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Fanfiction

Lily Evans 7. Jahr - Kapitel 28 - Im Krankenflügel

von Anso

Hey!!
Es tut mir Leid!! Ich weiß, ich sag das jedes mal, aber das tut es wirklich!! Wie ich in meinen FF-thread schon gesagt habe, hab ich total wenig zeit und dann hatte ich auch noch eine totale Schreibblockade. Ich weiß, dass ist eine schlechte Entschuldigung, aber ich hoffe, ihr verzeiht mir! Ich werd mich auchmorgen wieder hinsezten und das nächste schreiben, damit es nicht wieder so lange dauert! Ich weiß nicht, ob dieses Chap gut ist. es ist hauptsächlich während meiner Blockade endstanden, aber ich hoffe es natürlich!!
Ich danke euch allen, ganz ganz dolle für eure Kommis!! Ich freu mich immer so!! Selbst wenn ich einen schlechten tag habe, können sie mich aufheitern!! Danke dafür!!
Jetzt hab ich aber genug gelabert und gebe euch euer lang erwartetes Chap!! viel Spaß dabei!!

LG eure Anso



Kapitel 28

Blitzschnell drehte Lily sich um, doch noch bevor sie überhaupt eine Hand zu ihrer Tasche, in welcher sich der Zauberstab befand, führen konnte, traf der Fluch von Bellatrix sie genau in die Brust.
Lily schrie auf, noch nie zuvor hätte sie solche Schmerzen gespürt. Sie sackte auf die Knie und schrie weiter vor Schmerzen, wie sie noch nie zuvor geschrieen hatte.
Als ihre Beine schließlich nachgaben fiel sie hart auf den Boden, doch sie spürte es gar nicht. Sie fing an zu zucken während sie hoffte, dass es aufhören würde. Doch es hörte nicht auf. Lily merkte, dass sie kurz davor war ohnmächtig zu werden, dass ihr Geist sich immer weiter zurück zog und sich abschottete. Sie bekam den Schmerz kaum noch mit, als sie ohnmächtig wurde. Das nur wenige Sekunden später der Fluch von ihr genommen wurde wusste sie nicht.

Lily wachte auf, doch weigerte sich die Augen zu öffnen. Die Rothaarige fühlte keine Schmerzen mehr, aber trotzdem hatte Angst, immer noch in dem Korridors im 7. Stock zu liegen.
‚Nein’, dachte sie. ‚das hier kann unmöglich, ein Fußboden sein. Ist viel zu weich!’
Plötzlich bemerkte sie, eine Bewegung neben sich und realisierte, dass jemand ihre Hand hielt.
Langsam öffnete Lily die Augen einen Spalt breit um sie sofort wieder zuschließen. Das Licht war zwar gedämmt, doch in Lilys Augen immer noch ziemlich hell. Sie startete einen zweiten Versuchen und blinzelte ein paar mal, langsam gewöhnten sich ihre Augen an das Licht. Sie blickte zu ihrer hand und entdeckte einen schwarzen Haarschopf. Das haar seines Besitzers stand in alle Himmelsrichtungen ab.
Es sah so aus, als ob er schlief. Jeden Falls lag sein Kopf auf der Matratze und Lily konnte seine ruhigen tiefen Atemzüge hören.
„James“, flüsterte Lily leise und wunderte sich, warum ihre Stimme so heiser klang.
‚Ah ja klar, kommt sicher vom Schrein. Wie konnte eich das vergessen?’, dachte sie sich.
Der Angesprochene rührte sich nicht.
„James!“, wiederholte Lily mit etwas lauterer Stimme. Sie drückte seine Hand und endlich schien er zu sich zu kommen.
Langsam hob er seinen Kopf und blinzelte ein paar mal, bevor er sah das Lily die Augen geöffnet hatte.
Ruckartig setzte er sich aufrecht hin, bevor er auf stand und sich auf ihr Bett setzte. Dann zog er sie in seine Arme.
„Ich hatte solche Angst um dich!“, flüsterte er ihr ins Ohr.
Dann ließ er sie wieder los und schrie einmal quer durch den Saal: „Madam Pomfrey! Kommen sie schnell her, Lily ist wach geworden!“
Nur zwei Sekunden später wurde die Tür vom Büro der Krankenschwester aufgerissen.
„Miss Evans, Merlin sei dank sind sie wach“, sagte sie während sie schnellen Schrittes auf Lilys Bett zukam.
„Wenn sie nicht innerhalb der nächsten 24Stunden aufgewacht wären, dann hätten wir sie ins St. Mungo verlegen müssen.“
Sie kam an Lilys Bett an und schubste James runter.
„Weg da Mr. Potter, sie stehen mir im Weg!“, herrschte sie ihn an.
James folgte ihrem Befehl und stellte sich an Lilys Fußende.
„Nun, wie geht es ihnen?“, fragte sie nun wieder ihrer gesamte Konzerntration auf ihre Patientin gerichtet.
Doch sie wartete gar nicht erst auf Lilys Antwort sondern zückte ihren Zauberstab und richtete ihn auf Lily, welche unwillkürlich zusammen zuckte.
Madam Pomfrey schenkte ihr ein Lächeln und meinte: „Kein Angst, meine Liebe. Ihnen passiert nun nichts mehr.“
Schnell sprach sie ihren Diagnosezauber und sagte dann zu Lily: „Wie ich sehe, sind sie vollkommen gesund. Sie haben Glück, dass sie keine Folgeschäden davon getragen haben, das Glück haben nicht alle Opfer des Cruciatus-Fluch.
Sie werden zwischendurch sicher mal wieder Kopfschmerzen haben, aber das wird sich mit der Zeit legen. Sie werden jedoch trotzdem noch mindestens eine Woche hier bleiben müssen.“
Lily hörte ihr geduldig zu, doch eigentlich brannte ihr nur eine einzige Frage auf der Zunge, die sie unbedingt beantwortet haben musste.
Als die Krankenschwester kurz verstummte, fragte Lily sie unsicher, mit einem Seitenblick auf James: „Ähm, Madam Pomfrey. Ich freue mich natürlich, dass ich gesund bin, aber“ , Lily holte tief Luft, jetzt würde James es zwangsläufig erfahren. „Was ist mit meinem Baby?“

