Verfilmungen Neues Interview mit Mike Newell 19.09.2005 um 01:31 Uhr von GinnyWeasley
LA Daily News hat ein neues Interview mit dem Direktor des vierten Harry-Potter-Films, Mike Newell, veröffentlicht.
In dem Interview spricht er unter anderem darüber, dass der vierte Film auf jeden Fall anders sein wird als der dritte, da er selber ein Engländer ist, während Alfonso Cuaron Mexikaner und Chris Columbus Amerikaner ist. Zudem redet er auch generell über seine Arbeit an dem viertem Film und über die Umsetzung von verschiedenen Szenen.
Wenn du das komplette Interview, das unser Teammitglied Danara "Moony" Lupin für dich übersetzt hat, lesen möchtest, klicke einfach auf
Möchtest du noch mehr über den vierten Film und über Mike Newell erfahren, kannst du gerne auf unserer Informationsseite über den vierten Film vorbeischauen.
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Kommentare zu "Neues Interview mit Mike Newell"
Seite 1
NewHarryPotter unregistriert
@ Hully:
Mit deiner Vermutung liegst du etwas falsch. Gerade bei Drachen scheint in Überlieferungen , Masse und Gewandheit kein Wiederspruch zu sein.
Schau mal in den Kampfsport Bereich. Z.b. Karate hat einen Löwen als Symbol. Aber das ist nicht freiwillig und nur eine Notlösung. Denn der Löwe hat die meisten Dinge noch von einem Drachen. Unter anderem Gewandheit. Der Grund, warum die Notlösung genommen wurde war die Verfeindung von Japan und China. Der Drache ist das National Symbol von China. Das ist der Grund, kein anderer (man nehme nicht das wichtigste Symbol des Feindes) . --- Beide Länder kommen sich übrigens immer näher (zum glück) .
20.09.2005 02:19
vojislav unregistriert
für mich steht das buch, eh an erster stelle. vor dem film ich meine wenn ich das buch lese hab ich so 12h. aber der film ist nicht mal halb so lang.ich glaube er wird gut werden der resigeurn hat ahnung
19.09.2005 15:02
Hully unregistriert
Das mit dem realen Drachen ist so ne Sache. Die Gewandtheit, die der Drache im Trailer hinlegt, ist mit seinem Gewicht eher weniger möglich.
Solche Menschen gibt es viele: Äußerlich sind sie ausgesprochen charmant, aber unter der Oberfläche brodelt es. Für mich als Schauspielerin eine schöne Herausforderung. Ich bin überzeugt, dass Dolores ihr Vorgehen für absolut korrekt hält. Sie tut, was sein muss, und das sind die Schlimmsten, denn sie haben kein Verständnis für die andere Seite. Kompromisse gibt es nicht.