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Fanfiction

Auf ein Ende folgt immer ein Anfang - Kann ein Traum Realität werden?

von Federica

Wow, schon zwei Reviews, ich hab mich riesig gefreut!

²Helina: Ja, du bist die Erste :) und ich hab mich riesig über deinen Kommi gefreut! Ja, ich hoffe, dass mein Kapitel jetzt lang genug ist ;) Ich versuche immer möglichst viel zu schreiben, aber bei einem Prolog habe ich gedacht, darf es ruhig etwas knapper sein. Und das Emma noch kein Gesicht hat war Absicht, im Prolog wollte ich erst mal nur auf die Gefühle eingehen. Leider spielt Emma in diesem Kapitel noch keine Rolle, aber im nächsten bekommt sie dann ein Gesicht :) Ja, ich schreibe bis zum Tod von James und Lily, und ich habe auch schon mit dem Gedanken gespielt danach eine Fortsetzung zu schreiben, oder in diese FF einige Zeitsprünge mit einzubauen, aber da bin ich mir noch nicht sicher ;)
Danke, ich hoffe auch, dass meine FF eher zu den guten zählt :) Liebe Grüße!!!

²xLilyEvansx: Hey, vielen Dank für dein liebes Kommi, hab mich total gefreut :) und auch danke für das viele Lob, mal sehen ob ich es wirklich schon verdient habe. Ja, Sirius und Emma werden ungefähr den gleichen Anteil bekommen wie James und Lily, ich liebe die beiden auch einfach so und ich glaube, dass auch Sirius in seinem letzten Schuljahr die Liebe gefunden hat.

So Vorhang auf für das erste Kapitel!

_________________________________________________

Kann ein Traum Realität werden?

~*~
Erzähl mir die Geschichte
von einer Frau und einem Mann
und von dem Tag, als sie sich trafen.
Erzähl mir die Geschichte!
Erzähl sie mir von Anfang an.

[Wise Guys – Erzähl‘ mir die Geschichte]
~*~


Sie rannte. Irgendjemand war hinter ihr her. „Lauf Lily, lauf, es geht um dein Leben!“, diese Worte sprach sie verbissen zu sich selbst. Sie stolperte und fiel auf die Knie. Schmerz durchzuckte sie, gefolgt von einem Schmerz, den sie bis dahin nicht kannte. Sie brach zusammen und schrie. Der Schmerz hört auf und warme, haselnussbraune Augen sahen besorgt in ihre smaragdgrünen. „Lily, ist alles okay?“, fragte der junge Mann. Lily konnte ihn nicht erkennen, aber als er ihre Hand nahm und ihr die Haare aus dem Gesicht strich fühlte sie sich warm und geborgen und sicher, ja sie fühlte sich einfach zu Hause. Dann erkannte sie das Gesicht und schrie überrascht auf.