James Kopf, welcher bis eben noch in Richtung Boden gerichtet war, schnellte hoch und starrte Lily ungläubig an.
Lily wertete dies als normale Reaktion und wandte sich wieder der Frau vor sich zu, welche nun einen mitleidigen Ausdruck im Gesicht hatte.
„Oh, Miss Evans, es tut mir so schrecklich Leid. Doch durch die Schmerzen und Wirkungen des Fluches, haben sie ihr Kind leider verloren. Es tut mir so schrecklich Leid! Ich weiß, das ist jetzt kein Trost, aber sie sind immer noch in der Lage Kinder zu bekommen.
Ich lasse sie jetzt, denke ich, besser alleine.“ Sie ging zu ihrem Büro und schloss die Tür.
Es herrschte eine bedrückte Stille im Krankensaal.
Lily starrte auf die Stelle, an welcher die Krankenschwester bis vor kurzem noch gestanden hatte.
Sie hatte es geahnt. Der Gesichtsausdruck hatte es ihr verraten. Die Rothaarige konnte es nicht glauben, sie hatte sich doch gerade für ihr Kind entschieden und jetzt sollte es tot sein? Das konnte doch nicht wahr sein.

„Lily?“, hörte sie ihren Freund sagen.
„Ich möchte jetzt nicht darüber reden, James. Bitte, versteh das.“
James antwortete ihr nicht, sondern setzte sich wieder auf ihr Bett und nahm sie in den Arm.
Lily versuchte sich aus seiner Umarmung zu befreien, doch er hielt sie darauf hin nur noch fester.
„Bitte, James. Bitte, lass mich los. Ich will einfach nur alleine sein.“
Doch James schüttelte den Kopf und meine: „Nein, Lily. Ich lass dich jetzt weder los noch allein.“
„Bitte, James du verstehst das nicht. Du wusstest nichts von dem Kind, aber ich, ich hatte beschlossen es zu bekommen und war auf dem Weg zu dir! Ich wollte es dir sagen.
Warum zum Teufel bin ich nicht sofort zu dir gegangen? Dann wäre ich Bellatrix und den Slytherins nicht begegnet, dann würde mein Kind noch leben. Es ist alles meine Schuld! Mein verdammte Schuld. Ich bin Schuld das mein Kind tot ist. Ich ganz allein.“
Lily liefen Tränen die Wange runter. Es war alles ihre Schuld, es musste ihrer Schuld sein. Sie war in den 7. Stock gegangen und sie war nicht sofort zu James gegangen. Sie, sie und noch einmal sie!
„Hör auf damit, Lily! Es ist nicht deine Schuld. Wag es nicht dir die Schuld für etwas zu geben, wofür du nichts kannst.
Bellatrix ist Schuld an Tod unseres Babys, denn sie hat dir diesen Fluch auf den Hals gehetzt.“
„Ja, aber wenn ich sofort zu dir gekommen wäre, dann wäre sie mir nicht begegnet und hätte es nicht tun können!“
„Lily, du kennst Bella nicht so wie ich sie kenne. Sirius hat mir einiges über sie erzählt.
Sie hasst dich, sie hasst alle Muggelgeborenen. Das weißt du genauso gut wie ich, wenn du ihr ein anderes mal über den Weg gelaufen wärst, dann hätte sie dich genauso verfluchen können und dann wäre es noch schlimmer geworden für dich. Denn wer weiß ob Professor McGonagall und Professor Slughorn dich dann auch gehört hätten!
Also gib dir nicht die Schuld, es hätte jeder zeit passieren können.“
„Wie kannst du so ruhig sein? Müsstest du nicht eigentlich wütend sein? Schließlich hatte wieder ein Black bzw. ein schwarz Magier die Finger im Spiel und sind schuld am Tod eines fast Potters.“
James sah sie verwirrt an.
„Wieso ‚fast’ Potter? Das baby, von dir und mir, war ein ganzer Potter. Jedes Kind von uns beiden wird ein ganzer Potter sein, genau wie dieses hier. Und was meinst du überhaupt mit wieder?“
„Dumbledore hat mir von deinen Schwestern erzählt!“
„Was? Wann?“ Es sah so aus, als ob James ihr nicht mehr ganz folgen konnte.
