
von Hermyohneee
Jetzt hab ich mich extra ganz doll beeilt.
Und vielen Dank für die lieben Kommis !
Ich glaube ich werde süchtig nach so guter Kritik ! ;)
@ Ginny Weasly: Jaja ich werde schnell süchtig ;)
Freut mich, dass dir meine Story auch ohne D/Hr gefällt.
@ LasVegas: Ich weiß nicht, ob ihr das als lustig definiert,aber ich finde es nicht schlecht ...
@ Nane: Ich hoffe das ist böse genung ...
@ heiler_milli : Vielen lieben Dank *knuddel*
@ *Phönix*: Ich freu mich immer, wenn es auch anderen gefällt und nicht nur mir als standhafter H/Hr Shipper
Okay dann mal viel Spaß !
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Hermine spielte mit einer Haarsträhne, als Harry gerade damit beschäftig war den Ofen anzumachen. Grinsend beobachtete sie ihn. Harry hingegen fluchte leise, er versuchte das Holz möglichst elegant im Kaminofen zu stapeln und hatte dann geplant es mit seinem Zauberstab zu entfachen. Doch es scheiterte bereits daran die relativ großen Holzscheite so zu platzieren, dass sie nicht aus dem Ofen fielen. Hermine kämpfte innerlich gegen den Drang nicht laut los zu lachen. „Harry, wolltest du nicht den Ofen anmachen ?“ Fragte sie mit einem Hauch von Ironie.
„Und wie du siehst lodert das Feuer ja auch schon seit Stunden !“ Gab er nun mit dem gleichen Tonfall zurück. „ Ach deswegen ist es hier auch schon so warm.“
Die beiden hatten sich darauf geeinigt nur noch alle 3 Tage ihren Standpunkt zu verändern, da die letzten Tag schon fast richtige Schneestürme über Great Britain gezogen hatten. Überall war es weiß und dazu auch furchtbar kalt. Durch mehr Umzüge würden sie mehr Spuren hinterlassen und beide hielten es für besser dies zu vermeiden. Ron hatte sie nun vor fast drei Wochen verlassen und seit von dem „Tatort“ verschwunden waren, hatte keiner von beiden es überhaupt gewagt oder das Bedürfnis verspürt seinen Namen zu sagen. Hermine sah Harry schmollend an. „Mir ist kalt.“ „ Sagte die Frau die mit zwei Pullovern und den drei Paar Socken bekleidet war.“ Neckte Harry seine Freundin. „Es ist erwiesen, dass Frauen schneller frieren !“ Verteidigte sie sich. Erleichtert stand Harry nun auf und präsentierte stolz sein selbst gemachtes Feuer. „Mir ist trotzdem noch kalt.“ Sagte Hermine trocken. Sie liebte diese Art von Gespräch mit Harry, sie hatten beiden einen sehr ähnlichen Humor und wussten, dass sie sich gegenseitig nicht ernst nehmen konnten.
„Ich wüsste da ja wie ich dir behilflich sein könnte.“ Harry grinste breit. Gespielt genervt rollte sie mit den Augen. „Diese Hilfe brauche ich nicht.“ Er hatte sich nun ein Weg zum Sofa gebahnt und lehnte sich Mine zärtlich entgegen und küsste sie. Es war ein unschuldiger Kuss, der schnell zu einem feurigen und sehr leidenschaftlichen Kuss wurde. Schließlich löste sich Harry von ihr.
Hermine atmete schneller, ihr Herz drehte gerade durch und sie hatte das Gefühl es würde gleich abheben. „Vielleicht sollte ich doch deine Hilfe in Anspruch nehmen.“ Mine legte ihren Kopf leicht schief und lächelte glücklich. Sofort ließ Harry sie auf das Sofa nieder und legte sich auf seine Angebetete und küsste sie wild. Hermines Verstand stellte sich ab und ließ Harry machen was er wollte. Seine Lippen wanderten ihren Hals entlang und ihre Hände fuhren durch seine Haar und glitten langsam über seine Schultern und strichen langsam über seinen Rücken.