Die rothaarige Hexe fuhr erschrocken aus ihrem Traum hoch, sie keuchte und holte nach Luft. Was hatte sie da geträumt? Und warum hatte sie in den vergangenen Nächten immer wieder einen ähnlichen Traum.
Sie liefen immer nach dem gleichen Muster ab, jemand verfolgte sie in der Nacht, sie wurde angegriffen und von einem Mann gerettet, der in ihrem heutigen Traum James Potter verdammt ähnlich gesehen hatte. Ihre Gefühle vom Traum passten aber so gar nicht zu ihren waren Gefühlen, die sie für James Potter hegte. Da war kein warmes Gefühl, das an ein geborgenes Zuhause erinnert, da war nur Abneigung und Unverständnis.
Lily Evans würde nie verstehen, wieso es Spaß machte andere Menschen zu verhexen und zu demütigen. Auch war sie mit dem Lieblingsopfer ihres Traumgespenstes und dessen besten Freund nicht begeistert. Ja, das liebste Opfer der beiden Rumtreiber, so nennen sie sich nämlich idiotischerweise, war ihr ehemaliger guter Freund Severus Snape, den sie immer Schniefelus nannten.
Auch wenn Severus sie als Schlammblut vor den meisten ihres Jahrganges bezeichnet hatte und sie ihm dieses auch noch lange nicht verziehen hatte, so passte es ihr dennoch nicht, dass sich Potter und Black immer an ihm vergriffen.
Allerdings musste Lily zugeben, dass sich auch Severus seit dem 5. Schuljahr nicht zum Guten gewandelt hatte, die Slytherins mit denen er immer zusammen durch Hogwarts lief, waren mit höchster Wahrscheinlichkeit Teil der Todesser, die immer mehr an Macht gewannen und Angst und Schrecken unter den Zauberern verbreiteten. Ihre Lieblingsopfer waren Muggel.
Ja, diese Menschen brachten gerne Muggel um, so jemanden wie mich, aber ich werde mich von diesen Idioten sicher nicht einschüchtern lassen!
Lily Evans stammte von Muggeln ab, dennoch war sie die Jahrgangsbeste, was viele der Muggelhasser aus dem Hause Slytherin für eine Unmöglichkeit hielten.
Das rothaarige Mädchen schnaubte wütend und warf einen Blick auf ihren Wecker, es war immerhin schon kurz vor 7. Die letzten Male war sie tief in der Nacht wach geworden und hatte nach diesen wirren Träumen nicht mehr schlafen können.
Zum Glück würden heute die Briefe aus Hogwarts eintreffen, vielleicht wurde sie ja Schulsprecherin. Es war immerhin ihr letztes Jahr und es wäre so eine Ehre für die junge Hexe, die auch die Jahre zuvor immer Vertrauensschülerin gewesen war.
Seufzend erhob sich die zierliche Hexe aus ihrem Bett.
Immerhin belagert um diese Uhrzeit noch niemand das Bad und ich habe Ruhe vor Petunia! Lily konnte es einfach nicht verstehen, dass sie ihrer Schwester, mit der sie früher Freundschaft verband, nur noch verhasst war. Sie sei anders, abartig und solle doch bei ihrer Sippschafft bleiben. Die letzten Worte die Petunia ihr gestern an den Kopf geworfen hatte, bevor sie wütend zu ihrem Freund gefahren war, dort würde sie auch bis zum Ende von Lilys Schulferien bleiben.
Ihre Eltern waren natürlich wie immer betrübt gewesen, sie konnten beide Töchter verstehen, immerhin ging Lily immer wieder einen Schritt auf Petunia zu, doch diese warf ihrer Schwester immer nur neue, verletzende Worte zu.
Wenn es nach Petunia ging hatte sie keine Schwester mehr.
Fertig geduscht und angezogen beschloss Lily sich die letzten Tage nicht mit trübsinnigen Gedanken über ihre Schwester und Potter verderben zu lassen. Ihre Schwester hatte mit ihr abgeschlossen, vielleicht sollte sie selbst es nun auch endlich versuchen.
„Guten Morgen Lily, Schatz, wieso bist du denn schon so früh wach?“, ihre Mutter stand schon in der Küche und bereitete das Frühstück für sich und ihren Mann vor, mit ihrer Tochter hatte sie so früh am Tag nicht gerechnet.
Lily schnappte sich nur eine Tasse Kaffee, nach Essen war ihr im Moment eh nicht zu Mute, so langsam wurde sie nervös. Was wäre denn, wenn Dumbledore sie nicht zur Schulsprecherin gemacht hatte, oder noch schlimmer, einen Slytherin zu ihrem Partner?
Über diese Frage musste das Mädchen sich nun keine Gedanken mehr machen, denn schon saß ein Waldkauz auf dem Fensterbrett und Lily fummelte den Brief von dem Fuß der Eule ab.
Mit gerunzelter Stirn riss sie den Umschlag auf und entnahm den Brief. Sie las ihn konzentriert durch und atmete auf, Professor Dumbledore hatte sie zur Schulsprecherin gemacht.
Lily strahlte über das ganze Gesicht und begann schnell einen Brief an ihre beste Freundin zu schreiben, sie besaß ja seit diesen Ferien endlich einen kleinen Waldkauz, namens Eve.
Ems, Süße, ich bin Schulsprecherin geworden! Wollen wir heute unsere Sachen besorgen? Um 11 in der Winkelgasse? Ich freu mich! Lily
Zufrieden brachte sie ihre Eule zum Fenster und nahm nun doch dankend den Pfannkuchen an, den ihr ihre Mutter vor die Nase stellte und weihte nun auch diese in die guten Neuigkeiten ein.
„Oh Lily, das ist ja eine tolle Nachricht! Wir sind ja so stolz auf dich Kleine! Schulsprecherin, Mensch, euer Schulleiter scheint ja wirklich viel von dir zu halten und er hat natürlich Recht!“, ihre Mutter strich ihrer Tochter über die roten Haare und freute sich wirklich aus ganzem Herzen für ihre Tochter, nach dem gestrigen Krach mit Petunia würde sie das auf andere Gedanken bringen.
Lily war froh, dass ihre Eltern sie für normal hielten und einfach nur stolz waren, dass sie eine Hexe ist. Ein Klopfen am Fenster und Eve war schon wieder mit einem Brief von Emma zurückgekehrt. Lily las die Nachricht und sagte zu ihrer Mutter, dass sie sich heute um 11 Uhr mit ihrer besten Freundin in der Winkelgasse treffen würde.

