Prophets quote Destiny - Himmelfahrtskommando
von serotina
Das fahle Mondlicht schimmerte durch das kleine Dachfenster im Fuchsbau, in dessen Nähe es sich Hermione gemütlich gemacht hatte, um ihrem Trank die letzten Zutaten beizufügen.
Mit ihren Gedanken ganz woanders, zerschnitt sie mit ihrem silbernen Dolch die seltene Haut der Baumschlange in gleich große Stücke, um diese dann nach und nach in die graue, vor sich hinblubbernde, Masse zu geben.
Bevor sie den Vielsafttrank in die gläserne Karaffe abfüllen durfte, rührte sie den Trank noch einmal im Uhrzeigersinn um, während sie leise die einzelnen Kreisbewegungen mitzählte und genau beim siebten mal den Holzlöffel gegen den Kessel schlug und den Brauvorgang somit beendete.
Mit einem Fingerzeig erlischte die kleine Flamme unter dem Kessel und ließ Hermione in der Dunkelheit zurück. Allein mit ihren Gedanken, die sich nun, da sie keine Aufgabe mehr hatte, auf die sie sich hätte konzentrieren können, wieder in ihren Geist zurückdrängten, nur um sich dort unaufhörlich im Kreis zu bewegen.
In den letzten Wochen war soviel geschehen, dass sie gar nicht wusste, womit sie sich zuerst auseinandersetzen sollte. Doch im Grunde genommen hätte auch die Welt untergehen oder Voldemort mit Badehose an einem Muggelstrand gesichtet werden können, auch dann wären ihre Gedanken ausschließlich den Weg in das Klassenzimmer für Verteidigung gegen die dunklen Künste gegangen.
Zu dem einen Kuss, den sie nicht vergessen konnte.
Doch nicht allein nur der Kuss ließ sie nicht mehr los. Sein merkwürdiges Verhalten rangierte unerreicht auf dem zweiten Platz. Was er wohl damit bezweckt hatte? Und woher war mit einem Mal dieser Wind hergekommen, der beinahe das ganze Klassenzimmer zerstört hatte? Dieser Wind, mit verklärten Blick in ihrer Erinnerung gefangen schaute Hermione hoch ins Firmament, dieser Wind war ohne jeden Zweifel magischen Ursprungs gewesen, denn die Magie die plötzlich den Raum beherrscht hatte, war so stark gewesen, dass sie sie bis in ihr tiefstes Innerstes gespürt hatte.
Als sie nun wieder an den Kuss dachte, versuchte sie die Kreiselbewegung ihrer Gedanken zu unterbrechen, während sie der Berührung des Kusses auf ihren Lippen nachspürte. Dieser Kuss, es hatte sich in diesem Augenblick einfach nur richtig angefühlt, so absurd dieser Gedanke auch war.
Manchmal, vor allen Dingen in schwachen Momenten wie diesem, sehnte sie sich eine Gefühlswelt von der Größe eines Teelöffels herbei, manchmal, eher selten, beneidete sie Ron um dieselbige.
Zwanghaft lenkte sie ihre Gedanken in eine andere Richtung und versuchte an all die anderen Ereignisse zu denken, die momentan alles daran setzten ihr Leben und die dazugehörige Gefühlswelt auf den Kopf zu stellen.
Wie zum Beispiel, ihre angebliche Prophezeiung, die immer noch das Potential in sich trug, der ausschlaggebende Nagel zu ihrem Sarg zu werden.
Sprunghaft wechselte der Ort ihrer Erinnerung und nun befand sie sich wieder in ihrem Elternhaus, um noch einmal ihr endgültiges Verschwinden aus dem Leben ihrer Familie mit anzusehen. Die Photos verblassten vor ihren Augen und ihr Name wurde unwiderruflich aus dem Gedächtnis aller ausradiert. Beinahe war sie damals auch versucht gewesen, die Erinnerung an diesen einen Kuss mit auf die Reise nach Australien zu schicken.
Frustriert, die geteilte Berührung mit ihrem Professor, auch bekannt als Kuss, immer noch nicht aus ihren Gedanken verbannt zu haben, dachte sie an ihre Arbeit für den Orden, die mit ihrer Idee, wie man Harry am sichersten in den Fuchsbau bringen könnte, gerade auf ihrem Höhepunkt verweilte. Es tat ausgesprochen gut, endlich einmal aktiv zu sein und wirklich helfen zu können.
