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Fanfiction

Gestrandet - XIX

von Aereth

nivi: Natürlich hat er das! Wie könnte ich Sev denn auch sterben lassen *g*



XIX


Die letzten Tage waren noch eigenartiger als die gesamte Zeit, die sie bisher auf der Insel verbrachten. Sie vermuteten, dass es wohl etwas mit dem immer weiter herannahendem Halloween zutun haben musste, doch nach einigen Tagen war es schnell klar gewesen, dass das noch lange nicht alles sein konnte. Immer wieder hatten sie in den letzten Tagen verstärkt kleinere Tiere aus dem magischen Wald gesehen, die zwar scheu waren, doch es änderte nichts an der Tatsache, dass sie durch das Dorf liefen und für Unruhe sorgten, bis sich schließlich auch die größeren Tiere auf die andere Seite wagten.

Erst gestern hatte Hermine einen älteren Mann behandelt, der von einem feuerspeienden Dämon angegriffen wurde. Seine Verletzungen hatten ihr den Atem stocken lassen. Die Hälfte seiner Haut war verbrannt und es gab kaum etwas, das sie für ihn tun konnte. Andere sprachen von Geistererscheinungen. Die meisten von ihnen saßen in der Kirche und beteten, während sich Frauen und Kinder nicht einmal mehr vor die Tür trauten.

Der Drache hatte wohl nicht nur das Portal bewacht, sondern auch dafür gesorgt, dass die Wesen, die in dem Wald lebten, nicht heraus kamen und sie hatten dieses Gleichgewicht gestört, dachte sich Hermine. Severus kam in ihr Behandlungszimmer gestürmt und suchte den Raum mit seinen Blicken nach ihr ab. „Pack Wasser und Proviant zusammen“, wies er sie an. „Was ist denn los?“, fragte sie besorgt und war hinter ihrem Schreibtisch hervorgekommen. „Ich habe Albus die genaue Sternenposition übermittelt, mit welcher es ihm möglich war, ein exaktes Datum zu berechnen“, erklärte er, während er bereits Verbandsmaterial in eine große Tasche packte. „Heute ist der 31.10, heute Nacht ist Halloween“, fügte er hinzu, als er noch immer ihren fragenden Gesichtsausdruck sah, „Wir müssen uns beeilen, bis zum Portal ist es beinahe ein Tagesmarsch und ich weiß noch nicht genau, wie wir diese Menschen davon überzeugen sollen mit uns zu kommen. Wo ist Potter? Ich werde ihn brauchen um sie zu überzeugen.“

„Er ist draußen mit Ginny und Neville“, erklärte sie, „Sie geben Mary ein bisschen Unterricht.“ Er drückte ihr die Tasche in die Hand und eilte nach draußen wo er die vier hinter dem Haus sitzen sah. „Es ist so weit“, sagte er und hatte die Aufmerksamkeit vier fragender Blicke auf sich. „Heute gehen wir durch das Portal“, fügte er hinzu. „Ihr beide helft beim Packen“, sagte er und zeigte auf Ginny und Neville. „Ihr beide kommt mit“, wies er Harry und Mary an, die ihm unverzüglich folgten.

Er marschierte ohne Umschweife in das Dorf auf das Haus der McCoys zu, wo er ungeduldig gegen die Tür hämmerte. Conner öffnete ihm und sah ihn verwundert an. „Sie müssen mir helfen“, sagte Severus eindringlich, „Heute ist es soweit, sie müssen mir helfen die Menschen hier davon zu überzeugen mit uns zu gehen.“

Einen Augenblick hatte es gedauert bis Conner begriff, was das genau bedeutete, dann weiteten sich sein Augen. Er musste sichtbar schlucken, nickte jedoch heftig mit dem Kopf. „Kommen sie“, sagte er. Conner griff nach seinem Hut, der neben der Tür hing und ging voraus zu der Kirche am Ende der breiten Straße. „Warten sie hier“, sagte Conner und ging hinein. Sie standen vor der Tür, bis sie das ohrenbetäubende Leuten, der Glocke über ihnen gehört hatten. Conner läutet die Glocke einige Minuten lang. Es kamen bereits Menschen aus ihren Häusern auf sie zu und sahen sie fragend an.

