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Fanfiction

Goodbye my Lover - behind the sun

von Ree

@Kitty_Phönix : Uii ich find das voll lieb von dir :) Freut mich das dir meine FF so gut gefällt :)
@MissMalfoy : Danke auch dir wiedermal für dein kommi und freut mich das dir sami so gut gefällt :)
@bloody_Princess : Hihi ja ich weiss das Paar ist nicht so beliebt aber ich liebe es einfach :) Ich hoffe auch dir gefällt meine Ff weiterhin


"Mami, ich versteh das einfach nicht! Der Mann sah so aus wie ich! Er hatte sogar die selbeblöde Haarfarbe wie ich!"
Sami stampfte mit dem Fuß auf dem Boden und sah seine Mutter ungeduldig an. Sie standen in ihrem Hotelzimmer und während Sam Hermine leicht böse ansah, musste Hermine leicht schmunzeln. Mit dieser Miene sah Sam seinem Vater wieder so ähnlich.

"Sam, ich habe dir doch schonmal erklärt, das er nur ein guter Bekannter von uns ist. Ich hab dir die Geschichte doch erzählt, das er mich mal gerettet hat, oder?" Geduldig strich sie ihm übers Haar und ihr Blick flog in weiter Ferne. Er sollte ihre Tränen nicht sehen.

"Ja, aber Mama!" protestierte Sam erneut und wich Hermines Hand aus.
"Sami, warum vertraust du mir nicht einfach?" Fragte Hermine versöhnlich. Aber die Stimme in ihrem Inneren jedoch sprach:
"Weil du dir selbst nicht vertrauen kannst!"

Plötzlich klopfte es an der Tür. Mit einem mulmigem Gefühl in der Magengegend öffnete sie die Tür und sah Harry. Ihr Herz machte einen Hüpfer und sie viel ihrem Besten Freund um den Hals. Er hatte sich nur mäßig verändert, eigentlich war er noch genau der Harry, der sie vor fünf Jahren in den Arm genommen hatte, um seinen Sieg zu feiern.

"Hermine!" sagte Harry nur und löste sich etwas aus der Umarmung. Er sah sie an, doch Hermine konnte nicht sagen, ob es Wut, Trauer oder Freude war. Vielleicht war es auch alles zusammen. Also lächelte Hermine ihn unsicher und etwas entschuldigend an und hoffte, das er nicht allzu böse auf sie war.

Sie ließ ihn hinein und folgte ihm ins Wohnzimmer. Sami sah Harry mit weit aufgerissenen Augen an und Samis schockierte Miene, den leibhaftigen Harry Potter gegenüberzu stehen, spiegelte sich in Harrys ungläubigemBlick ihren Sohn zu sehen. Vergessen war die etwas angespannte Stimmung und Harry drehte sich leicht zu Hermine. Er hatte Ginny nicht geglaubt, als sie ihm davon erzählt hatte, aber das hier war jetzt der eindeutigste Beweis, den er hätte erwarten können.
"Ich hätte nie gedacht, dass ich das einmal sage, aber Hermine...er ist wahnsinnig hübsch und er hat deine Augen!"

Hermine kannte die Mischung aus seiner Stimme, wenn Sam nicht da wäre, würde er explodieren. Also war er doch verärgerter, als sie gehofft hatte. Und sie konnte es ihm nicht verübeln. Aber das sollten sie wirklich unter sich klären.
"Sam, lässt du uns einen Moment alleine?" fragte Hermine ihren Sohn und blickte ihn liebevoll an.
Der Kleine nickte irritiert und war doch zu geschockt um seiner Mutter zu antworten.


Währenddessen schlich Draco einen tosenbehangenen Weg endlang. Er sah die weiße Villa genau vor sich und ein Schauer kalten Entsetzens schlich ihm über den Rücken. Ginny hatte ihm erzählt, das sich Hermine ihr anvertraut hatte und sie nur dadurch selbst erfahren hatte, warum Hermine überhaupt verschwunden war. Aber konnte Astoria wirklich so hinterhältig sein? Natürlich war sie eine Slytherin und immer in Draco verliebt gewesen. Das sie jetzt Schuld daran sein sollte, das Draco nicht zusehen konnte wie sein eigener Sohn aufwächst, konnte er fast nicht glauben. Das Anwesen der Greengrass hatte er noch nie gemocht. Er klopfte an und kurz darauf öffnete eine kleine Elfe ihm die Tür.

"Was kann Milly für sie tun Sir..Oh Master Malfoy! Ich werde Miss Astoria sofortbescheid geben! Der Master! Endlich zurück um sich seine Prinzessin zu holen!" Draco erkannte das verdächtige Glitzern in Millys Augen und war bei ihren Worten doch leicht verwirrt.

Aber bevor Draco sie aufhalten konnte, war sie bereits verschwunden. Keine Minute später stand sie vor ihm. Ihr langes blondes Haar zu einem dickenZopf geflochten, stand sie vor ihm.

"Draco..." Hauchte sie und Draco wurde bei dem Klang ihrer Stimme fast übel. Schnell hob er eine Hand um sie zum Schweigen zu bringen.
"Was hast du intrigantes Miststück Hermine damals gesagt?"

