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Fanfiction

Prophets quote Destiny - tiefer Fall

von serotina

Zerknülltes Bonbonpapier lag, wie achtlos hingeworfen, auf dem blanken Holz ihres Nachtisches und schlängelte sich in einer ungeraden Linie bis zu einem der großen Fenster im Mädchenschlafraum, des 6. Jahrgangs von Gryffindor. Seit Ginny Denken konnte, war sie das Nesthäkchen in ihrer Familie gewesen, der man gut und gerne bei Kummer und Sorgen mit farbenfrohen Süßigkeiten, wieder ein Lächeln auf das kleine Gesicht gezaubert hatte.

Nach all den Jahren, wurde diese bestimmte Form der Verhätschelung, klammheimlich , für Ginny eine Art von Stressbewältigung.

Mit ihren Gedanken an einem fernen Ort, weit ab von Hogwarts, kramten ihre Finger in den Taschen des übergroßen Wollpulovers, den sie letzten Winter von ihrer Mum geschenkt bekommen hatte, nach einem neuen Bonbon. Währenddessen wurden ihre Augen die in die dunkle Finsternis blickten, ab und an von einem Blitz erhellt.

Selbst als die Turmglocke, die späte Stunde in der Nacht einläutete und der letzte Tropfen Wachs von der Kerze tropfte, die nachdem das flackernde Licht erloschen war, den Raum in völlige Dunkelheit tauchte, stand Ginny noch immer am Fenster. Es war so als hätte sie sich in der letzten Stunde keinen Zentimeter bewegt, nur das hinzugekommene Bonbonpapier, was neben ihren nackten Füßen lag, ließ darauf schließen, dass ihre Welt nicht stehengeblieben war, während sie immer noch ihren unzähligen Gedanken nachhing.

Vor ihren Augen konnte Ginny die leuchtenden Augen ihrer besten Freundin sehen, die sie wieder einmal damit aufzog, dass Ginny sofort nach Süßigkeiten griff, wenn es irgendein Problem zu bewältigen gab. Fast so, als würde ein Zuckerbonbon alles in einem anderen Licht erscheinen lassen oder gar die Lösung sein.

Und jene welche, die schon allein durch den Einfluss ihrer Eltern, eher selten zu Süßigkeiten griff, sollte sich nun eine verstimmten Magen geholt haben, der durch eine Überfütterung von Süßem herrühren sollte. Gleichzeitig lag auch Harry Potter, unansprechbar in seinem Bett und erholte sich von einer Krankheit.

Ginny glaubte selten an Zufälle, vor allem wenn sie ihr auf so eine perfide Art unter die Nase gerieben wurden. Ihre Vermutungen gingen dabei in eine ganz andere Richtung. Beide hatten bestimmt einen geheimen Auftrag für den Orden ausgeführt, der dann irgendwie schief gegangen sein muss.

Das würde auch Harrys plötzlichen Stimmungswechsel erklären. Gestern noch, wollte er am liebsten schon vor einer Woche seine Sachen gepackt haben und auf und davon, Voldemorts Seelenteile finden. Und heute, hatte er nicht ein Sterbenswörtchen über seine Zukunft verloren, selbst die ansteigende Entwicklung der australischen Quidditchmannschaft, befand er heute um einiges Interessanter, als die Zukunft der magischen Gemeinschaft. Was an sich auch nicht das Problem war, denn Ginny sah gerne, wenn Harry Potter, mal nicht der Junge war, der überlebt hatte, sondern einfach nur ein junger Zauberer der lebte. Deswegen waren Ron und sie auch übereingekommen, Harry nicht nach seiner plötzlichen Meinungsänderung zu befragen, bevor Harry, doch noch seine waghalsigen Plänen wieder in Angriff nehmen würde. Doch dieser plötzliche Sinneswandel, war dennoch äußerst merkwürdig.

Stirnrunzelnd bekam Ginny, endlich den Gedanken zu fassen, der ihr schon seit Wochen im Kopf herumspukte und sie sogleich wieder zu Hermiones komischen Verhalten brachte. Das, wenn sie ehrlich wahr, nicht erst vor ein paar Tagen begonnen hatte.

Anfangs dachte Ginny noch, dass es wohl mit ihrer unerklärlichen Verliebtheit zu einer ganz speziellen Fledermaus zu tun haben könnte. Doch seit sie ihr Geheimnis, beim letzten Maiball offenbart hatte, war eigentlich alles eher normal verlaufen. Erst als das Schuljahr wieder angefangen hatte, war Hermione zurückhaltender geworden. Jedenfalls wenn man den letzten Schultag nicht mitzählte, wo Hermione die ganze Fahrt nach London kein einziges Wort gesagt und erst im Fuchsbau, anscheinend ihre Sprache wiedergefunden hatte. Doch damals wirkte sie nicht bekümmert, eher verwirrt. Was hatte das alles bloß zu bedeuten? Vielleicht hatte es auch etwas mit dem Training von Hermione zu tun, von dem Harry ihr in den letzten Tagen rumdrucksend erzählt hatte?

