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Fanfiction

Die Tochter des Kriegers - Die Prewetts

von ChantalMoody

Wir erhielten einige Tage später weiteren Besuch. Dieses Mal waren es zwei junge Männer, die Aurorenumhänge trugen. Pa stellte sie mir als Gideon und Fabian Prewett vor. Ich bemerkte, dass sie mich neugierig musterten. „Jetzt lernen wir dich endlich persönlich kennen“, sagte Gideon, der der Ältere der beiden war. „Gehört haben wir ja schon viel von dir.“ „Ja, das stimmt“, ergänzte Fabian. „Das war eine Aufregung im Ministerium, als dein Vater damals Hals über Kopf nach Frankreich gereist ist und mit dir zurückkam. Ganz schön getuschelt wurde damals. Alastor und eine Tochter! Das schien überhaupt nicht zusammenzupassen.“ „Aber er ist so stolz auf dich. Nach dem, was er erzählt, sollst du eine der besten Schülerinnen deines Jahrgangs sein“, meinte Gideon.

Ich wurde ein bisschen verlegen. „Papa übertreibt“, antwortete ich. „Natürlich gebe ich mir Mühe, aber das Lernen macht mir großen Spaß.“ „Und du willst auf die Aurorenschule, habe ich gehört?“ fragte Fabian. „Willst also die Familientradition fortsetzen.“ „Was für eine Familientradition?“ fragte ich. „Hat dein Vater dir das nie erzählt? Seit Generationen gibt es schon bekannte Auroren in deiner Familie. Und lange Zeit sah es ganz so aus, als wenn dein Vater der letzte wäre“, erklärte Fabian. „Ich habe ihr absichtlich nichts davon erzählt“, sagte Pa, und man konnte ihm anmerken, dass ihm nicht sehr recht war, was Fabian erzählte. „Ich wollte, dass sie sich alleine entscheidet, was sie einmal werden will, und nicht aufgrund irgendwelcher Familientraditionen, mit denen sie ohnehin nichts anfangen kann. Obwohl ich schon lange weiß, dass meine Kleine das nötige Talent hat.“

Ich wurde rot. Pa konnte manchmal so taktlos sein. Ich mochte es überhaupt nicht, wenn Pa mich vor anderen „Kleine“ oder „Kleines“ nannte, denn ich war tatsächlich klein für mein Alter. In diesem Punkt war ich meiner Mutter nachgeraten.

Gideon bemerkte meine Verlegenheit und begann ein anderes Thema. „Unsere Schwester Molly redet auch viel von dir“, erzählte er. „Molly Weasley?“ fragte ich. „Ich wusste nicht, dass sie eure Schwester ist. Ich finde die ganze Familie sehr sympathisch und freue mich immer, wenn sie zu Besuch kommen. Molly ist reizend, und die beiden Kleinen sind so niedlich. Und Arthur ist echt lustig mit seiner Vorliebe für die Muggels und die Muggelwelt. Jedes Mal fragt er mich über alles Mögliche aus.“ „Ja, Arthur und sein Muggeltick“, lachte Fabian. „Im Ministerium machen sich viele lustig über ihn. Es gibt dort viele, die Muggels nicht leiden können. Das hilft ihm bei seiner Arbeit im Ministerium nicht gerade und ist wahrscheinlich auch der Grund, weshalb er schon ein paar Mal bei Beförderungen übergangen wurde. Geld haben sie daher nicht gerade viel, und dass Molly nun schon das dritte Kind erwartet, macht ihre Situation auch nicht besser. Aber sie wünschen sich eine große Familie. Und Molly gehen Mann und Kinder über alles.“ „Ja, das habe ich gemerkt“, antwortete ich. „Und sie ist eine großartige Hausfrau“, schwärmte Gideon.

Eine ganze Weile unterhielten wir uns noch sehr nett. Dann jedoch ging Pa mit ihnen in sein Arbeitszimmer, und ich wusste, dass sie über die Pläne redeten, von denen Pa mir erzählt hatte. Als die beiden schließlich gegangen waren, meinte Pa: „Die beiden wollen uns auch helfen. Sind tüchtige Jungs. Ich habe selber an ihrer Ausbildung mitgewirkt. Und bei diesen beiden brauchen wir bestimmt nicht zu befürchten, dass sie Spione für Voldemort sind. Die Prewetts sind zwar, genau wie die Weasleys, eine reinblütige Familie, aber sie hatten noch nie was mit diesen Ideen von reinem Blut im Sinn gehabt. Dumbledore wird sich freuen zu hören, dass ich die beiden für unsere Sache gewonnen habe. Werde es ihm sofort mitteilen.“
Er schrieb einen Brief und schickte seine Eule damit los.


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