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Fanfiction

Jemand sagte mir, dass Sie mich lieben - Können Sie Französisch?

von Aletheia

Verärgert saß Hermine an dem kleinen Holztisch am Fenster und sah auf das weitläufige Schulgelände von Hogwarts. Der erste Schnee hatte in der Nacht ein weißes Tuch über die Ländereien gelegt und wirkte von hier oben noch nahezu unberührt. Wenn man jedoch unten auf dem Gelände war, konnte man die vielen Fußabdrücke sehen, welche tiefe Furchen in die Schneeberge trieben.
Jetzt war Hermine aber in der Bibliothek. Wie immer, wenn sie in hier war, genoss sie die Ruhe, welche sie sonst an keinem anderen Ort bekommen konnte. Doch heute war sie es selbst, die Unruhe verbreitete.
Mit dem Ziel sich noch etwas auf das Austauschprojekt vorzubereiten, hatte sie sich einige Bücher aus den großen Regalen gesucht und begonnen sich daraus das Wichtigste als Notizen zu vermerken. Doch immer wieder wanderten ihre Gedanken in den Kerker zu der Begegnung mit Snape. Irgendetwas war anders gewesen als sonst. Doch sie kam nicht darauf, was es war.
Murrend klappte sie das Buch zu, aus welchem sie bis eben noch einige französische Vokabeln abgeschrieben hatte. Sie konnte sich partout nicht darauf konzentrieren diese zu lernen. Und wann immer sie sich nicht konzentrieren konnte, ärgerte sie sich über sich selbst. Wie jetzt auch. Es war zum Haare raufen.

Seufzend stand Hermine auf, schnappte sich die dicken Wälzer und stellte sie zurück in die Regale. Madame Pince bestand darauf, dass nach getaner Arbeit die Bücher wieder auf ihrem Platz zu sein hatten. Und Hermine war nicht erpicht darauf Ärger zu bekommen. Zumindest nicht mehr, als sie sich heute schon bei Snape eingehandelt hatte.
Ein Blick auf die Uhr verriet ihr, dass sie sich beeilen musste, wenn sie vor ihrer „Verabredung“ mit Snape noch etwas essen wollte. Im Eiltempo stapelte sie ihre Sachen aufeinander und hastete in den Gemeinschaftraum. Glücklicherweise kam ihr in den Gängen niemand entgegen, sodass sie nicht befürchten musste jemanden umzurennen.
„Da bist du ja, wir dachten schon, wir müssen dich erst noch von deinen Büchern losreißen.“
Harry sah sie grinsend an und Hermine war froh, dass er nicht nochmal auf das Thema Snape zu sprechen kam. Mit einem erleichternden Seufzer und einem allgemeinen Lachen schloss sie sich ihren beiden besten Freunden an und sie machten sich auf den Weg in die Große Halle.

Die Große Halle war erfüllt von leisem Gemurmel und umso lauteren Essgeräuschen, während die Decke so verzaubert war, dass der klare Sternenhimmel geradezu Stille versprach.
Hermine ließ sich zwischen Harry und Ron am Gryffindortisch nieder und wurde auch sogleich von Ginny in eine Diskussion über Verwandlungszauber verwickelt. Sie ließ sich nur zu gern darauf ein mit Colin Creevey und Ginny über verschiedene Folgen einiger Zauber zu debattieren, denn es lenkte sie ungemein von dem immer schlimmer werdenden Unwohlsein ab, welches sie bei dem Gedanken an Snape verspürte.
Ein Blick zum Lehrertisch ließ ihren Bauch rumoren, als sie direkt in Snapes finstere, aber gleichzeitig höhnisch dreinblickende Augen sah. Schnell wendete sie ihren Kopf ab und schob ihren Vorsatz, noch vor dem Nachsitzen etwas zu essen, ebenso weit von sich wie ihren Teller. Ginnys fragenden Blick bemerkte sie nicht.
Eine Weile starrte sie auf die Holzmaserung des Tisches, bevor ihre Aufmerksamkeit auf etwas anderes gezogen wurde.