Mit jeder verstreichenden Minute wuchsen Ginnys Zweifel, dass sie sich alles nur einbildete. Doch auch die Sorge wurde immer größer und größer. Bis sie plötzlich beschloss ihre Sorge im Keim zu ersticken und Licht ins Dunkle zu bringen. Sie würde mit Hermione reden. Jetzt sofort. Von ungeahnter Energie zu so später Stunde gepackt, drehte Ginny sich auf dem Absatz um und schlich zur Tür, die hinaus in den Turm führte, der die Schlafräume von dem Gemeinschaftsraum und dem Zimmer der Schulsprecherin trennte.

Bevor die Tür mit einem leisen Klicken ins Schloss fiel, beseitigte Ginny noch mit einem Schlenk ihres Zauberstabs, die offensichtlichen Beweise ihrer Sorgen. Das Letzte was sie wollte war, das Gerüchte entstanden, dass sich die Freundin von Harry Potter Kummer hatte.
In Hermiones Zimmer musste Ginny feststellen, dass die ganze Situation, anstatt sich zu erhellen, noch um ein paar Farbnuancen dunkler geworden ist. Denn die einzige die sich in Hermiones Zimmer befand, war Ginny. Verwirrt setzte sich Ginny auf das gemachte Bett und streichelte in Gedanken versunken Krummbein, der um ihre Beine strich.

„Wo bist du Hermione?“ flüsterte Ginny in den dunklen Raum.




* * *


Das nervtötende Ticken der großen Wanduhr schlich sich aufdringlich in Hermiones Träume und erinnerte sie daran, dass alles nur ein Traum war. Bis auf eine Sache. Sie lag immer noch an Severus Seite, in seinen Armen, sicher und geborgen.

In seinen Gemächern aufzuwachen, war eine Sache, an die sich Hermione, viel zu schnell gewöhnt hatte. Um die Zeit noch ein bisschen zu betrügen, öffnete sie ihre Augen nicht und kuschelte sich ein wenig näher, an Severus Robe. Die weicher war, als sie aussahen.

Severus reagierte auf ihre zaghaften Bewegungen, indem er sie mit seinen Arm, der um ihre Taille geschlungen war, noch fester hielt. Was sie nicht wusste war, dass er schon seit einigen Minuten, von seinem Gefühl her, könnten es auch Stunden gewesen sein, wach war. Die Gedanken vom gestrigen Abend, fingen wieder an sich im Kreis zu drehen und dass er ihr nun so nah war, verbesserte die Situation eher nicht. Und doch, freiwillig würde er sie nicht gehen lassen. Erst wenn die letzte Sekunde ihrer Zweisamkeit verstrichen war und beide wieder in ihren Alltag zurück gehen mussten. Erst dann, würde er sie gehen lassen. Sich an seine Worte von letzter Nacht erinnert. „Das muss aufhören, Hermione.“ Ihr Einverständnis, wenn auch stumm gegeben, so war es doch vorhanden und dann die gestohlene Nacht, die sich beide Seiten, als eine Art schlechten Kompromiss, gestattet hatten. All das, würde seine Wirkung erst in weniger als eine halbe Stunde entfalten. Denn sein Traum von einer perfekten Welt, war über Nacht leider nicht in Erfüllung gegangen.

Hermione lauschte dem Klang seines Herzens und empfand das Ticken der Uhr als eine Bedrohung, der sie sich nicht entgegenstellen konnte. Wenn doch bloß jemand die Zeit angehalten hätte. Wenn sie doch bloß die Zeit anhalten könnte.

Ein Räuspern am Fußende der Couch, ließ beide simultan aufschrecken. Hermione, die sich erst einmal an das Licht gewöhnen musste, blinzelte gegen den hellen Kerzenschein. Denn diesmal dimmte die Hauselfe, das Licht nicht herunter. Dieses mal war Audrey, Severus fiel kein rechtes Wort ein, den finsteren Gesichtsausdruck seiner Hauselfe, zu interpretieren, leicht verstimmt.

Ein weiteres Räuspern folgte und Hermione und Severus schickten sich endlich an, von der Couch aufzustehen und zwischen sich selbst und Audrey mindestens einen Meter Abstand zu bringen. Hermione stolperte verwirrt Richtung Tür, während sie ihre Schülerroben versuchte zu ordnen, ganz vergessend, dass auch ein einfacher Zauber mehr geholfen hätte, als ihre unbeholfenen Versuche mit den Händen, die knittrigen Falten glatt zu streichen.
Severus hingegen, stand wie angewurzelt auf seinen Platz und ließ Hermione nicht aus ihren Augen. Gerade als er einen Schritt auf sie zumachen wollte, sie noch einmal in den Arm nehmen wollte, fing sein Handgelenk an zu glühen, als hätte jemand seine Roben in Brand gesetzt.