Die restliche Zeit hatte sie größtenteils damit verbracht Ron aus dem Weg zu gehen oder den Vielsafttrank zu brauen.
Tief in ihren Gedanken versunken, bemerkte Hermione nur nebenbei, wie Ginny den Dachboden betreten hatte und mittlerweile neben ihr saß, bis sie ihre Frage, wieder in die Realität zurückbrachte.
„Ist der Trank fertig?“ fragte Ginny, während sie mit ihren Fingern kleine Wollmäuse über den Holzboden fliegen ließ.
„Verkorkt und abgefüllt.“ Ein wenig stolz auf ihre Arbeit, präsentierte Hermione ihr die gläserne Karaffe, die mit einer grauen schlammartigen Flüssigkeit gefüllt war.
„Die Farbe trifft irgendwie Moodys Geschmacksillustrationen ... Bist du dir sicher, dass es auch nicht zu gefährlich ist?“, seit Ginny das erste mal von Hermiones Idee gehört hatte, plagten sie unzählige Zweifel, die auch das heutige Ordenstreffen nicht gänzlich ausräumen konnte.
„Ginny, erfahrene Ordensmitglieder werden uns begleiten und du vergisst, dass es doch niemand weiß. Alle werden damit rechnen, dass Harry bis zu seinem Geburtstag im Ligusterweg bleiben wird. Es wird alles gut gehen. “, zuversichtlich drückte Hermione die Hand ihrer besten Freundin.
* * *
Leicht zitternd saß Hermione auf ihrem Besen, als sich wieder ein Donnerschlag über ihren Köpfen entlud, verkrampften sich ihre kalten Finger um das dünne Holz. Das Gewitter das sich in den letzten Stunden zusammengebraut hatte, steuerte nun auf seinen Höhepunkt zu und das gerade jetzt, wo sie bald den Ligusterweg erreicht hatten. Merlin meinte es wohl nicht all zu gut mit ihnen.
Stolpernd landete sie genau hinter Moody auf dem nassen Asphalt und konnte ihre Vorfreude Harry endlich wieder zu sehen kaum zügeln.
Barsch klopfte der erfahrene Ex-Auror an die weiße Holztür, die nur einige Momente später aufflog und den Blick auf einen aufgeregten Harry freigab. Sogleich stürmte sie in seine Arme, bevor Moody sie alle in das leer geräumte Wohnzimmer scheuchte.
„Warum seit ihr so viele? Und warum habt ihr alle das gleiche an?“ fragte Harry gleich.
„Das gehört alles zum Plan.“ sprach Moody und warf Harry einen stell-jetzt-keine-unnötigen-Fragen-wir-haben-keine-Zeit Blick zu, bevor er seinen Flachmann aus seiner Umhangtasche zog.
„Granger!“ bellte Moody.
„Aua.“ schrie Harry.
Hermione war schnurstracks an ihm vorbeigegangen, aber nicht ohne vorher noch ein kleines Souvenir von ihrem besten Freund mitgehen zu lassen. Die schwarze Haarsträhne in den Flachmann fallen lassend, drehte sie sich leicht grinsend wieder zu Harry um, der langsam anfing eins und eins zusammenzuzählen. Haare eines Menschen und Moody‘s Flachmann konnten in Kombination nichts gutes bedeuten.
„Was habt ihr vor?“ fragte Harry lauernd.
„Dich heil nach Hause zu bringen, was denn sonst!“ antwortete Fred wie aus der Pistole geschossen, George der neben ihm stand, nickte zustimmend und schaute dann mit einem leicht angewiderten Gesicht dabei zu, wie Fred als erster aus dem Flachmann trank und sich vor Ekel fast verschluckte.
„Das könnt ihr nicht machen! Das ist der pure Wahnsinn!“ schrie Harry entsetzt.
„Ich wusste es würde ihm nicht gefallen.“ sagte Hermione als sie nun ebenfalls den Flachmann an ihre Lippen ansetzte und versuchte den Würgreflex so gut es ging einfach zu ignorieren.
