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Fanfiction

Addicted to you. - One Morning.

von felicitas

@ LaetiHogwarts Dankesehr, hat mich gefreut! Lg felicitas.

One Morning
,,Also, Aufmerksamkeit bitte!!“ schrie Draco Malfoy gegen den Wind.
Er stand mit seiner Mannschaft im strömenden Regen auf dem Quidditch Feld und versuchte sie für seinen neuen Trainingsplan zu begeistern. Doch musste er zusehen wie die Motivation seiner Leute immer mehr schwand. Naja, Draco konnte sie verstehen. Es war Sonntag Morgen und das Wetter war auch nicht gerade das Beste. Crabbe döste, mit dem Kopf auf den Besen gelegt, Blaise und Goyle lehnten aneinander und sahen mehr tot als lebendig aus und der Rest der Mannschaft machte missgelaunte und müde Gesichter.
,,Wir verschieben das Training auf nächsten Mittwoch!!“ brüllte Draco und bedeutete den andren wild gestikulierend, zu gehen. In den Umkleiden musste er feststellen dass, trotzdem sie nicht viel geflogen waren, seine Haare und seine Kleidung nass und Schlamm bespritzt waren.
Erfreut erinnerte er sich daran das er Vertrauensschüler war und somit auf das Vertrauensschülerbad im 5 Stock zugreifen konnte.
Mit den anderen zusammen wagte er sich wieder hinaus in das tobende Unwetter, holte im Gemeinschaftsraum seine Badesachen und machte sich dann auf den Weg in den 5 Stock.

,,Hermine?“
Ginny Weasley, gerade aufgestanden und mit verwuschelten Haaren rüttelte an ihrer noch schlafenden Freundin.
,,Heeey Hermine!“
,,Hm...Was ist denn?“ nuschelte diese in ihr Kopfkissen.
,,Heute ist Sonntag!“
,,Na und??“
,,Sonntag Morgen gönne ich mir doch immer ein bisschen Entspannung bei euch im Vertrauensschülerbad. Und du hast vergessen mir das neue Passwort aufzuschreiben.“ erklärte Ginny.
,,Ginevra Weasley. Dafür hast du mich aufgeweckt? Ich werde dich umbringen.“
,,Sag mir das Passwort, dann kannst du schneller weiterschlafen.“
,,Pinienfrisch, verdammt nochmal.“ schnauzte Hermine.
,,Dankesehr.“
Schmunzelnd verliess Ginny den Gemeinschaftsraum. Sie schlich sich schon seit längerem jeden Sonntag in das Vertrauensschülerbad und relaxte ein bisschen. Natürlich, die normalen Bäder waren auch sehr komfortabel aber das der Vertrauensschüler war um einiges luxuriöser und bot mehr Schaumbadsorten.
Hinter der Statue von Bodrick dem Bekloppten links abbiegen, zwei Türen weiter uns Ginny war am Ziel angelangt.
Sie nannte dem Portrait das Passwort, doch die junge Frau mit Fischschwanz öffnete ihr nicht.
,,Pinienfrisch“ wiederholte Ginny, diesmal mit mehr Nachdruck.
,,Fräulein, das Passwort hat sich gestern Nacht geändert.“
,,Aber ich komme immer hier her. Können Sie mich nicht einmal ohne Passwort einlassen? Bitte?“
,,Miss, Sie sind nicht mal eine Vertrauensschülerin.“
,,Nur einmal. Bitte!“ flehte Ginny.
,,Ich kenne sie, lass sie ein, Mermida.“ ertönte plötzlich Draco Malfoys Stimme. Erschrocken blickte Ginny ihn an.
,,Wieso hat sie das denn nicht früher gesagt.“ meinte die porträtierte Meerjungfrau und öffnete den Durchgang ins Bad. Dort herrschte dämmriges Licht, und nur ein paar Kerzen beleuchteten die goldenen Wasserhähne, die hell rosa gefliesten Wände und die marmornen Becken.
,,Danke Malfoy, aber ich hatte eigentlich nicht vor lange zu bleiben.“ sagte Ginny als sie Draco gegenüberstand und sich das Portrait hinter ihnen geschlossen hatte.
,,Nicht?“ erwiderte er und zeigte auf die Gesichtsmasken und Schwämme in Ginnys Tasche.
,,Für mich sieht es aus als hättest du ordentlich was vor.“
,,Nun ja. Vielleicht. Aber jetzt bist du ja da und...wenn ichs mir recht überlege muss ich noch ziemlich viel Hausaufgaben machen. Ich hab eigentlich keine Zeit hier zu bleiben.“
Ginny war die Situation äusserst unangenehm und mal wieder griff sie zu den Hausaufgaben als Ausrede.
,,Du musst keine Hausaufgaben machen.“ sagte er lächelnd.
,,Oh doch. Einen ganzen Berg voll...“
,,Hör auf zu lügen, Ginny Weasley. Ich werde dich nicht auffressen.“
,,Oh, das befürchte ich auch nicht.“
,,Was befürchtest du dann?“
Themawechsel. Ein schneller Themawechsel musst her.
,,Malfoy, ich geh mich jetzt umziehen. Und wen ich wiederkomme wird das hier das Paradies auf Erden sein.“
Sie zwinkerte ihm zu und verschwand in einem der separaten Räumen.