„Heute Morgen, als ich in seinem Büro war und ihm von meiner Schwangerschaft erzählt habe. Das war so ca. 2Stunden, bevor ich zu dir wollte“, erklärte Lily. Immer noch liefen ihr Tränen über das Gesicht, auch wenn sie sich wieder etwas beruhigt hatte.
„Dann war das aber nicht heute, Lily. Du warst schon ein wenig länger ohnmächtig, als nur ein paar Stunden. Was meinst du, warum sie dich verlegen wollten?“
„Wirklich? Und wie lange?“
„Für 6 Tage. Was glaubst du wie viele Sorgen ich mir gemacht habe? Dumbledore hat mich sogar vom Unterricht freigestellt, damit ich bei dir sein kann. Er meinte zu den Lehrern, dass ich sowieso nicht aufpassen würde und mit meinen Gedanken immer bei dir wäre.
Die anderen haben sich auch ganz schön gesorgt.
Und Sirius war so wütend, glaub mir, so haben ich ihn noch nie gesehen. Er hat jeden der auch nur im entferntesten mit Bellatrix verwandt ist oder mit ihr zu tun hat verflucht.
Regulus und Narzissa Black, Rodolphus Lestranges und unseren lieben Schniefelus hat er so verflucht, dass sie in den Krankenflügel mussten. Er hat Strafarbeiten bekommen, allerdings ist das was er ihnen angetan hat nichts im Vergleich zu dem was er mit seiner geliebten Kusine gemacht hätte, wenn er sie gesehen hätte. Ich hätte für nichts garantiert. Wenn er das mit dem Kind erfährt, dann wird er wütend werden. Er wird sie noch mehr hassen, als zuvor. Wobei ich immer dacht, dass das gar nicht möglich sei. Du hast ihm einen weiteren Grund gegeben seine Familie zu hassen!“
„Aber das wollte ich doch gar nicht. Sirius soll seine Familie nicht meinet-„
„Psst, Lily, ganz ruhig. Er nimmt es dir nicht übel, ich denke eher, dass er dir dafür dankbar ist. Er ist immer auf der Suche nach neuen gründen!“

Sie schwiegen einen Moment, dann fragte Lily, was sie schon die ganze Zeit wissen wollte.
„Was hat Dumbledore unternommen? Wegen Bellatrix, meine ich“, wollte Lily wissen.
„Er hat sie erst einmal von der Schule verwiesen. Das ist endgültig, alles weitere wird eine Anhörung klären. Er will noch mal mit dir reden.“
„Aha“, war alles was Lily dazu sagen konnte.
Was würde Bellatrix wohl für eine Strafe bekommen? Sie hatte einen Unverzeihlichen Fluch benutzt, dafür kam man für gewöhnlich lebenslange nach Askaban. Doch irgendwie bezweifelte Lily, dass sie dort hinkommen würde. Der Einfluss ihrer Familie war zu Groß und sie würden sicher auch nicht davor zurückschrecken, den Hexen und Zauberern, welche die Entscheidung treffen würden, zu drohen.

James schien zu wissen, was sie dacht, den im nächsten Moment sagte er, mit beruhigender Stimme zu ihr: „Hey, das wird schon. Bellatrix wird ihre Strafe erhalten. Dafür werden Dumbledore und auch meine Eltern schon sorgen. Mach dir keine Sorgen und Angst brauchst du auch nicht zu haben. Ich werde schon dafür sorgen, dass die Slytherins dir nie wieder was tun. Ab jetzt wirst du nirgendwo mehr alleine hingehen!“
Lily liefen erneut Tränen über die Wange und James drückte sie noch fester, als sowieso schon an sich.
Lily legte ihren Kopf auf seine linke Schulter, schlang ihre Arme um ihn und umarmte ihn einfach ganz fest.
Sie war froh, dass er nicht gegangen war. Sie wusste, dass sie es nicht aushalten würde, jetzt alleine zu sein.


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Wenn man wie ich über Böses schreibt und wenn einer der beschriebenen Figuren im Grunde ein Psychopath ist, hat man die Pflicht, das wirklich Böse zu zeigen, nämlich, dass Menschen getötet werden.
Joanne K. Rowling