Träge floss die Flüssigkeit ihre Kehle hinunter und schon merkte sie, wie sich ihre Knochenstruktur mitsamt ihrer Größe veränderte, bis sie irgendwann ihre Umgebung nur noch verschwommen wahrnahm.
Schnell fingerte sie eine der Brillen aus ihrer Hosentasche, die sie heute mehrfach aus alten Coladosen nach Harrys Modell angefertigt hatte.
Nun sah sie die Welt wieder klarer und Harry dafür mehr als doppelt. Es war ein wirklich komisches Gefühl im Körper seines besten Freundes zu stecken und nach Harry‘s Gesichtsausdruck zu schließen, war ihm die ganze Aktion immer noch nicht ganz geheuer.
Sie würde ihm besser nicht verraten, dass all das ihre Idee gewesen war. Doch bevor sie sich darüber weitere Gedanken machen konnte, scheuchte sie Moody raus auf die Straße. Er wollte die Sache so schnell wie möglich hinter sich bringen und bugsierte den protestierenden Harry in Hagrids Motorrad. Hermione schwang sich wieder auf ihren Besen und lächelte Kingsley, der ihr Patrouillenpartner war, zuversichtlich zu.
Fleur/Harry kuschelte sich an Bill und Hermione bedauerte in dem Moment wirklich keine magische Kamera zu besitzen.
Schnell wandte sie ihren Kopf wieder nach vorne um sich auf ihre bevorstehende Reise zu konzentrieren.
Eins. Zwei. Drei. Moodys Arm schnellte in die Höhe und die Truppe erhob sich in den Himmel und verschwand im dunklen Wolkenmeer. Genau in diesem Moment erhellte ein Blitz die Szenerie und Hermione sah auf einmal unzählige Schatten die auf sie zuflogen und mit farbenfrohen Flüchen um sich her warfen.
Todesser! Jemand hatte sie verraten, die schreckliche Erkenntnis hallte in ihrem Kopf wieder, wie ein nie enden wollender Donnerschlag.
Wild fluchend feuerte sie jeden Fluch ab, der ihr gerade in den Sinn kam. Durch einen ihrer Zauber verschwanden gleich mehrere Besen von den Gefolgsleuten des dunklen Lords, die sogleich ungebremst in Richtung Erdoberfläche entschwanden.
Überrascht musterte Kingsley seine zu beschützende Hexe und versuchte sich einen Weg durch die Vielzahl von Gegnern zu schlagen. Aus der Ferne konnten sie noch einen aufblitzenden Feuerschein erkennen, bis sie gänzlich von der Gruppe abgeschnitten waren.
Grüne, rote und blaue Flüche stoben durch die Nacht, nur ein Ziel kennend, dass es verwirrender Weise sieben mal gab.
Mehrere Todesser hatte sich an die Borsten von Hermione und Kingsley gehangen und versuchten beide voneinander zu trennen. Einer von ihnen war Rudolphus Lestrange, ein Spezialist im Besenfliegen und Folterflüchen. Mit einem wahnsinnigen Grinsen auf dem Gesicht, feuerte er einen Cruciatusfluch ab, der sein Ziel nicht verfehlte.
Zitternd stürzte Kingsley durch die Wolkendecke und ließ Hermione alleine, die nun einen Wabbelbeinfluch nach hinten abfeuerte um wenigstens einen Zauberer auszuschalten.
„Finite Incantatem.“ schrie eine Stimme durch die Nacht, zu seinem Glück übertönte ein Donnerschlag die verräterisch gesprochenen Worte.
Hermiones Herz pochte laut gegen ihre Rippen, als sie immer noch auf die Stelle starrte, wo eben noch Kingsley neben ihr geflogen war. Ungebremst traten Tränen in ihre Augen, die ihr für eine Weile die Sicht etwas behinderten.
Durch den immer stärker werdenden Sturm driftete Hermione immer weiter nach rechts, wodurch sich ihr Vorsprung mit jeder weiteren Besenlänge gefährlich verringerte. Die Sorge um Kingsley brachte sie fast um den Verstand, als plötzlich irgendwas neben ihr aus der Wolkendecke hervorbrach. Irritiert schaute sie zur Seite ins Nichts, bis plötzlich genau aus diesem scheinbarem Nichts ein grüner Lichtblitz hervorschnellte, der sie gewaltsam vom Besen riss und sie unaufhaltsam in die Tiefe stürzen ließ.