Dracos Herz klopfte ihm bis zum Hals als er ihr hinterher sah. Bei Merlin. Paradies auf Erden. Was sollte er nur tun? Gestern Abend, als er noch stundenlang wach gelegen und sich den Kopf über Weasley zerbrochen hatte war ihm alles so klar vorgekommen.
Wenn er jemals wieder eine Chance bekommen würde, würde er sie nützten und den Moment geniessen. Doch das dieser Moment so schnell kommen würde, darauf war er nicht vorbereitet gewesen.
,,Okay, Draco, ruhig bleiben.“ sagte er sich.
,,Du bewahrst jetzt kühlen Kopf und zauberst hier eine wunderschöne Atmosphäre.“
Erkennend dass er Selbstgespräche führte verpasste er sich selber eine Ohrfeige und verwandelte sich wieder in den normalen, coolen Draco. Noch nie hatte ihn eine Frau so durcheinander gebracht. Das war absolutes Neuland für ihn.
Er streifte sein Hemd und seine Hose ab und zog eine Badehose über, zum Glück hatte er überhaupt eine mitgenommen. Dann ging er zum grossen Schwimmbecken und liess Wasser ein.
Er vermischte es mit den besten Schäumen und Parfums und langsam bildete sich über dem marmornen Becken ein dünner, pinker Duftschwaden. Auf dem Wasser bildeten sich blaue und dunkel violette Luftblasen und auch das Wasser selber veränderte seine Farbe in ein helles rosa. Draco schwang seinen Zauberstab und ein paar Kerzen entzündeten sich in der Nähe das Beckens und warfen ihren Schimmer aufs Wasser. Ein ordentlicher Stapel Handtücher platzierte sich am Beckenrand und Draco drapierte Ginnys Gesichtsmasken daneben.
Zufrieden blickte er über sein Werk und war sich sicher das es der Vorstellung eines Paradies auf Erden sehr nahe kam. Jetzt fehlte nur noch Ginny. In der Zwischenzeit, so beschloss er, würde er sich sich selbst widmen. Vor dem Spiegel bürstete er die Schlammstückchen aus seinem Haar und blickte mit recht zufriedener Miene an sich hinab. Doch an seinem Arm blieb sein Blick hängen. Dieses verdammte Dunkle Mal. Es war wie ein sehr, sehr schlechtes Souvenir für ihn und er hasste es wie nichts anderes auf dieser Welt. Könnte er es doch nur verschwinden lassen...
,,Malfoy? Ich bin f- Wow...“
Ginny war aus dem Raum gekommen, in einen Bademantel gekleidet, das rote Haar offen und staunte.
,,Wow, Malfoy, so eine künstlerisch- kreative Ader hätte ich nicht von dir erwartet.“
,,Ich bin immer für Überraschungen gut.“ meinte er frech lächelnd und machte einen Schritt auf Ginny zu.
,,Ich hoffe du willst jetzt nicht mehr zu deinen imaginären Hausaufgaben zurück?“ sagte er.
,,Nein, eigentlich nicht.“
,,Eigentlich?“
,,Überzeug mich.“ antwortete Ginny frecher als sie es beabsichtigt hatte.
,,Nur zu gern, Weasley.“
Draco nahm Ginnys Hand und zog sie ans Becken. Bevor er sie ins Wasser ziehen wollte strich er ihr den Bademantel vom Körper. Er bemerkte das sie ziemlich unruhig war und ein bisschen zitterte.
,,Ist alles in Ordnung?“ fragte er ehrlich besorgt, mit Angst etwas falsch zu machen.
,,Draco, was machen wir hier?“ Sie hatte ihn beim Vornamen genannt.
,,Ich weiss es nicht. Aber es ist gut.“ flüsterte er. Sie trug einen dunkelgrünen Bikini der wunderschön mit ihren Augen harmonierte. Er fuhr ihr durch die Haare, strich ihr sanft über die Schultern, fuhr ihr den Rücken, die Hüften hinab.
,,Ich hab noch nie etwas so perfektes wie dich gesehen, Ginny.“ hauchte Draco und ging rückwärts, mit ihr an der Hand die Stufen ins Becken hinab.

