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Fanfiction

Die Kunst zu Leben - Chapter 15 Schach Matt

von *Amira*

hallo :)
jaa früher als angekündigt aber Dank sisa hatte ich die rettende idee :) also meine FF geht auf jeden fall bis zum ende ;) ich hab mir dann doch überlegt das ich euch ja nciht so hängen lassen kann ;) es wird aber etwas länger bis zu den chaps dauern ...
so jetzt erstmal zu den kommis :D

@sisa: danke nochmal :) und danke ;) der urlaub war toll *.*

@red_ginny: jaa darf sie :D ja lily hat anscheinend ihre meinung geändert :) :D danke :-*

@anna molly: danke :) *knuddel*

@Rumtreiberin: danke :) echt toll das ihr mir geschrieben habt :) ich habs heut schnell hingekritzelt und hoffe jetzt auf rettende ideen :D danke *knuddel*

@ginny1990: dankeschön :) schön das du meine FF liest :)

@Laroona: dankeschön :) jaa lily hat sich geändert ;) mal sehen was diese veränderung noch so bringt :D

@Märri-Berri: hoffen wir es mal :) aber dieses chap sagt eig schon alles dazu :D vs :D

@all: danke :) besonders an sisa :) heggdl :-*

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Dicke Regentropfen klatschten gegen die Scheibe und die großen dunklen Wolken zeigten immer noch kein Stück blauen Himmel. James lag mit missmutigem Gesicht im Krankenflügel und starrte an die Decke. „Zweiundzwanzig, dreiundzwanzig,…“
Sirius, Remus und Peter öffneten leise die Tür, Peter lugte um die Ecke, nickte und die drei krochen auf Händen und Füßen durch den Krankensaal. „Prongs“, zischte Sirius und steckte den Kopf übers Bett.
„Achthundertsiebenundachtzig, achthundertachtundachtzig,… ach he Pad“, unterbrach er sich und schielte zu Sirius hinab.

„Wo ist die Pomfrey?“ flüsterte Peter und lugte ängstlich zur Tür. „Die ist weg, ein Ravenclaw ist im Treppenhaus gestürzt“, summte James und kicherte. Sirius und Remus warfen sich ratlose Blicke zu.

„When I die, bury me loooow“, trällerte James und gestikulierte in der Luft herum. Sirius runzelte die Stirn. „Was ist denn mit dem los?“, fragte er an Remus gewandt.

„Muscula Regula Komplexus“, sagte eine Stimme und ein roter Schopf lugte um die Ecke.
„Liliaaaaaan“, rief James und winkte, als würden er und Lily sich über ein Fußballfeld hinweg unterhalten.
„Jameeeeeees!“, brüllte Lily zurück und wedelte wie wild mit den Händen.
Sirius tippte sich an die Stirn und schüttelte den Kopf. „Ich glaube sie sind beide von Musculflexus befallen“, meinte er an Remus gewandt.
„Muscula Regula Komplexus“, sagten Remus und Lily im Chor und lachten. „Wir brauchen eine englische Übersetzung“, sagte Sirius in einem Tonfall, als würde er sich mit zwei Irren unterhalten. Peter sah die ganze Zeit unruhig zur Tür.
„Das ist das Gift der Pflanze, das bewirkt so etwas wie…“ Sie suchte nach einem passenden Wort. „Schwachsinnigkeit?“, fragte Sirius. „Ne, das war er ja schon vorher. Eher dümlicher Wahnsinn“, mutmaßte Lily und beugte sich über James.
Er griff nach ihrem Nacken und zog sie nach unten, doch sie sträubte sich und legte seine Hände zurück auf die Bettdecke. „Das lässt du schön bleiben“, sagte sie in einem strengen Ton und grinste, als James sie schief ansah.

Remus und Sirius lachten. „Vielleicht sollten wir seine Krankheit nicht heilen, das ist doch irgendwie ganz unterhaltsam“, sagte Sirius und erntete einen bösen Blick von Remus.
„Ich müsste eigentlich Schulsprecherkram mit ihm erledigen“, seufzte Lily.griesgrämig.

„Was machen sie denn hier?“ Alle vier zuckten zusammen. „BLACK! LUPIN! PETTIGREW!.. Miss Evans? Na, sie können bleiben“, grummelte Madam Pomfrey. Sirius machte ein griesgrämiges Gesicht, doch Remus zog ihn mit nach draußen. Lily sah auf James. „Wann ist dieser Wahnsinn vorbei?“, fragte sie und probierte ein Grinsen zu unterdrücken als James anfing ganz jämmerlich zu singen.

Selbst Madam Pomfrey kicherte leise, als sie James ein paar Tropfen einflößte. „In exakt zehn Minuten wird er wieder der Alte sein“, murmelte sie und zog den Vorhang vor James Bett. „Danke“, rief Lily ihr hinterher und ordnete ihre Papiere.

