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Fanfiction

Kuckuckskind - I held a Jewel in my fingers

von *Amira*

hallo!
Ich mach es kurz und knapp;
tut mir ehrlich leid, dass es wieder einmal so lange gedauert hat. das Kapitel war schon länger fertig aber es hat immer etwas gefehlt und ich glaube, dass immer noch etwas fehlt aber ich wollte euch nicht ewig warten lassen.
die recomments sende ich nach, wenn ich es schaffe; da ich in letzter Zeit fast ausschließlich nur abends zuhause bin und dann meist für die Schule viel zu tun hab.
Auf jeden Fall vielen lieben Dank für die ganzen comments! :)



__________Emily Dickinson

I held a Jewel in my fingers --
And went to sleep --
The day was warm, and winds were prosy --
I said "'Twill keep" --

I woke -- and chid my honest fingers,
The Gem was gone --
And now, an Amethyst remembrance
Is all I own --

_________I held a Jewel in my fingers



James

Wilhelm Weischedel pflegte zu sagen, der Mensch sei ein Wesen der Distanz, der Abständigkeit von anderen Seienden, von anderen seinesgleichen und sogar von sich selber.
Wir sollten unsere Meinung betrachten, als wäre es die eines Fremden.
Doch meine Meinung war so abstrus, so unwirklich, so unverständlich und unmöglich, dass ich lieber nicht daran denken wollte, was ein Fremder zu meinen Gedanken sagen würde.

Der Angriff auf die Drei Besen war bereits einige Wochen her und noch immer berichtete der Tagesprophet von diesem Ereignis.
Er stellte die Tatsachen so übertrieben dar, dass manche Menschen dachten, zwei Schüler wären gestorben, obwohl noch nicht einmal ‚leicht verletzt‘ das richtige Wort gewesen wäre.


Als Amos Diggory in meinem Büro auftauchte, war es bereits früher Abend. Die Sonne war verschwunden und die Dunkelheit senkte sich über die Ländereien.
„Guten Abend“, sagte ich erstaunt, richtete mich auf und beobachtete, wie er ein paar Schritte vortrat und vor meinem Schreibtisch stehen blieb, im Arm einen Stapel Akten.
„Guten Abend, Professor. Es tut mir Leid, sie zu stören, aber es geht nochmal um den Weihnachtsball. Lily und ich haben uns heute zusammengesetzt und einiges geändert. Auf ihren Wunsch hin kümmert Sie sich nun mit Professor Sprout um die Außendekoration und ich übernehme ihren Part, das heißt die Werbung und die-.“ Er warf einen Blick auf seine Listen.
„Und das Essen.“

Ich war wie vor den Kopf geschlagen. Die Gedanken, die gerade in meinem Kopf Salto geschlagen hatten, waren verschwunden.

„Professor?“
Besorgt beugte Amos sich vor.
„Entschuldige, ich war wohl... In Gedanken“, murmelte ich zerstreut und sah auf.
„Sind Sie sicher, Sir? Sie sehen blass aus.“
„Alles in Ordnung, Diggory. Kommen Sie morgen nochmal in mein Büro, ich hab noch was… zu erledigen.“
Amos warf mir einen weiteren besorgten Blick zu, richtete sich dann auf, sortierte die Listen und verschwand mit einem letzten Blick zurück.

Schwer atmend kam ich vor der fetten Dame zum Stehen und holte keuchend Luft.
„Zimtsterne?“, fragte ich in die Stille hinein und die fette Dame drehte sich gähnend zu mir herum.
„Schon seid fünf Wochen nicht mehr“, murmelte sie und zog ihren Morgenrock fester um ihren Körper.
„Können Sie dieses Mal nicht eine Ausnahme machen?“
„Nein“, sagte sie streng und warf mir einen missbilligenden Blick zu. „Außer Professor McGonagall lasse ich keinen Lehrer hinein. Schon gar nicht Sie.“
Sie rümpfte die Nase und ich drehte mich stöhnend auf dem Absatz um, hastete die Treppen hoch und wäre fast in einer Trickstufe stecken geblieben.
Dann stand ich endlich vor dem Schulsprecherraum und von drinnen vernahm ich erleichtert Stimmen.
Helle Stimmen.
Ihre Stimme.

