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Fanfiction

the kisses - 5 Kapitel Liebe liegt in der Luft

von serotina

Eine Woche war jetzt schon seit diesem Ereignis reichen Sonntag vergangen und oberflächlich schien alles wieder in geregelten Bahnen zu laufen. Jeder konnte wieder nach vorne gucken, ohne Gefahrzulaufen seine blaue Flecken Sammlung zu erweitern.

Madam Pomfrey, die kurzzeitig in Streik getreten war. Da sie einerseits keine Lust mehr hatte Prellungen und anderer Wehwehchen zu heilen und andererseits, weil ihr die Heiltränke ausgegangen waren und ein gewisser Zaubertrankprofessor anscheinend wichtigeres zu tun hatte, als ihren Vorratsschrank wieder aufzufüllen, hatte auch wieder ihre ersehnte Ruhe.

Doch wenn man genau hinsah, waren die Schüler irgendwie geheimnisvoller als vorher. Sie schlichen sich heimlich weg, liefen tagträumerisch durch die Gänge oder flirteten versteckt und heimlich mit ihrem angeblichen Erzfeind.

Das Schicksal musste wohl einen lustigen Tag gehabt haben, als es trotz Häuserrevalitäten und einem andauernden Krieg an diesem einen Sonntag, gerade die Gryffindors und Slytherins auf gegenseitige Tuchfühlng schickte.

So kam es auch, dass Montagnacht trotz voranschreitender Sperrstunde, sich jemand durch das Porträt der fetten Dame davonschlich.

Nur im leichten Nachthemd bekleidet, gings geradewegs in den dritten Stock. Am anderen Ende des Flurs wurde die gewünschte Person erblickt und geradewegs hinter einen Wandteppich gezogen.

Sich in die enge Nische quetschend, verloren beide keine Zeit mit sinnlosen Floskeln und ließen lieber Taten sprechen, anstatt Worten.

Sehnsüchtig trafen sich ihre Lippen und versanken in einen leidenschaftlichen Kuss.

Nach 10 Minuten lösten sie sich wieder voneinander um nach Luft zu schnappen.

„ Darauf habe ich den ganzen Tag gewartet.“

„ Meinst du ich nicht. Doch Harry und Ron würden durchdrehen, wenn sie von uns wüssten.“

„ Wahrscheinlich nicht nur Harry und Ron.“ Ein leises Kichern erfüllte die Nische.

Ohne weitere Worte und Zeit zu verschwenden, beschlossen die beiden wieder weiterzumachen, wo sie wegen Mangel an Sauerstoff aufgehört hatten.

Zur selben Zeit lief ein wirklich schlecht gelaunter Professor durch die Gänge. Sein Kater war immer noch nicht ganz verschwunden und bei einer so starken Dosis von Alkohol, wirkte auch kein Trank mehr.

Er sollte Merlin wirklich dafür danken, dass er nach seinem kleinen Privatbesäufnis noch unter den lebenden weilte.

Er hätte nie gedacht, dass auf der Liste von seinen Sargnägel auch irgendwann sein Name steht. Doch ein wenig selbstzerstörerisch war er ja schon immer. Anders konnte er sich die Mitgliedschaft in zwei Gruppen voller Idioten auch nicht erklären.

Als er um die Ecke bog, hörte er ein leises Kichern hinter dem Wandteppich von Igor dem garstigen und war mit drei Schritten an seinem Ziel.

Wutschnaubend wie eine Lokomotive auf Rekordfahrt, zog er den Teppich beiseite und guckte hinab auf die zwei regelbrechenden Schüler, die in Gedanken schon mal ihr Testament verfassten.

„ So, so Draco Malfoy mit Ginny Weasley. Ich hätte ihnen wirklich mehr Geschmack zugetraut Mister Malfoy. Für diese offensichtliche Beleidigung bekam er einen vernichtenden Blick, von der besagten Geschmacksverirrung und die hartnäckige Stimme in seinem Kopf, die er seit Tagen versuchte zu verdrängen meldete sich wieder zu Wort.

*Also, wer am liebsten im Bett der Schulsprecherin liegen würde, sollte jetzt nicht mit Steinen werfen.*

Widerwillig musste er der Stimme rechtgeben und beendete seinen Satz.

„ Hinsichtlich der Wahl des Ortes. Ist das nicht ein bisschen eng hier?“

* richtig so, man sollte sich immer mit der besten Freundin gutstellen*

Klappe!!!

Draco und Ginny bekamen im wahrsten Sinne des Wortes, den Mund nicht mehr zu und um nicht sein komplettes Image zu ruinieren, schrie er sie in bester Snape Manier an.

„ 50 Punkte Abzug für jeden von ihnen, für anzügliches Verhalten mitten in der Nacht und jetzt ab ins Bett.Und damit meine ich, jeder in sein eigenes Bett.“

Schneller als er das Wort Punktabzug sagen konnte, waren die beiden auch schon verschwunden.