Ohne sich auch nur die kleinste Regung anmerken zu lassen, ließ er Hermione gehen und ging schnellen Schrittes in sein Schlafzimmer. Dicht gefolgt von Audrey, die nicht den Anschein erweckte, ihn einfach so davonkommen zu lassen. Voldemort hin oder her.
„Sie ist deine Schülerin, Severus.“ plusterte Audrey sich auf. „Und wenn du das nächste mal irgendwelche Zweifel diesbezüglich verspüren solltest, dann schau einfach auf ihre Schülerrobe!“

Unwirsch drehte er sich zu ihr um, das schmerzende dunkle Mal, lenkte ihn soweit ab, dass er sich zu einer Erwiderung bringen lies, die unter normalen Umständen, seine Gedankenwelt nie verlassen hätte. „Wäre es dir lieber gewesen, ich hätte ihr die Schuluniform ausgezogen?“

Das nächste was Audrey hörte, war eine Tür die krachend ins Schloss fiel und so bekam Severus, dass Lächeln von Audrey nicht mehr mit, welches ihr Gesicht erhellte.

* * *


Der Schock von einer Hauselfe erwischt zu werden, wie sie, ja was hatte sie eigentlich getan. Sie hatte eine Nacht in den Gemächern ihres Lehrers verbracht und in seinen Armen geschlafen. Im Grunde genommen, war nichts Verbotenes passiert und dennoch zitterten ihre Knie immer noch, als sie sich an den großen Gryffindortisch setzte. Severus und sie spielten ein gefährliches Spiel, was ihm den Job und sie ihre Ausbildungsmöglichkeit kosten könnte. Nebenbei waren sie aber auch noch Spielfiguren in einem noch viel gefährlicheren Spiel, welches ihnen beiden,weitaus mehr kosten könnte. So entschied Hermione zwischen ihrem ersten und zweiten Schluck Kürbissaft, dass sie wegen letzter Nacht kein schlechtes Regelbruchgewissen haben musste.

Bis Ginny sich plötzlich neben sie setzte und Hermiones Aufmerksamkeit von den Quidditchdiskussionen von Harry und Ron, zu dem besorgten Blick ihrer besten Freundin lenkte.

„Wo warst du letzte Nacht?“ flüsterte Ginny Hermione ins Ohr.

„Ich bin in der Bibliothek eingeschlafen, zum Glück konnte ich mich noch rechtzeitig herausschleichen, bevor mich Madame Pince erschwischt hat.“ antwortete Hermione schnell. Sie kannte Ginny gut genug, um zu wissen, dass sie nicht fragen würde, wenn sie nicht genau wüsste, dass Hermione letzte Nacht nicht in ihrem eigenen Bett geschlafen hatte und anscheinend hatte sie auch nicht auf der Karte der Rumtreiber nachgeschaut. Sonst würden Harry und Ron jetzt wahrscheinlich wegen einem akuten Herzinfarkt in der Krankenstation liegen.

Misstrauisch glitt Ginnys Blick über die immer noch etwas unordentliche Kleidung von Hermione und da sie selbst, keine Idee hatte, wo Hermione die Nacht über gewesen sein sollte, nahm sie ihr diese Erklärung erst einmal ab. Sie wusste, dass Hermione, wenn überhaupt, sich nur für einen Mann in diesem Schloss interessierte und in dessen Schlafquartier, war sie mit Sicherheit nicht gewesen. Also blieb entweder nur ein weiterer Ordensauftrag oder Hermione erzählte ihr tatsächlich die Wahrheit.

Doch bevor Ginny sich noch weitere Gedanken zu diesem Thema machen konnte, platzte Neville in die große Halle und steuerte auf seine Freunde zu. „Habt ihr heute Malfoy schon gesehen?“

„Warum sollte uns das gebeutelte Frettchen interessieren?“ fragte Ron, während sich seine Nase kräuselte und er damit eine akzeptable, wenn auch unabsichtliche Imitation vom Selbigen gab.

„Weil unser gebeuteltes Frettchen über Nacht sein altes Ego wiedergefunden und kräftig aufpoliert hat.“ antwortete Neville. Und wie auf Kommando öffnete sich noch einmal die Tür der großen Halle und Malfoy schritt arrogant in die Halle, als würde sie ihm gehören.

Hermione und Ginnys Köpfen drehten sich in seine Richtung und beobachten stirnrunzelnd, die Wiederauferstehung des unausstehlichen Malfoys. Die letzten Monate, wo er durch das Versagen seines Vaters mit anschließender Inhaftierung, wie ein Geist durch Hogwarts getrottet war, hatten definitiv seine Vorteile gehabt. Doch nun schien es, als hätte es die letzten paar Monate nicht gegeben, jedenfalls nicht in Malfoys Weltbild.
Mit leiser Bewunderung wurde er am Slytherintisch begrüßt. Sorgenvoll drehte sich Hermione zum Lehrertisch, um zu sehen, ob auch Severus die Veränderung bemerkt hatte. Doch sein Platz war noch immer leer.