Ginny versuchte ihre lästigen Gedanken schon seit sie das Bad betreten hatte loszuwerden. Immer und immer wieder hörte sie die Stimmen ihrer Brüder, ihres Vaters und ihrer Mutter. Mahnend erinnerten sie Ginny an die Taten und Vergangenheit der Malfoys und warnten sie vor mehr. Aber Draco und sie.... Irgendwie stimmte die Chemie zwischen ihnen. Er sah sie mit einem ganz anderen Blick an als Harry es getan hatte. Viel zärtlicher, viel liebevoller. Seine Berührung hatte sie wie ein Stromstoss durchzuckt. Auf der einen Seite wollte sie Nervenkitzel auf der anderen Seite war sie verängstigt und unsicher.
Doch dann liess sich Ginny ins warme Wasser gleiten und zog Draco hinterher. Die farbigen Luftblasen umgaben sie und platzten an ihnen als sie sich zur Mitte des Beckens bewegten. Das Wasser reichte ihnen bis zu den Schulter, doch der Schaum überragte sie ein bisschen.
Ginny und Draco hatten sich nun an beiden Händen gefasst und standen nur wenige Zentimeter voneinander entfernt.
Ginny hob ihre Hand und fuhr mit den Fingerspitzen Dracos Arm auf und ab. Doch er ergriff ihre Hand und legte sie entscheidend an seinen Nacken.
,,Hab ich was falsch gemacht?“ fragte Ginny.
,,Nein. Aber ich hasse diese Stelle.“ flüsterte er.
,,Wis- Aha...“ Ginny war ein Licht aufgegangen.
Das dunkle Mal. In diesem Moment meldete sich noch einmal ihr Gewissen und die Stimmen ihrer Familie, doch Ginny drängte ihre Bedenken hinfort.
,,Tut mir Leid.“ sagte sie.
,,Hast du jetzt Angst?“ fragte er und zog sie, mir der Hand an ihrer Hüfte näher an sich heran.
,,Sollte ich denn?“ meinte Ginny und blickte in Dracos graue Augen. Er strich ihr eine rote Strähne aus dem Gesicht und sagte dann: ,,Kennst du diese Momente in denen man einfach das Gefühl hat das richtige tun zu müssen, egal was die anderen sagen, egal welche Vorurteile vorhanden sind?“
Ginny nickte unsicher aber kam noch ein bisschen näher.
,,Ich glaube so ein Moment ist gerade.“ sagte er, drückte Ginny an sich und küsste sie. Es war ein erst zärtlicher Kuss und Ginny genoss Dracos Nähe, doch mit der Zeit wurde der Kuss leidenschaftlicher und wilder. Seine Hände, so kam es Ginny vor, waren überall. Er wusste genau was er zu tun hatte um es ihr so schön wie möglich zu machen.