Gerade noch rechtzeitig fiel Hermione durch die Wolkendecke, als der Fluch von Rudolphus auch schon über die Wolken blitze, genau dort, wo sie noch vor wenigen Sekunden durch die Lüfte geflogen war.
Hermione schrie sich die Seele aus dem Leib, wobei sie an nichts anderes denken konnte, als das Harry wie ein Mädchen kreischen konnte, dabei musste sie demjenigen zustimmen, der einmal meinte, dass die Gedanken kurz vor dem Tod sehr absurde Züge annehmen konnten.
Regentropfen trafen ihre Haut und durchweichten ihre Kleidung, ein letztes mal sah sie Severus Snape vor ihren Augen, ein letztes mal erinnerte sie sich an den Kuss, als plötzlich zwei starke Arme sie mitten in ihrem Fallen auffingen und sie nur noch merkte, wie der Besen unter ihnen durch ihren Aufprall bedrohlich zu schlingern anfing. Doch anscheinend war ihr Retter ein guter Flieger, denn schnell hatte er den Besen wieder unter Kontrolle und zog sie vor sich auf den Besen.
Erleichtert versuchte Hermione zu ihrem Retter hochzuschauen, doch alles was sie sah, waren verschwommene Umrisse. Unruhig tastete sie mit einer Hand nach ihrer Brille, die unauffindbar war. Wahrscheinlich war sie bei dem Sturz von ihrem Gesicht gerutscht. Die Erleichterung die Hermione im ersten Moment gespürt hatte, wandelte sich nun mehr in Panik, was wäre, wenn sie wortwörtlich einem Todesser in die Hände gefallen war?
Halt suchend krallte sich Hermione an den Besen und bemerkte nur nebenbei, wie der Hexer sie weiter unter seinen Umhang verbarg und sie beide immer mehr und mehr an Höhe verloren. Fast schien es als wäre er gerade im Landeanflug ohne jedoch wirklich zu landen, stattdessen kreiste er immer tiefer über den Wald der sich unter ihren Füßen erstreckte. Jedenfalls dachte Hermione, dass es ein Wald sein müsste, da sie immer wieder verschwommene Baumwipfel und den Geruch von feuchtem Laub wahrnahm.
Um sie sicher auf dem Besen halten zu können, schlang der Zauberer irgendwann einen Arm um Hermiones Oberkörper und zog sie dichter zu sich heran.
In der Hoffnung, dass ein Todesser wahrscheinlich einfach ihrem fallenden Körper ausgewichen wäre, glaubte sie fest daran, dass ein Mitglied vom Orden des Phoenix sie gerettet hätte. Wieder ein wenig beruhigt, versuchte sie logisch zu denken. Wer vom Orden hätte sie eigentlich retten können, schließlich waren alle anwesenden für noch einen Zauberer oder eine Hexe verantwortlich gewesen oder gab es einen Extratrupp von dem sie nichts wusste?
Mit jeder weiteren Minute, die sie durch die Lüfte flog, wurde ihre Sicht immer klarer und schnell bemerkte Hermione, dass ihr Retter sich nun doch für eine Landung entschieden hatte.
Durch die wildbewachsene Flora, stolperten beide vom Besen und mit erschreckender Erkenntnis erblickte Hermione einen leicht zitternden Kingsley.
Merlin sei Dank, er lebt!
Wie als würden ihre Beine sie nicht mehr länger tragen können, sank sie neben Kingsley auf den Boden und ergriff seine zitternde Hand, als heiße Tränen ihre Wangen hinab rannen.
„Verdammt!“ flüsterte der Zauberer hinter hier.
Erstarrt blickte sie nach vorne ins Gestrüpp. Sie hätte die Stimme überall wiedererkannt und noch nicht einmal der donnernde Himmel vermochte es, dieses Flüstern bis in die Unkenntlichkeit zu verzerren. Severus.
Einen Wimpernschlag später, war er an ihrer Seite und zog verschiedene Fläschchen und kleinere Phiolen aus seiner Umhangtasche. Flink entkorkte er sie und träufelte sie eine nach der anderen in Kingsleys Mund.
