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Fanfiction

Lily Evans 7. Jahr - Kapitel 20 - Zurück nach Hause

von Anso

So Hallo!!! Entschuldigt bitte, dass es so lange gedauert hat. dafür ist dieses Kapitel auch länger. Ach und *LILIAN*, ich war mir nicht sicher ob es so einen Zauber gibt, wenn nicht dann hab ich ihn jetzt erfunden. Sorry, wenn dich das verwirrt hat. Aneladgam, zum Glück bist du nicht gestorben, sonst hättest du ja die nächsten Kapitel verpasst. Und könntest mir kein Kommi schreiben. *ggg*
@knuddelmuff, @sternchen, CharlieEvans, evans@emma, Lorn, Fany und Lily-Fan danke für eure Kommis, es freut mich das euch meine FF gefällt. Das ist gut zu wissen. Ich hoffe, dass euch allen (auch denen, die hier nicht erwähnt sind) das neue Kapitel gefällt. Viel Spaß. LG eure Anso

Kapitel 20


Lily schlug die Augen auf und sah sich um. Im ersten Moment fragte sie sich wo sie war, doch dann fiel es ihr wieder ein. Sie war zu Besuch bei James. „James,“ dachte sie, sie spürte einen starken Stich in ihrem Herzen. Er hatte sie betrogen. Er hatte sie belogen. Er hatte nur mit ihr gespielt. Lily spürte auf einmal eine riesige Wut auf ihn. Gestern war sie dazu nicht fähig gewesen, das Gesehne hatte zu sehr weh getan, als dass sie sich damit auseinander hätte setzen können. Doch jetzt, wo sie darüber geschlafen hatte, verspürte sie den dringenden Wunsch ihm ihre Meinung zu geigen. Sie stand auf, ging in das angrenzende Badezimmer, duschte, zog sich an und ging dann hinunter in die Küche. Als sie durch den Flur kam, sah sie dass draußen Schnee lag. Sie liebte den Schnee. Früher, bevor sie erfahren hatte das sie eine Hexe ist, hatte sie mit Petunia Schneemänner gebaut, Schneeballschlachten gemacht oder war Rodeln gegangen. Sie erinnerte sich an den letzten Winter den sie als Muggel verbracht hatte, Petunia und sie hatten ein Iglu gebaut, es hatte sie zwei Tage Arbeit gekostet. Doch es hatte sich gelohnt, von morgens bis abends waren sie draußen gewesen. Mit ihren besten Freundinnen hatten sie viele schöne Stunden dort verbracht, aber dann fing es an zu tauen und ihr Iglu war geschmolzen. Damals hatten sie sich geschworen es im nächsten Jahr wieder zu machen, dazu kam es jedoch nicht. Petunias Eifersucht war durch den Brief aus Hogwarts so groß geworden, dass es für sie unmöglich war, mit Lily wenigstens halbwegs normal umzugehen. Lily wusste, dass Petunia immer neidisch gewesen war, doch sie hatten sich immer einiger Maßen verstanden. Natürlich hatten sie sich auch mal gestritten, aber das hatte sie nicht daran gehindert im Winter Iglus und im Sommer Baumhäuser zusammen zu bauen.
Als Lily also die Küche betrat, sehnte sie sich diese Zeit zurück. Als sie noch unbeschwert draußen hatte spielen können und sich nicht mit Beziehungsproblemen rumschlagen musste.
Denn dort saßen Sirius, Remus, Mary, Claire und auch James. Peter schien noch zu schlafen. Bis eben war Lily noch fest davon überzeugt gewesen ihn anzuschreien, doch jetzt wo sie ihn sah, da war ihr Wut weg und sie spürte nur noch diesen unvorstellbaren Schmerz und die Leere in ihrem Herzen. Er blickte hoch, als er sie bemerkte, genau wie die anderen. Doch Lily bemerkte sie gar nicht richtig. Sie sah James in die Augen, als ob sie hoffe darin eine Erklärung zu finden. Da ergriff James das Wort: „Lily, bitte hör mir zu. Es ist nicht so wie du denkst.“ Lily hörte wie Claire Mary zu flüsterte: „Das ist es doch nie.“ Die anderen schienen es nicht bemerkt zu haben. Lily richtete ihre Aufmerksamkeit wieder James zu „Ich hab das nicht gewollt. Wirklich nicht!!! Bitte Lily, du musst mir glauben.“ Lily konnte es nicht glauben, er flehte sie ja regelrecht an, ihm zu glauben. Ihr Herz sagte ihr plötzlich, dass sie ihm glauben sollte, doch ihr Verstand sagte, dass er sie anlog. Ihr Verstand dachte immer logisch und das war nun mal das Logischste, schließlich hatte er sie betrogen, vor nicht mal zwölf Stunden. „Lily, sag doch was!“ hörte sie ihn sagen.
