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Fanfiction

Remember who you are - Kapitel 2: Der Kampf

von GinnyPotter3

„Sie ist in der Davison Road, East Bridgeford.“

Alle apparierten nacheinander in die Davison Road.
Charly war eine der ersten. Sie blickte sich um und versuchte die Lage schnell zu erfassen.
Allerdings war es inzwischen ziemlich dunkel geworden. Es war bewölkt und Flüche wurden von einer Gruppe maskierter Menschen auf die gerade eingetroffenen Ordensmitglieder geschleudert.
„Stupor!“
Charly wich aus und stürzte sich, wie es schon die meisten getan hatten, in den offenen Kampf.
„Avada -“ Ein Zauberstab wurde auf Charly gerichtet.
„Impedimenta!“ Dolohow knickte ein.
Charly kämpfte sich immer weiter nach vorne, wo sie ihre beste Freundin Amélie, die gerade in ein Duell mit einem Todesser verwickelt war, sah.
Plötzlich streifte ein heller Lichtstrahl ihrem Oberarm. Eine klaffende, schmerzhafte Wunde blieb zurück. Charly versuchte den Schmerz zu ignorieren, doch Tränen schossen in ihre Augen und die Duelle um sie herum verschwammen .
Charly zwang sich weiterzugehen, wischte ihre Tränen weg und was sie dann sah, lähmte ihre Atmung.
Keine zwei Meter neben ihr, stand der eben noch gelangweilte junge Mann, namens Sirius Black.
Vor ihm kniete ein Todesser, ohne Zauberstab. Sirius lachte. „Lestrange, duellieren war noch nie deine Stärke, oder? Nun ich werde-“
Doch Lestrange erfuhr nie, was Sirius im Begriff war zu tun, denn in diesem Moment tauchte eine Todesserin direkt hinter ihm auf.
„Nein, Black, das wirst du nicht !“ schrie Charly, rannte zu Sirius und warf ihn dabei um. Ein grüner Lichtstrahl schoss über beide hinweg.
„Expelliarmus!“ rief Charly und deutet mit dem Zauberstab auf die Todesserin.Doch sie konnte den Zauber ohne Mühen abblocken.
Sie lachte. „Dafür musst du schon früher aufstehen!“
Charly stand auf und begann das Duell mit Bellatrix Black.Beide sprachen kein Wort, doch ihre Zauberstäbe blitzten auf wie Schwerter. Es war keine Frage, dass sie einander ebenbürtig waren.
Aber einen Moment der Unachtsamkeit bedeutet zu verlieren. Ein roter Lichtblitz, den Charly nicht kommen sah, traf sie. Es wurde schwarz um sie.