Ein schwarzer, aufbauschender Umhang kam einen kurzen Moment in ihr Blickfeld und ließ sie aufsehen. Snape schritt eilig am Gryffindortisch vorbei und verschwand mit schadenfroh dreinblickendem Gesicht und wehendem Cape aus der Großen Halle. Das ließ Hermine aus ihrer Starre erwachen und hochfahren. Es war bereits fünf Minuten vor 7 Uhr. Sie würde zu spät kommen. Und das gerade bei Snape!
Sie fiel fast hin, als sie eilig über die Bank stieg und aus der Großen Halle rannte. Sie spürte förmlich die Blicke der Schüler auf sich, doch das war ihr jetzt egal. Auf keinen Fall durfte sie unpünktlich sein, wenn ihr ihr Leben lieb war. Und das war es. Zumindest noch. Wenn Snape sie zusammen gestaucht und Gryffindor Punkte ohne Ende abgezogen hatte, sah das vielleicht anders aus. Aber noch bestand Hoffnung.
Sie hatte immerhin noch vier Minuten Zeit.
Schon nach wenigen Gängen schnaufte sie laut, doch sie verfiel nicht wieder in ein angenehmes Gehen, sondern rannte weiter die Treppen hinab in den Kerker. Und als hätte sich Hogwarts gegen sie verschworen, musste sie heute auf die schwebenden Treppen warten.
Noch drei Minuten.
Ihre Nervosität wuchs von Minute zu Minute und sie sah alle paar Sekunden auf die Uhr. „Bitte, bitte lieber Merlin, lass mich nicht zu spät kommen!“
Hermine betete in Gedanken, dass sie es rechtzeitig schaffen würde zu Snapes Büro zu kommen und hoffte, dass Merlin sie erhören würde.
Noch zwei Minuten.
Sie rannte einen weiteren Gang entlang, der zu den Kerkern führte. Eine weitere Treppe und sie hatte den unterirdischen Teil des Schlosses erreicht.
Noch eine Minute.
Ein frustriertes Stöhnen entkam Hermines Lippen, als sie im nächsten Gang Peeves gegenüber stand. Nicht auch noch der! Was hatte sie eigentlich getan, dass die Welt sie so strafte? Eine Wasserbombe traf ihre Schulter und das giggelnde Lachen des Poltergeistes ließ ihre Wut entflammen.
„Peeves! Mach, dass du weg kommst!“
Hermines Brüllen schien den Geist zu beeindrucken und für einen Moment hielt er in der Bewegung inne. Doch dieser Augenblick war nur von kurzer Dauer. Im nächsten wurde die junge Gryffindor von einem weiteren, mit Wasser gefüllten, Ballon getroffen, bevor Peeves eilig das Weite suchte.
Mit hochrotem Kopf und durchnässter Kleidung kam Hermine schlitternd wenige Meter nach der Bürotür zum Stehen, lief eilig die wenigen Schritte zurück und hatte die Hand bereits zum Klopfen erhoben, als die Tür aufgerissen wurde.

„Sie sind zu spät, Miss Granger. 20 Punkte Abzug von Gryffindor.“ schnarrte ein schlecht gelaunter Snape und sah Hermine mit einem durchdringenden Blick in die Augen.
„Aber Sir, es ist jetzt genau 7 Uhr.“
Hermine ließ ihre Hand sinken und sah ihren Lehrer voll hilflos unterdrückter Wut an.
Das konnte doch nicht wahr sein! Da hatte sie sich extra beeilt und abgehetzt, hatte es in Kauf genommen sich mit Peeves anlegen zu müssen und nass bei ihrem Professor anzutanzen und dieser hatte nichts Besseres zu tun als ihr Punkte abzuziehen.
Snape sah auf seine Uhr, wartete einige Sekunden und zischte schließlich „Es ist jetzt eine Minute nach 7 Uhr. Das heißt, Sie sind eine Minute zu spät. Wenn ich sage 7 Uhr, dann heißt das, dass sie 6 Uhr 59 und 59 Sekunden da zu sein haben und um Punkt 7 Uhr an meine Tür klopfen.“.
Ein böses Grinsen zuckte um Snapes Mundwinkel, als er sah, wie Hermine um Fassung rang. Ein gelungener Tagesabschluss. Wobei, es konnte noch besser werden.
„Außerdem, was erlauben Sie sich eigentlich SO bei mir anzutreten?“
Missbilligend zeigte er auf ihre nassen Sachen, schüttelte demonstrativ abgeneigt den Kopf und ließ ein leises „Ts.“ hören.
„Nochmals 10 Punkte Abzug von Gryffindor. Für ungebührliches Erscheinen. Und nun treten Sie ein.“
Nein, der Tag konnte wahrlich nicht besser enden. 30 Punkte Abzug von Gryffindor, das sollte Granger erst mal ihren Freunden erklären, wie sie das geschafft hatte. Gerade sie, die kleine Miss Know-it-all, die immer einen kühlen Kopf bewahrte.
Mit geballten Fäusten trat Hermine in das kleine stickige Büro. Sie musste sich auf die Zunge beißen und ihre Lippen zusammen pressen, damit ihr nicht ein „ungebührliches“ Wort heraus rutschte.

