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Fanfiction

Partners in Crime - Dieses Haus ist nicht groĂź genug fĂĽr uns

von Kraehenfeder

Hauself: Entschuldige, dass ich mich kurz halten muss. Vielen Dank fĂĽr dein (treues) Kommi :) Freut immer wieder!

Kapitel 27 – Dieses Haus ist nicht groß genug für uns

Sirius schüttelte zum wiederholten Mal den Kopf. Das konnte doch nicht sein. Es war gar nicht möglich, dass er gerade gesehen hatte, wie sich Harry und Draco halbnackt auf dem Boden herumgewälzt hatten.
Das war absolut gegen alle Naturgesetze. Aber trotzdem… Vielleicht hatte Draco ja jetzt endlich genug von ihm. Konnte man ja auch verstehen. Doch, dass er dann ausgerechnet mit seinem Patensohn…?
„Sirius!“ Harry kam mit erhobenen Händen ins Zimmer gestürmt. „Es ist nicht das, wonach es aussah.“
Der Ältere ließ sich nur auf die Couch sinken. „Das sagt ihr am Ende immer.“
„Ich bin doch nicht pervers!“, brach es aus Harry heraus, der sich schüttelte. „Ich würde nie etwas mit Malfoy anfangen.“
Irgendwie überzeugte Sirius der Tonfall seines Patensohns nicht ganz. Trotzdem murmelte er eine Zustimmung. „Ist auch besser für dich. Draco gehört nämlich mir.“
Die dunklen Augenbrauen des Jungen zogen sich zusammen. „Er ist nicht dein Eigentum.“
„Hör auf so übergenau zu sein, du weißt, was ich gemeint habe.“
„Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich es nicht weiß. Es ist nicht okay, wie du Malfoy behandelst.“
„Malfoy ist kein Mädchen. Es steht ihm frei zu gehen, wenn er das möchte.“ Sirius spürte, dass er kurz davor stand wütend zu werden. Harry benahm sich ziemlich frech, angesichts der Tatsache, dass er sich hier aushalten ließ. Vielleicht hatte Draco ja Recht.
„Ach, komm. Als ob er sich das trauen würde, schließlich…“
„Er hat keine Angst vor mir“, kam es entschieden als Antwort. Jedenfalls hoffte Sirius, dass das so war. „Geh jetzt schlafen, Harry, bevor wir noch zu streiten anfangen.“
Sein Patensohn warf ihm einen scharfen Blick zu und stolzierte dann ins Schlafzimmer zurück. Kurzes, unverständliches Gemurmel erklang, dann fiel irgendetwas zu Boden, ehe Stille einkehrte.
Boots Tod musste ihn wirklich schwer getroffen haben. Merlin, Harry benahm sich ja furchtbar.
„Findest du, dass ich Draco schlecht behandle, Archie?“, wandte sich Sirius schließlich gedankenverloren an seinen Fisch, der gegen seine Handfläche stieß.
„Ja?“
Stups, stups.
„Ich weiß. Aber er provoziert mich immer. Ich meine, Harry hat schon Recht. Aber wenn Draco wirklich gehen wollte, dann würde er es tun.“
Stups, stups.
„Eben, siehst du.“ Sirius seufzte. „Oder sollte ich es lieber gleich wieder beenden?“
Ein Schlag mit der Schwanzflosse. Sirius grinste.
„Bist ein guter Kerl, Archie.“ Er piekste in das Plastik und ließ sich dann zur Seite fallen. Morgen war ja schließlich auch noch ein Tag.
Und zwar einer, der schneller wieder begann als ihm lieb war, wie Sirius feststellen musste, als das kleine Kind seiner Nachbarn zu schreien begann.
Schweren Herzens zwang der Schwarzhaarige die Augen auf und blickte sich verwirrt um.
„Man sollte diesem kleinen Mistkind einen Ball in den Mund schieben“, polterte Harry, der gerade ins Wohnzimmer stolperte.
