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Fanfiction

Briefe an Niemanden - Always a Happy End?

von *Amira*

guten morgeeeen
ach quatsch es ist schon kurz nach drei xP
also guten nachmittag^^
ich muss gleich los, schnell eure antworten und dann das langeee chap mit einem vllt kleinen cliff, kommt drauf an wie ihr es seht ;) das prob ist das ich in zwei tagen für eine woche in holland bin, ich hab im mom ein bisschen stress und deshalb ist das chap nicht ultraalang... da ich erst eins fertig hatte, das aber ncoh einmal umgeschrieben hab, ist das jetzt viel länger und happy end poder nicht, seht ihr dann xP
so...

@Sonnenwind: das kommi war zB wieder gaaanz anders xP
und sooo lang :)
na ob er auszieht und wer der eigentliche "auszieher" in diesem chap ist wirst du gleich lesen xP
danke :) schön das es dir aufgefallen ist! das war beabsichtigt ;) habe mir gedacht, dass lily sich so viel besser mit ihren freundinnen ergänzen kann ;)
:D:D
ja james der lümmel... mal sehen wie die beziehung zu ihm nach diesem chap steht *fröhlich pfeif* ich weiß es :D
vlg deine Amii

@LasVegas: huhu :) dankeschön :) mensch da freu ich mich :) bin gespannt was du nach diesem chap sagst...^^
oder? wer weiß xP
hier ist das nächste chap ;)

@GinnyNic: hey :) ja eig nciht... lang ist es eig und cliff... dazu sag ich jetzt nichts :D
viel spaß beim chap :)

@anna molly: hey :) ich weiß *fg*
musste sein xP hier ist das nächste, du kannst deinen mund wieder öffnen ;) :D um neue beschwerden loszuwerden :D:D

@Ginny1990: dankeschön :) *knutsch*
dein warten hat ein ende, hier das nächste chap :)

-------------------------------------------------------------------

Sirius kommt mir entgegen, Girlanden um den Kopf geschlungen und mit einer Kiste Butterbier unter dem Arm. „Was macht ihr hier?“, fahre ich ihn an. Er sieht mich ärgerlich an. „Die Party schon vergessen? Obwohl ich denke, dass es besser wäre, allen abzusagen“, murrt er und stellt die Kisten in der Küche ab. Mir fällt ein Stein vom Herzen. James zieht also nicht aus.


Und da ist er auch. Unterhält sich lachend mit Frank und Alice. Seine schwarzen Haare wie immer total zerzaust, seine haselnussbraunen Augen auf Frank gerichtete, der anscheinend von einem Fischfang berichtet. Als ich meinen Mantel abstreife, hebt James den Blick. Einen Moment denke ich, alles ist wieder beim alten. Sein Blick streift meinen, ich sehe das Zwinkern und seine Hand, die wie selbstverständlich sein Haar verstrubbelt. Doch dann hält er inne, wendet sich ab und lässt Frank stehen, der immer noch auf ihn einredet. Verwirrt bricht er ab und sieht mich ratlos an. Mit zusammengekniffenem Mund sehe ich James hinterher, der sich durch die Menge schiebt und sich eine Flasche Butterbier entkorkt.
Als ich mich abwende, sieht Frank immer noch fragend zu James und mir und redet in gedämpften Ton mit Alice. Das hätte er lieber lassen sollen. Alice ist in solchen Sachen eine unglaubliche Plappertante.
Sirius stürmt wieder herein. „Es hagelt“, ruft er in die umher wuselnde Menge und schüttelt sich kleine Hagelkörner aus den Haaren. Die achtköpfige Menge stürmt nach draußen.
„Hagel im Mai“, höre ich Remus lachend rufen und kurz darauf stürmt er auch schon in unseren winzigen Flur.
„He Lily“, ruft er lachend. Ich hebe müde die Hand und verdrücke mich nach oben.
Ich streife mir meine sonnengelbe Bluse über, mit den roten Blumendruck am Ärmel, trockne den Saum meiner verwaschenen Jeans, der vom Regen ganz nass geworden ist, und schlüpfe in meine roten Pumps.
Mit einem letzten Blick in den Spiegel, der mir ein angespanntes blasses Gesicht zeigt, steige ich die Stufen hinab. Direkt in die Partymenge.
„Schönen Abend, Lily“, ruft jemand hinter mir, als ich auf dem Weg in die Küche bin. „Hallo Rachel“, sage ich müde und schließe schnell die Tür hinter mir. Erschrocken fahre ich zusammen, als ich jemanden am Küchentisch sitzen sehe.