Noch immer zufrieden mit dem Verlauf des Gesprächs schloss Snape leise die Tür. Hermine stand mit dem Rücken zu ihm, sodass er sie in Ruhe beobachten konnte.
Er wusste, warum sie zu spät war. Er war Peeves ebenfalls auf dem Weg in den Kerker begegnet und hatte ihn ebenfalls zusammen gestaucht, als er ansetzte eine Wasserbombe nach ihm zu werfen. Doch Snape wusste sich zu wehren. Und Peeves wagte es nicht, den immer schlecht gelaunten Tränkeprofessor noch mehr zu reizen.
Selbst die Geister wussten, dass mit Snape nicht zu spaßen war.
„Ich dachte, ich hätte mich klar genug ausgedrückt, dass ich einen solchen Aufzug nicht dulde, Miss Granger.“ schnurrte er nahezu und sah zufrieden, wie die Gryffindor zusammen zuckte. Ein knappes Nicken ihrerseits war ihm Antwort genug, als sie ihre Sachen trocken zauberte.
„Setzen“ kam sein ebenso kurzer Befehl und sie kam diesem nach, während er den Schreibtisch umrundete und sich auf seinen Stuhl sinken ließ.
Sie saß ihm gegenüber und hatte den Kopf gesenkt - wagte es nicht ihm in die Augen zu gucken. Auch ohne ihn ansehen zu müssen, spürte sie seinen eindringlichen Blick auf sich ruhen. Er beobachtete sie und labte sich an ihrer Unsicherheit. Vor allem aber amüsierte er sich über ihre angestaute Wut, die sie ihm nicht entgegen schleudern konnte.
Harry hätte es vielleicht darauf angelegt, aber nicht sie. Ihre Abschlussnote stand auf dem Spiel. Selbst wenn sie ein halbes Jahr nach Beauxbatons gehen wollte und er die Note schon jetzt festlegen musste, konnte er ihr ein „Ohnegleichen“ oder „Erwartungen übertroffen“ verweigern.
„Wohl eher ein ‚Erwartungen übertroffen‘, ein ‚Ohnegleichen‘ gibt er mir ja aus Prinzip nicht.“ spukte es in ihrem Kopf herum und ließ die Wut wieder hochkochen.
„Immer schön ruhig bleiben.“ ermahnte sie sich erneut und atmete tief ein, bevor sie ihren Kopf hob und ihrem Lehrer fest in die Augen sah.

Erstaunt darüber, dass sie nun scheinbar doch den Mut fand ihm Widerstand zu leisten, ließ er sich auf das Blickduell ein. Länger, als er erwartet hatte, hielt sie ihm stand, bis sie letztendlich doch den Blick abwandte.
Ein triumphierendes Lächeln stahl sich einen kurzen Moment auf sein Gesicht, bevor er wieder die ernste und undurchdringliche Maske aufsetzte.
„Nun Miss Granger, wie ich hörte, wollen Sie auf die Prinzessinnenschule?“
Sein Hohn war nicht zu überhören und ließ Hermine die Hände erneut zu Fäusten ballen, sodass ihre Fingerknöchel weiß hervor traten.
„Die ‚Prinzessinnenschule‘, wie Sie sie nennen, heißt Beauxbatons und ist eine französische, aber ebenso renommierte Schule wie Hogwarts. Und entgegen Ihrer Aussage wohnen auch Prinzen dem Unterricht bei.“
Schärfer als beabsichtigt zischte sie fast ihre Antwort und ließ ihn merken, dass nicht nur er sarkastisch bissig sein konnte.
Als hätte er in eine saure Zitrone gebissen, verzog Snape das Gesicht und sah Hermine aus dunklen Augen an. Man konnte förmlich erkennen, wie die Wut in ihm aufstieg.
„Ich hoffe doch sehr, dass Sie nicht vergessen, wer hier die Fäden in der Hand hält, Miss Granger.“ zischte er bedrohlich leise und beugte sich leicht über den Tisch auf sie zu.
„Vergessen Sie nicht, dass ICH darüber entscheiden werde, ob Sie zu ihren kleinen Franzosenfreunden spielen gehen dürfen oder nicht.“
Genugtuung spiegelte sich in seinem Blick, als seine Gegenüber scharf die Luft einsog. Jetzt hatte er sie da, wo er sie haben wollte. Sie war von ihm abhängig. Wenn ihr der dämliche Schüleraustausch also wirklich so wichtig war, dann würde sie sich seinen Anweisungen fügen. Denn schlau genug um das einzusehen, war sie ja. Das musste er ihr zugestehen.
„Können wir dann also fortfahren?“ fragte er sie herablassend und ein stummes Nicken ließ ihn innerlich jubilieren.

