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Fanfiction

Addicted to you. - Gedanken && Versöhnung

von felicitas

@ lady lily. Danke :)) Ich bemühe mich so schnell wie möglich weiter zu schreiben, hab aber demnächst eine wichtige Aufnahmeprüfung...;) lg felicitas
@ Isabell. Danke für die vielen netten Anmerkungen! In den ersten Tagen wird es für Hermine schwierig aber dann gewinnt sie eine gute Freundin wieder, welche ihr helfen wird. Zu den Freundschaften, lass dich von den nächsten Kapiteln überraschen :D Aber es tut mir Leid, in der nächsten Zeit wird es schwierig für mich schnell neue Kapitel zu schreiben, deswegen ist dieses auch recht kurz geraten. Hoffe du liest trotzdem weiter :)) lg, felicitas

Gedanken && Versöhnug
Zum Glück war heute Samstag, dachte Draco Malfoy, einen anstrengenden Schultag hätte er nicht überstanden. Seit der letzten Begegnung mit Weasley liess seine Konzentration stark zu wünschen übrig. Im Moment sass er mit Blaise am See und genoss die Sonne. Eigentlich war es Blaises Idee gewesen, er wollte sich noch mehr Bräune zulegen, nun da der Krieg gewonnen und die Slytherins nicht mehr das blasierte Todesser Image zu tragen hatten. Die beiden sassen auf zwei Steinen am Ufer und schwiegen. Blaise ergriff nach einigen Minuten das Wort.
,,Sag mal Draco, was ist eigentlich mit dir los?“
,,Was soll los sein?“
,,Wir sitzen hier schon ein ganzes Weilchen und du sagst kein einziges Wort.“
,,Ja und?“
,,Irgendwas bedrückt dich.“
,,Nein. Ich bin wie immer.“ log Draco.
,,Laber keinen Stuss. Was ist passiert?“
,,Nichts, Blaise.“
,,Hör mir jetzt mal genau zu. Du bist verdammt nochmal mein bester Kumpel und ich weis genau wenn irgendetwas mir dir nicht stimmt. Und entweder du sagst es mir jetzt, oder ich werd dich bis an dein Lebensende damit löchern.“
,,Bei Merlin. Frag mal Rita Kimmkorn ob sie noch ne Stelle für dich frei hat. Du wärst der perfekte Assistent.“ sagte Draco genervt.
,,Mach ich, wenn du mir alles erzählt hast.“
Draco gab auf. Gegen Blaise konnte man nicht gewinnen.
,,Also...“ begann er zögernd. ,,Auf meinen monatlichen Vollmond Ausflügen bin ich neulich der kleinen Weasley begegnet.-“
,,- die Schwester von diesem Volltrottel? Ronald?“ unterbrach Blaise ihn.
,,Jaah genau. Ginny. Nunja, sie sass auf dem Boden und hat sich die Augen ausgeheult.“
Es vergingen ein paar Minuten und Draco erzählte.
,,Und weisst du, jetzt mache ich mir die ganze Zeit Gedanken über sie. Sie geht mir nicht aus dem Kopf. Ich hab den Drang mehr über sie herauszufinden, zu wissen was Potter genau getan hat...Ich weiss es klingt dumm...“ endete er schliesslich.
Blaise sah in lächelnd an.
,,Gottchen, Draco. Also, das war ja sehr ritterlich von dir sich um sie zu kümmern, aber noch weiter nachforschen? Sie ist eine Weasley, die Schwester von 6 geisteskranken Brüdern, eine Blutsverräterin und zudem noch Verbündete mit Granger und Potty. Sie ist heiss, keine Frage, aber ich würd mir nicht noch mehr Stress machen.“
,,Hm.“ war alles was Draco zustande brachte. Blaise hatte genau das ausgesprochen was schon die ganze Zeit in seinem Kopf herumspuckte.
,,Aber trotzdem.“ meinte Draco. ,,Irgendwas hat sie an sich. Und dieses etwas lässt mich einfach nicht los.“
Blaise klopfte Draco auf die Schulter. ,,Tu was du nicht lassen kannst. Ich steh hinter dir, egal was du machst.“
,,Danke Blaise.“ Er nickte seinem Freund zu.