Sirius hatte ihm das kleine Zwischenspiel am gestrigen Abend noch nicht verziehen. Allein die Vorstellung, dass die beiden… Das war einfach zu viel. Ihm war nie richtig bewusst gewesen, dass ja mal ein anderer Mann daher kommen und sich Dracos unerfahrenes, naives, frisch-homosexuell-gepoltes Herz schnappen könnte.
„Es ist doch nur ein kleines Kind…“, murmelte Draco, dessen Worte man irgendwie schwer verstehen konnte. Sirius richtete sich auf und warf einen Blick auf den Blonden.
Dracos schöne, weiche Unterlippe sah ziemlich dunkel aus.
„Was habt ihr gemacht?“, fuhr der Ältere auf und die beiden ehemaligen Schulkollegen ließen synchron ihre Köpfe hochschnappen.
Harry kapierte als erster, was Sirius meinte und stammelte ein nichts sagendes „Äh…“, ehe er eine kleine Handbewegung machte.
„Wir hatten einen kleinen Streit. Du bist doch schließlich noch dazwischen geplatzt…“
„Was gibt dir das Recht Draco zu schlagen?“
„Ach, reg dich nicht… -“
„Wie kannst du die Frechheit besitzen, mir gestern Abend noch einen solchen Vortrag zu halten?“
„Uhm“, wollte sich Draco einschalten, als die beiden immer näher auf einander zugingen, doch er wurde überhört und starrte mit großen Augen die beiden dunkelhaarigen Männer an. „Es geht dich einen Scheiß an, ob ich mich mit Draco streite! Er hat mich provoziert…“
„Das stimmt ni-“, begann Draco wieder, aber Sirius fuhr schon polternd fort.
„Trotzdem! Ihr führt eure kindischen Streitereien hier nicht fort!“
„Sag das ihm“, brüllte Harry und deutete mit ausgestrecktem Zeigefinger auf Draco. „Er ist doch an allem Schuld. Seitdem du mit ihm zusammen bist…“
„Seitdem Sirius mit mir zusammen ist, ist er normal!“, schnarrte Draco, nun langsam auch genervt, dazwischen. „Oder hat er dir unter Drogen und Alkohol besser gefallen?“
„Ach, hört doch alle auf! Was auch immer ihr in letzter Zeit anstellt, es war alles nur… nur… nur Scheiß! Und guckt euch an, was jetzt passiert ist… Jetzt ist Terry Tod!“
„Darum geht es dir also schon wieder, ja?“ Sirius Tonfall war bedrohlich ruhig geworden. „Wenn du immer noch denkst, dass ich Schuld bin an seinem Tod, was machst du dann noch hier? Warum sitzt du dann hier und lässt dich von mir trösten?“
„Du… Ich meine… Du musst Draco verlassen!“
Draco schnappte nach Luft. Sirius’ Blick wanderte langsam zu ihm und es blieb still. Der Ältere beobachtete, wie der Malfoy-Sprößling erst ungläubig zu Harry blickte und dann hoffnungsvoll zu Sirius.
„Harry ist mein Patensohn“, begann dieser schließlich und Angst ließ Dracos Augen groß werden, während es in den Grünen von Harry schon triumphierend funkelte. „Aber deshalb lasse ich mich nicht von ihm verarschen“, fuhr Sirius fort und wandte sich ruckartig zu dem Angesprochenen um. „Was glaubst du eigentlich, wer du bist, Harry? Ich meine mich zu erinnern, dass du mir letztens noch erzählt hast, ich dürfe die Liebe zwischen dir und Terry nicht verurteilen. Was ist denn dann das, was du hier machst? Mit allen Mitteln zu versuchen, uns auseinander zu bringen, ist nicht besser. Ich weiß, dass ich viele Fehler mache, aber es ist nicht an dir für Draco zu entscheiden, ob er damit umgehen kann oder nicht.“
Er schwieg einen Moment. „Außerdem“, meinte Sirius dann zischend. „Lenke ich meine Aggressionen das nächste Mal auf dich um, wenn du Draco noch einmal anrührst.“ Dabei zog er den Blonden an sich und legte beschützend beide Hände auf die Schultern des verblüfften Jungen.
