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Fanfiction

Prophets quote Destiny - Büchern und Wahrheiten nicht ausweichen du kannst, mal wieder ...

von serotina

Müde stolperte Hermione über das Kornfeld, die offene Eingangstür des Fuchsbaus im Visier und den ohnmächtigen Kingsley über ihrer Schulter stützend, währenddessen seine Füße leicht über den Boden schwebten.

Ginny die die ganze Zeit am Fenster gestanden hatte, erblickte die beiden zuerst und rannte in Windeseile hinaus um ihrer Freundin zu helfen.

„Merlin sei Dank, ihr seid hier! “ rief sie ihr entgegen, als sie auch schon den linken Arm von Kingsley ergriff und ihn nun ebenfalls mit ins Haus trug. Sanft legten die Beiden ihn auf den Boden, da die Couch schon von George in Beschlag genommen wurde. Die anderen schon anwesenden Ordensmitglieder stürzten sich gleich auf ihren Freund und bestürmten Hermione mit Fragen, die ihr eher bruchstückhaft aus dem Mund purzelten, ihre ganze Konzentration darauf verwendet Severus Anwesenheit zu verschweigen, was sehr schwierig war, da er der Grund war, warum sie überhaupt noch am Leben war. „Rudolphus Lestrange ... Cruciatusfluch ...“ flüsterte Hermione als ihr plötzlich einfiel, dass sie noch nicht einmal mehr ihre Besen hatten, um weitere Fragen zu vermeiden, tat sie so, als würde sie von der gefährlichen Reise selbst kurz davor stehen ohnmächtig zu werden und schon leitete man sie zum nächsten Sessel. Den besorgten Blick ihrer Freundin ausweichend, versuchte sie ihr etwas ins Ohr zu flüstern, „Wo sind die anderen?“

„George und Lupin sind die ersten die angekommen sind, ihr beiden kamt kurz darauf, von den anderen gibt es noch keine Spur.“

Oh nein.

„Was ist überhaupt passiert? Ich dachte, dass keiner über euren Plan Bescheid wusste?“ fragte Ginny gleich hinterher.

Das dachten wir auch. Das dachten wir auch.

„Wir wurden verraten, Gin ... es waren soviele ...“ Die Erinnerung die Hermione, die ganze Zeit zurückgehalten brach mit einem mal auf sie ein und für einen kurzen Augenblick befand sie sich wieder weit oben in den Wolken und wurde von allen Seiten mit Flüchen jeglicher Art beschossen, bis ein lauter Knall sie plötzlich aus ihren Erinnerungen riss.

„Harry.“, flüsterte Ginny und stürzte wieder hinaus.
Hermione schaute sich besorgt um, ob sie einfach nach ihrem gekünstelten Schwächeanfall unbedarft aufstehen konnte, doch all die Aufmerksamkeit lag auf den zwei Verwundeten und so sprang sie Ginny hinterher.

* * *


Wie eine aufgescheuchte Hummel wirbelte Molly Weasley durch den Fuchsbau und jeder der ihr über den Weg lief, wurde mit einer langen Liste von Hochzeitsvorbereitungen überhäuft, die schon zu den ohnehin festen Aufgabenaufteilungen dazu kamen.

So kam es auch das Ginny und Hermione während sie den Garten entgnomen sollten, gleichzeitig rosa und weiße Schleifen banden und eigentlich auch gerade den Dachboden für weitere Übernachtungsgäste zurechtmachen sollten.

Bei dem ganzen Trubel konnten sie sich aber wenigstens ungestört unterhalten, da die Jungs gerade dabei waren sich vierzuteilen, um alles auch noch rechtzeitig erledigen zu können.

