelte liebevoll über seinen Strauch, der wieder zu schnurren begann.
„Black, ich…“
„Verschwinde!“, blaffte Sirius zur Seite, sein Gesicht vor Zorn verzogen.
„Aber wir…“
„Das eben ist nur passiert weil du kleiner Bastard mich heute Morgen davon abgehalten hast, Dampf abzulassen!“, schnauzte Sirius und musterte Draco verächtlich. „Für dich würd ich nicht mal nen Knut bezahlen.“ Sein Blick blieb auf Draco noch offenstehender Hose hängen und er schüttelte mitleidig den Kopf, worauf Draco fühlte, wie seine Augen zu Brennen anfingen. „Verpiss dich, Malfoy! Heul draußen.“
Draco hob die Hand, worauf Sirius sich tatsächlich beschützend vor seine Pflanze stellte, als ob Draco der was tun würde. Kopfschüttelnd drehte er sich um und verließ Sirius‘ Wohnung. Im Vorbeigehen schnappte er sich einfach dessen Pillenvorrat, den er im Umhang verstaute. Sirius konnte sich seinen Knut sonstwohin schieben, das hier war eindeutig mehr wert.
„Malfoy, Merlin sei Dank!“
Draco hätte lieber nicht den Kopf gedreht, als Boot ihn ansprach. Schnell kniff er die Augen zusammen. „Ja?“
„Ich hab keinen Zauberstab. Komm nicht wieder in meine Wohnung. Sei ein lieber Slytherin und hilf mir“, bat Terry um seine Fassung bemüht.
Draco seufzte, warf einen Blick auf Sirius‘ Haustür und stiefelte die Treppe hoch. Er fühlte eine merkwürdige Verbindung zu Terry, der auch so zusammengestaucht worden war. Trotzdem… „Was krieg ich denn dafür?“, fragte er, bevor er seinen „Alohomora“ sprach.
„Sex?“
Draco hob eine Augenbraue.
„Ich kenn mich da aus.“
Die andere Augenbraue folgte.
„Wo du doch eben nicht zum Zug gekommen bist…“ Terry rauschte schnell in seine Wohnung, wo er sich zum Glück ein Handtuch besorgte.
„Nein, danke“, sagte Draco, schlüpfte in Terrys Wohnung und setzte sich auf das Sofa. Eine Weile blieb er einfach sitzen und ließ sich von Terry anstarren. „Was?“
„Ähm…“ Terry zuckte mit den Schultern.
„Ich kann nicht nach Hause. Meine Eltern bringen mich um, weil Mr. Black mich benutzt hat um ihnen eins reinzuwürgen“, erläuterte Draco und lehnte sich zurück. Er vermisste bereits Archie, der ihm in den Hintern stupste. „Weil ich dich rein gelassen hab, krieg ich dein Bett.“
„Oh, also doch Se…“
„Nein.“ Draco verdrehte die Augen. „Du schläfst auf der Couch oder dem… Boden meinetwegen.“
Terry hob ungläubig die Augenbrauen. „Tu ich?“
„Ja, tust du“, bestätigte Draco. „Hast du Lust was zu spielen?“
„Spielen?“ Verwirrt fuhr Terry sich durch das schwarze Haar. „Was spielen? Se…“
„Salazar, nein!“ Draco holte den Beutel Pillen hervor. „Magst du?“
„Sind das Drogen?“
„Ich glaube. Magst du?“
„Du nimmst Drogen, Malfoy?“
„Hab sie Black geklaut. Magst du jetzt oder nicht?“
„Oh, okay…“


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