„Was fehlt ihm?“ fragte Hermione mit zittriger Stimme in die tosende Nacht hinein.
„Mein Zauber war nicht stark genug, um ihn zur gleichen Zeit vollständig vom Cruciatus zu befreien und seinen Sturz auf ein ungefährliches Maß zu mindern. Die Heiltränke müssten ihn soweit es geht transportfähig machen. Um den Rest muss sich dann der Orden kümmern. Wenn ich richtig liege, dann behält er keine bleibenden Schäden zurück, jedenfalls wenn man davon absieht, dass er die nächsten Wochen noch einige Krämpfe durchleiden wird.“
Mit schnellen Griffen verstaute Severus die leeren Phiolen wieder in seinen Umhang und zog den bewusstlosen Kingsley auf die Beine.
„Wir werden apparieren, meine Spur werden die Todesser nicht verfolgen.“
Zögerlich griff Hermione seine Hand, in den letzten paar Wochen hatte sie immer mal wieder darüber nachgedacht, wie wohl das nächste Zusammentreffen mit ihm aussehen würde, die eingetroffene Realität hätte sie noch nicht einmal in ihren kühnsten Träumen wie möglich gehalten.
Fast schien es, als wären sie mit dem nächsten Blitz einfach ins Nichts verschwunden, als sie auch schon im nächsten Moment mitten in einem Kornfeld wieder auftauchten.
In weiter Ferne konnte Hermione die hellen Lichter des Fuchsbaus erkennen. Sie hatten es geschafft. Erleichtert atmete sie auf.
„Den restlichen Weg müsst ihr alleine zurücklegen.“ sagte Severus.
Verwirrt drehte sich Hermione zu ihm um.
„Meine Beteiligung in dieser Angelegenheit, darf niemand erfahren!.“, samtweich glitt seine Stimme zur seiner altern Ernsthaftigkeit zurück und zum ersten mal in dieser Nacht schaute Severus in Hermiones Augen.
Wie in einen Bann gezogen, brachte Hermione nichts anderes als ein Nicken zustande. In dem Moment als sie erkannte, dass er zur Apparation ansetzte, flüsterte sie noch schnell eine „danke“ in seine Richtung, obwohl ihr die Frage nach dem Warum eher auf der Zunge gebrannt hatte.
Warum hatte er sie gerettet? Und warum sollte es keiner erfahren?
Mithilfe des Levicorpus machte sich Hermione auf zum Fuchsbau. Die entfernten Lichter rückten mit jedem ihrer Schritte in greifbarer Nähe, doch auch die Nervosität wuchs beharrlich, hoffentlich hatten es die anderen auch sicher zum Fuchsbau geschafft.
Auch ohne einen schwarzen Hexer an ihrer Seite gehabt zu haben.
* * * * * *
Wie hat es euch gefallen?
* * * * * *
vielen lieben Dank an meine Beta eule20 und an die fleißigen Leser, die Reviews hinterlassen haben *knuddelknuff*
Sirius Fan: Ich hoffe du bist zufrieden, wie Severus das angestellt hat^^und ich hab ihm auch deine seelische Unterstützung übermittelt, über die er sich weites gehend eher innerlich gefreut hat ;)
Draco*Ginny: ja das mit Dumbledore ist so eine Sache, ich mein es gibt einfach Sachen, die will man sozusagen nicht sehen ... *mehr wird aber nicht verraten*^^
tymalous:dann freu ich mich, dass du die Geschichte jetzt magst und ich hoff mal, dass sich deine Meinung nicht mehr so schnell ändern wird, wenn doch, ich stehe für jede Kritik mit einem offenen Ohr überall rum ^^
NicoleSnape:danke^^, hmm ja das mit Dumbledore ist so eine unbeleuchtete Sache, die noch lange im dunklen wabbern wird ... *hicks*
bis zum nächsten mal,
eure seri
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Mike ist Engländer, ein sehr englischer Engländer. Jeden Tag trug er seine Anzugweste, was mir gut gefällt – man erlebt es heute kaum mehr, dass jemand Westen trägt. Er hat ein unglaubliches Charisma und flößt uns großen Respekt ein. Doch er verinnerlicht den britischen Humor total und kann sich bestens in die Internats-Teenager hineinversetzen.
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