Ein stolzer Malfoy und Severus, der wie vom Erdboden verschwunden war. Zu Merlin betend, hoffte Hermione, dass diese beide Dinge, nicht irgendwie in einem kranken Zusammenhang standen.

* * *


Kurz bevor seine erste Unterrichtsstunde begann, erschien Severus wieder am Rand des Verbotenen Waldes. Wenn sein Fehlen nicht auffallen sollte, musste er wohl oder übel mit seiner Berichterstattung warten, bis der Unterricht zu Ende war.

Mit wehendem Umhang kehrte er ins Schloss zurück um den unbegabten, stets uninteressierten Hexen und Zauberern ein wenig Verteidigung gegen die dunklen Künste beizubringen. Sie würden es gewiss gebrauchen können.

* * *


Äußerlich die Ruhe selbst, strich Severus mit seiner linken Hand über den kahlen Kopf des Steingoblins und wartete bis die Wendeltreppe vor ihm erschien. Dumbledores Stuhl stand verwaist im leeren Büro, nur Fawkes, leistete Severus Gesellschaft, als dieser auf den Schulleiter wartete.

Liebevoll strich Severus durch Fawkes Gefieder, während sein Blick auf die Mittagssonne gerichtet war, die die Ländereien von Hogwarts in ein traumhaftes Licht tauchte.

„Es tut mir leid, dass du warten musstest.“ begrüßte Albus ihn freundlich, als er sein Büro durch die Hintertür betrat. Die Geheimtür, fiel hinter ihm ins Schloss und war wieder ein ganz normales Bücherregal, welches die Anwendung der magischen Pflanzenwelt von A bis Z enthielt.

„Ich war in netter Gesellschaft.“ grüßte Severus zurück.

„Nach deiner Anwesenheit zu schließen, gehe ich davon aus, dass du etwas Neues in Erfahrung bringen konntest.“ fragte Albus, als er sich in seinen großen Lehnstuhl sinken ließ. Severus blieb bei Fawkes stehen und musterte den Direktor, seine Worte immer und immer wieder abwägend.

„Lucius Ego hat sich nun auch in den Augen des Dunklen Lords erholt und jetzt wurde er wieder in den inneren Kreis aufgenommen.“

„Wann?“

„Heute in der Morgendämmerung. Lucius muss noch immer seinen damaligen Fehler im Ministerium ausbügeln, Albus.“

„Nur leider ist dies wohl vergebens, die Prophezeiung wurde zerstört, endgültig.“ meinte Albus.

„Dennoch muss er sich irgendwie beweisen. Wir sollten Schutzmaßnahmen für die Ordensmitglieder bereitstellen.“ erklärte Severus entschieden. Momentan traute er Lucius alles zu, dieser hatte schließlich über ein Jahr Zeit gehabt, sich eine für ihn durchaus ansprechende Rehabilitationsstrategie zu überlegen.

„Severus, wir befinden uns momentan im Krieg. Wir sind alle in Alarmbereitschaft.“ setzte Albus dagegen. Ruhig stand er auf und wand sich zum Fenster um.

„Schick eine Warnung hinaus.“

Still war Severus aus dem Büro verschwunden und eilte hinauf in den Ostturm. Den Weg durch zwei Geheimgänge und eine von ihm selbst versiegelten Tür nehmend, wähnte er sich endlich am Ziel, als er durch ein großes Mosaikfenster seinen Blick über den Verbotenen Wald schweifen lies.

Ihm blieb nicht mehr viel Zeit, also verfasste Severus mit schnellen Federstrichen seine Nachrichten, die er versiegelt auf dem magischen Fensterbrett liegen lies. Sein treuer Begleiter, würde sie übermitteln, wenn er vom Jagen wieder gekommen wäre.

Auf Janus war immer Verlass.

* * *


In ihren gemeinsamen Freistunden zogen sich Hermione und Ginny immer in Hermiones abgeschiedenen Räume odernach draußen an den See zurück. Da der diesjährige September doch schon recht kalt anmutete, machten es sich die beiden auf Hermiones Bett gemütlich.
Hermione suchte Ablenkung und Ginny verfolgte noch immer ihr Ziel, ein bisschen Licht ins Dunkle zu bringen. Denn ganz und gar, hatte sie Hermiones Erklärung vom Frühstück noch nicht abgenommen. Schließlich könnte immer noch ein geheimer Ordensauftrag dahinter stecken.
Um einer möglichen tiefer gehenden Befragung von Ginny auszuweichen, lenkte Hermione das Gespräch in unverfänglichere Gewässer. „Ihr haltet eure Beziehung also immer noch vor allen anderen geheim?“ fragte Hermione.

