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Fanfiction

Die Tochter des Kriegers - Die letzten Ferientage

von ChantalMoody

Nachdem wir uns ausgesprochen hatten, konnte man erkennen, dass es Remus viel besser ging, und wir konnten die letzten Wochen der Ferien richtig genießen. Zu meiner Freude verstanden sich Remus und Fabian sehr gut miteinander. Remus sagte zu mir: „Fabian ist wirklich nett, und auch seine Familie. Ich freue mich wirklich für dich, Chantal.“ „Und dabei musste diesen beiden erst mal auf die Sprünge geholfen werden!“ rief Pa aus. Er war ohne dass wir es bemerkt hätten aus seinem Arbeitszimmer ins Wohnzimmer gekommen, wo Remus und ich uns gerade unterhielten. „Es war ja nicht mehr zum Ansehen mit den beiden. Angeschmachtet haben sie sich bis zum Geht-nicht-mehr, und keiner von beiden machte den ersten Schritt. Fabian war wohl der Meinung, es würde sich nicht gehören, die Tochter seines Vorgesetzten anzubaggern, und das auch noch in dessen eigenem Haus. Und meine Kleine hier, die wartete natürlich wie ein braves Mädchen darauf, dass er den ersten Schritt macht. Dabei konnte jeder, der Augen im Kopf hat, sehen, was mit den beiden los war.“

„Papa!“ rief ich ganz erschrocken. „Soll das heißen, du hattest nie etwas dagegen?“ „Warum hätte ich etwas dagegen haben sollen?“ knurrte Pa. „Fabian ist ein anständiger Kerl, und ich habe ihn außerdem bereits als guten Mitarbeiter schätzen gelernt. Sehr fähig, der Junge, genau wie sein Bruder. Und dass ihr beide gut zusammenpasst, ist nicht zu übersehen. Glaubst du denn ernsthaft, ich will, dass meine Kleine eine alte Jungfer wird?“


Ich konnte es kaum fassen. Pa hatte also ein Spielchen mit uns gespielt! Vor lauter Verlegenheit wusste ich kaum noch, wohin ich gucken sollte. Dabei warf ich einen Blick auf Remus und musste feststellen, dass er das Lachen kaum noch unterdrücken konnte. Und mittlerweile fand ich die ganze Situation so komisch, dass ich auch nicht mehr anders konnte, als zu lachen.


Fabian konnte es kaum fassen, als ich ihm später davon erzählte. „Ich hätte Alastor ja eine Menge zugetraut, aber das nun doch nicht!“ meinte er, noch immer ganz verdutzt. „Viele Male habe ich ihn schon toben gesehen, wenn irgendwer Mist gebaut hat, und es ist immer eine tolle Schau, wenn er sich mit dem Zaubereiminister anlegt, aber so wie an dem Tag habe ich ihn noch nie erlebt. Man konnte wirklich Angst bekommen. Und das soll er nur gespielt haben? Also, ich werde deinen Vater nie verstehen lernen.“ „Ich manchmal auch nicht“, antwortete ich. „Bist du auch so unberechenbar?“ fragte Fabian. „Das musst du schon selber herausfinden“, antwortete ich und küsste ihn ausgiebig, bevor er noch mehr sagen konnte.


Remus fieberte dem Tag entgegen, der die Briefe von Hogwarts bringen sollte, denn sein Brief würde nicht nur die übliche Bücherliste, sondern auch die Ergebnisse seiner ZAG-Prüfungen enthalten. Wir hielten daher täglich Ausschau nach den Eulen. Als sie schließlich ankamen, war ich auf Remus´ Noten genauso gespannt wie er selber. Als Remus seinen Briefgeöffnet hatte, zeigte er ihn mir stolz: „Schau mal, sieben ZAGs, und keiner schlechter als Erwartungen übertroffen!“ „Echt super“, erwiderte ich. „Ich freue mich wirklich für dich.“ „Nur nützen wird es mich nicht viel“, meinte Remus. „Ich wäre auch gerne auf die Aurorenschule gegangen. Aber im Zaubereiministerium stellen sie keine Werwölfe ein. Und es gibt auch anderswo kaum Stellen, wo man sie nimmt.“ „Ja, ich habe auch gehört, dass es schwierig ist“, sagte ich. „Aber mit deinen Noten müsstest du doch eine Stelle finden können.“ „Ich will es mal hoffen“, seufzte Remus.


Auch mein Brief hielt eine Überraschung für mich bereit. Außer meiner Bücherliste fand ich ein Abzeichen. „Ich bin Vertrauensschülerin!“ rief ich aus. „Damit hätte ich ja nicht gerechnet. Schließlich bin ich nicht immer brav. Ich stelle oft genug was an.“ „Aber du bist eine der besten Schülerinnen deines Jahrgangs“, antwortete Remus. „Du hast es mehr als verdient.“
Pa freute sich natürlich sehr, als er von Remus´ ZAGs und meinem Vertrauensschüler-Abzeichen erfuhr. „Gut gemacht“, sagte er zu Remus. „Bin gespannt, ob Chantal im nächsten Jahr genauso gut abschneidet. Vertrauenschülerin bist du geworden?“ wandte er sich dann an mich. „Schätze mal, dann kannst du aber nicht mehr so viel Blödsinn machen. Irgendwie erinnere ich mich, dass Vertrauensschüler ein Vorbild für die anderen Schüler sein sollen, oder irre ich mich da?“ Dabei zwinkerte er mir zu.


Die letzten Ferientage gingen schnell dahin, und schließlich war der Tag da, an dem wir wieder nach Hogwarts fuhren. Außer Pa brachte mich diesmal auch Fabian zum Zug.
Fabian und ich umarmten und küssten uns ausgiebig. Bereits jetzt fiel uns der Gedanke schwer, dass wir uns jetzt monatelang nicht sehen würden. „Schreibst du mir?“ fragte ich. „Natürlich werde ich dir schreiben, Liebes“, antwortete er und küsste mich wieder.
„Willst du dich von mir diesmal gar nicht verabschieden?“ fragte Pa. Ich machte mich von Fabian los und umarmte Pa. „Aber sicher verabschiede ich mich von dir“, antwortete ich. „Ich habe dich doch jetzt nicht weniger lieb.“ Im gleichen Moment sah ich, dass James und Sirius zu uns hinübersahen und grinsten. Hatten sie mein Abschiednehmen von Fabian etwa schon die ganze Zeit beobachtet?


Schließlich kam auch Peter, wie immer als einer der letzten, und wir stiegen in den Hogwarts-Express ein. Aus alter Gewohnheit wollte ich wieder in das gleiche Abteil gehen wie die Jungs, aber Remus erinnerte mich: „Vergiss nicht, du musst in das Abteil der Vertrauensschüler.“ „Wie bitte, Chantal ist Vertrauensschülerin?“ rief Sirius. „Du wirst doch nicht etwa ein braves Mädchen?“ Ich sah Sirius böse an. So ganz hatte ich ihm und James ihre Untaten noch nicht verziehen. Ich ging also weiter ins Vertrauensschüler-Abteil.


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