„Hallo?“ Lily zuckte zusammen und ließ ihre Zettel fallen. „Ups“, murmelte sie und bückte sich, wie James im selben Moment. Beide krachten mit den Köpfen zusammen und fuhren jammernd zurück. „Pass doch auf“, nörgelte Lily und rieb sich den Kopf. „Ich sehe Engel“, schrie James. Lily tippte sich an die Stirn.

„Mach die Augen auf, du Wahnsinniger.“ James blinzelte. „Schon wieder ein Engel“, sagte er leise und zeigte auf Lily, die leicht errötete. „Lass den Quatsch“, murmelte sie und hob schnell die Papiere auf. „Wir müssen das mit dem Ball klären. Der ist schon morgen, und wir müssen dringend die Uhrzeiten besprechen, weil McGonagall die heute Abend noch brauch“, sprudelte Lily und James rieb sich den Kopf. „Müssen wir das alles noch heute machen?“, jammerte er und griff nach dem Wasserglas. „Ja“, seufzte Lily, zog dann ein Schachbrett aus James Nachttischschublade. „Hat Sirius dir dagelassen“, murmelte sie und schob die Schublade wieder zu. „Toll! Spielst du eine Runde?“ „Gegen mich verlierst du eh“, grinste Lily und zwinkerte. „Wetten nicht?“ James sah sie überlegen an. Lily zögerte. „Okay, um was wetten wir?“ „Ich hab ein Wunsch frei“, sagte James und grinste. Lily stöhnte. „Und wenn ich gewinne?“ „Dann hast du ein Wunsch frei.“ „Okay“, grinste Lily und zog das Schachbrett heraus. „Stell schon mal auf, ich trag schnell die Zeiten ein. Ist acht okay?“, fragte sie dann an James gewandt der den weißen König musterte und auf Lily’s Seite aufstellte. „Klar“, murmelte er versunken. Lily schüttelte grinsend den Kopf.
„Weiß oder Schwarz?“, fragte James und drehte am Schachbrett. „Schwarz“, sagte Lily ganz bewusst und wartete auf James Zug.
Lily klimperte mit James Figuren. Er hatte noch den König, die Dame verloren, nur noch einen Läufer, kein Pferd und nur noch vier Bauern.
„Sieht schlecht aus“, grinste Lily während James verbissen auf das Feld starrte.
„Neeein“, heulte Lily, als James seine Dame zurückbekam und Lily zwei Läufer verlor. „Du warst doch gerade noch so schlecht“, nörgelte sie und schob trotzig ihr Pferd nach vorne. „Alles Strategie“, summte James und grinste.
„Aber Muggelschach ist langweilig. Ist von Pete. Sirius musste sein Zauberschach natürlich mitnehmen“, maulte James.

„Man kann nicht alles im Leben haben“, murrte Lily.
Madam Pomfrey schenkte den beiden einen missbilligenden Blick, als sie um Zwölf die Lichter löschte. „Mister Potter, sie brauchen Ruhe“, sagte sie grummelnd. „Hab ich doch“, sagte James und zog Lily’s Dame ein. „Sie müssen Schlafen!“, jammerte Madam Pomfrey doch James tat, als hätte er sie nicht gehört.
„Männer“, murrte Pomfrey und verschanzte sich in ihrem Zimmer.

Lily gähnte und sah auf die Uhr. „Halb fünf“, jammerte sie doch James blieb hart. „Die Partie noch zu Ende, ja?“, fragte er, während er überlegte. „Mmh“, grummelte Lily und sah auf den tickenden Sekundenzeiger ihrer Uhr. „Ich gewinne eh, du kannst so gut wie aufgeben“, sagte sie grinsend und deutete auf James mickriges Feld. „Nie im Leben“, protestierte James.
Um kurz vor Sechs kam das Spiel dann zu einem Ende. „Schach Matt!“
Lily heulte auf. „Neeein! Neeein!“ James grinste. „Du hast dich anscheinend ein bisschen überschätzt“, grinste er und hüpfte in seinem Bett. „Schön, machen wir es kurz, Potter. Was wünschst du dir?“
„Du und ich…“
„Nein.“
„Ich war doch noch gar nicht fertig“, grinste James.
„Heilige Agrippa“, heulte Lily und vergrub das Gesicht in ihren Händen. „Mach es kurz und schmerzlos“, seufzte sie und sah auf. „Den Kuss nur auf die Wange“, sagte sie dann flehend.
„Kuss? Nein.“
Lily atmete erleichtert auf.
„Du und ich. Morgen zum Ball“, triumphierte James und Lily fiel in sich zusammen.


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so und ihr dĂĽrft mir ruhig ein kommi schreiben :)
heggdl :-*


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Manchmal ist es auch sehr schade, dass eine Figur verschwindet und im nächsten Band nicht mehr vorkommt. Dazu zählt beispielsweise Gilderoy Lockhart, den ich sehr mochte, weil er so furchtbar eitel war und ich mir einen Spaß daraus machte Leute aus dem Showbusiness mit seiner Charakterisierung zu veralbern.
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