Vorsichtig wanderte seine Hand unter ihre beiden Pullis. Hermine sah Harry entschlossen in seine faszinierenden grünen Augen und zog sich die Strickwaren über den Kopf. Nun saß sie nur noch mit einem schlichten weißen BH vor ihm. Keiner von beiden hatte bisher das Bedürfnis gehabt diesen Schritt zu gehen und darüber gesprochen hatten sie auch nicht. Harry schluckt etwas schwer. Sie so vor sich zu haben machte ihn verrückt, er wollte sie einfach nur berühren, dafür sorgen, dass es ihr gut ging, ihre Nähe spüren. Kurz konnte er diesen Drang jedoch durchbrechen und sich von ihrem Erscheinungsbild losreißen. „Hermine, hör zu, ich möchte dich nicht dazu drängen. Oder ...“ „Tust du nicht !“ Unterbrach sie Harry und küsste ihn sofort wieder. Hermine blickte Harry tief in die Augen. „Ich möchte nur vorher wissen, ob du es schonmal ... getan hast.“ Fragte sie etwas unsicher.
Er nickte nur kurz. „Du ?“ Etwas verlegen schüttelte sie den Kopf. Harry lächelte sie aufmunternd an. „Glaub mir, ich werde ganz vorsichtig sein.“ „Du brauchst mir nichts versprechen, ich vertraue dir vollkommen. Ich würde mich bei niemandem sicherer fühlen.“ Harry wusste, dass Hermine in solchen Dingen immer unglaublich offen und ehrlich war. Es rührte ihn, dass sie ihm so viel Vertrauen entgegenbrachte. Hermine zog ihn wieder auf sich und küsste ihn fordernd, gleichzeitig machte sie sich an seinem Shirt zu schaffen, dass schnell auf dem Boden landete. Harry zog sie dichter an sich heran und übernahm wieder die Oberhand in ihrem Zungenspiel. Dabei öffnete Mine seinen Jeansknopf und versuchte die lästige Hose blitzschnell zu den anderen Kleidungssachen auf den Boden zu befördern. Ohne große Umschweife folgte ihre eigene Hose und die Socken der beiden. Harrys Zunge flatterte über ihren Körper, wie die Schmetterlinge in ihrem Bauch. Und so musste auch das letzte bisschen Unterwäche der beiden weichen. Auch wenn Harry es sich nicht anmerken ließ, war er unglaublich aufgeregt. Er wollte Hermine gerecht werden. Hermine bäumte sich ihm immer weiter entgegen und ihr entwichen immer öfter ein Stöhnen. „Harry ... bitte ...“ Flehte sie schon. Er küsste sie erneut und ging dann ihrem Wunsch nach. Langsam brachte er sie dem Abgrund immer nähr und auch er konnte sich nicht lange gegen die Gefühle in seinem Inneren ankämpfen. Und dann entwich Hermine ein letztes Stöhnen und auch Harry folgte ihr in die Dunkelheit des Abgrundes.
Immer noch außer Atem, aber unbeschreiblich glücklich ließ er sich neben sie auf das Sofa sinken.
Auch Hermine keuchte leise. Etwas unsicher schmiegte sie sich an ihn. Schnell zog er die Wolldecke über sich und seine Freundin, schlang seine Arme um sie und zog sie sah nah an sich, wie es möglich war. Er beobachtete Hermine, die scheinbar noch nach irgendwelchen Worten suchte. Harry genoss es,sie so zu erleben. Hermine Granger und sprachlos, passte einfach nicht zusammen. „Harry ?“ Ihre Stimme war leise. Er sah sie fragend an. „Ja, Mine ?“
Sie seufzte. So gut wie niemand nannte sie Mine und dennoch liebte sie diesen Spitznamen. Und in diesem Augenblick raubte es ihr die Sinne und macht es somit noch schwerer. „Beantwortest du mir eine Frage ?“ „Alles was du willst, Mine.“ Er grinste schief, es war ihm selbstverständlich aufgefallen, wie Hermine auf diesen Kosenamen reagierte und es gefiel ihm, dass es ihr gefiel.
