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Fanfiction

Eulenliebe - Die Reise beginnt

von annakarenina

In den nächsten Tagen lernten die drei Eulen Jolanda besser kennen, als ihnen lieb war. Die Vorfreude auf die kommende Reise war längst verflogen. Izzie wurde nervös bei dem Gedanken an all die Sachen, die er zurückließ. Da war zunächst einmal die Tatsache, dass er seine geliebte Bella nun lange Zeit nicht mehr sehen würde. Auch Derrick ließ er im Stich, und Balduin. Izzie seufzte. Die weiße Ratte Jolanda trug noch ihr übriges dazu bei, dass die Nerven blank lagen. Und die Reisevorbereitungen waren längst noch nicht so weit gediehen, wie Izzie es sich erhofft hatte. Noch dazu hatte es vor einiger Zeit angefangen, unaufhörlich zu regnen und die Regentropfen prasselten mit aller Macht gegen Izzies Holzverschlag.
Alles in allem war Izzie ein Nervenbündel. Deswegen schreckte er sofort zusammen, als er hörte, wie sich jemand hinter ihm räusperte.
Es war Balduin. Vermutlich war er gekommen, um sich zu verabschieden. Unbehaglich raschelte Izzie mit den Flügeln. Balduin wusste noch nichts von der Sache mit Jolanda, die immer, wenn eine andere Eule als Izzie in ihre Nähe kam, in ein kleines Loch in der Wand verschwand. Izzie wollte gar nicht so genau wissen, wie es dort aussah.
Zwar war sie so außer Sicht-, aber nicht außer Hörweite. Und alles, aber auch alles was sie hörte, wurde später von ihr analysiert und kommentiert.
„Also mein Junge, ist alles bereit?“, fragte Balduin, von einem lauten Hustenanfall begleitet.
„Alles in Ordnung, Balduin?“
„Ja ja, nur eine kleine Erkältung, aber vergess das mal! Sind Esmeralda und Platon mit der Flugroute einverstanden, die ich vorgeschlagen habe?“
„Ähm, nicht direkt. Ich habe ihnen nicht gesagt, wo es hin geht. Ich möchte lieber kein Risiko eingehen.“
„Das ist vielleicht gar nicht so dumm... Trotzdem, die grobe Flugrichtung kannst du ihnen ohne weiteres verraten!“
„Du, Balduin, ich muss dir was erzählen. Ich hab etwas Dummes gemacht. Ich habe eine Ratte aus dem Fluss gerettet, die jetzt irgendwie magisch an mir dranhängt....“
Izzie hörte ein leises Schnauben, dass aus dem Loch zu kommen schien.
Balduin sah nur gelinde überrascht aus.
„Warum schockiert mich das jetzt nicht?“, schmunzelte Balduin.
„Am besten, du nimmst sie erst mal mit und siehst dann weiter. Wenn du Glück hast, hat der Zauber vielleicht ein Verfallsdatum.“
Nachdem Balduin ihm diesen Rat gegeben hatte, redeten sie noch eine Weile. Schließlich waren Izzie und Jolanda wieder alleine.
„Hey Jolanda! Ich weiß, dass du lauscht! Ich wollte dir bloß mitteilen, dass wir morgen aufbrechen! Ich habe genug davon, hier rumzusitzen!“
Als Izzie am nächsten Morgen die ersten Sonnenstrahlen am Schnabel kitzelten, fuhr er nicht sofort hoch. Er betrauerte still, dass er an diesem Tag Bella verließ. Nachdem er sich so einige Zeit selbst bemitleidet hatte, wurde er von Jolandas greller Stimme aus dem Halbschlaf gerissen.
„Hey du! Ja, dich meine ich! Mister-wir-müssen-unbedingt-früh-los. ICH bin jetzt wach. MEINETWEGEN könnte es losgehen!“
Strafend blickte sie Izzie an.
Mit einem tiefen Seufzer erhob Izzie sich und schlüpfte mit Jolanda und einigen anderen kleinen, nützlichen Dingen im Gepäck aus dem Flugloch. Er wollte sich mit Esmeralda und Platon in der alten Eiche auf dem Gelände des Schlossparks treffen. Dort angekommen, gähnte ihn Platon, mit einem beleidigtem Blick, ins Gesicht. Jolanda warf ihm einen verächtlichen Blick zu.
„Na, hat der Herr noch nicht gespeist, oder warum bist du so übel gelaunt, Platon?“, fragte Jolanda schnippisch.