Die Aufregung der letzten Tage, war einer sympathischen Vorfreude auf die bevorstehende Hochzeit gewichen. Kingsley und George ging es wieder besser und auch alle anderen waren heil am Fuchsbau angekommen.
Nachdem Hermione die gefangenen Gnome damit beauftragt hatte, die Schleifen zu binden und danach umgehend den Garten Richtung Ausgang zu verlassen, machten sich die beiden auf zum Dachboden.
„Und ich dachte immer du hättest etwas gegen Versklavung?“ fragte Ginny lachend Hermione, nachdem sie es für äußerst putzig befand, wie eine Reihe von mannhaften Gnomen eine Schleife nach der anderen band.

„Hab ich auch, aber es steht eine Hochzeit ins Haus und da muss jeder anpacken. Ganz einfach.“ lächelnd stieg Hermione die Treppen bis zum Dach empor.

Der Boden war mit einigen Zauberstabschwüngen staubfrei und geputzt und nun ließen die beiden, den über die Jahre angesammelten Plunder der Familie fröhlich durch die Lüfte schweben, während der Kram sich selber in die bereitgestellten Kisten einsortierte.

„Ron gibt immer noch damit an, dass Tonks ihn so in den Himmel gelobt hat, manchmal hab ich das Gefühl, er würde nach seinem Tod extra als Geist zurückkommen, nur um seinen Ururenkeln von dieser Geschichte zu erzählen.“, quiekte Ginny.

Hermione schmunzelte. Ron der Held, ein Traum war für ihn endlich in Erfüllung gegangen.

„Mit wem gehst du eigentlich auf die Hochzeit?“ fragte Ginny ganz nebenbei.

„Hmm, wahrscheinlich mit unserem frisch gebackenen Helden. Was allerdings viel interessanter ist, welcher Begleiter wird die Ehre haben, dich die ganze Trauung über festzuhalten, damit du nicht bei der Frage, ob irgendwer gegen die Vermählung ist, aufspringen und laut Ich schreien kannst?“

„Ich weiß noch nicht.“

„Ich weiß, dass du weißt, wen du eigentlich fragen willst. Warum fragst du Harry nicht einfach?“ fragte Hermione, als sie gerade einem riesigen Fotoalbum ausgewichen war, dass gefährlich nah an ihrem Kopf vorbeigesaust kam.

„Ich trau mich irgendwie nicht, ich weiß wie bescheuert das ist, beinahe wäre ich sogar versucht gewesen einen Liebestrank zu brauen, nur um meine Angst irgendwie in den Griff zu bekommen. Aber schon als ich ein ganz kleines Kind war, hat mir Mum immer gepredigt, dass Liebestränke einzig etwas mit Liebe zutun hätten, indem sie Liebe als Bezeichnung gewählt hätten. Allein der Armontentia würde wirklich funktionieren, aber nur weil er Liebe nicht beeinflusste, sondern nur offenbaren würde. Wie du weißt, zeigt dir ja der Trank durch den Geruchssinn die drei Dinge die du in deinem Leben am meisten liebst, meist beschränkt sich dies sowieso nur auf materielle Sachen oder die Natur, selten wird dort die Liebe zu einem anderen Menschen offenbart.“

„Warum?“ fragte Hermione etwas irritiert. Anscheinend gab es etwas, dass sie mal nicht wusste. Auch Ginny war etwas erstaunt über Hermiones Frage.

„Na, weil der Armontentia, einmal nur eine starke Liebe zeigt, somit würden Schwärmereien oder alle Möglichen Formen des Verliebtseins wegfallen, aber auch und das ist eigentlich noch viel bedeutender, er zeigt einem immer nur wahre Liebe und diese kann nur existieren, wenn sie gegenseitig ist. Deswegen riechst du meistens Bücher, Gras, ein bestimmtes Essen oder sonst was, weil all diese Dinge nur deiner eigenen Liebe bedürfen ... Hermione!“
Doch Ginnys Warnung kam dezent zuspät, da eine Geschichte von Hogwarts Hermione schon am Kopf getroffen hatte.

„Aua!“ kam es noch aus Hermiones Mund, bevor sie, diesmal wirklich ohnmächtig einfach zur Seite kippte.

„Mum!“, schrie Ginny durchs Haus.