„Was machst du denn hier?“, frage ich angespannt. „Josie hat mir eine Nachricht geschrieben“, sagt er zögernd.
Dann tritt er ein paar Schritte auf mich zu und schließt mich in die Arme.
„Wie geht es dir?“ Ich probiere ‚Gut‘ zu sagen, aber es kommt nur ein „Chrm“, heraus. Er streicht mir über den Rücken und drückt mich fest, als die Küchentür aufspringt. Das erste was ich sehe, ist ein schwarzer Wuschelkopf, blitzende haselnussbraune Augen, eine runde Brille, ein charmantes Lächeln, das sofort in sich zusammen fällt.

„Jonathan, das ist James, mein… Mann“, sage ich stockend. „James, das ist… Jonathan Sandler, ein alter Freund.“ „Ein alter Freund?“, fragt James spöttisch und ignoriert Jonathans Hand.
„Genau“, sagt Jonathan und als die Tür zum zweiten Mal aufgeht, stiehlt sich ein Lächeln auf mein Gesicht. „Catherine“, strahlt er. Eine dunkelhaarige Frau mit hellblauen Augen und Babybauch schließt die Tür.
„Lily, wie schön dich mal wieder zu sehen!“, grüßt sie mich und drückt mich. „Und wann ist es so weit?“
„Ende Juli, Anfang August“, sage ich schleppend. James Blick läuft mir kalt den Rücken runter.
„Mister Potter, darf ich ihnen meine Frau vorstellen? Das ist Catherine. Catherine, das ist James Potter, der Mann von Lily.“

James zieht eine Augenbraue hoch.
„Sie sind seine Frau?“
„Ja. Und hoffentlich auch die letzte“, lacht Catherine.
„Wir erwarten unser drittes Kind“, strahlt Jonathan und küsste seine Frau leidenschaftlich. Ich klammer mich an mein Butterbier und höre das Glas schon unter meinem Händedruck knacken.
„Moment mal, sie sind seine Frau?“
„Ja.“

„Und woher kennen sie MEINE Frau?“ James sieht ärgerlich drein. Ich bete zu Merlin, dass es glatt läuft und James sich nicht aufregt. Doch zu spät.
„Ich kenne ihre Frau von früher“, sagt Jonathan, leicht verwirrt.
„Wir sind alte Freunde“, kläre ich schnell auf.
„ALTE FREUNDE?“ James Brust hebt und senkt sich immer schneller.

„Ja, wir waren früher Nachbarn. Nicht lange. Dann haben wir uns 15 Jahre nicht gesehen. Und dann letztens ist sie mir über die Füße gestolpert. Wir hatten einen schönen Abend. Haben in alten Erinnerungen gekramt und Lily hat mir von ihrem Leben erzählt. Leider wurde es etwas spät. Meine Frau war nicht da und dann planten wir auch gleich eine Geburtstagsüberraschungsparty.“

Ich sehe wie James Gesicht ineinander fällt.
„Ach so“, sagt er trocken.
Die Tür geht auf. Langsam wird es voll in unserer kleinen Küche.
„He Prongs.“ Sirius bleibt stehen.
„Guten Abend“, sagt er artig.
„Sirius Black“, stellt er sich vor.
„Catherine und Jonathan Sandler“, sagt Jona und Sirius klappt der Mund auf.
„Ähm, Pad, hilfst du mir bitte mal mit den Lampen?“, sagt James schnell und zieht ihn aus der Küche.
„Sie müssen entschuldigen, mein Mann ist etwas verwirrt“, sage ich schnell.
„Nun, ein bisschen verdutzt eher. Ein sehr charmanter Kerl“, sagt Jona lachend.

Ich stolper an den beiden vorbei die Treppe hoch. Als ich an James Arbeitszimmer vorbeilaufe, höre ich seine Stimme.
„Pad, der Typ ist über 50. Er hat eine Frau und erwartet sein drittes Kind.“
Ich kann mir Sirius aufgeklappte Kinnlade bildlich vorstellen.
„Sie haben eine Geburtstagsparty geplant und sich über alte Zeiten unterhalten. Lily hatte keine Affäre, das ist ein alter Freund von ihr.“
James Stimme schwankt. Sirius atmet laut hörbar aus.
„Wir müssen uns entschuldigen“, gibt er kleinlaut zu, dann höre ich seine Schritte und verschwinde schnell im Bad.