„Ähm“, machte Platon. Der arme Kerl war Jolanda rhetorisch einfach nicht gewachsen.
„Ich hab Hunger!“, sagte er dann und schaute vorwurfsvoll drein.
„Ja ich weiß. Wir müssen alle unsere Opfer bringen!“, genervt sah sich Izzie um, ob ihnen eventuell jemand gefolgt war. Fehlanzeige. Entschlossen wandte Izzie sich den anderen zu.
„Wir fliegen am besten jetzt los, damit niemand unseren Aufbruch bemerkt!“
„Ich würde eigentlich auch gerne einen Vorschlag machen, aber mich fragt ja keiner!“, fauchte Jolanda. Aber niemand achtete mehr auf sie, denn die drei Eulen erhoben sich mit kräftigen Flügelschlägen in die Luft. Alle ließen unterschiedlich viel zurück. Izzie seine geliebte Bella, Balduin und seinen Menschen Derrick. Außerdem die Hoffnung, nach dieser Aktion irgendwann einmal in die Flieger-Gilde aufgenommen zu werden. Esmeralda war sich nicht ganz sicher, wie sie sich fühlen sollte, einerseits freute sie sich auf die Reise, andererseits wusste sie jetzt schon, dass sie Heimweh bekommen würde. Jolanda schmollte noch, deswegen kann ich unmöglich sagen, was sie bedauerte zurückzulassen. Und Platon bedauerte schlicht und ergreifend, dass er ein wunderbares Frühstück zurücklassen musste.
Die ersten Stunden vergingen wie im Fluge, die Eulen waren dank ihres zarten Alters fit und geübt darin, lange Strecken zu fliegen. Nach einer kurzen Pause,(die aber nicht erfrischte, sondern eher an den Nerven zerrte, da Jolanda beschlossen hatte, aus Trotz den Eulen die Hölle heiß zu machen) ging der Flug auch schon weiter. Die Landschaft unter ihnen wechselte sich ab zwischen kargen Feldern, Hügeln und kleineren Seen. Als schließlich der Abend den Himmel rot färbte, beschlossen die Eulen zu landen. Sie steuerten ein kleines Dörfchen namens Pattack Falls an, dass ihnen vielleicht einen Heuschober zur Übernachtung bieten würde. Und tatsächlich, etwas außerhalb des kleinen, um nicht zu sagen winzigen Dorfes, gab es einen kleinen Bauernhof, der glücklicherweise einen kleine Stall nahe bei stehen hatte. Jolanda überraschte alle mit dem Vorschlag( mit dem widerstrebenden Izzie) einen kurzen Erkundungsgang zu machen. Den todmüden Izzie im Schlepptau, trippelte Jolanda über nahegelegenen Felder. Plötzlich blieb sie stehen.
„Hey Izzie!“( er war kurz im Stehen eingenickt)“Ich möchte dich mit jemanden bekannt machen“ ( Izzie schreckte auf)“Das ist“, sie schaute stolz eine große graue Ratte an, die wie aus dem Nichts aufgetaucht war,“ mein Vetter 3.Grades, Zeus der Graue.“
„Sehr erfreut ihre Bekanntschaft zu machen, junger Mann!“, sagte Zeus mit einer Verbeugung. Izzie war ein wenig verwirrt.
„Jolanda, wie kommt es, dass dein Vetter hier wohnt?“
„Ach weißt du, Ratten haben überall Verwandte. Das kann sehr nützlich, aber auch sehr deprimierend sein!“. Zeus schaute etwas pikiert.
„Na ja, es war nett, dich kennen zu lernen, Zeus!“, brachte Izzie mit einem Gähnen heraus, „Es tut mir Leid, aber ich muss schlafen, sonst habe ich morgen überhaupt keine Kraft zum Fliegen! Also Jolanda, Zeus, Gute Nacht!“
Mehr wankend als gehend ließ Izzie die beiden zurück und schaffte es gerade noch rechtzeitig in den Stall, wo die anderen bereits schliefen, und ließ sich vom Schlaf übermannen. Einige Stunden später hörte Izzie ein scharrendes Geräusch. Er schreckte hoch. Der süßliche Duft nach Heu vernebelte seinen Geruchssinn. Er hörte die anderen Eulen(und Jolanda) regelmäßig atmen. Vielleicht hatte er sich getäuscht? Aber nein! Da war es wieder, lauter und näher als zuvor...


@all:Seht es als eine Art Übergangskapitel, das nächste kommt schnell und es wird wieder spannend!


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