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Fanfiction

Die Kunst zu Leben - Chapter 11 Vorbereitungen zum Halloweenball

von *Amira*

guten abend :)
nach einer anstrengenden woche bin ich nun wieder daaa mit einem neuen chap im gepäck ;)

@anna molly: danke :) ja peter ist ein bisschen in den intergrund gerutscht... er kommt aber in einen der nächsten chaps wieder größer raus... ich hab die chaps zwar noch nicht fertig aber eine ungefähre vorstellung ;)
jaa lily lächelt mal *gg* frag mich nicht was da gerade mit ihr passiert ist :D:D

@sisa: hallo!! wow danke xD
freu mich toal!! willkommen xD

@knuddelmuff: dankeschön!! hoffe dir gefällt das hier auch... es ist etwas langatmig geworden glaub ich... aber das nächste wird wieder besser... :D

@hermine-lily: mal sehen mal sehen... bin gespannt xD
danke!!

@Rumtreiberin: danke!! jaa das geht in die hose :D:D
mal sehen was es diesmal gibt mit den beiden... ich ahne schlimmes... *grrr* :D:D

@red-ginny: schön :) danke!! dieses chap ist ein wenig langweilig glaib ich^^ aber es kann schließlcih nicht immer lustig zugehen ;) danke für dien kommi!!


DANKE FÜR DIE GANZEN TOLLEN KOMMIS!!


***********************************************


Als die Wolken sich teilten und der Mond einen Augenblick die Dunkelheit durchbrach, glommen die gelben Augen auf und ein Knurren lief durch die kahlen Äste. Die Nackenhaare gesträubt und die Zähne gefletscht, trat der Werwolf auf die kleine Lichtung. Der Hirsch hob den Kopf, blickte ausdruckslos zu ihm herüber. Der Hund hatte sich nicht abgewandt; er tapste immer noch über die taunasse Wiese und hatte den Blick zum Schloss gerichtete. Die Ratte war kaum zu sehen. Im hüfthohen Gras war sie unsichtbar und nur ein leises Rascheln ließ sie erahnen…

Er war bleich und zitterte. Seine Augen glühten immer noch leicht gelb und seine Nackenhaare waren gesträubt. James, Sirius und Peter saßen auf dem Bett und beobachteten Remus, der vor ihnen auf dem Boden saß. Er erschauerte und ein Knurren drang aus seiner Kehle. Vor Schmerzen krampfte er sich zusammen und James wollte schon aufspringen, als er zitternd und jaulend liegen blieb. Es vergingen Minuten. Dann richtete sich Remus auf. Blass war er und tiefe Ringe lagen unter seinen Augen. „Alles okay?“, fragte Sirius und Remus nickte langsam. James warf ihm einen mitleidigen Blick zu und Peter eilte voraus, um den Knoten zu berühren.


„Geht es dir gut, Remus?“, fragte Lily, als Remus mit Sirius am nächsten Tag in den Gemeinschaftsraum kam, um James zu besuchen. Remus nickte langsam. Sein Haar war strähnig und zerzaust, sein blasses Gesicht trat deutlich hervor, dennoch schenkte er Lily ein kleines Lächeln.

James öffnete die Tür und sah Sirius und Remus mit Lily am Portraitloch stehen. „Was macht ihr denn hier?“, fragte James. „Dich zum Mittagessen abholen“, sagte Sirius und sah ihm entgegen. „Alles klar?“ „Alles bestens“, antwortete James und warf einen Seitenblick auf Remus. „Mary wartet auf dich in der Eingangshalle. Sie wollte dich irgendwas fragen, wegen dem Ball“, sagte Sirius noch, bevor er verschwand. Lily stöhnte und folgte den drei Jungs zum Mittagessen.

„Lily!“, kreischte Mary und kam zu ihnen herüber gerannt. Seufzend ließ sich Lily ihre Ideen und Einfälle anhören. Mary redete ohne Punkt und Komma und als sie endlich geendet hatte, sagte Lily zu Sirius: „Black, kannst du das nächste Mal bitte jemand anderes mitnehmen?“ Sirius lachte und schenkte Mary einen glühenden Blick, den sie lächelnd erwiderte. Lily verdrehte die Augen und traf James Blick, der sie ansah. Seine haselnussbraunen Augen waren erst zu Sirius und Mary gehuscht und blieben nun an den ihren hängen.

