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Fanfiction

Kuckuckskind - Besides the Autumn poets sing

von *Amira*

Helloo.
eine neue Woche- ein neues Kapitel.


²Inora.
Ich hoffe, es hat geklappt!

²Die Evans.
Lieben Dank! James ist der perfekte Gentleman, ich liebe ihn in dieser Rolle.

²Lilyfairy.
Dankeee!
Ich denke, da wird bald eine riesige Sturmflut an Gerüchten auf sie einpreschen, mal sehen, was dann da in Hogwarts getuschelt wird *grins*
Er hats ja lieb gemeint, aber James ist manchmal halt doch etwas eigen, besonders was Rum angeht... x3

²Lotusblüte.
Lieben Dank! Ich beeile mich und verrat dir schonmal, dass es spannend wird... ich bin nämlich schon ein paar Kapitel weiter mit dem schreiben und stecke voller toller Ideen ;P x3

²Madame Evans.
Dankeschön!
Ich liebe James als Gentleman und Lehrer in einer Rolle- perfekte Mischung, ein Mann aus dem Bilderbuch (:
Liebste Grüße x3

²Luna123
Dankii x3 Nein, ich hab nur einmal von gehört- hast du es gelesen? Ist das gut? x3 [/left]




____________Emily Dickinson


Besides the Autumn poets sing
A few prosaic days
A little this side of the snow
And that side of the Haze.
A few incisive mornings,
A few ascetic Eves -
Gone - Mr. Bryant's Golden Rod,
And Mr. Thompson's Sheaves.
Still is the bustle in the brook -
Sealed are the spicy valves -
Mesmeric fingers softly touch
the eyes of many Elves -
Perhaps a squirrel may remain,
My sentiments to share -
Grant me Oh Lord a sunny mind -
Thy windy will to bear!


____________Besides the Autumn poets sing





Lily


Ich brauchte für das Buch genau zwei Tage.
Das allererste Mal, dass ich in Geschichte der Zauberei keine Notizen machte sondern fleißig im Buch weiter las.
Am Mittwochabend stand ich mit pochendem Herzen vor seiner Bürotür und klopfte.

„Herein.“
Erneut öffnete ich dir Tür, wie schon zwei Tage zuvor.
„Miss Evans. Guten Abend!“ Verwundert sah er auf.
„Ich wollte Ihnen das Buch zurückgeben, Professor.“
Er machte ein enttäuschtes Gesicht.
„Hat es Ihnen nicht gefallen?“
„Doch, doch. Ich habe es… Ich bin schon durch“, sagte ich dann, lächelte nervös und reichte es ihm.
Sein Büro sah anders aus, als beim letzten Mal.
Die Wände waren nun dunkelrot gestrichen und ein Quidditchposter hing an der Wand, neben der Tür.
In den Regalen stapelten sich Bücher und tickende Geräte standen auf der Fensterbank.
„Hat es Ihnen gefallen?“
Seine Stimme riss mich aus meinen Gedanken.
„Ja, sehr! Ich fand die Theorie über den Reducio- Zauber sehr interessant. Ich meine, der Autor hat schon recht damit, dass das zerfallene Teil sich nicht einfach in Luft auflösen kann.“
Er nickte interessiert.
„Eine wirklich sehr interessante Theorie. Ebenfalls interessant, finde ich die Idee des Revelio- Zaubers. Was halten Sie davon?“
Es war wie ein Drang, den niemand zu stoppen wagte.
Ich achtete nicht auf den Zeiger seiner Uhr, der immer weiter und weiter vorrückte.
Als wir schließlich Luft holten und er das Buch ins Regal stellte, musste ich feststellen, dass wir vier Stunden ununterbrochen geredet hatten.