„Hast ... hast du sie geliebt ?“ Harry wusste auch ohne nachzufragen wer gemeint war. „Ich weiß nicht, ob ich Ginny geliebt habe.“ Sie nickte registrierend. „Warum fragst du ?“ „Ich weiß nicht ...“
Er musterte sie scharf. Harry konnte sich gut vorstellen was sie hören wollte.
„Ach du weißt es nicht ?“ Harry schreckt hoch und zog die Wolldecke reflexartig über sich und Hermine. Mines Augen weiteten sich und sie starrte zu den beide Personen im Zelteingang.
Ginny sah verletzt und geschockt im Zelt umher. Ihr größerer Bruder hingegen stand mit offenem Mund und geballten Fäusten vor ihnen. „Ich hab eine etwas andere Begrüßung erwartet, Verräter.“
Hermine sah bedrückt zwischen allen umher. „Das ist anders als ihr denkt !“ Versuchte sie zu erklären. „Du nennst mich einen Verräter ?“ Schrie Harry. Seine Augen verengten sich zu Schlitzen.
„Du haust ab und lässt uns im Stich und nennst mich Verräter ?“ Harry richtete sich soweit auf wie es möglich war, ohne irgendetwas wichtiges preiszugeben. „Das du sauer bist verstehe ich sehr gut, aber hättest du gleich mit ihr schlafen müssen ? Du wusstest, dass ich sie liebe ! Was bist du für ein Freund ? Oder läuft das sogar schon länger zwischen euch ?“ Lief Ron seinem Ärger freien Lauf.
Da war es wieder diese Liebe, Harry fühlte sich schlecht. Er wollte es ihr doch sagen und nun tat es Ron. Er schluckte schwer. „Dass er sauer ist ?“ Mischte sich nun auch Hermine ein. „Ich bin dir hinterher gerannt. Ich hab dich angefleht zurück zukommen. Und nun kommst du nach Wochen hier wieder an ! Wir hätten tot sein können !“ Schrie Hermine, die keine Anstalten machte die Lautstärke zu senken. „ Wie kommst du überhaupt hier rein ? Wir haben Zauber und Banne ... ich sollte nächstes Mal besser dafür sorgen, dass Leute die hier nicht mehr hingehören auch draußen bleiben.“ Brüllte sie erbost weiter. „Der Deluminator.“ Entgegnete Ron heiser.
Ginny konnte nicht länger gegen die Tränen kämpfen. „Du hast gesagt du würdest mich lieben !“
Harry sah ihr entschuldigend in die Augen, dennoch ohne den Platz neben Hermine zu verlassen.
„Das hab ich damals auch geglaubt und es hat sich auch so angefühlt, aber es ist nun anders.“
Finster sah Ginny zu ihrer sicher ehemaligen Freundin. „Ich hab dir vertraut, du wusstest , dass ich dachte er würde wieder zu mir zurück kommen. So eine beste Freundin wünsch ich dir auch, Granger !“ „Danke, die hatte ich schon ! Du hast mich damals darauf angesprochen und wenn es dir erst so spät aufgefallen ist, dass ich Gefühle für ihn habe, warst du wirklich blind. Und tu doch nicht so als wärest du traurig, nächste Woche hast du eh wieder einen neuen !“ Konterte Hermine angriffslustig. „Das bezahlst du mir Hermine !“ Keifte Ginny.
Ron sah Harry an als würde er ihn gleich töten. „RAUS HIER ! UND WENN ICH DICH NOCH EINMAL DROHEN HÖRE !“ Brüllte Harry nun.
„DU gehörst zu mir, genauso wie Hermine zu Ron gehört !“ Schrie Ginerva.
„Also gar nicht !“ Stellte Harry zornig fest. „LOS RAUS HIER !“ Er zückte seinen Zauberstab.
„ Wir bekommen noch was uns gehört, verlass dich drauf, Gin.“ Sagte Ron gerade noch laut genau und schob seine Schwester aus dem Zelt.
Sie hörten ein lautes Plop. Die beiden mussten appariert sein.
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Ich hab mich bemüht auch mal ein langes Chap zu schreiben ! Ihr wisst ja inzwischen ich mag Kommis ! ;)
Hel Hermyohneee
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