„Warum wollen Sie auf die Prinzessinnenschule?“
Es überraschte ihn, dass sie scheinbar nicht mit dieser Frage gerechnet hatte, denn sie sah ihn leicht verwirrt an und suchte nach den richtigen Worten.
Hoffentlich würde sie jetzt nicht wieder anfangen zu stammeln.
„Ich sagte Ihnen doch bereits heute Morgen, dass Beauxbatons einige andere Unterrichtsfelder als Hogwarts anbietet.“
Sie hatte tatsächlich nicht mit dieser Frage gerechnet, zumindest nicht von ihm. Immerhin hatte es ihn bisher nie interessiert, warum ein Schüler diese oder jene Entscheidung traf.
„Das sagten Sie bereits. Doch das überzeugt mich nicht Ihnen die Unterschrift zu geben. Kommen Sie Miss Granger, Sie werden doch wohl noch etwas mehr in Petto haben als eine so lahme Antwort.“
Wieder fühlte Hermine seinen Blick auf sich. Wieder überkam sie das Gefühl, als würde er damit in ihr Innerstes sehen. Der Gedanke daran ließ sie hochschrecken. Konnte es sein, dass er Ihre Gedanken las? Doch bevor sie ihn das fragen konnte, hörte sie ein leises Knurren und wagte es erneut seinem Blick zu begegnen.
„Nein, ich lese nicht Ihre Gedanken, aber es ist interessant, dass man Ihre Reaktionen und Gedanken an ihrem Gesicht ablesen kann. Nun aber zurück zu meiner Frage. Also?“
Noch verwirrter als vorher versuchte sie ihre Gedanken zu ordnen und sich zu konzentrieren. Was sollte sie ihm als Antwort auftischen?
„Ich ähm, nun ja, ehrlich gesagt kann ich Ihnen darauf keine andere Antwort geben.“
Die junge Gryffindor hatte scheinbar der Mut verlassen, denn sie saß zusammen gesunken auf dem Stuhl und versuchte ihre Angst zu verbergen.

Konnte das wahr sein? War sie wirklich eine so wissensdurstige Alleswisserin, dass sie nur wegen ein oder zwei neuen Fächern einem Austauschprojekt zustimmen würde? Noch dazu einem Projekt, was von einer französischen Schule organsiert wurde, deren Schülerinnen nicht im Mindesten so prüde und mauerblümchenhaft waren wie Granger?
„Sie wollen mir allen Ernstes erzählen, dass sie wegen ein bisschen neuem Unterrichtsstoff die Schule wechseln wollen?“
Unglaube stand in seinem Gesicht und ließ Hermine schlucken, bevor sie zaghaft nickte.
Einen Moment herrschte Ruhe und Snape schien zu überlegen, ob er das ernst nehmen oder sie anschreien sollte, ob sie ihn denn für blöd verkaufen wolle. Doch nichts von beidem geschah. Stattdessen schien Snape zum ersten Mal nach Worten suchen zu müssen.
„Nun gut.“ murmelte er leise, bevor das gefährliche Blitzen wieder in seine Augen trat und er sein niederträchtiges Grinsen wiederfand.
„Sie sagten, die Schule liege in Frankreich?“
„Ja Professor.“
„Sie sagten auch, dass Prinzen die Schule besuchen würden?
„Ja Professor.“
Als sein Grinsen noch breiter wurde, wusste Hermine, dass er wieder etwas geplant hatte, was ihr den Boden unter den Füßen wegreißen würde. Und sie behielt Recht.
Mit einem nicht zu deutenden Grinsen lehnte er sich wieder weiter vor und kam ihr unangenehm nah.
„Dann erlauben Sie mir die Frage: Können Sie Französisch?“


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