„Du darfst jetzt übrigens in deine eigene Wohnung zurückkehren, Harry. Und bis du dich nicht wieder eingekriegt hast, möchte ich keinen Besuch von dir. Wenn wir wieder da sind, bist du weg, alles klar?“
Ohne noch einen Blick zurĂĽck zu werfen schob Sirius Draco ins Bad und schloss die TĂĽr.
„Du hattest Recht – tut mir Leid.“
Draco strahlte ihn an. „Verziehen. Das war die richtige Entscheidung, Sirius.“
So ganz sicher war sich der Schwarzhaarige da zwar nicht, aber er nickte. „Ja.“
Schlanke Arme schlangen sich wieder einmal um seinen Körper. „Lass mich mal nach deiner Lippe sehen…“
Draco verzog das Gesicht. „Ist doch eh schon alt.“
„Wenigstens ein bisschen das Blut abwaschen.“
Der Blonde gab sich geschlagen und Sirius tupfte so vorsichtig wie möglich mit einem nassen Lappen auf der geschundenen Unterlippe herum.
„Hast du heute Lust irgendetwas Besonderes zu machen?“, nuschelte Draco vor sich hin. „Ich muss heute arbeiten…“
Sirius hielt kurz inne, schluckte und nickte dann. „Alles klar.“ Nein, das war es eigentlich nicht. Er wollte nicht, dass Draco arbeiten ging. Das brauchte er doch gar nicht. Merlin wusste, an was für Menschen man in einem Eissalon vielleicht geriet… Aber der Blonde würde es ihm sicher übel nehmen, wenn er das ansprechen würde.
Draco hob kurz den Blick, sagte aber nichts. Sirius hingegen überlegte schon fieberhaft, was er den ganzen Tag machen könnte.
„Aber heute Abend bist du wieder hier?“, fragte er plötzlich. Draco nickte und Sirius griff mit der Hand unter sein Kinn. „Halt doch mal still“, murmelte er und wischte ihm das getrocknete Blut aus den Mundwinkeln. „Sehr gut! Du hättest aber gestern Abend schon zu mir kommen sollen…“
„Ich wollte nicht, dass du zwischen Harry und mir wählen musst.“
Sirius wuschelte durch das blonde Haar. „Du Dummkopf.“
„Nein, wirklich“, erwiderte Draco. „Er ist dein Patenkind und James’ Sohn. Es sollte nicht so sein, dass du nur einen von uns haben kannst. Auch wenn es mich freut, zu sehen, auf wen deine Wahl gefallen ist.“
Mit gespitzten Lippen drückte Sirius dem Kleineren einen Kuss auf die Stirn. „Lass uns lieber gucken, ob Mr Potter sich schon verabschiedet hat…“ Um seinen Worten taten folgen zu lassen, steckte Sirius den Kopf durch die Tür und blickte sich um. Die Haustür war, wieder einmal, nur angelehnt und von Harry weit und breit nichts zu sehen. Die Schultern streckend huschte Sirius in die Küche und kochte Kaffee. Auf in einen neuen Tag.

*

Als Sirius am nächsten Morgen erwachte und seinen Arm um Dracos gelegt wieder fand, atmete er genießerisch ein. Würde jeder Morgen so beginnen, wäre das Leben perfekt. Draco war müde von der Arbeit heim gekommen, Sirius hatte für sie gekocht und dann war der Jüngere wie ein Stein ins Bett gefallen. Ganz normal.