Währenddessen war Ginny Weasley, mit Büchern bepackt auf dem Weg zurück in den Gemeinschaftsraum. Als sie gerade um die Ecke des Ganges gehen wollte, kam ihr plötzlich ein kleiner Erstklässler mit einem offenen Glas Froschlaich in der Hand entgegen. Ginny wollte in der letzten Sekunde noch ausweichen, doch da war es schon passiert.
Der Kleine war, in Gedanken versunken, mitten in sie hineingelaufen und hat den Laich über ihrem seidenen Oberteil verschüttet.
,,Oh nein...Scheisse!“ fluchte Ginny und begutachtete die Sauerei.
,,Das war verdammt nochmal echte Seide!!“ schnautzte sie den Erstklässler an.
,,Es....es tut mir sehr Leid, wirklich!!“ stammelte dieser mit geweiteten
Augen.
,,Ich machs wieder gut, ich ersetztes dir.“
,,Ne, ist schon gut. Kann ja mal passieren.“ sagte Ginny und wendete Reparo auf das kaputte Glas an.
,,Danke.“ meinte der Junge und ergriff daraufhin die Flucht.
Ginny sammelte ihre Bücher ein und beschloss dann auf das Klo der maulenden Myrte zu gehen um den Schaden auf ihrem Shirt zu beheben.
Als sie die Tür aufstiess und ihre Sachen am Waschbeckenrand ablegte hörte sie auf einmal ein leises Schluchzen. Auf Zehenspitzen lief sie vor die Klotür aus welcher das Geräusch kam, klopfte an und fragte:,,Ist alles in Ordnung?“
,,Ginny?“ bekam sie als Antwort.
,,Ja. Und wer bist du? Kann ich reinkommen?“
Das Schloss der Tür klickte und Ginny öffnete es langsam, interessiert wer wohl dort sass und weinte.
,,Hermine??“
Okay, mit jedem hatte sie gerechnet, nur nicht mit Hermine.
,,Was machst du den hier?“ fragte Ginny, den ganzen Groll vergessend.
,,Ich...ach Ginny...es tut mir so Leid!! Ich hätte Harry nicht sagen sollen was ich für ihn empfinde, ich tat es nur damit ich meinen seelischen Frieden hatte und ich erwartete auch nicht das er genauso fühlt! Ich hab ihn der weggenommen. Es tut mir Leid, echt. Es hat mich so fertig gemacht mich mit dir zu streiten. Aber ich liebe ihn so...“ sagte sie leise.
Ginny war erst sprachlos und dann übermannte sie das Mitleid für Hermine.
,,Hey, ist schon gut...So ist das Leben. Ich hab mir heute viele Gedanken gemacht. Wenn du und Harry glücklich seid werde ich das akzeptieren, ich bin froh euch glücklich zu sehen. Mir ist klar geworden das Harry und ich zwei ganz verschiedene Charaktere sind und das unsere Beziehung auf Dauer nicht lange gehalten hätte...“ sagte Ginny und bat Hermine ihre Hand an. Sie ergriff sie und zog sich daran vom Boden hoch.
,,Danke Ginny. Und es tut mir echt Leid...Ich hatte so Angst dich zu verlieren...“ meinte Hermine und umarmte Ginny.
,,Iiiih was ist denn das??“ schrie sie plötzlich angeekelt und zeigte auf Ginnys Shirt.
,,Ach, so ein kleiner Erstklässler hat mich Froschlaich beschüttet. Ich kriegs glaub nicht mehr raus...“ sagte Ginny genervt.
,,Oh warte, ich kenn einen guten Spruch dagegen.“ antwortete Hermine und schwang ihren Zauberstab welcher darauf alle Froschlaich- Reste aus Ginnys Shirt sog.
,,Genau deswegen hab ich dich so vermisst, Mine.“ sagte die rothaarige und umarmte Hermine glücklich. Sie war erleichtert und froh das sie sich mit ihrer Freundin vertragen hatte.
,,Du, Hermine?“ fragte Ginny. ,,Du bist nicht sauer wenn ich noch nicht dazu bereit bin mit Harry zu reden oder ihn immer zu Sehen?“
,,Nein, natürlich nicht...Sag mal, was war eigentlich mit dir und Malfoy?“
Die zwei waren inzwischen im Gemeinschaftsraum angekommen und sassen auf zwei Sesseln am Fenster.
,,Ach nix besonderes...“ log Ginny und spürte wie ihr die Röte ins Gesicht stieg.
,,Soll ich dir das glauben?“
,,Jaah, echt Hermine. Ich mein es geht hier um Malfoy. Mit diesem hochnäsigen Sack würd ich doch nie etwas zu tun haben wollen.“
,,Hm...aber du erzählst mir alles?“
,,Ja Klar, aber ich versichere dir da ist nichts. Du Hermine ich muss noch einen 389 Seiten langen Schinken für Geschichte der Zauberei lesen. Sei mir nicht böse, aber ich muss jetzt echt anfangen...“
,,Oh Schade. Aber sehr lobenswert das du dich so ins Zeug legst!“ meinte Hermine.
,,Mhm...also bis nacher vielleicht.“ verabschiedete sich Ginny, nahm ihr Buch und ging in die Schlafsäle. Dort lies sie sich auf ihr Bett fallen und schmiss das Buch rücksichtslos auf den Boden.
Die Hausaufgabe für Geschichte der Zauberei war nur eine Ausrede gewesen um sich geschickt aus der Affäre zu ziehen. Ginny war es sehr unangenehm das Hermine sie auf das Thema Draco Malfoy angesprochen hatte. Sie war sich nicht im Klaren darüber wie sie Malfoy fand. Auf der einen Seite, dachte sie, war er immernoch der böse Malfoy aus Slytherin und auf der andren Seite war er Malfoy aus Slytherin über den sie unbedingt mehr erfahren wollte.
Während sie auf ihrem Bett lag und die Sonne langsam immer tiefer sank, wusste Ginny nicht das ein gewisser Slytherin genau dasselbe tat und in Gedanken an eine gewisse Gryffindor versunken war.

Kommis? :D


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