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Fanfiction

Briefe an Niemanden - Dream a little dream of me

von *Amira*

huhu *vorsichtig wink*
tut mir leid, ich wollte das chap eig viel eher hochstellen, aber dann hatte ich keine zeit und dann war ich damit nicht mehr so zufrieden^^

@sonnenwind: dankeschön :) wow *knuddel* schön das es dir gefallen hat! ich war mir erst nciht so sicher... wegen den ganzen liedtexten^^ aber wenn es dir gefällt :) james ist arbeiten.. der arbeitet in der aurorenzentrale (vielleicht, das wird am ende geklärt, wenn er zurück kommt...) so und das mit den erinnerungen wird jetzt mal geklärt ;) naja fast...^^

@anna molly: danke :-* schön das es dir gefallen hat! tut mir leid das ich erst jetzt zeit hatte weiter zu schreiben *schäm*

@Rumtreiberin: :D jaa die weisheiten^^ ich hab mir erst ma alle romantischen tipps geschnappt und probiert so zu übertragen, das sie danach klingen, das nie zu machen^^ so auf rumtreiberniveau runterzustufen^^
danke :) *lieb umarm*

@Phönixfeder: dankeschööön :-* ich beeile mich diesmal wirklich mit dem nächsten chap ;) *gg*

@LasVegas: dankeschön :) mensch ich freu mich immer riesig über die tollen kommis :) *überglücklich* schön das es dir gefällt!!

@GinnyNic: herzlich willkommen :) dankeschön *knuddel* darf ich dich fragen von wem?? ;)
schön das es dir gefällt, hoffe du liest weiter ;) vlg


Danke an all die lieben kommis !! Ihr seid einfach die besten :) *Überglücklich*

ACH STOP :D Das hier sind jetzt erinnerungen von Lily!! also das spielt in der vergangenheit! ;) so jetzt aber xD

*********************************************

Das spätsommerliche Blätterdach verschluckte ihn. Seine Silhouette, nur durch das milchige Licht des Halbmonds beleuchtet, verschwand unter dem schweigenden Blätterdach. Ein letztes Mal flammten seine hellbraunen Haare in der untergehenden Sonne auf, ein letztes Mal warf er einen Blick zurück, bevor wieder der Biss sein Leben veränderte.

Madam Pomfrey war schon zum Schloss zurückeilt. Fröstelnd schlug sie den Kragen ihres Mantels hoch. Der kühle Wind jagte um die Schlossmauern, die Sonne schenkte nur wenige warme Strahlen.
Als sie einen Blick zurückwarf, verschluckte der Wald den schweigenden jungen Mann.

Ein Augenpaar folgte seinen Bewegungen am Fenster. Es war eine junge Frau. Ihre grünen Augen folgten seiner Silhouette bis zum Waldrand. Stirnrunzelnd strich sie sich eine Strähne aus dem schmalen Gesicht. Ihre dunkelroten Haare glänzten im Schein des Feuers, ihre mandelförmigen Augen funkelten aufmerksam.
„Er ist einer?“, fragte sie; es klang mehr nach einer Feststellung. „Was?“ James hob den Kopf. Seine schwarzen Haare waren wie immer verwuschelt und zerzaust. Eine Augenbraue war leicht angezogen, die haselnussbraunen Augen dahinter glänzten und sahen sie interessiert an. „Remus. Er ist einer“, sagte Lily, und wandte sich vom Fenster ab. „Er ist was?“, fragte James skeptisch, packte seine Pergamente zusammen und steckte sie mit den Büchern in die Tasche. Dann lehnte er sich im Stuhl zurück, kippelte leicht und sah zu ihr herüber. „Ein Werwolf“, sagte Lily, ohne zurückzuschrecken.
James verzog keine Miene, doch sie glaubte ein Zucken an seinen Mundwinkeln erkennen zu können. „Wie kommst du darauf?“, fragte er, mit einem kühlen Unterton. Lily ließ sich Zeit. Sie strich mit den Finger über das Fensterbrett, pustete den Staub von ihren Fingern, zog sich dann hoch und setzte sich auf die schmale Fensterbank ans mondbeschienene Fenster. „Ich bin mit Remus seit sieben Jahren befreundet, denkst du, ich merke nicht, dass er jeden Monat bei Vollmond krank ist? Das er jeden Morgen blass aussieht?“ James biss sich auf die Lippe. „Also?“, fragte Lily. „Mmh nun ja“, sagte James nur, ließ seinen Blick über die vielen Bücher schweifen, und lenkte ihn dann zum Feuer.