* * *


„So kann man sich auch vor der Arbeit drücken“ sagte eine ihr bekannte Stimme mitten ins Dunkle hinein.

Warum war es nur so dunkel? fragte sich Hermione, als
sie plötzlich auf die Idee kam, einfach mal ihre Augen aufzumachen.

Gegen das grelle Licht blinzelnd, konnte sie langsam die Konturen von Harry und Ginny ausmachen und damit auch endlich die von ihr eben gehörte Stimme zuordnen.

„Was ist passiert?“, nuschelte Hermione.
„Endlich wieder wach und sie stellt gleich eine Frage, es gibt Dinge die sich wahrscheinlich nie ändern werden.“, lachte Ginny.

„Eine Geschichte von Hogwarts hat es diesmal geschafft, selbst dich auszuknocken, zwar nicht wegen der puren Langeweile, sondern eher wegen der Schlagkraft von ungefähr 800 vergilbten in Leder eingebundenen Seiten.“, grinste Harry.

Das darf doch alles nicht wahr sein, fieberhaft überlegte Hermione warum sie dem Buch nicht ausgewichen war, als ihr plötzlich Ginnys Worte über den Armontentia wieder in den Sinn kamen und sie sich fast kraftlos wieder zurück in die Kissen sinken ließ.

Sobald sie wieder in Hogwarts wäre, würde sie in der ersten freien Minute in die Bibliothek rennen und alles was sie über diesen vermaledeiten Zaubertrank finden würde, sich zu Gemüte ziehen. Wenn Molly recht hatte und dies nicht nur ein einfaches verträumtes Märchen für ihre kleine Tochter war, dann würde dies bedeuten ... dass nicht nur sie Gefühle für ihn hegte, sondern auch er ...

* * * * * *


wie hat es euch gefallen?

* * * * * *


Vielen Dank an meine Beta eule20 *schokokeks mit Milch rüberschieb* und danke für die Kommentare *freu*

Draco*Ginny:danke und Kingsley und Hermione haben es ja so heil wie möglich in den Fuchsbau geschafft^^Georges Ohr, mal sehen, dass wird wenn es verletzt worden wäre, aufjedenfall wieder ganz heile werden und was Fred anbelangt, gebe ich hier und heute ein versprechen ab, er wird nicht sterben! Also ist einer schon mal gerettet^^und Dumbi ja der macht sich die Welt wie es ihm gefällt.

tymalous: ich werd noch einige Sachen aus dem siebten Band mit reinnehmen, einige wenige aber, dafür kommen noch ein paar Rückbezüge aus dem sechsten Band dazu^^was Mione und Severus angeht, tja das wird nicht verraten!

SiriusFan:danke^^, ich hoffe dir hat dieses Kapitel auch gefallen^^

NicoleSnape: hmm die anderen haben das gar Hermiones kurzen freien Fall gar net mitbekommen ... die waren ja schon von den anderen abgeschnitten und Severus hofft inständig, dass es keiner rauskriegen wird, also psssst^^

Fanfanfan!!!: hat er Georges Ohr abgeschnitten?? Ich hab damals den siebten Teil nur auf Englisch gelesen, und das ist jetzt auch schon *überleg* 4 Jahre, hmm aber wie heißt es immer so schön, wenn der eine keine Zeit hat, dann macht es ein anderer^^, aber Georges geht es gut, er würde sich trotzdem über aufmunternde Worte freuen^^ und Albus spielt eine besondere Rolle in der FF, also nicht wundern, dass war erst der Anfang von seiner Fokussierung aufs Gemeinwohl ...


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Ich will mehr wie jeder andere, dass Joanne K. Rowling mit meiner Luna zufrieden ist, denn es ist ihr Charakter. Ich hatte schon einen Albtraum davon, auf der After-Show-Party zu sein, Jo zu treffen und sie schüttelt nur ihren Kopf und schaut traurig. Das ist mein Irrwicht. Aber bis jetzt hat sie sich mir gegenüber positiv verhalten, also bin ich optimistisch.
Evanna Lynch