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Fanfiction

the kisses - Du, ich und die Besenkammer Teil 1

von serotina

Sanft streichelte er ihr den Rücken und bekam dafür von ihr ein genüssliches Schnurren zum Dank. So hätte er es ewig in seinem Bett ausgehalten, mit ihr in den Armen und Frühstück am Bett.

Das Krähen einer Eule ließ ihn aufhorchen und er schlug die Augen auf. In seinen Armen lag nicht Hermine sondern nur ein weiches Daunenfederkissen, mit dem er anscheinend die halbe Nacht gekuschelt hatte.

Frustriert warf es Severus auf den Boden und stand auf, um den all morgendlichen Gang unter die Dusche hinter sich zu bringen. Spätestens beim Frühstück im Bett, hätte er stutzig werden müssen. Essen in seinen Gemächern, dass konnte nur ein Traum sein! Wohin gegen Hermine, nach seinem gestrigen Plan, eigentlich der Wirklichkeit hätte entspringen können.

Wenn dieser Weasley oder noch schlimmer Minerva nicht dazwischen gefunkt hätten, für nichts und wieder nichts. Jetzt wusste er zumindest was er in der nächsten Nachhilfestunde diesen bibbernden Idioten beibringen sollte, doch für diese Information hatte es sich wirklich nicht gelohnt, seinen wirklich schönen Plan zu opfern.
Doch hatte er eigentlich eine Wahl gehabt? Gerade bei Minerva, sollte er vorsichtig sein, schließlich war er ja schon mal mit nur einem blauen Auge davon gekommen und er wusste immer noch nicht, ob sie nun was gesehen hatte oder nicht. Schließlich konnte sie Tassen in Raben verwandeln, dann wunderte es ihn nicht, dass sie aus einer Mücke einen Elefanten machen könnte.

Er hätte sich wahrscheinlich noch nicht einmal aufregen dürfen, wenn sie ihm gestern Abend eröffnet hätte, dass es morgen zum Frühstück Eier mit Speck gäbe. Doch dann, hätte der Abend wahrscheinlich sehr blutig geendet.
Irgendwie kam er sich in letzter Zeit eher wie ein pubertierender Teenager vor, als der mächtige und vor allem kontrollierte Zauberer, der er eigentlich war und so benahm er sich auch leider, zwar nicht öffentlich, aber die beiden Stimmen in seinem Kopf die sich Tag ein und aus, um das Für und wieder, wegen der Sache mit Hermine stritten, ließen ihn an sich zweifeln. Aber gewaltig.
Damals hatte er noch geglaubt, dass wenn er einmal mit Hermine geschlafen hätte, würde sie ihn nicht mehr interessieren und sein Leben wäre wieder so wie früher. Diese Naivität hatte er in der Zwischenzeit abgelegt. Denn seit den Geschehnissen in der Besenkammer, sehnte sich jede Faser seines Körpers nach hier. Das konnte wirklich nicht gut enden.

Er hoffte bloß, dass die nächsten Treffen mit Hermine, weniger chaotisch abliefen, was in Hogwarts eigentlich schon fast unmöglich war. Frustriert stellte er sich unter die Dusche, langsam hatte auch er sich an das kalte Wasser gewöhnt.

Hermine hatte indes auch nicht gerade den Abend verlebt, wie sie sich ihn vorgestellt hatte. Mit einer riesen Wut im Bauch auf einen ganz speziellen rot haarigen Freund, war sie zurück zum Griffindorturm gestampft. Um jenen eben erwähnten speziellen rot haarigen, mal so richtig die Hölle heiß zu machen.

Doch der einzige der sich von ihrem Jahrgang im Gemeinschaftsraum befand, war ein wieder zu sich kommender Harry Potter, umringt von den unteren Jahrgängen, die ihn neugierig bestaunten. Nach einem viel sagenden Blick von Hermine, verstreuten sie sich in alle Himmelsrichtungen.

Mit verschränkten Armen stellte sie sich vor ihren besten Freund und war kurz davor mit den Zähnen zu knirschen, als sie fragte: „ Wo ist Ron?"

Mit einem etwas glasigen Blick, schaute Harry nach oben.
„ Der ist vorhin irgendwo hingerannt und hat irgendwas von Snape und Bibliothek und heiliger Merlin, dass schaffe ich nie, gefaselt. Also schätze ich, dass er bis morgen früh noch in der Bibliothek sitzt. Weißt du eigentlich warum?"

Hermine gab sich unwissend.
„ Nein, keine Ahnung."