„Lily?“, fragte Mary und stieß Lily an. „Was?“, fragte Lily und sah auf. „Würdest du nun bitte deine Aufmerksamkeit an mich richten?“, fragte sie grinsend und warf Sirius einen schnellen Gesichtsausdruck zu. Lily nickte benommen. „Gut, also wir haben jetzt eine Freistunde und ich dachte, du wolltest mit mir und James die Plakate für der Halloweenball entwerfen?“ „Ach ja“, murmelte Lily und stand auf. James ging neben ihr und warf ihr ab und zu einen kurzen Blick zu; Mary redete unterdessen wieder ohne Punkt und Komma. Sie fuchtelte mit ihren Händen durch die Luft und wollte anscheinend Lily und James verklickern, wie sie sich das alles vorgestellt hatte.
Die alte Hexe sah sie schon von weitem an. „Passwort?“, fragte sie wie immer und schwang dann knarrend zur Seite, nachdem Lily ‚Hibiskus ‘ gesagt hatte. Lily, Mary und James traten ein und setzten sich auf das Sofa vor den Kamin. Mary war immer noch am erzählen. Nach ein paar Minuten holte sie Luft und fragte: „Und?“ James sah zu Lily und beide brachen in Gelächter aus. Mary sah die beiden verdutzt an. „Seid wann versteht ihr euch denn so gut?“ Lily und James hörten abrupt auf zu lachen und starrten sie an. „Äh…“, sagte James und deutete auf das leere Pergament. „Was meintest du gerade, Mary? Das wir den Hintergrund am besten schwarz machen?“ Mary sah noch einen Moment verwirrt aus dann sah sie zu James. „Ähm… genau. Also…“ Und sie begann wieder einen ihrer Reden zu halten. James sah verstohlen zu Lily, die aber nun zu Mary sah und ihn nicht beachtete.

Am nächsten Tag hingen die Plakate überall in der Schule aus. Große, schwarze Banner, darauf umher sausende Fledermäuse, die über den großen roten Lettern hinweg schwebten.


DER HALLOWEENBALL TRÄGT EIN NEUES GESICHT.

Amy stieß Lily und Mary an und deutete auf das Plakat. „Das ist ja super geworden!“, sagte sie und auch andere Schüler murmelten anerkennend. Sirius klopfte Mary von hinten auf die Schulter. „Als was gehst du denn?“, flüsterte er ihr ins Ohr. Mary grinste. „Als Todesfee und du bist mein erstes Opfer!“, schrie sie und stürzte sich auf Sirius und kitzelte ihn durch. „Gnade!“, rief Sirius und stürzte sich auf Mary. Amy und Lily gingen lachend weiter. „Wir sehen uns in der Eingangshalle!“, schrie Amy noch und sie und Lily gingen zusammen nach unten. Filch wartete schon am Portal auf die Drittklässler und höher. Viele hatten sich schon in die Reihe gestellt. „Wir finden bestimmt ein ganz tolles Kostüm!“, schwärmte Amy und lachte. Als Lily und Amy das Schlossportal hinter sich ließen, hörten sie Schritte und ein paar Minuten später kamen Alice und Mary angerannt. „Wartet!“, schrie Mary und hüpfte den Weg entlang zu ihnen. Amy und Lily grinste.