„Sie war gerade noch unten“, höre ich James gedämpfte Stimme, dann verstummen sie und ich höre unten eine Tür zuschlagen. Ich stehle mich den Flur entlang, verschließe die Schlafzimmertür hinter mir und merke, wie das Zimmer beginnt sich zu drehen. Blinzelnd taste ich mich zum Bett, doch die Schwärze umhüllt mich und ich spüre, wie ich am Bettpfosten vorbei auf den Boden rutsche.

„Lily? Lily!“ Ich höre gedämpfte Stimmen, einen kalten Lappen auf meiner Stirn und eine warme Hand, die zitternd die meine umklammert. „Lil“, höre ich eine sanfte Stimme und jemand beugt sich über mich.
„Wenn du mich hörst, dann drücke meine Hand, okay?“ Ich drücke fest zu. „Willst du etwas trinken?“ Ich drücke noch einmal. Ein Glas wird mir an die Lippen gesetzt.
Kühlendes Wasser.

Ich atme tief auf und blinzele. Ich sehe eine Brille. Eine runde Brille, ein paar besorgter haselnussbrauner Augen und ein schwarzen Wuschelkopf. „Lily, wie geht es dir?“ „Gut“, krächze ich. Im Hintergrund höre ich lautes Getrampel und jemand stolpert. „Pad, pass doch auf“, höre ich James zischen. „Tschuldigung“, wispert Sirius und beugt sich zu mir herunter. „Hallo Lily“, grinst er. Ich höre James Schnauben. „Hi“, krächze ich heiser zurück. „Nur ein kleiner Schwächeanfall“, sagt Sirius. Remus war hier, hat deinen Puls gefühlt und Catherine hat nach dir gesehen. Hast Glück, dass sie Heilerin ist, sonst hätten wir dich noch ins St. Mungo karren müssen.“ Er verdreht die Augen und ein Lächeln huscht über mein Gesicht.

„Wir lassen dich jetzt noch etwas schlafen“, höre ich James von weit entfernt sagen. Ich nicke leicht. Ich spüre, wie das Bett nachgibt, als James aufsteht, wie er die Decke nach oben zieht. „Gute Nacht… Lily“, höre ich ihn leise flüstern, dann seine Schritte auf dem knarrenden Holzboden und seine Schritte auf der Treppe.
Als ich wach werde, dämmert es draußen gerade. Ich schleiche zum Fenster und stoße es auf.
Frische Morgenluft weht mir entgegen. Das Dorf liegt unter einem feinen Dunstnebel gefangen. Vor dem Haus sehe ich Mister Criswood, der seinen Müll wegbringt.
„Du bist schon wach?“
Erschrocken fahre ich zusammen. Ein schwarzer verstrubbelter Kopf taucht aus den Kissen auf, blinzelt mich müde an und gähnt. Ich nicke.
„Geht es dir besser?“, fragt James, ich nicke wieder. Einen Moment Schweigen. James sieht mich forsch an. „Wir müssen reden“, sagt er dann; abermals ein Nicken. Ich schließe das Fenster, krabbel zurück unter die warme Bettdecke und lehne mich zurück, so, dass James mir direkt ins Gesicht sieht. „Pass auf“, sagt er zögernd. Er weicht meinem Blick aus, und beginnt die Falten aus der Bettdecke zu streichen.

„Ich weiß, ich habe gestern etwas überreagiert.“ Ich schnaube leise. „Überreagiert ist gut, ich dachte du haust mir gleich das Küchenbeil um die Ohren!“ James lacht leise. „Tut mir echt Leid. Und dann abends, als Jona auftauchte, wurde ich dann richtig wütend.“ „Man hat es gemerkt“, antworte ich trocken. „Es tut mir wirklich sehr Leid. Ich weiß, ich hätte dir vertrauen sollen, und ich hätte dir erst zuhören sollen, aber dann dieser Brief und…“ James brach ab und sah mich mit zusammengepressten Lippen an. „Ich hoffe, du kannst mir nochmal verzeihen“, murmelt er dann. „Ich hätte dir vertrauen sollen, das tut mir Leid. Es ist auch nicht fair, wenn ich jetzt einfach von dir verlange, dass alles wieder Friede-Freude-Eierkuchen ist.“ „Nein, das wird es nicht sein“, sage ich ernst.
James starrt mich fragend an. „Heißt das, du…“ „James, ich brauche Zeit“, murmel ich, springe aus dem Bett und verschanze mich im Bad. James enttäuschtem Blick weiche ich aus, als ich die Tür hinter mir schließe.