Lily

Lachend wälzten wir uns auf dem Sofa, die Hände ineinander verknotet und die wackelnden Gläser auf dem Tisch nicht beachtend.
Als es klopfte, sah ich auf.
Hailey allerdings rang mit dem Kissen und schlug es mir um den Kopf.
Kreischend sah ich nach unten und sah ihr heimtückisches Grinsen.
Dann ging die Tür auf und wir erstarrten.

James

Sie kniete auf dem Sofa, ein Kissen in der Hand, dass aufgeplatzt war und die Daunen verfingen sich in ihrem Haar, legten sich auf den Boden und die Kissen, die Gläser und das lachende und gleichzeitig erstarrte Gesicht von Hailey, als wollten sie das schlimmste überdecken.
„Guten Abend, Professor“, sagte Lily, rappelte sich auf und zupfte Hailey die Daunen aus dem Haar.
„Guten Abend, es tut mir Leid, dass ich sie noch störe… so spät abends… ich-. Kann ich Sie kurz sprechen?“
Sie runzelte die Stirn.
„Allein?“
„Sicher“, sagte sie distanziert, strich sich über das Haar und warf einen Blick auf Hailey.
Diese stand auf, lächelte mir kurz zu und zog die Tür hinter sich zu.
Wir waren allein.



James

Sie streckte ihre Hände vor, als wollte sie die Spannung zwischen uns in ihren Händen wiegen, hob dann den Kopf.
Unbewusst zog ich ihr eine einzelne Daune aus den Haaren, erstarrte, als sie den Blick hob und mich ansah.
„Entschuldige.“
Ich zog die Hand zurück und räusperte mich.
„Ich wollte Sie eigentlich nur fragen, warum sie wegen dem Weihnachtsball nicht mehr mit mir zusammen arbeiten wollen.“
Sie schwieg eine Weile, dann öffnete sie den Mund und antwortete mit sehr leiser Stimme.
„Ich habe geglaubt, sie wüssten das. Hätten es geahnt. Ich kann ihnen das nicht sagen“, murmelte sie dann, drehte sich weg und die Tür zum Schulsprecherraum fiel hinter ihr mit einem Krachen zu.
Die Daunen stoben vom Boden auf, segelten einen Moment durch die Luft und ich fing eine auf, hielt sie in meinen Fingern.
Sie schimmerte in dem Licht der Fackeln, sah aus wie ein kleiner Juwel.
Etwas, das viele Menschen begehrten.
Und ich? Ich begehrte keinen Juwel. Ich sehnte mich nach der Person, die die Juwelen im Haar trug und gerade eben hinter dieser Tür verschwunden war.

Lily

Hailey räkelte sich auf dem Sofa, in den Händen eine Tafel Schokolade.
„Was wollte er?“, fragte sie sofort, als die Tür hinter mir zugeschlagen war.
„Wegen dem Weihnachtsball“, antwortete ich abwesend.
„Trefft ihr euch morgen, um das zu besprechen?“
Ich hatte Hailey nicht gesagt, das ich nicht mehr mit James zusammen den Ball planen würde.
Sie hätte gefragt warum, und was hätte ich ihr antworten sollen? Die Wahrheit?
Ich liebe ihn, will ihn Dir aber nicht wegnehmen und deshalb arbeite ich nicht mehr mit ihm zusammen aus Angst, es könnte etwas passieren, das ich will und er will, wir beide aber nicht dürfen weil du…
Du würdest mir niemals verzeihen können.




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ich kann leider nichts versprechen und hoffe, dass ihr beim nächsten Kapitel auch noch dabei seid.
Liebe Grüße
amiraa

<3


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