Zeitgleich im Haus der Familie Potter in Godric’s Hollow.
James und Sirius waren gerade von ihrer Vollmondtour mit ihrem gemeinsamen besten Freund Moony heimgekehrt und ausnahmsweise waren sie diesmal auch nicht schwerwiegend verletzt. Bloß Sirius hatte einige Kratzer abbekommen, er war mal wieder zu übermütig gewesen.
„Oh man Tatze, du hättest dich diese Nacht ruhig mal zurückhalten können, dann wären wir mal ganz ohne Blessuren gewesen und Moony hätte ein anderes Gesicht gemacht“, sagte der kleinere, aber trotzdem 1,85m große James Potter zu deinem besten Freund. Dabei wuschelte er sich wie immer durch sein schwarzes, in alle Richtungen abstehendes Haar und verdrehte seine haselnussbraunen Augen.
Sirius ließ sein bellendes Lachen hören: „Also Krone, Moony wird immer so betreten schauen, wenn er sich zurückgewandelt hat. Das ist angeboren! Ich hab Hunger, ich esse vorm Schlafen noch schnell was.“
Mit diesen Worten ging der gutaussehende Black in die Küche und bemerkte die Eule, die mit zwei Briefen bestückt geduldig auf einen Empfänger wartete.
„Krone, die Briefe aus Hogwarts sind da!“
Gemeinsam öffneten sie ihre Briefe und James fiel als erste das Abzeichen des Quidditchkapitäns in die Hand. Dies war keine Überraschung, das folgende Abzeichen, dann allerdings schon. Er starrte das goldene ‚S‘ ungläubig an, Sirius tat es ihm gleich.
„Dumbledore hat mich zum Schulsprecher gemacht?!“
Er langte nach dem Pergamentpapier und tatsächlich war es eine persönliche Botschaft von ihrem Schulleiter.

Lieber Mr. Potter,
ich kann mir ihr ungläubiges Gesicht vorstellen, wenn Sie ihren Brief geöffnet haben. Ich nehme an mit einem dieser Abzeichen hatten Sie gerechnet. Nun ja, ich hoffe, dass Sie vielleicht durch ihre neue Aufgabe als Schulsprecher etwas erwachsener und vernünftiger werden, außerdem sehen viele Schüler zu Ihnen auf. Nutzen Sie das doch zu unserem aller Vorteil.
Wir sehen uns am ersten Schultag!