Astoria stand der Schock ins Gesicht geschrieben, als sie realisierte, das er nicht ihretwegen da war. Sie sah ihn an, als käme er vom Mars.
"Diesem Muggelmädchen? GAR NICHTS!"
"Du Lügnerin! Sie ist wieder da! Also, was hast du damals zu ihr gesagt, nachdem ich dir eröffnet hatte, das ich dich verlasse?" in Astoria arbeitete es, aber irgendwann konnte sie es nicht mehr zurückhalten.
"Das sie ihre Schlammblutfinger von dir lassen soll! DU SOLLTEST MICH HEIRATEN!!!"


Gedankenverloren strich Hermine sich eine Locke aus dem Haar. Harry hatte sich Sam ohne großes Disskutieren geschnappt und war zum Fuchsbau gefahren. Heute Abend, wenn es glatt ging, konnten Hermine und Sam dort einziehen. Solange sollten sie noch in dem kleinen Zimmer im Hotel bleiben.

Sie war total geschockt gewesen, als sie Draco vor sich stehen hatte. Erinnerungen und Gefühle waren auf sie eingestürmt, die sie lange unterdrückt hatte.
Genau deshalb war sie ja eigentlich gegangen. Sie wollte ihn nicht sehen, nicht riechen, nicht spüren. Seine bloße Anwesenheit hatte sie zurück in ihre Jugend versetzt. Doch jetzt verwirrte er sie noch viel mehr als damals. Hatte er etwa nicht geheiratet? Hatte er etwa doch mit Astoria Schluss gemacht?

Nein, entschied Hermine. Das konnte sie sich beim besten Willen nicht vorstellen! Ein Malfoy tat so etwas nicht! Sie seufzte tief, stand von dem bequemen Sessel auf und ging zum Fenster. Der Schnee bedeckte die Straße und weit und breit war nur noch Weiß zu sehen.

Mein kleines Alaska

Dachte Hermine und lächelte, wieder wurde sie zurück in die Vergangenheit versetzt. Sie sah sich mit Siebzehn, Draco stand neben ihr und sie beobachteten wie der Mondschein den Schnee zum Glitzern brachte. Das war, bevor die Schlacht alles beendet hatte.

Eine einzige Träne stahl sich aus ihrem Auge und wütend wischte sie die Träne wieder weg. Sie wollte nicht mehr deswegen, wegen ihm, weinen. Das wra Vergangenheit.
Es war vorbei gewesen, bevor es richtig angefangen hatte und so sollte es verdammt noch mal auch bleiben!


"Ich wollte dich nie heiraten!" spie er Astoria entgegen und hatte die Hände zu Fäusten geballt. Draco wurde von Minute zur Minute wütender. Sie, diese Hexe der Hölle, hatte alles zerstört wofür er kämpfen wollte. Aber das wra ihr vollkommen egal. Kühl blickte Astoria Draco an.
"Du hast mir gehört!"
"DU INTRIGANTES DRECKSWEIB! ICH HAB SIE VERLOREN!" Astoria lachte plötzlich auf und sah Draco mit einem fast irren Blick an. "Das ist aber nicht mein Problem!" feuerte sie Draco als Antwort entgegen und schlug ihm damit die Tür vor der Nase zu.


Fünf Tage Später

Hermine und Sami waren im Fuchsbau untergekommen und Hermine hatte sogar eine kleine Stelle in George´s Laden angenommen. Sie wollte unbedingt Arbeiten, aber da es im Ministerium momentan nicht grade rosig aussah, hatte George es ihr angeboten. Er meinte, seitdem Ron in Bulgarien war, für seine Weiterbildung, fehlte es ihm eh an Personal und so hatte sie eingewilligt.

Vor Draco allerdings hatte sie sich gedrückt soweit es ging. Wenn er anklopfte, apparierte sie mit Sami davon und kam erst nach Stunden wieder.

Doch Draco blieb hartnäckig. Tag für Tag war er nach der Arbeit zum Fuchsbau gekommen. Doch immer war sie weg.

Aber heute hatte er glück. Hermine war Arbeiten, das wusste er. Doch Sami saß auf der Schaukel im Garten.
Kurzerhand ging er auf den kleinen Jungen zu, während seine Hände feucht wurden, wie bei seinem ersten Date.

"Hallo!" Sagte Sami und sprang von der Schaukel. Wieder hielt er Draco die Hand hin, doch seine Emotionen ließen es nicht zu, das er bloß seine Hand nahm. Er nahm ihn in die Arme.

"Ehm, sowas machen Männer nicht!" Lachte derKleine, umarmte Draco aber zurück.
Ihr Lachen!
Draco lief eine Gänsehaut über den Rücken.
"Tut mir leid, Sam." Er sagte es so liebevoll, das der Kleine eine Augenbraue hochzog.

"Du bist echt seltsam, weißt du das! Wenn du kein Freund meiner Mami wärst, würde ich dich verhexen und glaub mir,ich kann das schon!"

"Das glaub ich dir gerne! Bei der Mama, wer würde etwas anderes erwarten?"

Draco grinste, als Sami rot wurde.
"Sag mal, hast du nicht lust mit mir ein Eis essen zu gehen? Wir könnten Tante Ginny bescheid sagen und deine Mama hätte bestimmt nichts dagegen."
"Meinst du wirklich? Sie kann ziemlich wütend werden, wenn ich einfach verschwinde!"


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