Das Ron jetzt für nichts und wieder nichts in der Bibliothek saß, ließ ihre Wut fast gänzlich verpuffen, denn er saß ja bereits schon in der Hölle. Einen Moment fragte sich Hermine, ob sie ein schlechtes Gewissen haben sollte, aber Severus hatte schon recht, wenn er zu blöd war und alles glaubte was man ihm erzählt, dann war er selbst dran schuld. Außerdem hatte sie ihm jahrelang ihre Hausaufgaben abschreiben lassen. Nein sie hatte kein schlechtes Gewissen. Ganz und gar nicht.

Da sie ja jetzt nichts mehr zu tun hatte, setzte sie sich neben Harry, der irgendwie auch nicht wirkte, wie jemand der Freude strahlend durch die Weltgeschichte hüpfen würde und nachdem sie sich hingesetzt hatte, begann er auch gleich damit, ihr sein Leid zu klagen.
„ Immer sind alle weg und ich bin die meiste Zeit alleine. Du bist fast nie da ( Jetzt hatte sie ein schlechtes Gewissen, wenigstens ein bisschen ), Ginny ist immer weg, Neville hab ich auch schon seit Tagen nicht mehr gesehen, wie auch alle anderen nicht und dann ist Ron heute auch noch verschwunden und Luna ist auch nicht mehr da."

„ Harry dir ist schon klar, dass Luna eine Ravenclaw ist?" Fragte Hermine, die Harry nicht ganz glauben schenken konnte. Es konnten doch nicht alle auf einmal
verschwinden.

„ Ja, aber sonst ist sie doch meistens bei uns, aber jetzt ist gar keiner mehr hier!"

Bevor sie darauf etwas erwiderte, schaute sich Hermine erstmal im Gemeinschaftsraum um, denn irgendwie glaubte sie auch nicht, dass er sich alles nur einbildete. Denn dann hatte er wirklich größere Probleme als Cho und Voldemort.

Hermine konnte ihren Augen nicht trauen, denn Harry hatte Recht! Alle ab dem 6 Jahrgang befanden sich vielleicht irgendwo im Schloss, aber ganz sicher nicht im Gemeinschaftsraum und das zu einer Zeit, wo es hier eigentlich nur so von denen wimmelte.

„ Hier ist ja wirklich keiner." bemerkte Hermine das offensichtliche.

„ Sag ich doch, warum glaubst du mir nicht?"

Jetzt hatte sie es schon wieder geschafft seinen, mir glaubt ja eh keiner, Komplex zum Leben zu erwecken, der ihm seit dem 4 Jahr auch irgendwie zurecht verfolgte. Trotzdem war er ziemlich nervig. Deswegen sagte Hermine sicherheitshalber erstmal nichts und wartete darauf, dass er das Thema wechseln würde. Zu früh gefreut.

„ Diese eine Sache im Raum der Wünsche sollte eigentlich bloß eine Menge Spaß machen und nicht dazu führen, dass ich plötzlich alleine da stehe."

Den Satz du bist doch nicht alleine, verkniff sich Hermine in dieser Situation lieber, denn nichts war so offensichtlich, wie das.

„ Aber jetzt bin ich ja da." Sagte sie stattdessen.

„ Jeah und wie lange noch?"

Am liebsten wäre sie sofort in Professor McGonagalls Büro gestürmt nur um aus dieser Situation heraus zukommen. Was war eigentlich aus ihren besten Freunden geworden, doch es wäre wahrscheinlich unfair gewesen, dass nur auf die beiden zu beziehen, wenn das ganze Schloss verrückt spielte. Konnte Liebe wirklich Blind und vor allem komisch machen? Anscheinend.
Den Rest des Abends spielte Hermine mit Harry Schach und vermieden erfolgreich, alle Themen die mit ihren Freunden zu tun hatten. So wenig wie diesen Abend, hatte Hermine schon lange nicht mehr gesprochen.
Hin und wieder schweiften ihre Gedanken auch zu Severus mit der großen Frage, was er wohl gerade machte? Zu dieser Zeit, lag er schon mit seinem Hermine Ersatz Kissen im Bett und schlief so ruhig, wie schon lange nicht mehr.

oO°°°Oo

Als Hermine am nächsten morgen beim Frühstück in der großen Halle saß, bestätigte sich mal wieder der Lieblingssatz ihrer Oma. Zum Frühstück kommen sie alle wieder. Und so war es auch, alle Gryffindors, sowie der Rest der Schule saß brav vor ihrem jeweiligen Lieblingsessen und übten sich darin, so normal wie nur möglich auszusehen. Was meistens schon das erste Anzeichen war, dass etwas ganz und gar nicht stimmte. So sehen Schüler aus, die was ausgefressen hatten. Eindeutig. Bloß was, dass war hier die Frage.
Obwohl es sich Hermine gut denken konnte, doch sie erzählte Harry lieber nichts von ihrer Vermutung, dass würde er in seinem Zustand sicher nicht verkraften.
Was sie aber am meisten nervte war, dass Minerva anscheinend auf der Suche nach einem neuen besten Freund war oder warum wich sie nicht mehr von Severus Seite? Schon den ganzen Morgen redete sie mit ihm, besser gesagt, sie sprach und er gab ab und zu ein paar zuhörende brumm Geräusche von sich. Mit Argusaugen beobachtete Minerva jeden Blick von ihm und hielt ihn somit davon ab, länger als ein paar Sekunden am Gryffindortisch zu verweilen oder überhaupt mal woanders hinzugucken als auf seinen Teller, seine Tasse oder in ihr Gesicht.