Der Schein der Glut spiegelte sich in seinen braunen Augen. Dann blickte er zurück zu ihr. Traurigkeit und Sehnsucht lag in seinem Blick, einen kurzen Augenblick lang. Dann verschwand sie und sein selbstbewusster Ausdruck kam wieder zum Vorschein. „Ja“, sagte er dann knapp. „Was ja?“, fragte Lily gereizt. „Ja, er ist einer. Ein Werwolf“, sagte James, wurde immer leiser. „Hmpf“, machte Lily nur. Sie schwiegen beide. Beide hingen sie ihren Gedanken nach. Lily dachte an Remus, der jetzt alleine wahrscheinlich im Wald umherlief. Sie fröstelte und sah zu James. „Kann man ihm irgendwie helfen?“, fragte sie dann leise. James schüttelte müde den Kopf. „Nein…“, murmelte er, tippte mit der Feder auf dem Tisch und kippelte weiter mit seinem Stuhl.

„Kannst du das bitte lassen?“, fragte Lily wütend. „Was?“, fragte James erschrocken und sah auf. „Das Kippeln. Es macht mich wahnsinnig!“ „Wenn du das willst“, sagte James. „Potter, jetzt tue hier nicht einen auf nett. Ich weiß, das du arrogant und selbstsüchtig bist, das musst du mir nicht auch noch klarmachen!“ James sah sie verblüfft an. Lily biss sich auf die Lippe. „Entschuldige“, sagte sie leise, hob hoffnungslos die Hand zu einer Geste, ließ sie wieder sinken. „Schon gut“, sagte James kühl. Der funkelnde Blick in seinen Augen war verschwunden. Sie versprühten Ärger, wirkten schwarz. „Ist ja nur der dumme, arrogante James Potter, der ihr seit drei Jahren hinterher läuft, und der immer noch nicht versteht, warum sie nicht versteht, das er es ernst meint!“

Ärgerlich sah er sie an. Sie war von der Fensterbank gerutscht, stand jetzt knapp einen Meter entfernt. „Ich habe gesagt, es tut mir Leid. Und nur, weil ich dich nicht leiden kann, musst du nicht gleich dein Selbstmitleid versprühen.“ Sie funkelte ihn böse an. „Ich und Selbstmitleid versprühen? Wer jammert mich denn jeden Abend damit voll, das Jonathan, ja dies und das nicht kann, aber dies und das?“ Lily’s Ausdruck verlor sich. Schweigend sah sie ihn an, dann sagte sie mit leiser, bebender Stimme. „Er hat Schluss gemacht.“ James sah sie verblüfft an. „Er hat…“ „Ja, er hat Schluss gemacht“, schrie Lily plötzlich und brach in Tränen aus. „Hey“, sagte James leise und griff nach ihrem Arm. „Lass mich los!“, brüllte sie und James sprang erschrocken zurück. Lily überschlug sich wieder, sie schnappte nach Luft. „Potter, lass mich bloß in Ruhe“, sagte sie keuchend. James starrte sie erschrocken an. „Alles okay?“, fragte er dann leise und beugte sich zu ihr hinunter. „Nein“, rief sie mit tonloser Stimme. „Lily?“, fragte er leise. „Lass mich in Ruhe! Geh bloß weg, ich will dich nicht sehen, hau ab! Ich hasse dich!“, schrie sie und stolperte zurück. Sie schlug sich die Hand auf den Mund. „Entschuldige“, sagte sie leise und erschrocken. James sah sie stirnrunzelnd an. Seine Augen nahmen wieder einen schwarzen Ausdruck an. Dann stürmte er in sein Zimmer und schlug laut krachend die Tür hinter sich zu. Lily sah ihm verletzt und traurig hinterher.