„Ja, also weitestgehend. Ron denkt wahrscheinlich, dass das goldene Trio zu einem Quartett wird, anstatt uns beiden eine romantische Seite anzudichten.“

„Was ist mit Fred und George?“

„Ja, die beiden besitzen weit mehr Fantasie als Ron. Ich befürchte auch, dass sie von allen am meisten ahnen. Aber da sie ihr Geschäft letztendlich nur mit Harrys Hilfe auf die Beine stellen konnten, werden sie Harry nicht zum Teufel jagen.“ grinste Ginny „Und Bill und Charlie ... „

„Wohnen zu weit weg.“ beendete Hermione Ginnys Satz.

„Wie läuft dein Training mit Snape?“ fragte Ginny mehr als beiläufig.

„Woher weißt du vom Training?“ fragte Hermione überrumpelt.

„Jedenfalls nicht von dir und deswegen reg ich mich innerlich immer noch ein wenig auf.“ grinste Ginny und überspielte damit leicht ihre wirkliche Verstimmtheit.

„Harry.“ murmelte Hermione, während sie ihren Kopf in den Händen vergrub, ihre Locken fielen verspielt über ihre Schultern und versteckten zusätzlich ihre roten Wangen, während Ginny nur dachte, das sich Hermione über Harrys nicht vorhandene Verschwiegenheit ärgerte.

„Kommt ihr gut voran?“ wieder versuchte Ginny ihre Frage so klingen zu lassen, als hätte sie gerade gefragt, ob sich in China ein Zauberer verschluckt hätte.

Hermione die mittlerweile gedanklich in einer Sackgasse steckte, wusste nicht, wie sie aus ihrer misslichen Lage wieder heraus kommen sollte, ohne zuviel zu verraten. Es war schon schwer gewesen, nichts zu erzählen, als es noch nicht einmal was zu erzählen gab. Aber nun nach zwei Küssen und einer Welten verändernden Prophezeiung, konnte jedes weitere Wort gefährlich werden.

„Hermione.“ zögernd hielt Ginny Hermiones Hand.

„Wir kommen gut voran.“ meinte Hermione irgendwann.

„Was macht ihr so?“

„Gerade versucht er mir das Schweben beizubringen.“ Hermione konnte Ginny immer noch nicht in die Augen blicken.

„Schweben, hat er dich jemals auf einen Besen fliegen sehen.“

„Nein, dass ist ja das Problem.“ erwiderte Hermione schief lächelnd.

„Warte mal, Schweben können doch nur ein paar Zauberer.“

„Deswegen klappt es also nicht.“

„Was macht ihr wirklich?“ fragte Ginny nach ein paar schweigsamen Minuten.

Hermione hatte nun genau zwei Möglichkeiten, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit zu erzählen, sodass Ginny dahinter eine Lüge vermuten würde oder sie würde einfach Lügen, damit Ginny denkt, dass sie die Wahrheit sagte.

„Eigentlich nur langweiliges Zeug. Meistens muss ich Bücher lesen, manchmal darf ich auch ein paar Tränke zusammenbrauen. Alles nichts besonderes, doch ich komm aus der Sache wahrscheinlich nicht mehr so leicht raus. Harry hat dir bestimmt erzählt, dass es Dumbledores Idee war, dass Snape mich ein bisschen für den Krieg trainiert.“

„Klingt wirklich ziemlich langweilig. Aber sei froh, dass Snape dir wirklich keine Flugstunden gibt.“ scherzte Ginny.

* * *


„Schließe deine Augen. Atme ganz ruhig und konzentriere dich.“

Zwischen ihren gesenkten Wimpern schielte Hermione zu Severus hinüber, der ihr das Schweben erklärte, als wäre es das leichteste auf der Welt.

„Du musst es auch wollen!“ meinte Severus nach einigen Minuten in die Stille hinein, welche von Hermiones ärgerlichem Schnauben verdrängt wurde.

„Ich will es ja!“ trotzig reckte sie ihr Kinn nach oben und versuchte mit geschlossenen Augen in seine ungefähre Richtung zu sprechen.

„Wenn du es wollen würdest, dann würdest du jetzt nicht mehr vor mir stehen.“ erwiderte Severus gelassen.