Die Straße ware voll und als das Läuten endlich aufgehört hatte, hörte er das aufgeregte Getuschel, das durch die Menge ging.
„Ruhe!“, schrie Severus. Seine Stimme hatte sie alle zum Schweigen gebracht und lies sie ihn neugierig anstarren. Was sollte er ihnen nur sagen? Etwas unsicher sah er in die Menge, beschloss jedoch erst mal mit dem Wichtigsten anzufangen. „Wir haben einen Weg gefunden, diese Insel zu verlassen“, sagte er. Augenblicklich entflammte das Tuscheln und Murmeln erneut. „Wie soll das möglich sein?“, hörte er einen Mann fragen. „Einige Kilometer von hier gibt es ein Portal, aber wir sind einen ganzen Tag dorthin unterwegs und müssen unbedingt jetzt los“, erklärte er.

„Ein Portal?“, hörte er erneut ein Stimme, „Was für ein Portal? Was soll das für ein böser Zauber sein, mit dem sie uns locken wollen?“ „Verdammt noch mal, wir haben keine Zeit. Ihr könnt hier nicht mehr bleiben, die Insel ist nicht mehr sicher. Alls diese Erscheinungen, das ist kein Zufall. Wir müssen hier weg und das noch heute“, redete er weiter. „Das waren sie nicht wahr? Sie haben etwas mit der Insel gemacht. Ihretwegen kommen diese Dämonen“, fuhr ihn nun eine Frau in der ersten Reihe an.

Es schien zwecklos, nichts was er noch sagen konnte, würde sie umstimmen. Suchend wanderten seine Augen über die Menge bis er schließlich an der alten schwarzen Frau hängenblieben. Er zog Harry vor sich und deutete auf ihn. „Eure Prophezeiung hat es selbst gesagt“, rief er darum bemüht gegen die Stimmen anzukommen, „Hier ist er, euer Retter und er wird euch von dieser Insel bringen.“ Harry stand wie angewurzelt da. Sämtliche Augenpaare lagen auf ihm. Etwas unbeholfen nickte er schließlich, doch auch das zeigte keine Wirkung. Noch immer murmelten sie vor sich her. „Denken sie wirklich wir glauben an das Geschwätzt dieser alten Schachtel?“, hörte er wieder eine Männerstimme, die von zustimmendem Gemurmel begleitet wurde. „Der Junge hat eine Narbe, na und?“, fuhr der Sprecher fort.

Das war sein letzter Trumpf gewesen. Was sollte er jetzt noch tun. Diese Menschen wollten nicht gerettet werden, hatte er nicht alles Erdenkliche versucht? Er konnte sie wohl kaum dazu zwingen mit ihnen zu gehen. „Die alte Schachtel sieht etwas, was überhaupt nicht ist“, tönte die Stimme weiter, „Das Zeichen der Schlange. Jede ungerade Linie lässt sich doch als Schlange interpretieren.“

Eine Schlange wollten sie also, dachte Severus und griff nach seinem Ärmel. Er riss ihn mit einem Ruck herunter und legte seinen Unterarm frei. Das dunkle Mal war zwar blasser geworden, doch es war noch immer deutlich zu erkennen, ein Totenkopf aus dessen Mund sich eine Schlange wand. Erschrockene Laute durchzogen die Menge und ließen die Menschen in der vordersten Reihe einen Schritt zurück treten.

Nguvumali trat vor und ergriff seinen Arm auf dem sich die Schlange wand. „Ein Zweifel ist ausgeschlossen“, flüsterte sie, „und es ist wahr, die Insel hat sich verändert. Es ist gefährlich geworden. Ich werde mit ihm gehen.“ Sie stellte sich zu Severus und Conner auf die Seite und sah nun ebenfalls in die immer unruhiger werdende Menge. Einige andere hatten beschlossen mit ihnen zu gehen, viele von ihnen waren unschlüssig und andere versuchten ihre Mitmenschen vom Gegenteil zu überzeugen, doch die Geschehnisse der letzten Tage hatten Spuren hinterlassen. Dass die Insel sich veränderte, konnte keiner abstreiten.

Die Meisten waren bereit mit zu gehen und diejenigen, die es nicht waren, würden es sich hoffentlich noch anders überlegen. „Ihr habt 30 Minuten Zeit einige Sachen zusammen zu packen, dann treffen wir uns wieder hier“, sagte Severus und machte sich selbst auf den Weg zurück zum Haus.

***



30 Minuten Zeit, wie sollte er das schaffen? So lange würde er vermutlich allein brauchen um das Versteck zu finden. Eliot Brown rannte auf den Wald in der Nähe des Dorfes zu. Er hatte darauf verzichtet Kleidung, Proviant oder Wasser einzupacken. Das alles würde er bald nicht mehr brauchen. Das alles konnte er sich kaufen, wenn er doch nur das Gold wieder finden würde.