Alice und Mary, Amy und Lily liefen fröhlich schwatzend hinunter ins Dorf. „Wohin gehen wir zuerst?“, fragte Mary und sah sich suchend um. „Dort vorne?“, fragte Amy und deutete auf einen kleinen Laden. „Das ist ein Ableger von Madam Malkin, aber für Festanzüge und Ballkleider!“ „Super!“, rief Alice und stieß die Tür auf. Der Laden war ziemlich eng und alles war voller Kleiderständer und Stoffen, die sich von selbst zusammenschnitten und nähten. „Guten Tag!“ Eine kleine, dicke Hexe kam ihnen aus dem Nebenzimmer entgegen. „Guten Tag“, sagte Alice freundlich. „Wir suchen Ballkleider für unseren Halloweenball und am besten wären noch passende Masken!“, fügte sie hinzu. Die Hexe warf einen kurzen Blick auf die vier jungen Hexen. „Nun gut, dann fangen wir mit ihnen an!“, sagte sie und warf einen Blick zu Alice. „Okay!“ Alice und die Hexe verschwanden in einem Kleiderständer und hinter einem riesigen Stoffstapel. Lily und Amy sahen sich belustigt an. „Da ist sie“, sagte Mary und sah Alice gespannt entgegen. Alice, die mit ihren dünnen braunen Haaren und ihrem runden Gesicht, hinter dem Ständer hervor lugte, grinste. „Ich hab eins!“, sagte sie und schwenkte mit einer Tüte. „Dürfen wir sehen?“, fragte Mary und wollte einen Blick in die Tüte werfen. „Geheimnis!“, sagte Alice strahlend. „Amy, du sollst als nächstes gehen!“, sagte sie noch und gesellte sich zu Lily, die es sich auf einem kleinen Sofa gemütlich gemacht hatte.

Remus sah auf. Er winkte Lily zu. „Hallo Remus!“, sagte sie und lächelte. „Bist du ganz alleine hier?“ „Ich warte auf James und Sirius, sie holen Butterbier!“, antwortete er und deutete auf einen Platz neben sich. „Setz dich doch. Verrätst du mir, was du in deiner Tüte hast?“ Er zwinkerte. „Nein, das wird eine Überraschung“, sagte Lily schmunzelnd und schnappte ihm ihre Tüte aus der Hand. Remus seufzte. „Wenn du meinst…“

„Evans?“, fragte Sirius, als er an den Tisch zurückkam. „Hallo Black“, sagte Lily. Hinter Sirius tauchte James auf; den Arm um ein braunhaariges Mädchen gelegt, die einen knallroten Lippenstift trug und übertrieben zwinkerte. „Hallo“, sagte Lily kurz und James, der gerade am Lachen war, verstummte. „Evans“, sagte er und seine Stimme wurde leiser. Die Brünette sah Lily interessiert an. „Du bist James Partnerin?“, sagte sie dann und streckte ihre Hand aus. „Ich bin Tory. Tory Mitchell aus Ravenclaw!“ Lily beachtete ihre Hand nicht und nickte kurz. „Lily, Lily Evans“, sagte sie dann kurz angebunden und beachtete sie nicht weiter. Tory sah James einen Moment verwirrt an, der eine Grimasse schnitt und sich neben sie setzte. Remus und Sirius sahen sich kurz an und Remus runzelte die Stirn. Sirius zuckte mit den Schultern und wandte den Blick zu James. Lily stand auf. „Du willst schon gehen?“, fragte Remus traurig und sah sie flehend an. „Ja, ich treffe mich jetzt mit Alice. Sie wollte mich wegen dem Ball sprechen“, antwortete Lily und zuckte mit den Schultern. „Du kannst ja heute Abend vorbeikommen! Ich würde mich freuen!“, sagte sie dann noch, winkte und verschwand. Remus sah ihr einen Moment schweigend nach, dann nahm er ein paar Schlucke von seinem Butterbier und lauschte dem Gespräch zwischen Tory, James und Sirius.

„Lil!“, rief Alice laut und winkte. „Hi Alice!“ Lily umarmte sie kurz und zusammen schlenderten sie die Hauptstraße entlang. „Ich muss noch nach Schuhen gucken“, seufzte Alice und deutete auf einen Laden in einer Seitenstraße. Lily nickte. „Super ich auch!“ Und zusammen betraten sie den Laden.


James, das war vllt keine so gute idee *kopf schüttel* mal sehen was die anderen dazu sagen ;)
immer schön das kleine knöpfchen da unten drücken :)


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