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Fanfiction

Missverstanden - Blaise

von SlytherinsIcePrincess

Also, ich habe mich dafür entschieden das Ende länger hinauszuziehen. Auf jeden Fall gibt es (k)ein Happy End.
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Da stand ich nun. So nahe am Tod und dennoch weit von ihm entfernt.
Als Snape auftauchte, war ich erleichtert. Ich konnte dem Tod für's Erste entkommen.
"Er gehört zum Dunklen Lord." Snape deutete auf Draco, der zitternd den Zauberstab sinken liess.
Bellatrix fragte ungeduldig: "Und was wird aus diesem kleinen Ding? Oh, warte, ich hab' da eine gute Idee." Sie stiess mich zu Draco und befahl: "Bring sie zu deinem Vater. Sperrt sie im Keller eures Anwesens ein. Der Dunkle Lord wird in den nächsten Tagen dort vorbeisehen. Unsere nächste Todessersitzung wird auch bei euch stattfinden. Richte das deinem Vater aus."
Sie blickte Draco skeptisch an und sagte: "Ich komme am besten gleich mit. Nicht dass du sie sonst noch 'aus versehen' laufen lässt."
Sie zauberte mir Handschellen an die Hände und packte mich am Arm.
Wir apparierten zu Draco's Anwesen. Es war riesig und düster.
Ein Todesser stand am Eingang. Als er uns erblickte, öffnete er das Tor und liess uns eintreten.
Wir betraten das Haus. Es kam mir leer und verlassen vor. Wie konnte Draco hier nur 16 Jahre lang leben?
"Geh' zu deinem Vater, Draco. Ich führe die hier in den Kerker." Bellatrix schubste mich den Korridor entlang zu einer marmornen Treppe.
"Da rein!", fauchte sie und schubste mich in eine Zelle. Sie schloss und schrie: "ZABINI!" Ein dunkler, mir sehr bekannt vorkommender Junge lief die Treppen hinunter und fragte: "Ja, Bellatrix?" "Blaise, ich will, dass du dieses Mädchen hier bewachst. Sie darf nicht entkommen. Der Dunkle Lord wünscht sie in einer Woche aber bei der Sitzung dabei zu haben."
Er nickte und Bellatrix fügte hinzu: "Ich gehe, ich muss noch 'ne Hütte in Brand stecken." Sie lachte schrill und ging.
"Blaise? Was machst du hier? Du bist doch nicht etwa ein Todesser?" Ich wurde sauer.
"Sorry, Vani, aber sie haben mir gedroht, meine Familie zu vernichten, wenn ich mich nicht Du-weisst-schon-wem anschliesse."
"Wie sehr wünsche ich mir, dich zu umarmen. Wo warst du die ganze Zeit über? Ich hab dich das letzte Mal vor ein paar Wochen in der Schule gesehen."
"Ich hab 'nen Auftrag bekommen."
Wir schwiegen.
"Kannst du mich hier rauslassen? Es ist so dunkel, kalt und feucht."
Blaise schüttelte den Kopf.
"Aber du bist mein bester Freund!"
"Du verstehst das nicht, Vanessa! Wenn sie mich erwischen, wie ich dich entkommen lasse, bringen sie mich um und meine Familie ebenfalls!"
Ich sank zu Boden. Zuerst missverstanden und jetzt festgenommen und eingekerkert.
Und das im Kerker des Anwesens meines - nun ja, soll ich ihn jetzt meinen Freund nennen? Ich meine, immerhin habe ich für ihn Gefühle und er für mich ebenfalls.
"Und wie läuft's jetzt zwischen Draco und dir?", nahm Blaise das Gespräch wieder auf.
"Du weisst davon? Aber wie... wer... ?", stotterte ich.
"Aber hallo? Draco und ich sind mehr als Freunde. Wir sind Bro's." Er lächelte matt.
Ich lehnte mich schwach ans Gitter, das mich von der Aussenwelt trennte und seufzte.
"Aber weisst du, was ich nicht verstehe?"
"Was denn?", fragte ich.
"Warum sperrt man dich ein, wenn doch deine Eltern ebenfalls Todesser sind?", fragte Blaise stirnrunzelnd.
"Ich weiss es nicht. Ich hab' schon lang nichts mehr von ihnen gehört.", fiel mir auf.
"So sehr ich sie auch für die Crucio-flüche jeden Tag hasse, wünsche ich mir dennoch von tiefstem Herzen, dass sie jetzt bei mir sein könnten." Ich strich mit meinen Fingern entlang des Gittermusters.
"Crucio-flüche?" Blaise war verwundert.
"Aber welche Eltern tun das ihrem eigenen Kind an?"
"Meine." Ich verstummte. Jemand kam die Treppen runtergerannt.


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Zitat
Manchmal ist es auch sehr schade, dass eine Figur verschwindet und im nächsten Band nicht mehr vorkommt. Dazu zählt beispielsweise Gilderoy Lockhart, den ich sehr mochte, weil er so furchtbar eitel war und ich mir einen Spaß daraus machte Leute aus dem Showbusiness mit seiner Charakterisierung zu veralbern.
Rufus Beck