„Wer von uns beiden ist ihr eigentlich der Besserwisser?“

„Derjenige, dessen Füße immer noch fest auf dem Boden stehen.“

Grummelnd schlug Hermione ihre Augen wieder auf und taxierte Severus mit einem giftigen Blick. „Wirklich, sehr sehr witzig! Warum versuchst du es nicht einmal?“ forderte Hermione ihn heraus. Doch Severus winkte mit einem Anflug eines minimalen Lächelns ab. „Damit ich ohne Probleme schweben könnte, müsste ich schon ein halbes Jahr zu tibetanischen Zaubermönchen gehen und ich gehe doch recht in der Annahme, dass man mich hier schmerzlich vermissen würde?“

„Also meinen Segen hast du, ein kleiner Urlaub würde dir ohnehin mal gut tun.“ grinste Hermione ihn an und schloss ihre Augen wieder. Versuchend ihre Umgebung vollständig zu ignorieren, konzentrierte Hermione sich auf den weichen Boden unter ihren Füßen. Doch noch immer geschah nichts. Severus war beinahe versucht, sich einen Stuhl herbei zu zaubern, da diese Stunde sich wohl noch künstlich in die Länge ziehen würde.

* * *


„Du musst dich entspannen!“

„Ich bin entspannt.“ gab Hermione gereizt zurück.

„Das höre ich.“ gluckste Severus und fing sich abermals einen zornigen Blick von Hermione ein. Anscheinend waren seine Ratschläge, wirklich nicht sehr hilfreich. Aber mehr als ihr die Sache mit dem Schweben lang und breit zu erklären konnte er auch nicht tun. Alle Möglichkeiten waren sie durchgegangen und er kannte Hermione zu gut, um davon auszugehen, dass sie irgendeinen Punkt nicht verstanden hätte. Das was sie beide aufhielt, war einzig und allein Hermiones Angst den Boden unter den Füßen zu verlieren.

Stumm seufzend betrachtete er die Hexe, von ihren anscheinend aus Blei bestehen Zehenspitzen, bis zu ihren Augenbrauen, die konzentriert ihre Stirn runzeln ließen.

Seufzend ließ sich Hermione auf den Boden sinken. „Wollen wir es nicht lieber mit den Flügelschuhen probieren?“

„Die haben wir doch schon von Anfang an ausgeschlossen, erstens sind diese viel zu unpraktisch und aufwendig und zweitens sollst du irgendwann intuitiv schweben können. Das kannst du aber nur, wenn du es erst einmal durch einen Zauber löst. Wingardium Leviosa, ist zwar auf die eigene Person gesprochen, relativ unpräzise, er hilft dir aber, dich auf das wesentliche zu konzentrieren und ein Gefühl dafür zu bekommen, wie sich das Schweben anfühlt. Außerdem sollst du deine magische Ausdauer trainieren und dafür bietet sich das Schweben geradezu an.“

Das einzige Gefühl, das Hermione momentan fühlte, war eine Frustration, die mit nichts zu vergleichen war. Noch nicht einmal mit dem Gefühl in ihrer ersten Flugstunde, als ihr Besen sich auf ihren Befehl hin, anstatt zu schweben, einfach nur auf dem Gras hin und her gedreht hatte. Sie war nicht fürs Fliegen geschaffen. Punkt aus. Kamin zu.

Es war wohl kein Wunder, dass ihre Lieblingsorte, die Bibliothek, sowie das Labor waren. Orte, in denen man meistens mit beiden Beinen fest auf dem Boden stand. Physisch und Psychisch.

Weitere fünf Minuten verstrichen, in denen sich an der Ausgangssituation rein gar nichts verändert hatte. Hermione saß noch immer auf dem Boden und Severus beobachtete sie schmunzelnd, wie sie einen weiteren Versuch unternahm vom Boden abzuheben.

Irgendwann wurde es ihr zu bunt und frustriert schlug Hermione ihre Augen wieder auf. Entspannung hin oder her, als sie Severus Lächeln sah, war sie nur noch sauer. Dieser Mann lächelte nie, Gerüchten zufolge, war er dazu überhaupt nicht imstande. Und nun belächelte er sie schon seit mindestens zwei Tagen. Genug war genug.

„Du bist wirklich keine große Hilfe!“ giftete sie ihn an.

„Ich kann nichts dafür, wenn dir ein einfacher Wingardium Leviosa misslingt. Immer und immer wieder wohl gemerkt. Betonst du die Silben vielleicht falsch?“ Wenn Severus damals in der Zauberkunststunde, in Hermiones erstem Jahr, dabei gewesen wäre, hätte er diese Frage wahrscheinlich nicht gestellt.

„Ich spreche den Zauber nicht falsch aus.“, zornig funkelte Hermione Severus an, während sie jedes einzelne ihrer Worte besonders betonte. „Und das kann ich dir auch gerne beweisen!“

„Dann beweis es mir!“ forderte Severus sie heraus.

„Wingardium Leviosa!“ Sorgsam achtete Hermione darauf,
auch jede Silbe zu betonen und keine Sekunde später schwebte Severus ungefähr einen Meter über ihr und begegnete ihr ebenfalls mit einem nicht minder - Zauberer fallen Tot um - Blick.

Am liebsten wäre Hermione nun einfach gegangen, natürlich nicht ohne ihn wissen zu lassen, dass sie auch genauso gut auf diese Art ihre magische Ausdauer üben könnte und hätte die Tür zu seinen Räumen einfach hinter sich geschlossen. Irgendwann hätte sie dann den Zauber aufgehoben und wäre ihm dann den Rest ihres dann wahrscheinlich eher kurzen Lebens aus dem Weg gegangen.