„Rennervate.“
Charly hörte ein Murmeln um sich.
„Sie lebt doch noch, oder?“
„Es war doch nur ein Schockzauber, oder?
„Charly! Charly!!“
Charlys Augenlider zuckten. Sie öffnete ihre Augen und blickte in den dunklen, bewölkten Himmel.
„Was ist passiert?“ fragte sie und setzte sich aufrecht. Um sie herum knieten ihre Schwester Emmeline, ihre beste Freundin Amélie und ihr bester Freund Fabian Prewett.
„Naja...Black hat dir 'nen Schockzauber verpasst.Wir hörten irgendjemand rufen, sie seien fertig. Jemand zauberte noch das Dunkle Mal an den Himmel und sie disapparierten alle.“, antwortete Fabian. Fabian hatte rote, kurze Haare und immer ein Grinsen im Gesicht. Jetzt blickte er ernst und seine braunen Augen funkelten vor Wut.
„Was ist mit den anderen? Was ist mit den Mugglen?“
„Von uns wurde keiner ernsthaft verletzt,Dorcas mussten sie ins St.Mungo bringen, aber sie wird durchkommen. Für die Mugglefamilie konnten wir nichts mehr tun“, sagte Fabian bitter, „das Zaubereiministerium hat jetzt die Arbeit übernommen.“
„Warum waren sie ausgerechnet hier?“
„Das weiß keiner.“
„Charly“, rief plötzlich Amélie. Sie war recht klein, hatte blaue Augen und blonde, lockige Haare.
„Du musst auch ins Mungo. Du blutest“, rief sie aufgeregt und deutete auf Charlys Wunde am linken Oberarm.
„Bloß nicht!“ antwortete Charly und griff nach ihrem Zauberstab. „Occluderis.“ Charlys Wunde verschloss sich wieder. Sie grinste und stand auf.
Als sie sich umblickte, entdeckte sie weitere Grüppchen, die entweder Verwundete versorgten oder miteinander diskutierten.
Gideon Prewett, Fabians älter Bruder, bemerkte ihren Blick und kam zu ihnen. Gideon war genauso groß wie Fabian,hatte aber längere, rote Haare und kristallblaue Augen. Er hatte einige Schrammen in Gesicht, aber schien nicht ernsthaft verletzt zu sein.
„Na, alles klar?“, fragte Gideon.
„Ja, alles bestens.Bei dir?“, antwortete Charly.
Gideon nickte. „Ich hab' gehört, wir schauen heute Abend bei euch vorbei?!“
„Mhh“, antwortete Charly.
„Nicht so viel Beigeisterung“, grinste Fabian.
„Worüber denkst du nach, Charly?“, mischte sich nun Amélie wieder ein.
„Denkt ihr nicht....denkt ihr nicht, wir sollten auch noch mehr Leute einladen? Das würde den Gruppenzusammenhalt fördern,oder?“
Gideon und Fabian zuckten nur mit Schultern, während Amélie und Emmeline mit „Von mir aus.“ und „Meinetwegen.“ antworteten.
Charly verdrehte die Augen und zog los. Zunächst steuerte sie auf ein Pärchen zu. Die junge Frau war recht klein, hatte ein rundliches Gesicht, braune, lockige Haare und braune Augen. Als sie Charly auf sich zu kommen sah, lächelte sie matt. Ihr Begleiter war um einiges größer als sie und hatte braune, kurze Haare und blaue Augen. Er hatte ein Arm um seine Freundin gelegt und blickte seine Umgebung suchend ab.
„Hey Alice, hey Frank“, begrüßte Charly sie, als sie näher kam.
„Wie geht’s dir?“
„Gut, danke. Euch auch?“ Als beide nickten, fuhr Charly fort: „Hört mal, wir wollen uns heute Abend in Emmelines und meiner Wohnung treffen. Fabian und Gideon kommen auch. Habt ihr vielleicht Lust auch zu kommen?“
„Ähmm“, Alice blickte kurz zu Frank, „ wir würden gerne kommen, aber heute geht es nicht. Tut uns wirklich Leid!“
„Kein Problem“, lächelt Charly und ging weiter zur nächsten Gruppe.
Neben Sirius Black, der gerade mit seinem besten Freund James Potter, einem Mann mit Brille und strubbeligen Haaren, diskutierte, stand noch eine weitere Person. Es war Lily Evans. Sie hatte dunkelrote Haare und grüne, mandelförmige Augen. Als Charly zu ihnen herantrat, hörten jegliche Diskussionen auf. Alle blickten Charly an.
„Hey, alles klar?“, begann Charly das Gespräch.
„Ja, wie geht’s dir?“ fragte James.
„Gut. Hört mal, wir -“ Charly deutet auf die kleine Gruppe mit Gideon, Fabian, Emmeline und Amélie- „treffen uns später noch in meiner Wohnung. Habt ihr vielleicht Lust, auch zu kommen?“
„Wieso nicht?“ antwortete James und blickte in die Runde.
Da keiner sprach, fuhr er fort: „Wir sind dabei. Bis später!“
Charly lächelte und wandte sich ab. Sie meinte noch hören zu können, wie James sagte: „Nun mach' schon!“
Sie war schon fast wieder bei Fabian,Gideon, Emmeline und Amélie, als sie Sirius ihren Namen rufen hörte. Sie wandte sich um. Sirius stand vor ihr.
„Ähm..danke...für..für eben.“
Charly zuckte nur mit den Schultern.
„Das hätte jeder von uns gemacht.“
Damit wandte sie sich wieder ab und ging zu ihrer Schwester und ihren Freunden.


[A/N: Bellatrix und Rodolphus sind bereits verlobt, aber noch nicht verheiratet. Daher heißt sie noch Black.]


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