Und jetzt, im trüben Morgenlicht, war alles einfach und perfekt. Das leise Murmeln kündigte an, dass auch Draco dabei war zu erwachen. „Du hast heute frei, oder?“, schnurrte ihm Sirius ins Ohr.
„Ja“, nuschelte der Blonde verschlafen, drehte sich in den Armen des Älteren herum und drückte sein Gesicht gegen dessen nackte Brust.
Sirius’ Hände glitten wie von selbst über die weiche Haut des jungen Rückens und fuhren die einzelnen Knochen nach.
„Das ist schön“, meinte Draco nach einigen Minuten verträumt und stupste sanft mit der Zunge gegen Sirius’ Brust. Der Schwarzhaarige ließ seine Hände etwas tiefer wandern, bis er am Bund von Dracos Shorts angelangt war.
Anstatt zurück zu zucken, drängte sich der Blonde näher an ihn und leckte über seine Brustwarzen. Sirius zog scharf die Luft ein. Diesmal verzichtete er aber darauf, seine durchaus endliche Selbstbeherrschung noch einmal anzumerken – langsam musste es Draco selbst wissen. Stattdessen nahm Sirius nun noch seine andere Hand hinzu und legte sie auf den straffen, makellosen Bauch des Jungen.
„Wie schaffst du es nur ohne Sport diesen Körper zu behalten? Du siehst aus wie ein griechischer Gott…“
Draco grinste über diesen Kommentar und drängte vorsichtig ein Bein zwischen Sirius’ Oberschenkel, was jenen zum Stöhnen brachte. Ja, dieser Morgen war allerdings perfekt.
„Damals hatten die Männer auch einen Lustknaben“, fügte Sirius noch hinzu und begann an Dracos Halsbeuge zu knabbern.
Irgendwie wollte er ja protestieren, schließlich hatte er Draco klar genug gesagt, dass das alles nicht gut war. Aber andererseits konnte sich Sirius auch einfach nicht entscheiden. Vielleicht bräuchte er mal Draco-Urlaub. Obwohl ihn das momentan wahrscheinlich auch umbringen würde. Ach, es war schon alles kompliziert geworden, in letzter Zeit.
Dann klopfte die Eule ans Fenster. Die beiden Männer hoben synchron den Kopf. Sirius starrte den unbekannten Vogel misstrauisch an, doch Draco verzog unwillig die Stirn. Obwohl Sirius protestierte, erhob sich der Blonde um die Eule hinein zu lassen und ihr die Nachricht vom Bein zu nehmen.
„Es ist Florean.“
„Was will er?“, grummelte Sirius.
„Jemand ist ausgefallen und ich muss einspringen.“
Der Schwarzhaarige schloss die Augen und atmete tief. Vale, holdes GlĂĽck dieses Morgens, dachte er sarkastisch. Er konnte das schon verstehen. Trotzdem nervte es ihn.
„Sorry“, meinte Draco leise. „Aber ich muss gehen. Das ist mein Job.“ Er beugte sich über Sirius, hauchte ihm einen Kuss auf die Wange und verschwand dann – wahrscheinlich ins Bad. Einen Augenblick überlegte sich der Schwarzhaarige, mit ihm aufzustehen, aber eigentlich hatte er keine Lust dazu.
Also schloss er die Augen und dämmerte schließlich noch einmal weg. Als er wieder erwachte, war es schon beinahe Mittag und er kam sich beinahe ein bisschen schuldig vor, wenn er daran dachte, dass sich Draco nun wahrscheinlich abschuftete. Aber nur beinahe. Sirius-like wischte er diese Bedenken beiseite und machte sich auf den Weg, um Archie guten Morgen zu sagen.
Er widmete sich, wie so oft bei Dracos Abwesenheit, seinem neuen Regenbogen-Benjamini und nahm sich auch fĂĽr die anderen Pflanzen in seiner Wohnung wieder ausreichend Zeit, ehe er entschied, dass es auch ihm nicht schaden konnte, mal wieder Arbeiten zu gehen. Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf Morgen, hatte Terry immer gesagt.