Schon jetzt spürte sie die heftige Magie, die von Severus ausging, als er versuchte sich gegen ihren Spruch zu wehren. Stark genug ihren kleinen Zauber zu brechen, war er allemal, doch bevor seine Zehenspitzen den Boden berührten hob Hermione den Zauber auf und sah sich nun einem bis in die Haarspitzen verärgerten Severus Snape gegenüber, der wütend auf sie zuschritt, solange bis Hermione die steinerne Wand in ihrem Rücken spürte und ihre Fluchtmöglichkeiten durch seine Arme, die sich nun auch an der Wand neben ihrem Kopf abstützten, äußerst eingeschränkt waren.

Bis jetzt hatte er es vermeiden wollen, sie wieder in eine Situation zu bringen, wo sie von ganz alleine Schweben würde. Doch sie hatte seine Grenzen überschritten. Nun würde er das Gleiche mit ihr machen.

„Merke dir eins, Hermione, egal wie gut du deine Zauber beherrscht, egal wie viel Magie in dir steckt. Werde nie arrogant, stelle dich nie über andere Zauber. Das alles hier ist kein verdammtes Spiel!“ fauchte er sie an und nur einen Sekundenbruchteil später, hatte Hermione den Boden unter ihren Füßen verloren.

Mit schreckgeweiteten Augen stürzte Hermione 30 Zentimeter in die Tiefe. Es hatte nicht einmal eine Sekunde gedauert, bis ihre Magie sie errettet hatte.
Stillschweigend hatte Hermione wieder festen Boden unter ihren Füßen. Betreten senkte sie ihren Kopf. „Es tut mir leid.“ flüsterte sie in einem Moment, wo sie sich als der dümmste Mensch fühlte, der je auf Erden gewandelt war. Und dieses Gefühl war Hermione noch unbekannter, als das Schweben an sich.

„Ich würde an deiner Stelle schnell das Schweben erlernen, nicht das ich noch auf den Gedanken komme und Malfoy darauf ansetze, dich eine der unzählig vielen Treppen hinunterzustoßen.“

„Das würdest du nicht tun.“ erwiderte Hermione, nun jedoch um einiges verunsicherter.

„Nein.“ war das einzige was Severus über die Lippen bekam, während sein Blick zu ihren Augen wanderte. Das er ihr nie etwas tun könnte, dass wusste er schon lange, doch nun merkte er unbestreitbar, dass er es auch nie tun würde, egal was passieren würde.

Die Farbe kehrte langsam wieder in ihr Gesicht zurück und nun lächelte sie ihn wieder so an, dass er alles andere vergessen konnte. In ihrem Blick lag soviel, ein Versprechen nach dem anderen und das nächste was sie in Angriff nehmen würde, wäre zu Schweben. Irgendwie würde sie es schon schaffen und wenn nicht, vielleicht würde sie selbst Malfoy fragen, ob er für Übungszwecke bereit stehen würde. Wie sie ihn einschätzte, wäre er nicht unbedingt abgeneigt.

Doch bevor Hermione zu solch drastischen Mittel greifen würde, verbrachte sie die Nacht lieber in der Bibliothek.

Sehr zum Missfallen von Ginny, die sich mit ihrem nächtlichen Kontrollbesuch mehr als alles andere beruhigen wollte. Doch schon wieder fand sie Hermiones Zimmer leer vor und das obwohl die Sperrstunde schon seit einiger Zeit überschritten war. Doch nun hatte sie ihren ersten richtigen Anhaltspunkt. Leise schlich Ginny in den Schlafsaal der Jungs, um sich davon zu überzeugen, dass auch Harry unterwegs war. Doch dieses Mal wurden ihre Erwartungen wieder enttäuscht. Denn ihr Freund, schlief seelenruhig mit seinem Kissen kuschelnd in seinem Bett.

Sanft weckte Ginny Harry, der mit verwuschelten Haaren und verwirrten Blick, den Besuch seiner Freundin anfänglich falsch interpretiert hatte und sie einfach mir nichts dir nichts zu sich ins Bett zog.

„Harry.“ protestierte Ginny leise. „Ron.“ Dieser erwachte auch sogleich wie auf Kommando, als er die Stimme seiner Schwester hörte.

„Ginny?“ Ron wollte seinen Augen nicht trauen. „Was machst du hier? Was macht ihr da?“

„Ich wollte Harry bloß fragen, ob er mir die Karte der Rumtreiber geben könnte und er hat mich im Halbschlaf wohl mit einem überdimensionalen Kuscheltier verwechselt.“ sagte Ginny mit einem Blick auf Harry, der sogleich mitspielte und brav nickte.