So sah er auch nicht die vielen unzufriedenen Gesichter bei den Gryffindors, als sie daran dachten, dass sie heute gleich in der ersten Stunde Zaubertrankunterricht hatten und dann auch noch die Extrastunden am Nachmittag und man konnte sagen, der Tag war gelaufen. Abgesehen von Hermine, die strahlte, jedenfalls innerlich wie ein Honigkuchenpferd.

Doch der Rest der Griffindors sollte Recht behalten, denn Snapes Laune war in Bereiche gesunken, für die es beim besten Willen keine Worte mehr gab. Doch so richtig bergab ging es erst in den Extrastunden, langsam entwickelte Severus eine Allergie gegen Minerva, wo er statt zu niesen lieber Schüler fertig machte.

Hermines fröhliche Laune vom morgen, hatte sich in Luft aufgelöst und sank proportional zu Severus Laune mit in den Keller. Schon nach der ersten Unterrichtsstunde hatte sie versucht ihn nach dem Unterricht kurz für sich alleine zu haben, was in der Theorie auch eigentlich möglich gewesen wäre. Die Praxis sah leider ganz anders aus und diesmal trug sie den Namen Harry, der sie nicht mehr aus den Augen lies.

Nicht nachdem was mit Ron passiert war, dieser lag nämlich wegen Überarbeitung im Krankenflügel und rührte sich nicht mehr. Er hatte die ganze Nacht in der Bibliothek verbracht und war noch vor dem Frühstück zusammengebrochen. Es sah aber so aus, als würde Madam Pomfrey ihn abends schon wieder entlassen können.

Trotzdem hatte Harry anscheinend Angst vor dem allein sein und fühlte Ron und seinen Platz doppelt aus. Nachdem auch die Extrastunden sich zum Glück auch langsam dem Ende neigten, witterte Hermine ihre zweite Chance, doch auch diesmal wurde sie enttäuscht, denn Professor McGonagall schien nicht geneigt zu sein, in der nächsten Zeit den Kerker zu verlassen. So kam es, dass Snape als erstes ging, sonst hätte er für nichts mehr garantieren können.

So wie die Woche angefangen hatte, schien sie auch weitergehen zu wollen. Egal was die beiden auch unternahmen, sie schafften es nicht einmal miteinander zu reden, ohne dass das halbe Schloss mit zugehört hätte.
Am Donnerstag, hatte Hermine beschlossen an dieser ganzen verfahren Situation etwas zu ändern und machte sich schnellstens auf den Weg in die Kerker. Als sie an der Bibliothek vorbei gehen wollte, sah sie ihn mitten vor der Tür stehen in Begleitung von seinem zweiten Schatten. Minerva McGonagall.

Da sie leider ein bisschen zu lange die beiden etwas dümmlich anstarrte blieb ihr nichts anderes übrig, als in die Bibliothek zu gehen. Wenigstens mit der Hoffnung, dass er ihr folgen würde.

Dieser jenige welche musste seine noch vorhandene Selbstdisziplin zusammen kratzen, damit er ihr nicht sehnsüchtig hinter herschaute. Wie ein verdurstender in der Wüste, der gerade eine Oase vor sich entdeckte. Unerreichbar. Am liebsten wäre er ihr nachgegangen um sie in einer dunklen Regalreihe zu verführen, doch bevor er das machen konnte, musste er erstmal Minerva loswerden. Leichter gesagt als getan.

Doch irgendwann kam auch der Moment, wo eine Minerva noch was zu erledigen hatte und Severus für sage und schreibe 3 Sekunden seine Ruhe hatte. 3 Sekunden die er zu einer Flucht hätte nutzen müssen. 3 Sekunden in denen er nicht geahnt hatte, was auf ihn zukommen würde. 3 Sekunden später stand Dumbledore vor ihm.
Dieser hatte natürlich, wie sollte es auch anders sein, etwas ganz wichtiges mit ihm zu besprechen und schleifte ihn mit in sein Büro. Diese ganze Situation wurde langsam so absurd, dass Severus beinahe angefangen hätte, laut los zu lachen. Er verkniff es sich aber lieber, wenn die Leute schon komisch reagierten wenn seine Mundwinkel sich mal ein klein wenig hoben, dann wollte er nicht wissen, was passieren würde, wenn er in der Öffentlichkeit laut lachen würde. St. Mungo?