Scheiße. Scheiße. Scheiße.
Ich hätte James verzeihen sollen, dann hätte ich mich in seine Arme kuscheln können, ich hätte ihn geküsst, wir hätten lachend Tee getrunken oder hätten Remus oder Sirius besucht.
Warum bricht gerade mein ganzes Leben zusammen?

Als ich mich unten an den Küchentisch setze, ist James schon da und trinkt Kaffee. Ich lasse mich gegenüber sinken. Als ich von der Zeitung aufschaue, sehe ich sein übermüdetes und trauriges Gesicht. Als er meinen Blick bemerkt, bringt er ein gepresstes Grinsen hervor.
Schnell wende ich mich ab.
Nach einer Weile spüre ich heiße Tränen auf meiner Wange. Ich wische sie schnell weg, springe auf und mit einem „Kurz frische Luft“ Gemurmel, lasse ich die Tür hinter mir zu fallen. Nach ein paar Schritten fällt mir auf, dass ich meinen Mantel vergessen habe.

Kann ich nicht immer das bekommen, was ich brauche?
Kann ich nicht immer das bekommen was ich will?
Meine Füße bewegen sich von selbst. Ich steuere gerade die kleine Kirche an, als eine Frau auf der anderen Straßenseite mir zu winkt. Oh nein. James Mum.
Henrietta Potter, die unbedingt nur Henri genannt werden will (sie meint, das hört sich jünger an) erinnert mich immer an Rachel. Vorlaut, klug, eine Plappertante, künstlerisch begabt, und immer gut drauf.
„Lilyschatz! Ich wollte gerade vorbeikommen“, summte sie mir ins Ohr während sie mich umarmte. „Guten Tag, Mrs. Potter“, antwortete ich höflich. Sie sah mich strafend an. „Tschuldigung. Hi Henri“, sagte ich murmelnd und sie zwinkerte. „Dann wollen wir James mal mit ein bisschen Kuchen verwöhnen“, summt sie und schreitet voran die Straße entlang. Mit einem unguten Gefühl folge ich ihr.

Henri ist schlank, mittelgroß und hat zerzauste braune Locken, große braune Augen und trägt immer weite Hosen und Hemden mit Farbflecken.

„James?“ Nachdem ich die Tür aufgeschlossen hatte, rauschte sie in die Küche. „Mom“, hörte ich James verdutzte Stimme. Ich behielt meine Turnschuhe an, für den Fall ich müsste heute noch eine filmreife Flucht hinlegen und setzte mich angespannt auf einen Stuhl. Henri begann in unseren Schränken nach Tellern zu suchen, stellte sie auf den Tisch und schnitt den Kuchen an.

„Es ist so schön, euch mal wieder zu besuchen! Wie geht es euch?“ Ich blieb still, James nuschelte ein paar unverständliche Worte.
Henri ließ sich mit einem Stück Kuchen zwischen uns auf einem Stuhl fallen.

„Mmh, köstlich, diese Schokotorte“ sagte sie und ließ ihren Löffel genüsslich durch die Luft wippen. Ich stocherte in meinem Stück herum, James hatte noch nicht einmal die Gabel in die Hand genommen.
„James, sag mir bitte was los ist“, sagte Henri nach einem langen Schweigen geschäftsmäßig. „Was soll los sein?“, antwortete James nervös. Schlechter Lügner, denke ich grummelnd und schob mir ein Stück Torte in den Mund.
„Ich merke doch, dass ihr eine kleine Auseinandersetzung hattet, oder sonst irgendetwas“, sagte Henri bestimmt.

Das mochte ich nicht an ihren Besuchen. Man durfte sie nur dann einladen, wenn man sicher war, das alles aus dem Weg geschafft war. Kein Streit, kein Geheimnis.
„Unsere Auseinandersetzung war nicht KLEIN“, sagte James murrend und rührte in seinem Kaffee. Henri zog eine Augenbraue hoch.
„Warum?“

„Würdest du es eine kleine Auseinandersetzung nennen, wenn du einen alten Brief findest, und darin steht, dass er eine wunderbare Nacht mit deiner Frau verlebt hat?“
Henris Kaffeetasse fiel klirrend zurück auf den Tisch. „Was?“

Sie fuhr zu mir herum und starrte mich mit weit aufgerissenen Augen an.
„Es ist eine kleine Auseinandersetzung, da mein Mann mir nicht zugehört hat! Jona ist verheiratet, hat drei Kinder, ist 52 Jahre alt und war mal ein Nachbar von mir“, fauchte ich in James Richtung.
„Aber er und Mr. Black müssen daraus ja ein riesiges Theater veranstalten, nur weil sie mir nicht zugehört haben!“