Ron noch etwas verschlafen, interessierte sich nicht für die Arme seines besten Freundes, die noch vor wenigen Momenten um seine Schwester geschlungen waren. „Was willst du mit der Karte?“

„Ich will Hermione suchen, sie ist nicht in ihrem Bett.“

Schon waren die beiden Jungs aufgesprungen und alle drei beugten sich über die allwissende Karte. Punkte flogen über das Pergament, Gänge bauten sich vor ihren Augen auf und ein kleiner Punkt namens Hermione verkündete, dass sie sich gerade in der Bibliothek aufhielt.

„Ach Hermione ist doch nur in der verbotenen Abteilung.“ sagte Ron beruhigt und war schon auf dem halben Wege in seinem Bett, als er sich noch einmal umdrehte und Harry und Ginny, mit offenem Mund anstarrte. „Was macht Hermione mitten in der Nacht in der verbotenen Abteilung?“ stellte Ron die alles entscheidende Frage.

Wenn Hermione nun im Schlafsaal stehen würde, hätte sie diese Frage leicht beantworten können. Sie recherchierte.

Wenn sie nicht bald eine Hilfe für ihr Schwebeproblem finden würde, dann wollte sie die nächste Übungsstunde mit Severus wirklich nicht herbeisehnen. Konzentriert arbeitete sie sich durch die verschiedenen Buchtitel von A, wie Alles können bis Z, wie Zauberdepressionen durch.

Mitten in ihrer Recherche stolperte Hermione über einen weit aus interessanteren Zauber, der ihre ganze Aufmerksamkeit beanspruchte und ihr kleines Flugproblem aus ihren Gedanken verbannte.

* * *


Doch die vier waren nicht die einzigen die in dieser Nacht Dinge entdeckten.

Albus Dumbledore, fand diese Nacht auch keinen Schlaf, zu viele Dinge beschäftigten ihn, die allesamt keinen Aufschub bedurften. Die Tatsache, dass Lucius wieder zur Rechten Hand von Tom wurde, verursachte nicht nur Severus Kopfzerbrechen.

Aber Albus, sorgte sich vielmehr um Harry Potter, der wider Erwarten, den Horkrux zerstören konnte und dennoch nicht mehr zu ihm gekommen war, um mit ihm seine Pläne zu diskutieren. Er war erleichtert, dass Harry anscheinend nicht mehr vorhatte Toms Seelenstücke alleine zu suchen. Doch er würde nur zu gerne wissen, woher sein Sinneswandel kam. Ihm war nicht entgangen, dass zwischen der kleinen Ginerva und Harry eine kleine Romanze entstanden war. War sie es vielleicht, die ihn hatte überzeugen können? Man sollte so einen Einfluss nicht unterschätzen. Doch in diesem Fall, kam es ihm nur zu Gute. Wenn sie Harry im Schloss behalten konnte, so sollten die beiden keine Steine in den Weg gelegt werden.

Sein Blick wanderte zu dem kleinen, etwas versteckten Schränkchen, in dem sich der besagte Ring befand. Seit der Nacht wo er zerstört wurde, hatte Albus ihn nicht mehr hervorgeholt. Nun öffnete er das Schränkchen und stellte fest, dass es leer war. Wachsam richtete sich Albus zu voller Größe auf und durchsuchte sein Büro mit einem Auffindezauber, der auch fündig wurde. Bloß, und da war Albus sich sicher, hatte er den Ring dort nicht abgelegt.

* * * * * *


Wie hat euch das Kapitel gefallen?

Vielen Dank an meine Beta eule20, du bist klasse *drück* und vielen Dank für die Kommentare *freu* und noch einmal ein großes Tschuldigung, dass es dieses mal so arg lange gedauert hat, aber die verdammte Arbeit, hat mir übel mitgespielt. Das nächste Kapitel gibt es aber sehr sehr bald, da es schon fast fertig ist^^.

tymalous: hoffe dieses gefällt dir auch^^, und nein ich werde meine anderen Geschichten nicht abbrechen, ich will diese bloß nicht einfach so herunterschreiben, weswegen ich an manchen Stellen noch auf eine gewisse Inspiration warte, ich weiß zwar schon genau, wie sie in etwa enden werden, doch das gewisse etwas fehlt mir noch, neben der Zeit, was wohl eher das größere Problem darstellt. Aber bald, bald wird es auch bei den anderen Geschichten neue Kapitel geben. Hoch und heiliges Zaubererehrenwort.^^

NicoleSnape: Also ich würde da auch nicht nein sagen^^, aber ich glaube unser Sevie will nur seine Hermione in den Armen halten, schon irgendwie schade.^^

Das nächste Kapitel wird voraussichtlich den Titel, Schritt für Schritt in die Dunkelheit, tragen.


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

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Als ich das Buch las, sah ich es sofort vor mir. Für mich war klar, wie der Film aussehen würde.
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