„Warum?“ fragte sie.
„Warum was?“ stellte er verwirrt die Gegenfrage.
„Warum ich dir glauben sollte, Potter!“ sagt sie kalt. Das ‚Potter’ war ihr nur so rausgerutscht, doch als sie drüber nachdachte kam es ihr durchaus angemessen vor.
James sah sie leicht geschockt an. Man sah, dass er nicht damit gerechnet hatte, dass sie so kalt reagierte, ganz zu schweigen davon, dass sie ihn ‚Potter’ genannt hatte.
„Weil ich es nicht wollte und weil ich dich liebe.“ Sagte er verzweifelt, ohne weiter darauf einzugehen, denn er wollte nicht noch mehr Streit mit ihr.
Lily schnaubte. „Und das soll ich dir glauben? Ich soll dir glauben, dass du mich liebst und es nicht wolltest? Träum weiter. Ich bin nicht blöd, okay! Denkst du, dass wenn du mich ein wenig anbettelst alles wieder okay ist? Wenn ja, dann muss ich dich enttäuschen. Denn das ist es nicht. Du hast mich betrogen. Das wird ich dir niemals verzeihen. Ich werde dir niemals verzeihen, dass du nur mit mir gespielt hast.“ Meinte sie, noch kälter. Die anderen zuckten zusammen, James eingeschlossen. So einen Ton kannten sie von ihrer Freundin gar nicht.
„Und noch was, ich HASSE dich!“ damit drehte sie sich um und ging zurück in ihr Zimmer, wo sie mit Hilfe eines kleinen Zaubers ihren Koffer packte, dann ließ sie ihn neben sich her die Treppe runter fliegen. Sie ging gerade in das Kaminzimmer als Mary angestürzt kam. „Wo willst du hin?“ fragte sie Lily und sah verwirrt aus.
„Ich wird die restlichen Ferien bei meinen Eltern verbringen. Ich war nur hier, weil ich mit meinem Freund Zeit verbringen wollte, da James nicht mehr mein Freund ist, hat sich das erledigt. Sag den anderen von mir Tschüß.“
„Aber Lily, du kannst doch nicht...“
„Und warum kann ich nicht? Ich will nichts mehr mit James Potter zu tun haben, das kannst du ihm bitte von mir ausrichten und dass er mich in Ruhe lassen soll, sonst verhex ich ihn.“
Lily umarmte ihre Freundin kurz zum Abschied, dann drehte sie sich um und ging zum Kamin. Sie nahm eine Handvoll Flohpulver, warf sie ins Feuer, trat selbst in die inzwischen grünen Flammen und sagte laut und deutlich: „Blackbird Street 2, Stanfort!“ Lily begann sich rasend schnell um sich selbst zu bewegen, bis es aufhörte und sie im Wohnzimmer von Familie Evans aus dem Kamin steig. Mrs. Evans entfuhr ein lauter Schrei als Lily plötzlich aus dem Kamin trat. „Lily, was tust du denn hier? Ich dachte du wolltest die Ferien mit deinem Freund verbringen. Nicht, dass wir uns nicht freuen dich zu sehen, aber was ist passiert?“ fragte ihr Vater, von der Tatsache, dass seine Tochter gerade einfach so in ihrem Kamin aufgetaucht war, immer noch leicht schockiert.
„Nichts ist passiert. Ich hab mich nur mit Pot... mit James ähm... gestritten und hab es nicht mehr ausgehalten. Das ist alles. Ich werde euch auch nicht stören, ich dachte nur, dass ich den Rest der Zeit bei euch verbringen könnte.“ Berichtete Lily, etwas stockend.
„Aber natürlich, kannst du hier bleiben. Wir freuen uns doch, wenn du da bist.“ Mischte sich nun ihre Mutter mit ein.