Hätte Sirius aber gewusst, was momentan im Ministerium los war, wäre er wohl daheim geblieben. Niemandem dort war der Gemütsumschwung ihres Weltenretters verborgen geblieben, der nach dem Tod seines Geliebten eingesetzt hatte. Und mit Harry Potter stand das ganze Zaubereiministerium Kopf.
Kaum jemand schien wirklich bei der Sache, Memos flogen hin und her um Korrekturen und Entschuldigungen zu überbringen, Fehlinformationen fluteten durch alle möglichen Dokumente und Sirius glaubte in einigen Momenten wirklich im Irrenhaus gelandet zu sein.
Die Art wie Harry kurz darauf in der Eingangshalle herumbrüllte, bestätigte ihn in dieser Annahme.
Er war es schließlich, der einen Heiler beorderte. Viele Leute sträubten sich vehement dagegen, Harry Potter unter Beruhigungsmittel zu setzen – aber selbst der Minister sah irgendwann ein, dass sie ihn nicht hier stehen lassen konnten, wenn er sich nicht beruhigte. Dass das in seiner Absicht stand, wagte Sirius eher zu bezweifeln, deshalb sorgte er dafür, dass man Harry nach Hause brachte und jemand bei ihm blieb.
Danach apparierte Sirius wieder in seine eigene Wohnung und atmete erst einmal tief durch. Seine Nerven würden heute sicherlich keine allzu großen Strapazen mehr ertragen können. Kaum, dass er mit dem Essen angefangen hatte – benutzte man das nicht auch als Stressbewältigungstherapie? – öffnete sich die Tür und Draco stolperte herein. Wortlos ließ sich der Blonde auf die Couch sinken, und Sirius drehte etwas besorgt die Herdplatte runter.
„Ich wollte dir gerade erzählen, dass im Ministerium heute die Hölle los war, aber du scheinst selbst aus einer ähnlichen Situation entflohen zu sein…“, begann der Schwarzhaarige vorsichtig.
„Mein Kopf“, ächzte Draco leise. „Ich glaube, ich krieg’ ne Erkältung.“ Die Stimme des Jungen klang wirklich ziemlich kratzig. Und er zitterte am ganzen Körper.
Trotzdem konnte Sirius nicht umhin ungläubig den Kopf zu schütteln. „Du erkältest dich in einer Eisdiele?“
„Ich hab’ draußen gearbeitet“, erklärte Draco müde, scheinbar nicht in der Stimmung um zu diskutieren.
Sirius schob seine Belustigung beiseite und bedachte ihn mit einem mitleidigen Blick. „Schade um das Essen, aber ich denke, wir packen dich besser ins Bett, oder?“
Draco nickte nur, bewegte sich aber nicht. Sirius seufzte leise, ging auf den Jungen zu und hob ihn hoch. Weder protestierte der Blonde noch äußerte er sich sonst. Sirius warf einen Blick in sein gerötetes Gesicht und beeilte sich, ihn ins Schlafzimmer zu bringen. Dort angekommen legte er ihm eine Hand auf die Stirn.
„Uh“, kommentierte Sirius und steckte den Kleineren kurzerhand in einen der Schlafanzüge, die er fast nie trug. Dass auf dem gelben Stoff pinke Bärchen abgedruckt waren, bemerkte Draco – Merlin sei Dank – nicht.
„Wir müssen Fieber messen, glaube ich“, fügte Sirius mit gehobenen Augenbrauen hinzu.


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Als ich das erste Harry-Potter-Buch las, habe ich mir meinen Bademantel angezogen und so getan, als ob ich Harry wäre. Ich rannte im ganzen Haus herum uuund... kann nicht fassen, dass ich das gerade erzählt habe.
Matthew Lewis