Er irrte durch das Gestrüpp, bis er endlich vor einem dünnen Baum stehen blieb in den er ein E als kleine Markierung geritzt hatte. Irgendwo hier musste es sein. Er nahm die Schaufel, das Einzige das er bei sich hatte und fing an zu graben.

Es war jetzt das dritte Loch das er ansetzte, bis er endlich gegen etwas Hartes stieß. Die Schaufel legte er weg und begann die Erde mit den Händen von der kleinen Kiste zu streichen, bis er sie schließlich öffnen konnte. Der Beutel war noch da, stellte er erleichtert fest und holte ihn raus. Er steckte ihn in seinen Sporran¹ und wollte bereits aufstehen und zurück ins Dorf eilen, als er etwas Eigenartiges in der Erde sah. Er strich die Erde bei Seite und grub eine halb verweste Hand aus, deren faules Fleisch nur noch mager an den Knochen hing.

Erschrocken stürzte er zurück, doch die Neugier war größer, also tastete er wieder nach der Schaufel und grub einen ganzen Körper aus. Es war ein Mann, das konnte er sofort erkenne. Vorsichtig kniete er sich zu ihm runter. Der strenge Gestank trieb ihm Tränen in die Augen, doch er betrachtet die Kleidung des Mannes. Das war Duncan Lennox, da war er sich sicher. Er hätte jeden aus dem Dorf erkannt und hier gab es keinen Zweifel.

Lennox Leichnam wurde zwar nicht gefunden, aber von seinem Tod war man bereits lange ausgegangen. Er wollte sich wieder abwenden, als etwas Glitzerndes seine Aufmerksamkeit erregte. Angewidert hob er den Körper an und zog darunter ein Schmuckstück hervor, eine silberne Kette, an der ein kleiner goldener Ring hing. Zu klein für die Hand eines Mannes, stellte Brown fest, er musste wohl einer Frau gehören. Er hatte den Ring von der Erde befreit und hielt ihn gegen das Licht, so dass eine feine Gravur zu erkennen war. „Eileen Snape“, las er vor und senkte das Schmuckstück nachdenklich. Was hatte das zu bedeuten?

Fragen formten sich in seinem Kopf, auf die sein Verstand scheinbar automatisch, die einzig möglichen Antworten formte. Brown stand auf. Er hatte das Zeitgefühl vollkommen verloren. War er zu spät? Waren sie vielleicht schon ohne ihn los? Er rannte zurück zum Dorf, wo ihm die große Truppe bereits auf dem Weg hinaus begegnete. Sie waren noch da. Er war gerade rechtzeitig gekommen, dachte er sich und schloss sich ihnen an.

Sie gingen den Fluss entlang bis zu dem Wasserfall und hindurch. Was sie sahen schien so unglaublich, doch sie hatten keine Zeit zum Staunen. Severus legte ein so enormes Tempo vor, dass es schwer machte mit ihm Schritt zu halten. Die ersten Kinder fingen bereits an zu quengeln. „Ist es unbedingt nötig, dass wir so hetzen?“, fragte Hermine. „Ja das ist es. Wir haben noch einen weiten Weg vor uns“, versicherte er ihr.

Sie hatten Fackeln zusätzlich zu ihren Zauberstäben, doch je weiter sie in den Wald vordrangen, desto düsterer und unwegsamer wurde es und sie wurden automatisch langsamer. Nur noch wenige Stunden, sie durften diesen Zeitpunkt nicht verpassen.

Ihre Füße und ihr Rücken schmerzten, doch Hermine wagte es nicht, sich zu beschweren. Umso erleichterter war sie, als sie sah wie sich die Bäume vor ihnen langsam lichteten und sie schließlich auf der großen Lichtung, auf der das steinerne Tor stand, unter einem atemberaubendem Sternenhimmel, ankamen.

Sie gingen geradewegs darauf zu und Severus stieg die alten Stufen hinauf. Die Symbole, die in den Stein geschlagen waren leuchteten bereits. Er winkte Hermine zu sich, hob wieder ihren Arm an und sah auf ihre Uhr. Keine Sekunde zu früh. „In 15 Minuten wird sich dieses Tor öffnen und wir können hindurch gehen“, sagte Severus. Sie hatten ihn gehört, doch ihm galt nicht ihre volle Aufmerksamkeit. Irgendetwas ging in den hinteren Reihen vor. „Was ist da los?“, fragte er mit fester Stimme, worauf sich die Menge vor ihm teilte.