James funkelte mich wütend an, schlägt dann mit den Fäusten auf den Tisch und Henri und ich zucken zurück.
„Sooft wie du in letzter Zeit alleine draußen rumläufst, kann man sehr wohl auf den Gedanken kommen, dass du dich mit einem anderen triffst“, faucht James und ich stoße laut hörbar Luft aus.
„Denke mal darüber nach, was du mir alles vorwirfst“, sagte ich ruhig, stehe langsam auf und schmeiße ein neues Shirt, mein Pyjama und Jeans in den alten Seesack. Dann drehe ich mich zu Henri um.
„Tut mir Leid, Henri“, sagte ich ruhig und zu James gewandt, „Ich bin bei Josie“, dann drehe ich mich um und marschiere aus dem Haus.
James angespannt und mit grimmigen Gesicht am Fenster zurücklassend.

Josie wohnte in einer kleinen Dachwohnung, mit Blick auf die Straße und zum Wald. Als ich klingelte, flog lachend die Tür auf. „Hi Lily“, sagte Josie kichernd, ihr Lachen verblasste aber, als sie mein Gesicht sah. „Komm rein, Remus ist hier“, sagte sie zögernd und schob die Tür auf. Remus saß grinsend auf dem Sofa, vor sich aufgeschlagen ein Witzebuch der Muggel. „Josie, der ist gut“, kicherte er gerade.

„Ein Ehepaar beschließt dem Winter in Deutschland zu entfliehen und bucht eine Woche Südsee. Leider kann die Frau aus beruflichen Gründen erst einen Tag später als ihr Mann fliegen. Der Ehemann fährt wie geplant. Dort angekommen bezieht er sein Hotelzimmer und schickt seiner Frau per Laptop sogleich eine Mail. Blöderweise hat er sich beim Eingeben der E-Mail-Adresse vertippt und einen Buchstaben vertauscht. So landet die E-Mail bei einer Witwe-“ Remus bricht ab. „Lily“, murmelt er erschrocken und sieht auf. „Hallo Remus, erzähl ruhig weiter“, murmel ich und lasse mich auf den nächstbesten Sessel fallen. „Mmh, na gut, danach erzählst du uns aber was los ist“, sagt er streng und schlägt die Seite um. „Wo waren wir… Ah. Genau. So landet die E-Mail bei einer Witwe, die gerade von der Beerdigung ihres Mannes kommt und gerade die Beileidsbekundungen per E-Mail abruft. Als ihr Sohn das Zimmer betritt, sieht er seine Mutter bewußtlos zusammensinken. Sein Blick fällt auf den Bildschirm, wo steht:

AN: meine zurückgebliebene Frau
VON: Deinem vorgereisten Gatten
BETREFF: Bin gut angekommen.

Liebste, bin soeben angekommen. Habe mich hier bereits eingelebt und sehe, dass für Deine Ankunft alles schon vorbereitet ist. Wünsche Dir eine gute Reise und erwarte Dich morgen. In Liebe, Dein Mann.
PS: Verdammt heiß hier unten!“

Josie und Remus brechen in Gelächter aus und auch mir rutscht ein kleines Lächeln über die Lippen. „Der ist gut“, quietscht Josie und lacht laut auf. Remus lacht.
Dann wendet er sich mir zu.


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das war doch lang oder? und kein fieser cliff oder? *gg*

kommis?

ach und...

Diese Fanfiction wurde seit dem 22. Juli 08 insgesamt 288 Mal aufgerufen.
24 Benutzer haben deine Fanfiction abonniert.

nanana und da gibt es nur 5 kommis? ;)
ich habe nichts gegen schwarzleser, würde mich aber sehr freuen, wenn ihr mir ein kurzes review dalässt ;) freu mich ja schon, dass überhaupt so viele meine FF lesen :D:D


ach und die nächste woche kein chap, komme nächsten freitag zurück, da gehts dann weiter ;) :D
haltet die öhrchen steif, und ihr habt jetzt genügend zeit schön viele beschwerden dazulassen :D:D
ich reiche sie an lily und james weiter ;)
vlg
eure Amii

STOOOOP!
bevor ich es vergesse^^
hat jemand lust mir ein cover zu gestalten? ich bin darin leider völlig unbegabt und habe auch nicht das programm dafür... also wenn jemand lust hat, egal ob treuer leser, schwarzleser oder gerade dazugestoßener ;)
wenn ja, schreibt ihr mich bitte per PN an? vielen vielen dank schonmal :-*


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