Hermine die mittlerweile schon 2 Stunden gewartet und die Hausaufgaben für den nächsten Monat erledigt hatte, glaubte nicht mehr dran, dass in der nächsten Zeit noch jemand diese Bibliothek betreten würde. Wenigstens hatte sie ihre Aufgaben erledigt und so ging sie nicht ganz so frustriert zurück in den Gemeinschaftsraum.
Kaum hatte sich das Porträt geöffnet, drangen bekannte Stimme an ihr Ohr und bei Hermine schrillten sofort die Alarmglocken. Denn die die sich gerade nicht sehr freundlich gegenseitig anschrieen, waren Ginny und Ron.
„ Wie kommt du eigentlich dazu dich immer wieder so kindisch zu benehmen, du kannst doch nicht einfach Draco verfluchen! Fauchte Ginny ihn an. Was für diejenigen die eingeweiht waren, also Hermine, so zu übersetzen war „ Was fällt dir Hirnie von einem Bruder eigentlich ein, meinen Freund zu verfluchen? Deine Eule piepst wohl nicht mehr richtig!"

„ Ginny, er ist unser Feind. Er ist ein Slytherin und wie sind Griffindors, die verhexen sich halt gegenseitig. Kein Grund hier so auszuflippen." Schrie Ron zurück.
„ Wir sind nicht mehr in der ersten Klasse Ronald und die 100 Hauspunkte Abzug von Snape hätten auch nicht sein müssen."

Oh ha, ich glaub ich muss mal mit ihm reden!
„ Ach dass sind doch peanuts, dass holt Hermine doch in einer Woche wieder auf."
Ach ja? Wenn ich es vielleicht wirklich mal schaffen sollte, mal wieder mit Severus zu reden, könnte ich das auch in einer Nacht schaffen.
„ Stimmt ja, ihr könnt soviel Scheiße bauen wir ihr wollt, Hermine wird alles gerade rücken. Ich hätte wirklich gedacht, dass ihr beiden mal erwachsen werdet!"
Diese Hoffnung hab ich schon vor Jahren aufgegeben. Eher wechselt Voldemort die Seiten.
Ginny stürmte die Treppen zum Schlafraum hinauf und war den Rest des Tages nirgends mehr zu sehen. Hermine machte da weiter, wo Ginny aufgehört hatte und Harry und Ron bekamen eine Standpauke der Extraklasse.
Am nächsten morgen ging Hermine alleine runter zum frühstück und blieb beinahe mit offenem Mund vor Ginny stehen.
„ Ginny?"
„ hm"
„ Das was du da gerade machst, nennt man Passiv Aggressiv."
„ Danke Freud." Erwiderte Ginny und zuckte mit den Achseln bevor sie sich setzte. Sie konnte immer noch nicht glauben, was sie da sah. Aber Ginny hatte sich tatsächlich einen Slytheringrünen Schal umgebunden.
Vielleicht sollte ich auch mehr schwarz tragen? Doch das würde eher Severus gegen sie aufbringen, als Harry und Ron oder sonst irgendjemanden. Vielleicht noch McGonagall.
Als sich Hermine auch endlich neben Ginny setzte, sagte diese nur noch: „ Er sollte sich darüber freuen, dass ich nur passiv aggressiv bin. Wirklich darüber sollte er dankbar sein."
Mit einem Blick auf die Tür, wo gerade Harry und Ron rein kamen, war sich Hermine nicht mehr so sicher, wie lange das Passiv bleiben würde. Vielleicht noch 5 Minuten, eher weniger.

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Wie hat euch das Kapitel gefallen?

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FüreinegerechtereWelt:danke^^

Balu2008: ich glaube bei Draco ist an diesem Tag so etwas wie nächstenliebe ausgebrochen, als er versucht hat Blaise davon abzuhalten Harry mit einer rostigen Eisensäge umzubringen... vielleicht liegts auch am Einfluss von Ginny^^. Ich hoffe das Kapitel hat dir genauso gefallen^^.

NicoleSnape: ich glaube bei deiner Wette würden die beiden wahrscheinlich momentan nicht mitmachen ... *fiesgrins*

hpten: freu mich das dir die story gefällt *freu*

nicktessfan: Das Timing der beiden wird immer schlechter, oder das der anderen. Kommt auf die Sichtweise an^^. Ja einige Paare sollen schon etwas komisch sein, da kommen wahrscheinlich auch noch nen paar mehr komische Paare hinzu. Mal sehen wie das mit Luna und Blaise noch weitergehen wird.

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Bis zum nächsten mal,
eure seri

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