„Danke Mum, danke Dad! Ich bring dann mal meine Sachen weg.“ Lily ging nach oben in ihr Zimmer und verstaute ihren Koffer neben der Tür. Dann fiel ihr Blick auf ein Bild von ihr und James. Es war nach einem Quidditchspiel aufgenommen worden. Gryffendor hatte gewonnen und sie waren noch ein wenig draußen gewesen. An dem Abend, hatte Lily auch von Remus kleinem Problem erfahren und vom Geheimnis der restlichen Rumtreiber. Zu erst war sie schockiert gewesen, doch dann hatte sie nachgedacht und war zu dem Entschluss gekommen, dass man Remus nicht danach beurteilen konnte, es war ja nicht so das er gebissen werden wollte. Außerdem war er ein nette Kerl und keine Bestie. Sirius hatte an dem Abend gemeint, man müsse Lily und James mal zusammen photographieren, schließlich hatten sie nicht nur gewonnen, sondern Lily und James waren auch schon einen Mona zusammen. Was für James ein Weltrekord war. Von Sirius gar nicht zu sprechen. Die längste Beziehung die er jemals hatte, hatte ganze drei Tage gedauert. James hatte es immerhin auf eine Woche und zwei tage gebracht. Damals war sie so glücklich gewesen, doch als sie es jetzt sah kamen ihr die Tränen. Sie konnte es nicht verhindern, die ganze Zeit über hatte sie sich beherrschen können, doch jetzt war es ihr nicht mehr möglich sie zurück zu halten. All der Schmerz und die Enttäuschen musste Dampf ablassen. Lily schmiss sich auf ihr Bett und fing hemmungslos an zu weinen. Sie weinte knapp zwei Stunden lang, dann konnte sie nicht mehr. Sie stellte fest, dass es ihr jetzt wesentlich besser ging. Sie stand auf und ging ins Bad. Als sie in den Spiegel guckte sah sie in ein tränenverschmiertes Gesicht mit rotgeschwollenen Augen. Sie machte den Wasserhahn an und spritze sich eiskaltes Wasser ins Gesicht. Nach fünf Minuten, sah sie wieder normal aus. Sie kämmte ihre Haare, schminkte sich ein wenig und richtete ihre Kleidung. Sie wollte Linda besuchen gehen, sie brauchte eine Freundin, die ihr nicht sagte, dass James und sie für einander geschaffen waren, sie brauchte eine die sagte, dass er ein Arsch sei und sie nicht verdiente. Eine mit der sie lästern konnte, eine die sie auf andere Gedanken brachte. Und da war Linda nun mal die beste, denn sie kannte Lily am besten.
Lily ging runter in die Stube und sagte ihren Eltern, dass sie zu Linda gehen würde und erst gegen Abend wieder kommen würde, oder eventuell auch dort übernachten würde. Ihre Eltern stimmten zu, also zog Lily ihren Mantel und ihre Schuhe an und verließ das Haus. Sie ging langsam und genoss es, wie der Wind durch ihr Haar wehte und über ihr Gesicht streifte. Doch als sie zwei Straßen von ihrem Haus entfernt war, hörte sie Stimmen, die ihr sehr wohl bekannt vor kamen. Es warne die Stimmen, von einigen ihrer alten Freunde. Die Freunde, die sich von ihr abgewandt hatten, als sie erfuhren, dass Lily auf ein Internat ging.
Sie bog um die nächste Ecke und schon standen sie vor ihr: Suse, Anna, Markus und nicht zu vergessen ihr Ex-Freund Brian. Sie war in den Sommerferien zwischen ihrem Fünften und sechsten Schuljahr mit ihm gegangen, doch hatte schnell bemerkt, dass es jemanden in Hogwarts gab den sie lieber mochte. Damals wusste sie nicht, dass dieser Jemand James Potter war, doch jetzt war es ihr wohl bewusst.
„Ach sieh mal einer an, Lily Evans. Was treibt dich denn hier her? Müsstest du nicht in deinem Internat sitzen?“ fragte Suse, in ihrem Lily gegenüber üblichen fiesen und angriffslustigen Ton.
„Hallo Suse.“ Sagt Lily nur ruhig.
„Dein ‚Hallo Suse’ kannst du dir sparen.“ Giftete Anna zurück, „Antworte lieber auf ihre Frage, sonst...“
„Sonst was? Willst du mich verprügeln? Dann, und das sage ich euch nur als Hinweis nicht als Drohung, hättet ihr ein Problem. Ein Problem mit meinen Freunden, ich musste ihnen nur einen Brief schicken und schon wären sie hier.“
„Einen Brief? Ach wie süß! Meinst du nicht, das würde zu lange dauern?“ meinte Markus.