„Da bist du ja endlich. Ich verstehe das nicht, wo hast du deinen Aufsatz? Darf ich das abschreiben?“
Hailey warf mir einen ungeduldigen Blick zu, als ich mich mit der Schultasche an ihren Tisch fallen ließ.
Schweigend reichte ich ihr meinen Aufsatz und sah zu, wie sie hastig die letzten Zeilen unter den Aufsatz quetschte.
„Geschafft. Danke.“
Sie reichte mir mein Pergament zurück, dass ich zurück in meine Tasche steckte und warf mir einen interessierten Blick zu.
„Und- was hast du gemacht?“
„Amos“, antwortete ich ihr und die Lüge rutschte leicht und locker über meine Lippen.
Sie zog die Augenbrauen in die Höhe.
„Ah, Amos also?“
Sie kicherte und ich verdrehte die Augen. „Nicht so, wie du denkst.“
„Was denke ich denn?“, fragte sie lachend.
„Er ist nur mein Partner, das ist alles. Er ist nicht mein Freund. Schon gar nicht so.“
„Achso, schade. Du brauchst mal wieder einen Mann an deiner Seite, Lils.“ Tadelnd sah sie mich über den Rand ihrer Lesebrille an.
„Ich habe keine Zeit für einen Mann“, murmelte ich und wich ihren Blicken aus.
„Keine Zeit?“ Sie lachte und schüttelte fassungslos den Kopf.

„Lily, jede aus unserem Jahrgang hat einen Freund. Sogar fast alle Mädchen unter uns. Nur du bist seit…“ Sie überlegte einen Moment. „Fast drei Jahren alleine. Alice hatte Frank, ich habe Kyle, Mary hat Colin. Nur du bist immer noch ohne Mann.“
„Na und? Das ist dann halt so.“ Grummelnd stand ich auf und packte meine Sachen zusammen.
„Lil, jetzt sei doch nicht gleich eingeschnappt.“
„Klappe Parker“, sagte ich mit einem Grinsen und huschte hoch in den Schlafsaal.

Es war unser zweites Hogsmeadewochenende.
Die Sonne schien, es war noch angenehm warm und als ich am Morgen aufstand, war ich bestens gelaunt.
Ich schlüpfte in meine ausgewaschene Jeans, mein T-Shirt und in einen dünnen Pulli, den ich mir um die Schultern hängte und griff nach meiner Tasche.
Hailey und Mary waren schon weg; wir wollten uns in einer Stunde in den Drei Besen treffen.
Ich hüpfte die Marmortreppe hinunter, öffnete beschwingt das Tor und lief hinunter nach Hogsmeade.

In den drei Besen war es noch ziemlich leer.
So früh am Morgen war kaum jemand hier.
Madam Rosmerta hatte die Fenster geöffnet und die Sonne schien in den Schenkraum, in dem etwa zwanzig Leute saßen.
Gerade wollte ich mich an einen der Tische setzen, als mir jemand zuwinkte.
Ich sah auf.
Es war James.
Er lächelte mich an und winkte mich zu sich.
Ich sah mich um.
Anscheinend meinte er mich.
Langsam ging ich zu ihm herüber.
„Guten Morgen, Professor.“
„Guten Morgen, Miss Evans. Wollen Sie sich nicht setzen?“
Er schob mir einen Stuhl hin.
Ich setzte mich und sah ihn nervös an.
„Sind Sie einfach so hier oder warten Sie auf jemanden, Miss Evans?“
„Ich warte auf Hailey und Mary.“
„Ah.“
„Und Professor?“
„Miss Evans?“
„Bitte sagen Sie Lily.“
Er sah mich verdutzt an, nickte dann aber.
„Ich mag das nicht, wenn die Leute mich Miss Evans nennen“, erklärte ich schnell.
Madam Rosmerta kam und brachte mir meinen bestellten Cappuccino.