Draco konnte nicht glauben was gerade zwischen ihm und Ginny passierte. Es fühlte sich so gut, so richtig an. Ginny brachte ihn fast um den Verstand. Er spürte ein angenehmes, warmes Gefühl in seiner Magengrube und wusste das dies die mysteriösen Schmetterlinge waren, von welchen Verliebte nahezu schwärmten.
Er küsste Ginnys Hals, während seine Hände zu ihren Beinen hinab fuhren und er sie schliesslich auf den Beckenrand hob.
Seine Finger strichen ihren Rücken auf und ab während er sie küsste. Am Verschluss ihres Bikinis blieben sie hängen und es genügte ein schneller Griff und er war offen. Draco wollte die Träger über ihre Arme ziehen doch sie hielt seine Hände zurück. Er blickte sie fragend an.
,,Draco...ich- ich kann nicht.“ sagte sie leise und zog ihre Beine aus dem Wasser.
,,Es tut mir Leid.“ flüsterte sie, strich ihm mit der Hand den Nacken hinab und gab ihm einen Kuss auf die Stirn. Dann stand sie auf zog sich ihre Hose und ihr Oberteil über den nassen Bikini.
Draco stieg verwirrt aus dem Becken.
,,Ginny. Warte. Mir tut es Leid. Ich wollte nicht-“
,,Nein. Sag nichts, bitte.“ sagte sie mit schwacher Stimmer, drehte sich um und verliess, ohne sich noch einmal umzudrehen, das Vertrauensschülerbad.
,,Ginny!!“ rief Draco und lief ihr hinterher. Doch im Flur fing sie an zu rennen und Draco blieb stehen.
Wie in Trance kehrte er zurück ins Bad. Was hatte er nur falsch gemacht? Wieso konnte er nie Glück haben? Warum war er so blind und bemerkte nicht wenn es ihr zu weit ging?
Es machte ihn traurig und verwirrt. Seine Gedanken kreisten und ergaben keinen Sinn. Der Morgen mit ihr war der schönste in seinem ganzen bisherigen Leben gewesen. Warum musste er so enden...
Frustriert und ratlos verliess er das Bad und machte sich auf den Weg zurück in den Gemeinschaftsraum.
Er würde ihr eine Eule schicken und sie um ein Treffen beten...

Weinend liess sich Ginny in ihr Bett fallen. Ihre noch feuchten Haare durchnässten ihr Kissen. Sie hatte solche Angst bekommen. Nicht das sie unerfahren wäre und Schiss vor einem weiteren Schritt hätte, nein. Was wenn er sie nur ausnützen wollte? Was wäre wenn die Gerüchte war wären? Sie hatte ihr Gewissen und ihre Angst ausschalten wollen. Doch es war ihr nicht gelungen. Ginny hatte sich vor einer Enttäuschung schützen wollen und hatte dem ganzen ein schnelles Ende bereitet.
,,Ginny?? Oh nein, was ist los?“ Hermine setzte sich auf ihr Bett und rüttelte an ihr.
,,Schätzchen, red mit mir.“ sagte sie.
Ginny drehte sich um.
,,Ich will mich nicht verlieben.“ schluchzte sie. ,,Aber ich habe es schon.“
Hermine zählte eins und eins zusammen.
,,Malfoy?“ fragte sie und strich Ginny tröstend über den Kopf.
Ginny nickte und sagte dann, mit erstickter Stimme.
,,Ich hab solche Angst wieder enttäuscht zu werden. Ich halte es nicht aus....“
,,Ich pass auf dich auf.“ antwortete Hermine. Sie verstand Ginnys Situation. Es war nur natürlich sich selbst schützten zu wollen. Vor allem unter den entsprechenden Umständen. Slytherin, Gryffindor, Weasleys und Malfoys. Nicht gerade die besten Voraussetzungen für eine perfekte Lovestory. Und wenn Hermine ehrlich war, ihr selber gefiel es auch nicht das Ginny mit Malfoy anbändelte. Sein Ruf eilte ihm voraus.
Doch sie würde ihre Freundin unterstützten, und wenn es nötig wäre, würde sie sich ein neues Urteil über Malfoy machen.
,,Hör mal.“ sagte Hermine.
,,Du wirst schon das beste für dich draus machen. Und du wirst das tun was du willst und nicht auf andere hören. Du schaffst das.“
,,Danke.“ schniefte Ginny. Es tat ihr gut zu wissen das jemand an ihrer Seite stand und sie unterstützte.

Währenddessen sass Draco im Gemeinschaftsraum der Slytherins an einem der Fenster, mit einem Stück Pergament vor sich und starrte hinaus in das immer noch tobende Unwetter. Er suchte verzweifelnd nach den richtigen Worten. Sollte er sich entschuldigen, sollte er sich beschweren? Doch er empfand keine Wut. Er empfand nur den Drang Ginny wieder zu sehen, sie zu küssen, sie vor allem zu beschützen.
Draco wusste nicht wie er mit diesen Gefühlen umgehen sollte und hatte Angst etwas falsch zu machen als er die ersten Worte schrieb und das Blatt danach sofort wieder zerriss...

Kommis? && hoffe es hat euch gefallen :) lg felicitas


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Manchmal nützt es, mich vor all den Leuten lächerlich zu machen, die mich als Autoritätsperson erleben. Auch ich habe nicht auf alles eine Antwort parat, und die Mitarbeiter geben nur ihr Bestes, wenn sie mich nicht für vollkommen halten.
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