„Nein ich denke nicht. Wenn ich Henry (so heißt ihre Eule) sage das er sich beeilen soll, sind Moony, Tatze und die anderen schneller hier, als du Quidditch sagen kannst.“ Meinte Lily nur trocken, doch dann fiel ihr ein, dass sie vorsichtiger sein musste. Sie durfte sich nicht verraten.
„Ach wie süß. Moony? Tatze? Was ist das ein Hund? Wer denkt sich denn solche Namen aus?“ fragte Brian belustigt, jedoch kalt.
Lily grinste ihn an, auch wenn es sie viel Überwindung kostete zu sagen, genoss sie es.
„Ganz einfach. Der, wegen dem ich dich verlassen habe, denkt sich solche Namen aus. James wird sauer werden, wenn er das hört. Ganz zu schweigen von seinem besten Freund Sirius, den du als Hund bezeichnest. Und ich will gar nicht sagen, wie viele Mädchen die jetzt hassen, weil du James Potter und Sirius Black beleidigt hast. Ihre Fan-Clubs werden dir, wenn sie es erfahren, der Art höllische Schmerzen zu fügen. Eine wunderbar Vorstellung. Und dabei bin ich die Jenige, die immer zu James und Sirius sage, sie sollen Severus in Ruhe lassen. Ironie des Schicksals nicht wahr?!“ Die vier guckten sie nach ihrem Vortrag verdutzt an, sie hatten nicht gedacht, dass Lily ihnen eine solche Antwort geben würde. Das war nicht die Lily die sie kannten. Die Lily die sie kannten war schüchtern und zurückhaltend.
„Also du hast dich wirklich verändert!“ meinte Anna und klang leicht beeindruckt.
„Das soll vorkommen, wenn einen die Große Liebe auf der Silvesterparty vor deinen Augen betrügt.“ Die Anderen sahen Lily merkwürdig an, und diese realisierte erst jetzt was sie gerade gesagt hatte. Da sie das nicht vor gehabt hatte zu sagen, ging sie einfach schnell an ihnen vorbei, kaum eine Minute später stand sie vor Lindas Haustür.
Sie klingelte und als ihre allerbeste Freundin ihr öffnete, konnte sie es wieder nicht zurückhalten. Sie stürzte auf Linda zu und fing in ihrem Arm an zu weinen.
Linda wirkte im ersten Moment überrascht, doch fing dann sofort an sich um Lily zu kümmern. „Hey Süße, was ist denn los mit dir? Vor nicht mal einer Woche warst du noch so glücklich. Wolltest du jetzt nicht bei James sein?“
„James hat mich betrogen! Gestern auf der Party. Und in der Nacht davor hatte ich gerade mit ihm geschlafen. Ich hätte es wissen müssen. Ich hätte wissen müssen, dass er nur mit mir spielt. Mich nur ins Bett haben will. Er hat mich nie geliebt, ich war bloß ein Herausforderung für ihn. Allen hat er gesagt, dass er mich liebt. Selbst Sirius hat es geglaubt. Linda ich weiß nicht was ich machen soll...!“ schluchzte Lily in ihre Schulter.
Sie waren inzwischen in Lindas Zimmer angekommen.
„Ganz ruhig Lily, wir schaffen das schon. Jetzt erzähl erst mal in Ruhe was passiert ist. Du kannst auch hier schlafen, wenn du nicht nach Hause willst.“
Lily nickte dankbar, auf ihre Eltern hatte sie überhaupt keine Lust. Sie wusste, dass ihre Mutter sie noch ausquetschen würde, warum sie schon wieder da war. Sie erzähle Linda alles, jede Kleinigkeit.
Als sie am Abend ins Bett gingen, schlief Lily sofort ein, sie war so erschöpft vom vielen weinen und der Nacht davor. Linda hatte es wieder mal geschafft sie auf zu muntern. Das schafft in Hogwarts niemand. Nicht einmal Mary.


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Er kann ausgezeichnet mit Schauspielern umgehen und schafft es, all seinen Filmen und Figuren viel Menschlichkeit einzuhauchen. Ich bin begeistert.
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