„Prongs?“ „Mmh?“, machte James und stocherte in seinem Frühstück. „Alles okay?“ „Mmh“, machte James wieder, sah aber nicht auf. Sirius warf einen stirnrunzelnden Blick zu Remus. Der zuckte mit den Schultern. Sirius warf einen Blick zu Lily. Sie sah schweigend zu James. „Habt ihr euch wieder gestritten?“, fragte er beiläufig. „So in etwa“, sagte James ruhig. „Aha“, sagte Sirius nur und schenkte Lily einen kurzen fragenden Blick.

„James?“ Lily lief ihm nach, als er nach ein paar Minuten aus der Halle ging. Stumm lief er die Marmortreppen hoch. „JAMES!“, rief Lily lauter, beschleunigte ihr Tempo und fasste ihn am Arm. „Lass mich In Ruhe“, zischte James und stieß ihren Arm weg. „Aber James…“ Er warf ihr einen stechenden Blick zu. „Lass mich in Ruhe, ja?“ Dann stürmte er davon. Lily sah ihm traurig hinterher.
Der Wind schlug gegen die Schlossmauern, pfiff durch die leeren Korridore und ließ die Schüler frösteln. Viele liefen mit ihren Mänteln im Schloss herum, denn obwohl Filch die Kamine auf Hochtouren arbeiten ließ, war es eiskalt.
Im Zaubertrankunterricht drängten sie sich dicht an ihre Kessel, hielten ihre roten Nasen über die blubbernden Tränke und wärmten sich die Finger am flackernden Feuer. Slughorn ließ sie einen Kältetrank brauen, der allerdings bei den meisten Schülern nach hinten los ging. Selbst Lily hatte ihre Probleme, weil sie ständig zu James herüber schaute, der teilnahmslos die Zutaten in den Kessel schaufelte. Sirius fischte schon immer wieder einige Zutaten heraus, und schüttelte augenrollend den Kopf.
„Vorsischt Mr Potter, sonscht wird’s zu voll“, ließ Slughorn verlauten, als er am Tisch vorbei ging. James zuckte nur mit den Schultern. Remus warf einen stirnrunzelnden Blick zu Lily, die ihm gegenüber saß. Sie schüttelte lustlos den Kopf.
„Heute ist Quidditch“, sagte Sirius grinsend, und extra laut zu Remus. James hob nur leicht den Kopf, schenkte den beiden ein gequältes Lächeln. Lily sah ihn traurig an. Mary und Alice warfen sich einen Krisensitzungsblick zu. Nach Zaubertränke nahmen sie Lily in ihre Mitte und verschwanden mit ihr im Schlafsaal.

„Lily, warte mal!“ Remus Stimme flog durch den Korridor. „Mmh“, machte Lily nur und blieb stehen. „Hey“, sagte Remus lächelnd und nickte mit dem Kopf Richtung Bibliothek. Lily willigte ein und zusammen setzten sie sich an einen Tisch am Fenster.
„Wie geht es dir?“, fragte Remus leise und sah sie besorgt an. ‚Gut‘, wollte Lily sagen, schaffte aber nur ein „Chrm“. Remus zog eine Augenbraue hoch. „Geht so“, nuschelte Lily und hielt den Kopf gesenkt. Remus zog die Augenbraue steil nach oben und setzte einen Ach-Lily-du-weißt-doch-das-ich-dich-durchschaue-Blick auf. „Nicht so wichtig“, sagte Lily müde. „Nicht so wichtig?“, fragte Remus und die Augenbraue verschwand hinter seinem Haar. „Lily, du läufst seit gestern durch die Schule, als hätte Merlin seinen Bart abgeschnitten und die Welt wäre zusammengefallen“, sagte er in einem besorgten Ton. „Tut mir Leid, Remus. Es geht um James“, sagte sie dann leise. Remus Augenbraue fiel nach unten und bildete eine steile Falte über seinem karamellfarbenen linken Auge. „James?“, fragte er verdutzt. „Mmh“, machte Lily nur, sah aus dem Fenster und blickte zur untergehenden Sonne die ihre warmen Strahlen über das Schlossgelände warf.


*******

würde mich über ein klitzekleines kommilein freuen... oder auch über ein größeres ;) *gg*

BEVOR ICH ES VERGESSE !
ich bin vom 27.6 bis zum 18.7 im Urlaub :) also nicht wundern wenn kein chap kommt... tut mir echt leid... ich schreib viel und stell das dann alles on damit ihr viel zu lesen habt während ich weg bin ;)


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