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Fanfiction

Missverstanden - Pansy

von SlytherinsIcePrincess

LaetiHogwarts Bei dir möcht' ich mich noch bedanken :D Ich geb mir ab jetzt Mühe längere Kapitel zu schreiben ;)
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Dass Draco sich so unschuldig benahm, machte mich rasend. Ich suchte Pansy auf, um ihr alles zu erzählen.
Ich fand sie vor dem Gemeinschaftsraum. Mandy stand neben ihr und als sie mich sah, blickte sie mich mit einem giftigen Blick an und verschwand.
"Pansy, ich hab Draco zur Rede gestellt, aber er hat den Unschuldigen gespielt!"
"Das war ja klar!", lachte sie. "Und ab jetzt hasst du ihn, nicht wahr?"
Ich nickte. "Sehr gut.", nuschelte sie.
"Was?", fragte ich. "Ach nichts. Ich geh und suche Mandy.", sagte sie und liess mich stehen.
Ihr kennt doch sicher solche Szenen, bei denen eine Person im Mittelpunkt steht und sich um sie herum alles in Zeitraffer bewegt und im Hintergrund eine melanscholische Musik spielt; genau so fühlte es sich jetzt an. Ich stand mitten auf dem Gang und niemand beachtete mich. Nur hier und da empfing ich Blicke, die mich umgebracht hätten, wenn Blicke töten könnten.
"Miss McCoy?" Professor Snape's Stimme erschien hinter mir. Ich drehte mich um und blickte in die fast schwarzen Augen. "Ja?"
"Dumbledore will Sie sprechen." Ich verstand nicht ganz aber er befahl mir ihm zu folgen.
So stand ich innerhalb weniger Minuten im Büro von Dumbledore.
"Danke, Severus, Sie können jetzt wieder gehen. Ich will mit ihr allein sprechen."
Snape verliess den Raum und wieder fühlte ich mich allein gelassen.
"Vanessa, ich fände es besser, wenn wir uns duzen würden, einverstanden?" Ich stimmte zu.
"Seit einigen Wochen geht im Schloss ein Gerücht herum."
"Ja, ich weiss, aber Sie müssen mir glauben, es stimmt nicht! Es ist nur ein schreckliches Gerücht! Bitte, Sie sind der einzige, der mir glauben würde."
"Beruhige dich, ich glaube dir. Aber ich bin sicher nicht der einzige, der dir glaubt." Er schnipste mit den Fingern und hinter mir ging die grosse Tür auf und hinein kamen Harry Potter, Draco Malfoy und Luna Lovegood.
"Diese drei sind die einzigen, die dir glauben."
"Aber Draco-" Ich wollte ihm sagen, dass er das schreckliche Gerücht in Gange gebracht hatte, aber Dumbledore unterbrach mich: "Ich weiss, du glaubst, dass Mr. Malfoy das Gerücht herumerzählt hätte. Aber das stimmt nicht. Etwas sagt mir, dass er viel zu viel für dich empfindet, als dass er dir weh tun wollte."
Ich blickte Draco an und er lächelte. Seine Wange leuchtete noch rot von meiner kräftigen Ohrfeige.
"Und der junge Harry Potter hatte ebenfalls nie versucht Ihnen wehzutun und das Gerücht hat er erst recht nicht in Gang gesetzt."
Nun schwenkte mein Blick zu Harry, der ebenfalls lächelte.
"Luna Lovegood hat ein sehr gutes Herz musst du mir glauben. Ich habe gehört, dass sie sowieso deine beste Freundin ist. Sie wird immer auf deiner Seite stehen, Vanessa."
Ich blickte Luna in ihre verträumten Augen, derer Blick an der Decke hang.
"Ich danke Ihnen, Professor Dumbledore. Wollten Sie noch etwas mit mir besprechen?"
"Besprechen nein, aber ich gebe dir einen guten Rat. Pass auf, wem du was erzählst. Vor allem bei den Mädchen." Dumbledore zwinkerte mir zu und ich wusste genau, wer mir so viel Schmerz zufügen wollte.

Als wir das Büro verlassen hatten, fiel ich Draco um den Hals. "Draco, es tut mir alles so leid. Bitte verzeih mir." Ich liess ihn wieder los und er entgegnete: "Ich verzeih dir, aber nur, wenn du..." Er tippte mit dem Finger auf die rote Wange.
Ich lachte: "Typisch Draco." Ich gab ihm einen Kuss auf die Wange.
Ich wandte mich Harry zu. "Harry, wie schon gesagt, es tut mir wahnsinnig leid, was ich dir angedreht habe und dass ich dich geschlagen habe. Verzeihst du mir?" Er sagte: "Aber sicher. Du bist die netteste Slytherin, die mir je über den Weg gelaufen ist." Ich lächelte ihn an und umarmte ihn.
"Luna, meine beste Freundin, verzeih mir, wenn ich nicht mit all meinen Problemen direkt zu dir gekommen bin und ich dich in letzter Zeit vernachlässigt habe. Ach, was baue ich nur für Mist." Ich schüttelte den Kopf. "Vanessa, das muss dir nicht leid tun. Du hattest viel zu viel um die Ohren. Das ist nicht deine Schuld." Ich umarmte sie lange.
"Dafür weiss ich jetzt dank Dumbledore, wer wirklich für das alles verantwortlich ist."
"Aber, er hat doch gar keinen Namen erwähnt.", konterte Harry.
"Nein, aber er hat mir einen wertvollen Tip gegeben. Pansy ist schuld. Draco, das stimmt doch." Er nickte.
"Ich glaube, ich weiss, was ich zu tun habe." Ich grinste.


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