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Fanfiction

Die Runentöchter - Erstes Schuljahr - Prolog (Magalina)

von Runentöchter

Das Geschrei meiner jüngeren Schwestern weckte mich auf. Verschlafen drehte ich mich im Bett um. Dabei fiel mein Blick auf meinen brandneuen Hightack Radiowecker. Mit einem Schlag war ich hellwach. Ruckartig richtete ich mich im Bett auf. Nur wenige Minuten später drehte ich mich vor dem großen Spiegel und murmelte: »Nicht perfekt, aber okay!« Das war die reinste Untertreibung, eigentlich war mein Outfit perfekt: Enge schwarze Jeans, weißer Rolli, schwarze Lederstiefel und große weiße Ohrringe. Immer nich etwas verschlafen, tappste ich rüber ins Zimmer von Rose und Paula. Die beiden lagen in ihren Bettchen und warteten darauf, dass ich sie anzog. Ich kramtezwei gelbe Kleidchen aus der Komode und zog die beiden an. Dann ging ich nach unten und schmierte mir ein schönes dickes Nutellabrot. Erst spät bemerkte ich den Zettel, der neben meinem Platz lag:

[k]Liebe Magalina,
ich musste dringend übers Wochenende nach Kroatien (Geschäftsreise). Deshalb musst du alleine in die Winkelgasse gehen.
Dann, Bis Sonntag
Love Mum[/k]

Ich starrte fassungslos aus den Zettel. Dann stürmte ich zum Telefon und wählte die Nummer von meiner Oma.
»Oma, Oma, ich brauche ganz dringend deine Hilfe!«
»Was denn, Liebling?«, fragte meine Oma.
»Mum ist weg und ich muss in die Winkelgasse, kannst du auf meine Schwestern aufpassen?«
»Klar, Schmetterblüte, bin gleich bei dir!« Dann legte sie auf. Das Oma mich immer mit solchen Namen ansprechen musste! Ich schlüpfte in meinen Mantel und lief aus dem Haus. Etwa 20 Minuten später stand ich in der Winkelgasse. Auf dem Weg waren viele seltsame Dinge passiert. Als ich die Hofeinfahrt hoch lief, sah ich auf der anderen Straßenseite eine alte Frau, die mit einer Rose in der Luft rumfuchtelte und immer zu rief:
»Harry Potter! Wo bist du?« Harry Potter?! Wer, wo?! Ich brauchte einen Moment, bis ich merkte, dass kein Harry Potter kommen würde. Um ehrlich zu sein, war das das einzige was seltsam war. Wenig später lief ich durch eine unscheinbare Tür, die, wie ich wusste, zum Tropfenden Kessel führte. An der Bar stand Hannah Longbottom. Ich ging auf sie zu und sagte:
»Sorry, ich müsste in die Winkelgasse und habe keinen Zauberstab.«
»Kein Problem, komm mit!«, sagte Hannah. Sie trat durch eine Tür neben einer Treppe, die auf einen Hinterhof führte. Sie berührte ein paar Steine, die sich in Sekunden zu einem Torbogen verwandelten, sodass ich hindurch gehen konnte.
»Vielen Dank!«, sagte ich und trat in die Winkelgasse, hier wimmelte es nur so von Menschen. Ich quetschte mich durch die Massen zu Madam Malkins. Als ich den Laden betrat, kam gerade ein Mädchen mit einem schwarzen Umhang herraus.
»Die nächste bitte«, sagte Madam Malkins. Mit zitternden Knien stellte ich mich auf den Hocker. Madam Malkins nahm ihren Zauberstab und wenig später war der Umhang um ein paar Zentimeter kürzer. Ich bezahlte und verließ den Laden.
»Ah, Miss Hutton, ich habe schon auf Sie gewartet!«
»Hä?«, war das einzige was ich sagen konnte. Zehn Minuten später verließ ich den Laden mit einem Kirschholz, Drachenherzfaser, 12 1/2 Zoll. Mit den Büchern in der Tasche machte ich mich auf den Weg nach Hause.
Die nächsten Tage verbrachte ich damit meine Sachen zu packen. Zu oberst legte ich meine Pfirsichfarbende Schminktasche. In ihr waren alle meine „Schätze“: Wimperntusche, Rouge, Lippenstift und Lippgloss.


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Am schwierigsten fand ich, das Tauchen technisch zu bewältigen und dabei auch noch zu spielen. Ich durfte nie vergessen, dass Harry Kiemen hat, also gar nicht atmet. Also hatte ich sorgsam darauf zu achten, dass ich keine Luftblasen ausatmete. Um mich herum konnte ich überhaupt nichts erkennen, ich hörte nur Jamies völlig unwirkliche Stimme. Ein absolut bizarres Erlebnis, aber ich fand es echt toll.
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