„Wir können keinen Mörder in unser neues Leben mitnehmen“, schrie ein untersetzter älterer Mann und zeigte dabei auf Grahem, den Mann, den man des Mordes an Duncan Lannox beschuldigte. Ein Stechen durchfuhr Severus‘ Brust und ließ ihn scharf einatmen. Die Menge war wieder in Aufruhr. „Freunde, kommt doch bitte zur Vernunft. Seine Schuld ist überhaupt nicht bewiesen“, versuchte der Pastor sie zu beruhigen, doch ihm hörte keiner zu. Sie waren schon längst dazu übergegangen Grahem zu beschimpfen.

„Das können wir auf keinen Fall zulassen“, flüsterte Hermine erstickt und griff Severus Hand. „Ruhe“, schrie er wieder, doch niemand schenkte ihm Beachtung, niemand bis auf Brown, der ihn aufmerksam musterte und dessen Blicke ihn bereits seit einer Weile nicht mehr aus den Augen ließen.

„Ruhe!“, schrie er noch lauter, „Crawford hat Recht! Wir lassen niemanden zurück, ganz davon abgesehen, ist es sowieso nicht von Bedeutung. Dieses Portal kann von keinem überquert werden, der eine so schwere Last wie Mord auf seinen Schultern trägt.“

Ein aufgeregtes Murmeln ging wieder durch die Menge, doch sie schienen einverstanden zu sein. „Ist das wahr?“, fragte Hermine ihn erschrocken. Severus Lächelte sie kurz an. „Natürlich nicht“, sagte er schließlich, „aber Hauptsache ist, dass sie es glauben.“

Der Zeiger der Uhr rutschte auf Mitternacht und ein leuchtender Schein erfüllte das Innere der Tors. „Es ist so weit“, sagte Severus, „beeilt euch wir haben nur eine Minute Zeit um alle hindurch zu gehen.“ Sie standen alle wie angewurzelt da, keiner wollte der Erste sein, der ging. Schließlich stieg Harry die Treppe hinauf und verschwand durch das Portal. Ihm folgten noch mehr. Ganze Trauben marschierten eilig hindurch, sie rannte beinahe, keiner wollte zurück bleiben, bis Hermine und Severus als letzte durch das eigenartige Licht schritten. Es hatte bei der Berührung auf der Haut gekitzelt, doch das Gefühl hielt nur einen kleinen Moment an, dann waren sie auf der anderen Seite in einem Dunklen Raum.

Sie entzündeten ihre Zauberstäbe und fanden sich zwischen einer Menge Krempel wieder, der größtenteils einfach übereinander gestapelt, irgendwo in der Gegend lag.

„Keine Bewegung und lassen sie ihre Zauberstäbe langsam auf den Boden sinken!“, riefen ihnen einige Männer entgegen, die in den Raum gestürmt waren. Sie hatten ihre Zauberstäbe auf sie gerichtet und warteten bis die acht Zauberer langsam ihre Zauberstäbe sinken ließen.

„Was geht hier vor?“, forderte ein gut gekleideter, älterer Herr zu wissen, als er sich zwischen den andern Zauberern hindurch wandte, „Wer sind sie und was tun sie hier?“

„Mein Name ist Severus Snape und wer sind sie?“, erwiderte Severus. „Ich bin Hecktor Formingham, Präsident der magischen Gesellschaft von Amerika“, verkündete der Mann, „Wie sind sie hier rein gekommen?“

„Durch das Portal“, antwortet Severus und deutete auf das steinerne Tor. Formingham sah ihn ungläubig an, „Das ist nicht möglich“, versicherte er ihm, „Die Insel ist seit langem stillgelegt.“

„Ja das ist sie“, bestetigte ihm Severus, „leider hatten wir das Unglück Schiffbruch zu erleiden und sind auf dieser Insel gestrandet. Unser Freunde“, er deutete auf die vielen Menschen um sie herum, „hatten dazu auch noch das Pech, dank der Barriere ihre Erinnerung an Zauberei zu verlieren.“

„Sie sind alle Zauberer?“, fragte Formingham verblüfft und sah sich in dem Raum um. Severus nickte. „Nun Mr. Snape, ich möchte ihnen mein tiefstes Bedauern ausdrücken, was passiert ist, ist unverzeihlich und ich versichere ihnen, dass unsere Regierung alles unternehmen wird, um den Schaden, der ihnen entstanden ist, wieder gut zu machen. Sie sollen alle unsere Gäste hier in Boston sein und um ihre Freunde werden wir uns kümmern“, versicherte er ihm.

¹ Soprran, ein kleiner Lederbeutel, der in Schottland traditionell an Kilt oder Hose getragen wurde.

Fortsetzung folgt…


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