Mit freundlichen Grüßen,
Albus Dumbledore


„Das kann er doch nicht ernst meinen!“, Krone starrte panisch auf das Pergament. Er, Schulsprecher, wie sollte das denn bitte funktionieren? Er lebte doch für seine Streiche und die nächtlichen Ausflüge. Gut, Dank des Tarnumhanges würden sie ihn eh nie erwischen und die Karte war nun auch sehr nützlich.
„Tatze, was mach ich denn jetzt?“, er blickte erst jetzt verzweifelt zu seinem besten Freund, der mehr Bruder für ihn war. Doch dieser lag, wie nicht anders erwartet, am Boden und hielt sich den Bauch vor Lachen.
„Krone!“, seine Worte wurden immer wieder von seinem bellendem Lachen unterbrochen, „Du … als … Schulsprecher … Ich fass es nicht! Dumbi war bestimmt … betrunken!“
„Danke Tatze, du bist mir wie immer eine große Hilfe!“, schnaubte James, legte die Briefe auf den Tisch und verschwand in seinem Bett, über das neue Problem würde er sich nach ein paar Stunden Schlaf erneut Gedanken machen.
Der großgewachsene und muskulöse Sirius Black erhob sich nun ebenfalls vom Küchenfußboden und strich sich sein schwarzes Haar aus dem Gesicht. Er wusste, dass sich James wieder beruhigen würde und entschied sich auch einige Stunden zu schlafen. Schließlich wollten sie abends feiern gehen und da wollte er umwerfend aussehen, dafür bräuchte er jedoch einige Stunden Schlaf.
Als Sirius im ehemaligen Gästezimmer lag, das nun seit zwei Jahren sein eigenes Zimmer war, dachte er daran, wie froh er war bei James Familie zu leben. Seine Eltern hatten ihn schon immer wie einen zweiten Sohn behandelt und waren glücklich, dass er nicht die Ansichten seiner Familie teilte. Er hatte nur eine Familie und die bestand nicht aus seinen Blutsverwandten, die bestand aus James Familie und seinen Freunden.
Neuerdings musste er auch immer öfter an eine gewisse blonde Hexe denken, die seinem Charme allerdings unerklärlicher Weise nicht zu erliegen schien. Das könnte aber auch alles an ihrer besten Freundin liegen, denn die hatte nun mal etwas gegen die Rumtreiber und mit einem bestimmten musste sie sich jetzt bestimmt immer öfter rumschlagen. Denn für Sirius war klar, wer die Partnerin von James sein würde.

James schloss seine Augen und ließ sich ins Land der Träume gleiten. Er hatte immer den gleichen Traum, er rettete seine große Liebe, die ihn allerdings nicht ein bisschen zu mögen schien. Aber vielleicht konnte er ihr als Schulsprecher ja beweisen, dass er gar nicht so oberflächlich und dumm ist, wie sie immer denkt.
Mit einem Ruck riss der junge Zauberer die Augen auf und war hellwach.
Er war Schulsprecher und es konnte nur eine sein weiblicher Gegenpart sein, Lily Evans, seine große und einzige Liebe.
Hastig kritzelte James einen Brief an seinen Freund Remus Lupin, er war der vernünftigste in ihrer Runde und sogar mit Lily befreundet. Es musste ein Plan geschmiedet werden, wie er das Herz seiner Angebeteten endlich gewinnen konnte.

Moony, ich bin Schulsprecher. Ich denke Lily ist meine Partnerin, komm so schnell wie möglich heute her, am besten um 17 Uhr. Wir müssen einen Plan schmieden, wie ich sie endlich für mich gewinnen kann! Bis nachher, Krone

Zufrieden schlief James ein, Sirius würde er später von dem Treffen erzählen.
______________________________________________

Ich hoffe es hat euch gefallen, ich freue mich immer über positive Rückmeldungen, aber auch über konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge :)

LG,
Federica


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