Einem Snape gegenüber zu stehen, der sogar seinem eigenen Haus Punkte abzog, war für denjenigen äußerst lebensgefährlich.

Snape stieg wütend hinab in die Kerker. Die Tatsache, dass Malfoy das bekam was er wollte, nämlich eine Gryffindor, hatte ihn doch tatsächlich dazu gebracht, seinem eigenen Haus Punkte abzuziehen.

Plötzlich blieb er stehen, wann hatte er eigentlich beschlossen, etwas mit Hermine anzufangen und somit die Welt der Regeln hinter sich zu lassen. Er wusste nicht wann, nur das er sie wollte. Da konnte noch nicht mal ein Dumbledore was dagegen ändern.

Außerdem reichte es ihm schon, halb England zu belügen, da konnte man durchaus mal ehrlich zu sich selbst sein.

Mit diesem Gedanken ging er ins Bett und schlief auch sofort ein.
Die Tatsache, dass er diese Nacht keinen Traumlosschlaftrank genommen hatte, musste er bitter bezahlen.

Denn er wurde die ganze Nacht, in seinen Träumen, von einem wütenden Dumbledore verfolgt, der irgendwie die Sache zwischen ihm und Hermine herausgefunden hatte.

Es kann einem wirklich Angst machen, wenn man von etwas großen, blauem, glitzernden verfolgt wird. Auch einem Severus Snape, auch wenn er das nie zugeben würde.

Schweißnass wachte er am nächsten morgen auf, seine Entschlossenheit vom gestrigen Abend war dahin. Es stand für ihn eins fest, er würde alles daransetzten, dass dieser Traum nicht zur Realität wird.

Mit herannahenden Kopfschmerzen, wurde ihm bewusst, dass er heute schon wieder eine Doppelstunde Zaubertränke mit ihr hatte.

Die Kopfschmerzen verschlimmerten sich um ein vielfaches als er an den Extraunterricht dachte. Mit dem Gedanken ans auswandern, stieg er unter die kalte Dusche.

Beim Frühstück schaufelte sich Hermine soviel Essen wie möglich auf ihren Teller. Sie war frustriert, sie war so richtig frustriert und in solchen Fällen hilft nur noch eins, Frustfressen.

Das gleiche schien auch auf ihre beste Freundin Ginny zuzutreffen, deren Nacht anscheinend nicht so verlaufen war, wie erhofft. Ron guckte ungläubig von seiner Schwester zu Hermine und wieder zurück.

Eine Woche ist es nun schon her und es ist nichts passiert, rein gar nichts. Wütend erstach Hermine ihre Cornflakes.

Sie konnte ja nicht ahnen, das Snape sich die ganze Woche mit einem Kater herumschlagen musste, der sich gewaschen hatte. Er war froh überhaupt geradeaus laufen zu können.

Ihr Plan abzuwarten, erwies sich letzten Montag als goldrichtig. Doch so langsam bekam sie echt hartnäckige Zweifel.

Dieser Man brachte sie um den Verstand.

War sie am Montag noch der Meinung gewesen, nie etwas mit einem Lehrer anzufangen, so liefen ihre Gedanken jetzt in eine ganz andere Richtung. Und wenn sich eine Hermine Granger sich was in den Kopf gesetzt hat, dann zog sie es auch gnadenlos durch.

Sie wusste nur noch nicht wie.

„ Hermine meinst du nicht, dass es langsam reicht. Soviel Hunger kannst du doch gar nicht haben?“

„ Das sagt gerade der Richtige..“

Bevor Hermine ihren Satz beenden konnte, erhob sich Dumbledore und bat um Ruhe.

Schnell war die Sache mit dem Extraunterricht geklärt und Albus wandte sich wieder interessiert seinem Marmeladentoast zu.

Harry und Ron sahen aus, als hätte man ihnen gesagt, dass Voldemort den Weihnachtsmann gekillt hätte.

Hermine fühlte sich gerade so als ob sie dem Weihnachtsmann höchstpersönlich über den Weg gelatscht wäre.

Das war ihre Chance in die offensive zu gehen. Gut McGonagall und der restliche Kurs würden da so ein kleines Problem in ihrem sonst perfekten Plan darstellen. Aber auch dafür würde ihr schon irgendwann noch eine Lösung einfallen. Bestimmt.

Als Snape das verräterische Glitzern in ihren Augen sah, nachdem Dumbledore seinen grandiosen Plan verkündet hatte, schwante ihm übles.


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wie hat euch das Kapitel gefallen??

Balu2008: ja ron wird wahrscheinlich noch für einige Überraschungen sorgen^^

Fanfanfan: ja der extraunterricht wird von den beiden für einige lehrreiche Lektionen genutzt^^

Milch und Kekse für die lieben Reviewer bereitstell *rüberschieb*

bis zum nächsten Pitel,
eure Seri


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