„Dann nennen Sie mich James.“
Er reichte mir seine Hand.
Ich starrte ihn an.
„Aber Sir, das geht nicht, Sie sind mein Professor, Sie sind-.“
„… nur ein paar Jahre älter“, vollendete er meinen Satz und ergiff meine Hand.
„Aber-.“
Ich verstummte, als er mir lachend seinen Zeigefinger auf die Lippen legte.
Schweigend sah ich ihn an, er lächelte sanft und zog den Finger zurück.
Ich brauchte einen Moment, um mich zu fangen und griff mit zitternden Fingern zu der Tasse, die auf der Untertasse leise klapperte.



James


Sie starrte mich mit großen Augen an und ich zog schnell meinen Finger von ihren Lippen.
Wir schwiegen betreten.
Sie griff nach ihrer Tasse, hob sie zum Mund und verbrannte sich prompt die Lippen.
Ich unterdrückte den Impuls, ihr erneut meinen Finger auf die Lippen zu legen.
Mit zitternder Hand setzte sie die Tasse auf dem kleinen Teller ab.
Klappernd kam diese zum Stehen.
Lily sah auf, lächelte unsicher und strich sich das Haar zurück.
Still saß sie mir gegenüber und fuhr mit dem Finger über ihren Tassenrand.
Sie hatte schmale Hände.
Schmal und blass.
„Lily?“
Sie sah auf.
„Ja?“
„Du hast keinen-.“

Ich besann mich anders, schüttelte den Kopf und verbesserte mich.
„Du hast keine Geschwister?“
Sie runzelte die Stirn.
„Eine Schwester“, sagte sie dann und es klang nicht danach, als wäre sie besonders glücklich darüber.
Und bevor ich etwas sagen konnte, sprudelte sie los.
„Ich liebe meine Schwester. Damals hatten wir immer viel Spaß zusammen; etwa bis Severus kam. Sie merkte, dass ich anders war; anders sein wollte. Und dann kam der Brief und mit ihm Hogwarts.
Sie hat kein Wort mehr mit mir geredet; hat anfangs Briefe an Dumbledore verfasst, ob sie nicht mitdürfte.
Und dann begriff sie, dass es nicht geht. Das diesmal ich die Eintrittskarte ergriffen hatte und nicht sie; die Ältere.
Sie blieb zu Hause und redet seitdem kaum mehr mit mir… Hast du Geschwister?“
Ich schüttelte den Kopf.

„Nein, meine Eltern wollten nach mir keine mehr, oder konnten nicht. Ich habe nie den Grund erfahren.“
Ich warf einen Blick zur Tür.
„Da kommen Hailey und Mary.“
Lily drehte sich erschrocken um, rutschte ein Stück weg und griff nach ihrem Cappuccino.
Hailey kam als erste hinein, warf ihre blonde Mähne zurück und ging strahlend auf uns zu.
„Hey, da bist du ja!“ Sie umarmte Lily stürmisch; bemerkte dann mich.
„Oh… Professor. Ich hatte Sie… Ich hatte Sie gar nicht bemerkt.“
Sie warf einen fragenden Blick zu Lily, die abwinkte.
„Lily, ich muss dir UNBEDINGT etwas zeigen; das musst du sehen! Ich weiß, du magst keine Kleider, aber für den Ball… und das würde dir SO gut stehen! Oder Mary?“
Mary nickte und die beiden zogen Lily vom Stuhl hoch.
„Auf Wiedersehen, Jam- Professor“, verbesserte sie sich schnell, lächelte und wurde von den Beiden mit nach draußen gezogen.
Ihr Cappuccino stand noch auf dem Tisch.
Ich zog die Tasse ein Stück näher und erkannte einen feinen Abdruck von ihrem Lippenstift am Tassenrand.
Ich fuhr mit dem Finger darüber, verwischte ihn ein bisschen.
Doch es waren nicht ihre warmen, weichen Lippen; es war der kalte Tassenrand.


_____________________________


comment? x3[/left]

ach. und hätte ich fast vergessen- wie gefällt euch mein Titelbild?


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